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Firstmail Entwertung

  • InfectiveDesign
  • 4. Januar 2008 um 17:48
  • InfectiveDesign
    aktives Mitglied
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    185
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    Geburtstag
    1. August 1981 (44)
    • 4. Januar 2008 um 17:48
    • #1

    Bei dem Brief hier kann ich mir nicht wirklich erklären wie das zu Stande kommt, weiß da wer mehr?

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  • Saguarojo
    Gast
    • 4. Januar 2008 um 18:48
    • #2

    Hallo,

    ich kann da auch nicht wirklich weiter helfen. Auf dem blauen Stempel steht eine Telefonnummer, ruf doch da mal an.

  • Afredolino
    Philatelie Experte
    Beiträge
    2.875
    • 4. Januar 2008 um 18:58
    • #3

    InfectiveDesign

    Ich verstehe dein Problem nicht ganz ?( ?( Steh ich jetzt auf dem Schlauch ?( ?( Das sieht für mich wie ein normaler Werbestempel für den privaten Briefdienst "FirstMail" aus.

    Hier der Link dazu:


    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Almedalen
    aktives Mitglied
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    • 4. Januar 2008 um 19:50
    • #4

    InfectiveDesign

    Interessanter Beleg ... es kommt vor, dass FirstMail Briefe an die DPAG weiter reicht, wenn "Zustellhindernisse" bestehen und FirstMail den Brief nicht zustellen kann (dann übernimmt die DPAG solche Briefe).

    Soweit ich weiss gibt es das nur in einer Richtung, also FirstMail gibt Briefe an die DPAG weiter. Der umgekehrte Weg ist mir nicht bekannt, und das könnte ich mir auch nur sehr schwer vorstellen.

    Bei Deinem Brief kann ich mir eigentlich nur eine plausible Erklärung denken:
    Der Absender (Glas Holtberg) hatte zwar den Umschlag mit dem "Entgelt bezahlt" Aufdruck der DPAG genommen, den Brief dann aber doch nicht der DPAG, sondern FirstMail übergeben. Und FirstMail hat dann, korrekterweise, den eigenen Stempel "drübergebügelt".

    Eine andere Erklärung fällt mir im Moment auch nicht ein. Eine Idee wäre es vielleicht, vielleicht einmal bei Glas Holtberg anzurufen und nachzufragen.

  • Almedalen
    aktives Mitglied
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    • 4. Januar 2008 um 19:56
    • #5
    Zitat

    Original von Afredolino
    InfectiveDesign

    Ich verstehe dein Problem nicht ganz ?( ?( Steh ich jetzt auf dem Schlauch ?( ?( Das sieht für mich wie ein normaler Werbestempel für den privaten Briefdienst "FirstMail" aus.

    Hallo Fredi! :)

    FirstMail ist ein lokaler privater Briefdienst hier in Düsseldorf. Der Stempel auf dem Beleg ist der "offizielle" Abgangsstempel von FirstMail (->Datum).
    Darüber hinaus gibt es aber auch noch den "Entgelt bezahlt" Aufdruck der Deutschen Post AG. Der Beleg hat also Abstempelungen von zwei verschiedenen Postdiensten, und die Frage ist nun, warum das so ist und wie das zustande kam.

    Gruß,
    Almedalen

  • Almedalen
    aktives Mitglied
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    Männlich
    • 4. Januar 2008 um 20:23
    • #6

    Hier noch einmal der FirstMail Abgangsstempel ... auf Bedarfspost, die von FirstMail erfolgreich zugestellt worden war.

    Wenn nun FirstMail einen Brief nicht zustellen kann (warum auch immer), dann übergibt sie diesen der DPAG ... und die DPAG wiederum überklebt dann den FirstMail-Stempel mit dem eigenen Abgangsstempel (dieser ist dann ebenfalls in blauer Farbe). Zumindest habe ich es bisher nicht anders gesehen, dementsprechend ist der "Entgelt bezahlt" Aufdruck auf dem Beleg von InfectiveDesign in der Tat etwas verwirrend.

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      • 271
  • uli
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 5. Januar 2008 um 16:11
    • #7
    Zitat

    dementsprechend ist der "Entgelt bezahlt" Aufdruck auf dem Beleg von InfectiveDesign in der Tat etwas verwirrend.


    Verwirren kann das nur dann, wenn man nicht erkennt / weiss, dass der Vermerk "Entgeld bezahlt ...." kein Stempel der DPAG ist. Es handelt sich vielmehr um einen Aufdruck, der z.B. für eine Infopost / -brief-Versendung notwendig ist. Wenn jemand viele solcher Briefe verschickt, ist es deutlicher einfacher und deshalb üblich den Vermerk direkt auf das Kuvert drucken zu lassen. Nur hat die Firma diesen Brief nicht per Infopost / -brief mit der DPAG versendet, sondern mit FirstMail, die diesen dann abgestempelt hat (was die DPAG nicht getan hätte).
    Gruß
    Uli

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  • wolleauslauf
    Gast
    • 5. Januar 2008 um 16:36
    • #8

    @ uli

    Ich gebe Dir absolut Recht. Es kann nur so gewesen sein, wie sonst auch anders ? ;)

    Viele Leute verwenden Restkuverts ( Entgelt bezahlt, bzw. Rückkuvers von div. Werbefritzen ) als normales Kuvert, vergessen aber den Portovermerk ab, bzw zu überkleben.
    Viele wissen auch nicht daß Kuverts mit "ANTWORT" nicht freigemacht werden müssen. Hier zahlt der Empfänger das Porto, da kann oben recht im Eck stehen was will ( falls Marke zur Hand.... bitte ausreichend
    francieren, etc. ) Empfänger zahlt, aus Basta ! :D Diese Kuverts sollte man dann aber nicht als Normalkuvert verwenden ohne den Zusatz Antwort dick durchzustreichen und den Empfänger zu überkleben. :D

    Gruß von Wolle

  • InfectiveDesign
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    1. August 1981 (44)
    • 15. Januar 2008 um 12:34
    • #9

    Vielen Dank für Eure Antworten, und die Aufklärung. :)

    Ich dachte immer, dass die Umschläge der DPAG mit dem gezeigten Aufdruck im Vorraus bezahlt werden, was dann ja entgegen aller wirtschaftlicher Vernunft gewesen wäre, und daraus resultierte auch meine Irritation.

    Firstmail hat übrigens Uli bestätigt. Die Antwort kam schon am 06.01.08, allerdings kam ich erst Gestern aus dem Krankenhaus und habe erst Heute den AB abgehört.

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  • Pete
    aktives Mitglied
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    Geburtstag
    20. September 1982 (43)
    • 15. Januar 2008 um 20:39
    • #10

    First mail aus Düsseldorf gehört zur Deutschen Post und wurde meines Wissens 2003 übernommen:


    Gruß
    Pete

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