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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Prüfen lassen?

  • ebo
  • 15. Dezember 2007 um 14:42
  • ebo
    neues Mitglied
    Beiträge
    50
    • 15. Dezember 2007 um 14:42
    • #1

    Hallo. Ich wollte mal fragen bei welchen Marken eine Prüfung lohnt. Bei einigen Marken ist zb. nur die Ecke gestempelt ohne Datum aber auch bei ähnlichen Marken habe ich geprüfte Marken gesehen.

    Bei der DR.(DM) 160 ist die Mitte weiß. Was könnte damit passiert sein oder ist das ein Fehler? Marke wertlos etc?


    mfg
    ebo

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    4 Mal editiert, zuletzt von ebo (15. Dezember 2007 um 15:22)

  • Saguarojo
    Gast
    • 15. Dezember 2007 um 15:10
    • #2

    bei DR 160 seht es so aus, als ob mit dem Radiergummi darüber radiert worden ist.

  • philnum
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    650
    • 15. Dezember 2007 um 15:58
    • #3

    Hallo ebo,

    leider sind die meisten Marken nicht prüfbar (Ort und Datum nicht lesbar), die Qualität (Zahnfehler) lohnt die Prüfgebühr nicht oder die Marken sind ohnehin von geringem Handelswert und werden daher laut BPP-Prüfordnung nicht signiert.

    Schade, aber das Geld für unnötige Versandkosten und Prüfgebühren kann man besser anlegen.

    Viele Grüße

    philnum

  • ebo
    neues Mitglied
    Beiträge
    50
    • 15. Dezember 2007 um 16:04
    • #4

    Also die Zahnfehler sehe ich bei den Originalen nicht oder sind mir noch nicht aufgefallen. Möglich das der schwarze Stempel einige Zähne auf dem dunkeln Karton verschwinden lässt.

    Datum und Ort fehlen bei einigen das stimmt. Aber ich habe einige Marken gesehen da sind die trotzdem geprüft. Wie das dann?

    Die eingestellten Marken liegen alle bis auf die 160 über 20€ also vom Wert her doch sicher ok zum prüfen.

    mfg
    ebo

    Einmal editiert, zuletzt von ebo (15. Dezember 2007 um 16:12)

  • Afredolino
    Philatelie Experte
    Beiträge
    2.875
    • 15. Dezember 2007 um 16:15
    • #5

    ebo

    Zitat

    Original von ebo
    Die eingestellten Marken liegen alle bis auf die 160 über 20€ also vom Wert her doch sicher ok zum prüfen.

    Ach du schreck.....ich habe einige hundert Marken, deren Wert über 20 € liegt !!!!! Soll ich die jetzt alle prüfen lassen?? Dann fällt Weihnachten aber für die nächsten Jahre in's Wasser :weinen:

    Nee, im ernst...zum Prüfer schicke ich erst Marken, deren Wert über 300 € liegt. Sonst kostet mich ein Prüfbefund ja mehr, als die Marke schlussendlich wert hat.

    Ich würde mir ein deinem Fall eine Prüfung der gezeigten Marken ersparen und mir davon lieber was schönes zu Weihnachten kaufen.

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • SammlerBernd
    Gast
    • 15. Dezember 2007 um 16:22
    • #6

    Ja die "Prüferitis" ist eine ansteckende Krankheit, die jetzt in die "Nach-Prüferitis" mutiert ist. Und dann...
    @ ebo. Was soll denn an den vorgestellten Marken falsch sein? Außer daß die Erhaltung & Qualität nicht die beste ist.
    Sammlergruß Bernd

  • Gagrakacka
    Gast
    • 15. Dezember 2007 um 16:26
    • #7

    ebo:

    Der Katalogwert mag recht hoch sein, der Handelswert ist es nicht. Wahrscheinlich liegen die Prüfkosten nahe dran oder darüber. Und wie philnum es schon gesagt hat, sind einige der Dienstmarken nicht prüfbar.

    Falls Du einen Michelkatalog hast, dann schlag dort die Qualitätseinstufungen nach und versuche, immer die bestmögliche Qualität zu kaufen. Dann "lohnt" sich irgendwann eine Prüfung.

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars

  • woermi
    Stamm Mitglied
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    2. Oktober 1974 (51)
    • 15. Dezember 2007 um 16:47
    • #8

    also wenns um ein spezialgebeit geht dann lass ich auch mal eine marke um einen euro prüfen, nur um sicher zu gehen.

    (ich hab in Sindelfingen einen beleg um 10 euro gekauft und hab gestern eine prüfrechnung über 70 euro bekommen,...)

    fehlende zähne sehe ich auch nicht, klar bei marken wo ort und datum (postamtsnummer) nicht sichbar sind, sagen viele prüfer, unprüfbar, und bei marken wo alles drauf ist, sieht man eh meist schon von selbst obs passt oder nicht.

    einfach mal als grundstock drinnen lassen, und wenn man will kann man die marken immer noch durch "bessere" ersetzten, falls einen gerade das gebiet besonders am herzen liegt.

    der these mit dem "Radiergummi" kann ich nicht beipflichten, da ich die marke in natura kenne und weis das da nix herumratiert wurde, ich tippe eher auf gestrichenes papier, ähnlich wie bei den pfennig marken...

  • ebo
    neues Mitglied
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    50
    • 15. Dezember 2007 um 16:58
    • #9

    Ok das ist mal ne Antwort. Wobei ich finde die gar nicht so schlecht. Ich glaube ich habe noch sehr viel zu lernen.


    Ich finde wenn man ein paar der Spitzenwerte prüfen lässt dann liegt es doch im Auge des Betrachters ob man die prüfen lässt oder nicht. Ich finde es lohnt sich.

    Mir wäre es Wert, die Spitzen meiner Sammlung prüfen zu lassen. Vorrausgesetzt sie sind prüfbar.

    Aber eine Frage noch. Es gibt ja auch geprüfte Marken, deren Ort und Datum ebenfalls nicht zu erkennen sind. Gibt es da Gründe oder wie sieht das aus?

    3 Mal editiert, zuletzt von ebo (15. Dezember 2007 um 17:15)

  • Gagrakacka
    Gast
    • 15. Dezember 2007 um 17:02
    • #10

    ebo:

    1. "Im Block geprüft" - Mehrere Marken hingen zusammen und wurden als Einheit geprüft, dann getrennt.
    2. "Auf Brief geprüft" - Marke war auf Brief bzw. Briefstück und der Stempel konnte deshalb für echt befunden werden
    3. Echtheitsmerkmale sind trotz fehlender Datumszeile erkennbar - Prüfsammlung ist entsprechend vollständig

    Grundsätzlich die Frage an Dich: Warum willst Du überhaupt prüfen lassen?

  • woermi
    Stamm Mitglied
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    2. Oktober 1974 (51)
    • 15. Dezember 2007 um 17:04
    • #11
    Zitat

    Aber eine Frage noch. Es gibt ja auch gerüfte Marken, deren Ort und Datum ebenfalls nicht zu erkennen sind. Gibt es da Gründe oder wie sieht das aus?

    solche marken zB. kommen aus Einheiten die abgelöst wurden, bei Infla Marken oftmals mit dem Prüfsiegel "im Block geprüft"

  • ebo
    neues Mitglied
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    50
    • 15. Dezember 2007 um 17:11
    • #12
    Zitat

    Original von Gagrakacka
    ebo:

    Grundsätzlich die Frage an Dich: Warum willst Du überhaupt prüfen lassen?

    Naja ich will sicher nicht alle direkt prüfen lassen aber zb. die 177 wäre doch nett wenn die signiert ist.

    Aber im Grunde haste recht.
    Lass ichs mal und sortiere die wieder in die Alben.

    mfg
    ebo

  • philnum
    erfahrenes Mitglied
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    650
    • 15. Dezember 2007 um 17:14
    • #13

    Hallo ebo,

    Zitat

    Original von ebo
    Also die Zahnfehler sehe ich bei den Originalen nicht oder sind mir noch nicht aufgefallen. Möglich das der schwarze Stempel einige Zähne auf dem dunkeln Karton verschwinden lässt.

    Unten hab ich mal zum Vergleich die MiNr. 505 (Wagner) aus meiner Sammlung als Scan angehängt. Die Zähnchen sollten alle vollständig vorhanden sein, damit die Erhaltung als "einwandfrei" gelten kann. Schon ein einziger nur halb verkürzter Zahn mindert die Qualität erheblich, bei mehreren Zahnverkürzungen handelt es sich nur noch um II. Wahl.

    Zitat

    Original von ebo
    Die eingestellten Marken liegen alle bis auf die 160 über 20€ also vom Wert her doch sicher ok zum prüfen.

    Die Prüfgebühr beträgt laut BPP-Prüfordnung bei einwandfreier Qualität 3 % vom Michel-Katalogwert, bei fehlerhafter Erhaltung 1 bis 2 %, mindestens jedoch € 2,- pro vorgelegter Einzelmarke zuzüglich Mehrwertsteuer. Hinzurechnen muss man dann noch die Versandkosten und Versicherung für Hin- und Rücksendung. Normalerweise lohnt sich das nur bei fälschungsgefährdetem, hochwertigem und vor allem einwandfreiem Material, das man in Kürze verkaufen will, um einen besseren Preis als ungeprüft zu erzielen bzw. in Bezug auf die Echtheit als Verkäufer auf der sicheren Seite zu sein.

    Neben den Kosten sollte man aber auch beachten, dass das Prüfsignum bei fehlerhaften Marken nicht "tiefst" (der Bogen des letzten P von PRÜFERNAME BPP steht genau im unteren Eckzahn) oder "tief" gesetzt wird, sondern je nach Mangel mehr oder weniger erhöht. Ein zwar geprüftes, aber als mangelhaft signiertes Exemplar einer gesuchten Marke wird von Interessenten daher meist gering geschätzt im Vergleich zu einer ungeprüften ohne Mängelbescheid.

  • SammlerBernd
    Gast
    • 15. Dezember 2007 um 17:15
    • #14

    Dann hat ja unser Experten- Rat doch noch geholfen
    Sammlergruß Bernd

  • ebo
    neues Mitglied
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    50
    • 15. Dezember 2007 um 17:17
    • #15

    Danke alle. Fragen beantwortet :)

  • philnum
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    650
    • 15. Dezember 2007 um 17:30
    • #16

    Weiter oben war noch die Frage, wie Marken als echt geprüft werden können, wenn der Ort und das Datum nicht eindeutig bestimmbar sind.

    Der Zusatzvermerk "Im Block geprüft" wird nicht nur angebracht, wenn zusammenhängende Einheiten zur Prüfung vorgelegt werden und hinterher aufgeteilt werden. "Im Block geprüft" werden kann auch dann, wenn anhand eines Vergleichsstücks zweifelsfrei zugeordnet werden kann, dass ein Teilabschlag echt und zeitgerecht ist. Als Beispiel ein Sonderstempel aus Berlin:

    ebo, wenn wir ehrlich sind, haben wir alle "klein" angefangen, aber aus Fehlern gelernt und erst mit der Zeit an Erfahrung gewonnen. Dabei schärft sich auch das Auge für die Qualität usw. und man wird immer kritischer. Am Anfang freut man sich über jeden "Spitzenwert" und ist eventuell enttäuscht, wenn andere ihn schlecht reden (wollen). Aber das ist keinesfalls böse gemeint, sondern eher gut, nämlich beim Erwerb noch besser aufzupassen und auf die Qualität zu achten.

    Viele Grüße

    philnum

  • Germaniafreund
    Gast
    • 15. Dezember 2007 um 17:30
    • #17
    Zitat

    [


    Neben den Kosten sollte man aber auch beachten, dass das Prüfsignum bei fehlerhaften Marken nicht "tiefst" (der Bogen des letzten P von PRÜFERNAME BPP steht genau im unteren Eckzahn) oder "tief" gesetzt wird, sondern je nach Mangel mehr oder weniger erhöht. Ein zwar geprüftes, aber als mangelhaft signiertes Exemplar einer gesuchten Marke wird von Interessenten daher meist gering geschätzt im Vergleich zu einer ungeprüften ohne Mängelbescheid.

    und nicht zu vergessen wie jung oder alt die prüfung ist,
    leider sagt eine tiefstgepr. von vor 20 jahren herzlich wenig über den aktuellen zustand der marke aus,

    klaus

  • Wolffi 25. August 2021 um 09:53

    Hat das Thema aus dem Forum Stempelanalytik nach Briefmarken Allgemein verschoben.
  • Wolffi 25. August 2021 um 09:55

    Hat den Titel des Themas von „prüfen lassen?“ zu „Prüfen lassen?“ geändert.

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