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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Farben der Marken bestimmen

  • knut33
  • 17. Januar 2006 um 15:21
  • woermi
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    2. Oktober 1974 (51)
    • 23. Januar 2006 um 17:11
    • #21

    add Infla: Band 13 aus der Infla Bücherei besorgen - kostet keine 20 euro und beinhaltet die meisten bekannten falschstempel aus der inflazeit.

  • kauli
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    • 23. Januar 2006 um 17:21
    • #22

    und Band 48, da steht alles über Stempel der Inflazeit
    drin.
    Wenn man die beiden studiert, kann man schon
    vieles selbst bestimmen.

    Suche immer Berlinstempel auf Marken und Belegen, Bitte alles anbieten

  • doktorstamp
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    • 24. Januar 2006 um 00:17
    • #23

    Da kann man schon einiges zur Rat ziehen, und sich dabei helfen.

    Die Zeitbegrenzung hilft ja auch zum Teil. Bedenken Sie aber, vor eine Fruhdatum kann die Marke nicht erscheinen, nachdem sie verausgabt worden ist, solange sie noch gültig ist, kann sie x-beliebig zum Vorschein kommen. Hauptsache genügend Vorrat. Spätverwendung heisst insofern (Ende der Hauptverwendung) nach diesem Datum kann die Marke noch auf Beleg gefunden werden, wenn auch selten. Dies ist auch keinen Grund zur Aufwertung.

    In den beiden erwähnten Infla-Büchern sind nur Orte abgelistet, wovon nachweislich die Stempel misbraucht worden sind. Obwohl bei Inflamarken eine Zeiteinteilung vernünftiger ist als bei Farbbestimmung.

    Das jede Sammler für sich Farben bestimmen kann, auch noch Abstempelung, ist für den Sammler seine Sache.

    Fragen Sie aber mal bei Auktionhäusern, oder versuchen Sie mal selbstbestimmte Marke zu verkaufen. Es geht nicht, zumindest nichts vernünftiges.

    Nun den Spaß am Sammeln will ich nicht verderben, aber wenn man Sachen ergattern will, müß er schon viel wissen. Das Wissen kommt ja nicht heut auf morgen. Es braucht dazu langjährige Erfahrung und Kenntnis.

    Grundgebühr bei den meisten Prüfern ist €30, hierfür kann er schon 30-40 Marken prüfen lassen (nach Absprache). Es sei denn in der Prüfsendung schlummert eine teuerere, dann wird es eben ein bischen mehr kosten. Belege werden anders berechnet.

    Z.Z. auf den Märkten, bei den Auktionhäusern, im Handel usw. ist das Prüfzeichen König. Es vermag gewissermassen eine traurige Sache sein. Aber im Laufe der Jahren haben die Sammler dieses auf sich gebracht. Die Forderung nach besserer Qualität und Echtheit. Beide Traum eines jeden Sammlerherzes.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • woermi
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    2. Oktober 1974 (51)
    • 24. Januar 2006 um 17:27
    • #24

    Doc

    meiner meinung machen spätverwendungen im inflabereich nur als ganzsache/stück sinn (siehe bildbeispiel)

    Bilder

    • Image5.jpg
      • 221,15 kB
      • 1.206 × 765
      • 290

    Einmal editiert, zuletzt von woermi (24. Januar 2006 um 17:28)

  • doktorstamp
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    30. September 1955 (70)
    • 24. Januar 2006 um 21:05
    • #25

    Die Begrundung hierzu ist zweierlei.

    1) Die neuen Werte waren nicht vorrätig, (zumindest nicht überall)

    2) Das Porto wurde von der Inflation überholt

    Deswegen kommt es zu solchen Sachen, aber auch

    Gebühr bezahlt und Teilbarfrankaturen kommen vor, oder die beliebte Massenfrankatur.

    Vor allem hatten die Freistempler es schwierig, denn die Köpfe konnten ja nicht so schnell ersetzt werden.

    Für einige Postdienste war im Endeffekt nur mit Gebühr bezahlt das Porto zu entrichten. Wertbriefe z. B. am Ende der Inflazeit.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • vzo1
    neues Mitglied
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    Männlich
    • 30. März 2008 um 20:25
    • #26

    "Noch eine Begrundung weswegen gleich mit gleich verglichen werden muss, ist der Herstellung der Druckfarbe, einst organisch, bisweilen inorganisch, und jetzt nur noch synthetisch."

    Kann man organisch oder synthetische Druckfarbe unterscheiden bei Verwendung durch zu Hause erreichbaren Mitteln?

    Dankend

  • Wolffi 17. September 2021 um 14:38

    Hat das Thema aus dem Forum Deutsches Reich 1872–1945 nach Briefmarken Allgemein verschoben.

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