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  4. Stempel

Stempel auf Brustschildmarken

  • rabege
  • 27. November 2007 um 13:28
  • rabege
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    678
    • 28. Februar 2008 um 12:46
    • #41

    Celle - nachverw. Hannover-Stpl
    Herrnhut u. Elster - nachverw. Sachsen-Stpl
    Die anderen sind sog. Ablöser - oder Übergangs-Stempel, die Marke mit Bremen-Stpl als Aufbrauch in der Pfennigzeit,
    Gruß rabege

  • woermi
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    • 28. Februar 2008 um 19:39
    • #42

    rabege: hübscher vorläufer... ich hab auch ein paar :)

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  • rabege
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    • 28. Februar 2008 um 20:34
    • #43

    woermi: hübsche_ vorläufer....ich hab leider keine mehr :(
    da kriegt man ja ein Ziel vor die Augen, so schön habe ich die noch nicht gesehen, danke fürs zeigen,
    Gruß rabege

  • rabege
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    • 2. März 2008 um 12:19
    • #44

    Thurn & Taxis ist wohl das AD-Gebiet mit den vielfältigsten Stempelformen, die nachverwendet auf Brustschilden vorkommen.
    Anbei eine kleine Auswahl von Apolda - Zwingenberg.
    Da T&T-Gebiete sowohl im Thaler- ,als auch im Guldengebiet lagen, könnte man den Ehrgeiz entwickeln, die Brustschilde kplt mit T&T-Stempeln zu sammeln.
    Fängt man jedoch an zu suchen, stellt man schnell fest, dass die Stempel nicht unbeliebt sind, was sich dann auch beim Preisniveau bemerkbar macht....
    Gruß rabege

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  • rabege
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    • 13. März 2008 um 11:22
    • #45

    ist bestimmt kein seltener Stempel und ich hätte wetten können, dass ich ihn selbst habe...Irrtum.
    Könnte jemand den Stempel zum Vergleich einstellen?
    Gruß rabege

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  • Germaniafreund
    Gast
    • 13. März 2008 um 11:35
    • #46

    wenn es auch einer aus stettin sein darf,
    hier bitteschön

  • rabege
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    • 13. März 2008 um 12:18
    • #47

    Hallo Klaus,
    wie man sieht, hat meine Marke leider Mängel (eigentlich selten, viele 18Kr sind repariert), so dass sich eine Prüfung kaum lohnt. Damit ich den Stempel für mich persönlich echt befinden kann, würde ich ein paar Auffälligkeiten des Stempels gern auf einer unverdächtigen Marke wiederfinden - Stettin hilft da nicht,
    Gruß rabege

  • Germaniafreund
    Gast
    • 13. März 2008 um 12:29
    • #48

    dann kann ich dir leider nicht helfen,
    da die brustschilde nur so nebenher laufen ;) ;) ;)

    schade

  • rabege
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    • 13. März 2008 um 23:16
    • #49

    Wer kann mir sagen, ab wann das Porto nach Frankreich 3Gr/10gr betrug und ob die Gewichtsprogression vorher auch 10gr oder 15gr war?
    Warum trägt der abgeb. Brief ein PD-Stempel, wenn doch vorher erkannt wurde, dass er nicht ausreichend frankiert war?
    Kann jemand den blauen Vermerk lesen?
    Wie hoch war die vom Empfänger entrichtete Nachgebühr?
    Gruß rabege

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  • woermi
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    • 14. März 2008 um 14:52
    • #50

    das "unzureichend frankiert" wurde eh gestrichen...

    also passts auch.

  • bayern klassisch
    Gast
    • 14. März 2008 um 17:05
    • #51

    Hallo rabege,

    der Postvertrag zwischen dem Deutschen Reich und Frankreich, an dem auch Bayern und Württemberg hingen, galt ab dem 16.5.1872.
    Nicht Portobriefe kosteten 3 Groschen, sondern Frankobriefe! Satte 100% Zuschlag, weil man keine unfrankierten Briefe mehr wollte, kosteten Portobriefe.

    Der Brief wog scheinbar 11g und war 2fach, wie es in blau für unterfrankierte Briefe anzugeben war. Die Gewichtsgrenze war auf Wunsch Frankreichs nur 10g.
    Warum man dann in Frankreich den P.D. - Stempel abschlug, kann nur vermutet werden. Jedenfalls war die Rechtslage so, dass ein Empfänger, der einen Brief mit einem P.D. - Stempel erhielt (immer in Rot, der Farbe des Bezahlten), niemals etwas zu zahlen hatte. Die von dem deutschen Beamten angesetzten 3 Groschen Nachgebühr wären sowieso falsch gewesen. Er hatte wohl einen schlechten Tag erwischt, sowohl beim Wiegen, als auch beim Taxieren.

    Ich weiss, dass es oft falsch verwandt wird, aber das Porto betrug 6 Groschen, das Franko nur 3 Groschen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Latzi
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    • 22. März 2008 um 19:48
    • #52

    Hallo,
    das Auffällige an diesem Stempel sind die Kreuze vor und hinter dem Ortnamen. Ich selbst kenne dies nur von diesem Strassburg-Stempel. Gibt es diese Stempelform noch von anderen Orten? Gab es einen besonderen Grund für die Einführung dieser Kreuze?
    Im Michel-Handbuch Teil 1 wird dieser Stempel nicht beschrieben. Hat jemand etwas darüber?

    Gruß Latzi

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  • kauli
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    • 22. März 2008 um 21:40
    • #53

    Hallo Latzi,

    Ist wohl nichts ungewöhnliches. In Berlin gabs den auch
    u.a. PA 11 siehe Bild.

    Im KBHW steht lediglich (Kreuze) dabei

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    Suche immer Berlinstempel auf Marken und Belegen, Bitte alles anbieten

  • Latzi
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    • 22. März 2008 um 21:46
    • #54

    Wieder was gelernt. Steht in Deinem schlauen Buch was, ab wann der Stempel verwendet wurde? Den Strassburg-Stempel kenne ich nämlich nur auf Brustschild bzw aus Elsass-Lothringen (NDP) auch ohne Kreuze.

  • kauli
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    • 22. März 2008 um 22:22
    • #55

    Verwendugszeit war vom 18.10.1874-13.07.1885

    Wie gesagt, den hatten auch noch andere Postämter

    Zumindest ist er aber nivht so häufig zu sehen

    Suche immer Berlinstempel auf Marken und Belegen, Bitte alles anbieten

  • Latzi
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    • 22. März 2008 um 22:29
    • #56

    Habe den Stempel auch unter "Berliner Modell" im Michel-Handbuch gefunden. Dort ist er allerdings nicht für Brustschildausgaben notiert, obwohl 1874 ja eine Verwendung zwingend erfordert.

    Danke für Deine Hilfe!

  • woermi
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    • 22. März 2008 um 22:44
    • #57

    In Strassburg gabs auch andere Stempel um 1874 @ lazi

  • rabege
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    • 23. März 2008 um 09:38
    • #58

    Habe das passende Los zur thread-Eröffnungsmarke gefunden,
    Los 34 der 260. Grobeauktion, Ausruf 400.-Euro, Beschreibung:
    "1/2 Gr. , äußerst seltene Entwertung mit K1 von Hamburg 27.8.72. (Nach Meyer - Margreth handelt es sich um eine besondere Stempelform mit neuartiger Anordnung des Textes. Dieser Stempel war bis April 1874 im Gebrauch, der auf anderen als der Hamburger Stadtmarke äußerst rar ist.) Ein außergewöhnlich schönes Liebhaberstück der Hamburger Stempelgeschichte. Ausführliches FA Sommer BPP"

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  • Latzi
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    • 23. März 2008 um 10:00
    • #59

    @ woermi:
    Schon klar - so ein ein paar unbedeutende Hufeisen ;)

    Aber mein Kreuzchen-Stempel ist halt von der Form in anderen Orten nicht so häufig (?), während er in Strassburg sehr oft vorkommt.

  • woermi
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    2. Oktober 1974 (51)
    • 23. März 2008 um 10:25
    • #60

    also ich hab den kreuzchen stempel schon öfter mal gesehen...

    einen strassburger hatte ich auch schon mal - in einer strassburgsammlung der ich die hufe entnommen und den rest per ebay einem franzosen verkauft hab.

    @raberge so einen Hamburg - Stempel hatten wir doch schon mal hier oder?

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