1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Forum
  3. User hilft User (Briefmarken, Stempel und mehr)
  4. Stempel

Stempel auf Brustschildmarken

  • rabege
  • 27. November 2007 um 13:28
  • bayern klassisch
    Gast
    • 21. Mai 2008 um 16:24
    • #101

    Altsax hat es schon ganz treffend beschrieben: Gibt oder gab es mehrere BPP für ein und dasselbe Gebiet, dann ist die Gefahr groß, dass sich die großen Einlieferer, also Auktionatoren und Großhändler, derjenigen oder desjenigen bedienen, von der/dem sie annehmen können, dass er oder sie die "positivsten" Atteste ausstellt.

    Da eben diese Auktionatoren diese Atteste ihrer Losbeschreibung zugrunde legen, ist verständlich, dass der qualitätsbewusste Käufer sich darauf verlassen kann. Oft ist er aber auch dann der Verlassene.

    Folgt nämlich eine Nachprüfung durch einen anderen, objektiven Prüfer, wird das 1. Attest ad absurdum geführt, weil Mängel zu erkennen sind, die das Prüfobjekt nachweislich schon bei der ersten Prüfung hatte.

    Dies sorgt nicht nur für Ärger bei den beteiligten Prüfern selbst, sondern auch unter Einlieferern, Auktionatoren und den Erwerbern.

    Die Folge ist, dass sich in Insiderkreisen das Vorlegen eines Attestes als wirkungslos erweist, und eine generelle Nachprüfung gefordert wird, auch wenn das Prüfobjekt untadelig wirkt (was ja auch vorkommt).
    Weilt dann der oder die Prüfer(in) nicht mehr unter uns, so kann man sich leicht vorstellen, was deren/dessen Atteste dann noch wert sind.

    Beste Grüsse von bayern klassisch, der leider weiß, wovon er spricht ...

  • Altsax
    aktives Mitglied
    Beiträge
    355
    Geburtstag
    1. Juli 1850 (176)
    • 21. Mai 2008 um 16:29
    • #102

    doppelt

    Einmal editiert, zuletzt von Altsax (21. Mai 2008 um 16:37)

  • Altsax
    aktives Mitglied
    Beiträge
    355
    Geburtstag
    1. Juli 1850 (176)
    • 21. Mai 2008 um 16:34
    • #103
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    Altsax hat es schon ganz treffend beschrieben: Gibt oder gab es mehrere BPP für ein und dasselbe Gebiet, dann ist die Gefahr groß, dass sich die großen Einlieferer, also Auktionatoren und Großhändler, derjenigen oder desjenigen bedienen, von der/dem sie annehmen können, dass er oder sie die "positivsten" Atteste ausstellt.

    Da eben diese Auktionatoren diese Atteste ihrer Losbeschreibung zugrunde legen, ist verständlich, dass der qualitätsbewusste Käufer sich darauf verlassen kann. Oft ist er aber auch dann der Verlassene.

    Folgt nämlich eine Nachprüfung durch einen anderen, objektiven Prüfer, wird das 1. Attest ad absurdum geführt, weil Mängel zu erkennen sind, die das Prüfobjekt nachweislich schon bei der ersten Prüfung hatte.

    Dies sorgt nicht nur für Ärger bei den beteiligten Prüfern selbst, sondern auch unter Einlieferern, Auktionatoren und den Erwerbern.

    Die Folge ist, dass sich in Insiderkreisen das Vorlegen eines Attestes als wirkungslos erweist, und eine generelle Nachprüfung gefordert wird, auch wenn das Prüfobjekt untadelig wirkt (was ja auch vorkommt).
    Weilt dann der oder die Prüfer(in) nicht mehr unter uns, so kann man sich leicht vorstellen, was deren/dessen Atteste dann noch wert sind.

    Beste Grüsse von bayern klassisch, der leider weiß, wovon er spricht ...

    Alles anzeigen

    Ich besaß einmal einen Brief mit einer seltenen, aber nicht ganz beanstandungsfreien Bayernfrankatur. Eine von mir beauftragte Prüfung bei Herrn Sem beschrieb den Zustand penibel genau. In der Beschreibung eines bekannten Münchner Auktionshauses war von einem Attest Sem nicht mehr die Rede, dafür gab es ein neues eines anderen Mitglieds des Prüferbundes.

    Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

    Altsax

    2 Mal editiert, zuletzt von Altsax (21. Mai 2008 um 16:37)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 21. Mai 2008 um 16:42
    • #104

    Lieber Altsax,

    mir ist die von dir angesprochene Problematik bekannt (und nicht nur mir).

    Der Ausdruck "Schelm" lastet aber nicht so schwer auf mir, als dass ich unter ihm zusammenbrechen würde ...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • woermi
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.123
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    2. Oktober 1974 (52)
    • 21. Mai 2008 um 19:00
    • #105

    was hab ich hier? ;=) (kleines ratespiel...)

    Bilder

    • letzttag.jpg
      • 22,83 kB
      • 211 × 218
      • 222
  • Latzi
    aktives Mitglied
    Beiträge
    378
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    20. Januar 1969 (57)
    • 21. Mai 2008 um 20:13
    • #106

    Ich würde sagen, eine Verwendung der Brustschildmarke am letzten Verwendungstag als Groschenmarke mit Hufeisenstempel von Mülhausen i. Elsass und einer leider beschädigten Ecke.
    Gruß Lars

  • woermi
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.123
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    2. Oktober 1974 (52)
    • 21. Mai 2008 um 23:05
    • #107

    richtig, @ecke man kann nicht alles haben :)

  • CHDDK
    Gast
    • 21. Mai 2008 um 23:18
    • #108
    Zitat

    man kann nicht alles haben

    da hast Du recht, woermi! Deine Nr.16 mit dem Letzttagsstempel gefällt mir sehr gut, diese Stempelseltenheiten sind ja bei den Brustschildmarken generell sehr beliebt!

    Das Lustige an Deiner Frage ist, dass des Rätsels Lösung bereits durch den Dateinamen verraten wird :lachen:

    Viele Grüße von
    harald

  • rabege
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    675
    • 17. Juni 2008 um 09:54
    • #109

    Hallo,
    kann jemand sagen, ob es diesen Stempel auch echt gibt?
    Gruß rabege

    Bilder

    • c813_1.jpg
      • 27,74 kB
      • 400 × 330
      • 451
  • sammelfreak
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    880
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    13. April 1979 (47)
    • 17. Juni 2008 um 10:02
    • #110

    hallo Ralf auf den Bild kann ich Post-Expedition nicht klar erkennen.
    Kannst du mir bitte deine Entschlüsselung :) sagen.
    Bin noch auf Arbeit ich schaue dann zui hause 15 Uhr hast eine Antwort dann.

    mfg
    Martin


    Berliner-Postgeschichte - schaut dochmal vorbei

    Meine Hufeisenstempel auf P1

  • rabege
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    675
    • 17. Juni 2008 um 10:19
    • #111

    Hallo Martin,
    sehen kann man nichts, aber mE müßte es der NDP-Ablöser P.E. 12 sein,
    habe ich leider nicht in meiner Slg und würde gern mit einem Originalabschlag vergleichen....
    Gruß rabege

  • sammelfreak
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    880
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    13. April 1979 (47)
    • 17. Juni 2008 um 10:28
    • #112

    ralf hier hab ich nen PE 12 auf meiner seit ewigkeiten nicht aktualiesierten HP.


    Beleg in der Mitte

    wie gesagt schau ich aber nochmal zu hause nach


    Berliner-Postgeschichte - schaut dochmal vorbei

    Meine Hufeisenstempel auf P1

  • rabege
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    675
    • 17. Juni 2008 um 10:54
    • #113

    Hätte ich ja selbst drauf kommen können....Danke für den Hinweis, sogar ein passendes Datum !
    Leider ist die Auflösung für einen Vergleich nicht ausreichend, würde mich über ein besseres Bild des Stempels freuen,
    Gruß rabege

  • sammelfreak
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    880
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    13. April 1979 (47)
    • 17. Juni 2008 um 14:20
    • #114

    So Ralf

    dein stempel müßte der DK P.E.No 12 in grotesk sein Type II da Typ eins nur bis 1873 belegt ist
    Verwendung laut kruschel - klassische berliner postgeschichte
    20.05.1873-27-01-1875


    hier das Bild in groß

    Bilder

    • 41pfV.jpg
      • 290,25 kB
      • 1.904 × 1.232
      • 413


    Berliner-Postgeschichte - schaut dochmal vorbei

    Meine Hufeisenstempel auf P1

  • rabege
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    675
    • 20. Juni 2008 um 12:49
    • #115

    Dank für das bessere Bild.
    Grund zur Freude ist immer, wenn ich etwas finde, was so noch nicht bekannt ist....
    Der Stempel von Stoberau (F3177) ist im Feuser bei Preußen bewertet, unter NDP in Klammern - soll heißen : müßte es geben, hat aber nicht vorgelegen...
    bei DR kann man jetzt auch ein Vermerk machen,
    Gruß rabege

    Bilder

    • Scan0011.jpg
      • 97,48 kB
      • 349 × 226
      • 365
  • Totalo-Flauti
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.583
    Geschlecht
    Männlich
    • 4. Juli 2008 um 04:50
    • #116

    Habe hier eine DR MiNr.17 1/3 Groschen für eine Drucksache vom Leipziger Postamt 14 (später Leipzig 5 - Neumarkt 9) vom 02.07.1874 nach Halle/Saale. Der Stempel ist nach mir vorliegender Literatur im Zeitraum vom 05.08.1873 bis 28.04.1875 bekannt.

    Gruss Totalo-Flauti

    Bilder

    • Drucksache 02.07.1874_30,00.jpg
      • 204,99 kB
      • 1.712 × 1.256
      • 375
  • Totalo-Flauti
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.583
    Geschlecht
    Männlich
    • 12. Juli 2008 um 21:25
    • #117

    Heute kam mit der Post ein Bahnpostbrief vom 28.10.1874 von Leipzig nach Montpelier mit 3 Gr. einmal mit 2 1/2 auf 2 1/2 Gr. (MiNr. 29) und 1/2 Gr. (MiNr.18 ) frankiert. Interessant sind natürlich auch die hier verwendeten Stempel einmal der Bahnpoststempel Leipzig-Magdeburg und dann der Einzeiler LEIPZIG.

    Gruss Totalo-Flauti

    Bilder

    • IMG_0003.jpg
      • 525,18 kB
      • 1.612 × 1.116
      • 315

    Einmal editiert, zuletzt von Totalo-Flauti (12. Juli 2008 um 21:25)

  • woermi
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.123
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    2. Oktober 1974 (52)
    • 13. Juli 2008 um 08:53
    • #118

    gratulation super kombination!

    mess mal den abstand von der 1 nach, könnte ein wenig verschoben sein...

    Einmal editiert, zuletzt von woermi (13. Juli 2008 um 08:56)

  • rabege
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    675
    • 13. Juli 2008 um 10:48
    • #119

    Glückwunsch....beinah hätte ich ihn gezeigt,
    gruß rabege

  • bayern klassisch
    Gast
    • 13. Juli 2008 um 13:50
    • #120

    Seit Jahren geistert ein Brief aus St. Johann, dem ehemals preußischen Teil des Saarlandes, auf Auktionen herum, für den man einen 4stelligen Betrag fordert(e).

    Angeblich ist es eine Mischfrankatur zwischen Bayern (Ganzsache 2 Kreuzer) und einer 1 Groschen Brustschildmarke von 24.3.1874.

    Dem steht entgegen, dass Postkarten 3 Kr. oder 1 Groschen in die Schweiz kosteten, und die verwendete Bayernganzsache nur als Unterlage für die Feder diente. Er hätte auch eine Blanko - Correspondenzkarte hierzu benutzen können.

    Schön abgestempelt hat man aber in jedem Fall.

    Die Scanqualität bitte ich zu entschuldigen, aber das Stück gehört nicht mir.

    Beste Grüsse von bayern klassisch

    Bilder

    • d.r. und bay. nach ch.jpg
      • 13,75 kB
      • 448 × 281
      • 270

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen

Benutzer online in diesem Thema

  • 1 Besucher
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™