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Deutsche Gebiete II. Weltkrieg

  • Kontrollratjunkie
  • 24. Oktober 2007 um 00:03
  • Max und Moritz
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    • 25. November 2007 um 19:53
    • #41

    Wird Zeit, diesen Thread wieder hochzuholen....
    Hier sind die Marken, die unter Private Ausgaben als "Nationales Indien" geführt werden. Ich habe jetzt nur die drei Höchstwerte und die Ausgaben für die Andamanen bzw. Nicobaren (kl. indische Inselgruppen) eingescannt. Die drei Höchstwerte sind einwandfrei postfrisch und entsprechend attestiert....
    Der Michelwert für diese Ausgaben ist, wie bei Sudeten oder bei Bestzung WK II allgemein, in letzter Zeit explodiert. Komplette Sätze kann es ja maximal nur 2000 mal geben, wobei zu berücksichtigen ist, daß ein großer Teil der VII b nur ungebraucht existiert....

    Überhaupt haben Marken der dt. Besetzung und des Sudetenlandes in den letzten zwei Jahren enorme Preissprünge nach oben zu verzeichnen. Es setzt sich wohl langsam die Erkenntnis durch, daß Seltenheit höher geschätzt werden muß...

    Es ist auch nicht zu verachten, daß langsam aber sicher Marken der dt. Besetzung WK II insbesondere aus den östlichen Ländern, die den Markt neu entdecken, von hier abgezogen werden. Durch diese neue Konkurrenz werden die Marken nicht billiger...

    Nochmal zu diesen Marken:

    Die Marken wurden für eine evtl. Regierung von Subhas Chandra Bose in der Reichsdruckerei Wien hergestellt. Subhas Chandra Bose ist bis heute ein indischer Nationalheld, der für die Befreiung Indiens von englischer Kolonialherrschaft einstand, allerdings im Gegensatz zu Gandhi auch kämpferische Mittel ins Kalkül zog. Ihm wurde später immer zum Vorwurf gemacht, daß er die Nähe Hitlers suchte (er war auf dem Obersalzberg). Wenn man die damaligen Verhältnisse aus der indischen nationalen Sicht berücksichtigt, aber vielleicht verständlich....
    Einerseits protestierte Bose gegen die dt. Rassengesetze, andererseits war er Anführer der indischen Waffen-SS (Ja, auch die gab es...)
    Wie auch immer, die Marken wurden hergestellt, ohne daß Subhas Chandra Bose einen indischen Nationalstaat gründen konnte.

    Marken ohne Staat sozusagen...
    Die Marken gelangten 1945 illegal in den Handel.

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  • Kontrollratjunkie
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    • 26. November 2007 um 09:36
    • #42

    Nachdem uns @ Max und Moritz die Spitzenwerte der vorbereiteten Ausgabe für die Nationalregierung Indiens präsentiert hat, möchte ich die "Kleinigkeiten" nachliefern und mit den Nr. I - VI das Sammelgebiet komplettieren.
    Die Marken liegen jeweils in gezähnter und geschnittener, vermutlich ungezähnt gebliebener Variante vor.

    Auch wenn @ Abarten-Hannes die Marke schon kennt, zeige ich dazu noch die Mi.Nr. VII mit einer markanten Verschiebung der grünen Aufdruckfarbe nach rechts.

    Wenn jetzt noch jemand die Probedrucke auf gefärbten Papier oder Kartonpapier zeigen könnte...........

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  • Kontrollratjunkie
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    • 9. Dezember 2007 um 02:24
    • #43

    Da ist er wieder oben, der schöne Thread zu den Besetzungsausgaben.

    Heute zeige ich Besonderheiten aus der Ukraine - Gebietsausgabe- Wosnessensk.

    Es handelt sich um um die probeweisen Abdrucke vor der Zusammensetzung der Druckplatte.
    Das erste Bild zeigt den Abdruck eines Einzelklischees und das zweite denselben von einem Doppelklischee. Nach Michel werden diese Stücke mit 1 P I und 1 P II bezeichnet.

    Beide Stücke sind, wie verausgabt, ungummiert und werden von Attesten begleitet.

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  • thjohe
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    • 9. Dezember 2007 um 08:05
    • #44

    aber: den violetten Probedruck, VII B b, VII B a und VII.

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    Einmal editiert, zuletzt von thjohe (9. Dezember 2007 um 08:06)

  • Max und Moritz
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    • 9. Dezember 2007 um 18:45
    • #45

    Neues Thema. Heute geht es um die Überdruckmarken von Rakischki als Teil der dt. Besetzung von Litauen. Wer einen aktuellen Michel-Spezial hat, sieht dort ein Typenschema mit drei Haupttypen und vielen Nebentypen. Die Nebentypen sind meistens in Klammern gesetzt, da
    sie nur bei Teilauflagen erscheinen. Heißt, daß während des Druckvorganges die Fehler entdeckt und ausgemerzt wurden.
    Interessant ist, daß die Forschung bezüglich der verschiedenen Typen zur Zeit im vollen Gange ist. Die Aufzählung der zur Zt. im Michel befindlichen Typen ist nicht abgeschlossen. Es werden wohl mit der Zeit noch mehr aufgenommen werden.
    Das Typenschema in Rakischki unterscheidet übrigens Typen in Ober- und Unterbogen. Die normalen Druckbogen der sowjet. Urmarken passten nicht in die Druckmaschine. Daher wurden sie geteilt und Ränder entfernt, um sie passend zu machen. Ein kompletter Rakischki-Druckbogen ist also ein halber Urmarkenbogen mit auf einer Hälfte entfernten Rand.
    Am Beispiel der Nr. 4 b zeige ich euch im ersten Bild Typenpaare der Haupttypen. Zunächst Paare Type I und II und dann Type I und III.
    Unterscheiden kann man diese an der Monatszahl (kleine breite "VI", kleine schmale "VI", große schmale "VI").

    Danach folgen die Nebentypen X, XI und XII. "Vi" statt "VI", keine Bindestriche und weiter Abstand zwischen 1 und 9.

    Im dritten Bild ist dan ein Sechserstreifen von den Feldern 5 bis 10 zu sehen. Auf Feld 10 ist die Nebentype IV "kleine schmale V und großes "I" zu sehen. Ganz lins noch ein Typenpaar I und II.

    Die Marken sind alle einwandfrei postfrisch und befundet/geprüft BPP.

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  • Max und Moritz
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    • 9. Dezember 2007 um 19:02
    • #46

    Bleiben wir bei der dt. Besetzung Litauen, jetzt aber Telschen.

    Im Anhang habe ich Überdruckmarken der Landwirtschaftsausstellung 1940 eingescannt.

    Es handelt sich um die Marken 18 Typ III, 20 Typ I, 21 Typ III und 22 Typ III. Die Auflage der jeweiligen Marken beträgt nur 360 Stück.

    Dazu noch die Sondermarke "Rote Armee" mit einen Telschen-Überdruck Typ III.

    Alle Marken sind postfrisch und befundet BPP. Die erkennbare Papierquetschfalte auf der 22 ist kein Mangel sondern herstellungsbedingt.
    Die Landwirtschaftsausstellungs-Marken wurden in Zusammendruckbogen ausgegeben. Solche ZD gehören zu den ganz großen Seltenheiten der dt. Philatelie. Vielleicht hat ja einer solch einen ZD und kann ihn hier vorstellen????

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  • Max und Moritz
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    • 13. Dezember 2007 um 23:18
    • #47

    Rechtzeitig zum Wochenende, der neueste Beitrag (Ja, ich hab schon Wochenende, denn ich hab morgen Urlaub :P ).

    In Ergänzung meines Beitrages vom 09.12.07 zeige ich euch noch meine neueste Erwerbung: Eine Telschen 25 in der Type I mit neuestem Fotobefund BPP.
    Die russische Urmarke zeigt den "Pavillon der Mechanisierung und das Stalindenkmal" anläßlich der allsowjetischen Landwirtschaftsausstellung.
    Die Auflage beträgt auch hier nur 360 Stück.

    Zu meinem vorletzten Rakischki-Beitrag möchte ich noch ergänzen, daß es sehr gefährliche Fälschungen dieser (und auch anderer Litauen-)Aufdruckmarken gibt.
    Es gibt hier nicht nur die modernen Fälschungen, die meistens grottenschlecht sind. Nein, die Marken wurden schon damals von der ausführenden Druckerei direkt nach Beendigung des Druckauftrages gefälscht unter Benutzung der Originallettern.
    Bekannt ist auch, daß es KGB-Fälschungen gibt (Devisenbeschaffung).
    Auch diese wurden unter Benutzung der ursprünglichen Originallettern hergestellt.

    Wie, fragt man sich da, soll man zum Teufel nochmal, die echten von solchen Machwerken unterscheiden?????

    Die Antwort lautet: Für den Laien, wie bspw. mich, ist das gar nicht möglich. Für den Prüfer des BPP schon.

    Zum Wohle der Sammler haben die Fälscher (auch die vom KGB) nämlich eines vergessen: Nämlich die Originallettern großenteils auch wieder an den Originalplätzen einzusetzen. Respektive, wenn sie es getan haben, haben sie die Letterabnutzung nicht berücksichtigt.

    Die Originalbogen zeigen nämlich oft bestimmte Feldmerkmale beziehungsweise eine im Laufe der Zeit deutlich zunehmende Abnutzung der Lettern.
    Dem Prüfer ist es anhand vieler vorliegender Originalbogen möglich, die Abnutzung nachzuvollziehen.
    Wenn eine Marke zur Prüfung vorliegt, ist es also unbedingt erforderlich, die Feldbestimmung vorzunehmen. Wenn dies alles paßt, ist eine Prüfung möglich.

    Also liebe Leute, seid mißtrauisch. Eine Prüfung der Marken ist immer vonnöten, auch wenn die Marke noch so gut ausieht.

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  • Kontrollratjunkie
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    • 16. Dezember 2007 um 23:58
    • #48

    Und weiter geht`s.........

    Heute abend mit einem selteneren Plattenfehler des Gebietes Laibach.

    Es handelt sich um den 50 - Centesimi - Wert aus der Freimarkenserie von 1945 mit dem PLF "Schattenbild des Kirchturms rechts im Markenbild", Mi.Nr. 49 II.

    Der PLF findet sich auf der rechten Marke des postfrischen Paares und kommt auf Feld 4 des Bogens vor.
    Das Paar hat ein aktuelles FA.

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  • thjohe
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    • 30. Dezember 2007 um 18:37
    • #49

    Guernsey

    Hier die Ausgaben der lokalen Behörden vor Ort. Diese Marken wurden mit der Kapitulation nicht ungültig. Neben dem Michel-Spezial gibt es das Handbuch Kanalinseln Deutsche Besetzung, dort werden auch weitere Besonderheiten aufgeführt (die ich gerne hätte) wie Randaufdrucke mit Druckdatum :jaok:

    1. Anhang: 1/2 Penny, 7 Farben geprüft wie Michel-Spezial

    2. Anhang: 1 Penny, 3 Farben wie ersichtlich dick und dünn und doch geprüft
    (Rot: Normal, dünn, dick; karmin: Normal, dünn, dick Zinnober: Normal, dünn)

    3. Anhang: 2 1/2 Penny (ungeprüft, es ist halt immer die billiger Variante, komisch) und 1/2 Penny und 1 Penny auf Banknotenpapier

    4. Anhang: Gedenkausgabe zum 50. Jubiläum (leider kein Ersatz für die 3b, aber keine Fälschung)

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    Einmal editiert, zuletzt von thjohe (30. Dezember 2007 um 18:41)

  • Max und Moritz
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    • 30. Dezember 2007 um 20:30
    • #50

    Hallo thjohe,

    vielen Dank für die Vorstellung der (fast :P) vollständigen Guernsey-Reihe. Ich habe noch keine davon, die Marken stehen aber fest auf der Agenda für nächstes Jahr.....
    Immerhin habe ich schon die entsprechende Literatur, die du erwähnst und sie wird sofort gelesen, sobald ich die ersten Marken mein eigen nenne :D .
    Möglicherweise liegt es wohl am Scanner (oder meinen Augen), aber ich kann bei den roten Marken kaum Farbunterschiede ausmachen.
    Sind die Farbunterschiede denn in natura besser zu erkennen??

  • Kontrollratjunkie
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    • 31. Dezember 2007 um 01:02
    • #51
    Zitat

    auch weitere Besonderheiten aufgeführt (die ich gerne hätte) wie Randaufdrucke mit Druckdatum

    Hallo thjohe,

    meist Du so etwas wie die 3 Pence ?

    @ Max und Moritz

    Die Farbunterschiede sind in natura auch nicht so deutlich....

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  • thjohe
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    • 31. Dezember 2007 um 06:18
    • #52

    ....ist da so eine Sache. Das verlasse ich mich auf den Prüfer.

    Ich habe damals den BPP Prüfer Möhle selbst angerufen, da die Typen z.T. mit Stempel zum Teil mit Bleistift vermerkt sind. Anruf hat er mir nicht krumm genommen 8). Seine Auskunft war damals wörtlich: "Michel hat so oft die Bezeichnungen geändert, deswegen erfolgt die Kennzeichnung per Bleistift."

    Kontrollratjunkie wird noch gezeigt.

  • thjohe
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    • 31. Dezember 2007 um 06:54
    • #53

    Jersey folgte dem Vorbild von Guernsey und kupferte die Wappenserie ab. Lt. Handbuch ist fast auf jedem Feld eine Druckabweichung festzustellen.

    1. Anhang: 1/2 Penny x und y dünnes und dickes Papier, Druckabweichung auf Feld 50, weißer Punkt über GE von Postage.

    2. Anhang: 1 Penny x, y dünnes und dickes Papier und z

    3. Anhang: ein Imprintblock (leider der Einzige meiner Sammlung)

    4. Anhang: Probedruck der 1 Penny, lt Handbuch existiert auch ein Probedruck der 1/2 Penny, es gibt Probedrucke der Landschaftsausgabe.

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  • sedoy
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    18. Mai 1968 (57)
    • 2. Januar 2008 um 12:11
    • #54

    Ich will die Illustration des Briefes ergänzen.

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  • Kontrollratjunkie
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    • 2. Januar 2008 um 23:24
    • #55

    Es ist bei diesen Marken immer schwer, echte Bedarfspost zu finden. Da diese Marken auch von vielen britischen Sammlern gepflegt werden, sind von allen Ausgaben FDC bekannt, wohl mehrheitlich für Sammler hergestellt.

    Beispielhaft zeige ich heute FDC der Mi.Nr. 2 von Jersey, jeweils auf weißem Papier (Variante y) in beiden Farbnuancen rot und hellrot.

    Im zweiten Scan einen FDC der ersten beiden Werte des Landschaftssatzes von Jersey, die zusammen als erste Werte des Satzes am 01.06.1943 verausgabt wurden.
    Dazu noch einen Bedarfsbrief ? von Guernsey als Ergänzug zu dem Beleg von sedoy. Er ist immerhin portogerecht frankiert......

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  • thjohe
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    • 5. Januar 2008 um 11:19
    • #56

    Hier noch einige Stücke der Landschaftsausgabe. Diese wurden in Paris gedruckt. Sie werden dem Sammler der Französischen Zone bekannt vorkommen.

    1/2 Penny mit den drei vorkommenden Druckdaten

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  • thjohe
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    • 5. Januar 2008 um 11:28
    • #57

    Natürlich auch die Zwischensteg-Paare mit den Unterschieden:
    Leer :D (1 1/2, 2 1/2 und 3 Penny)
    mit Sperrkegel (1/2, 1 und 2 Penny, Farbpunkt auf Zwischensteg)
    und Maschinennummer(2 Penny, Nr. 4 auf Zwischensteg)

    Zusätzlich die 2 1/2 auf grauem Papier

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  • thjohe
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    • 5. Januar 2008 um 11:42
    • #58

    Während der Besetzung war der Kontakt zum UK über das Rote Kreuz möglich. Die jeweiligen Nationalen Träger gaben dazu Vordrucke aus. Zuerst der Uk (Anhang 1 und 2) der Deutsche (Anhang 3 und 4)

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  • thjohe
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    • 5. Januar 2008 um 11:55
    • #59

    an diese Zeit erfolgt nicht nur durch die Präsenz "deutscher Wertarbeit" durch den Irrsinn diese Inseln zur Festung auszubauen, sonder auch durch die Postverwaltungen. Zum Weiterlesen und

    Als Nachtrag noch von Guernsey die Blockausgabe mit einer Abbildung der Halbierung, in den Anhängen als Anhängsel Jersey mit der abgekupferten Wappenausgabe und der Gedenkausgabe zur Landschaftsserie .

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  • Max und Moritz
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    • 10. Januar 2008 um 20:09
    • #60

    Der Guernsey/Jersey-Teil gefällt mir. Vielen Dank für deine Beiträge, thjohe. Habe auch einiges gelernt.

    Heute möchte ich den neuesten Zuwachs im Hause Max und Moritz vorstellen, eine Litauen Lokalausgabe Telschen Nr. 19. Diese hat im Gegensatz zu den bisher gezeigten zusätzlich die Abart "Telsial" statt "Telsiai". Der Michel gewährt zu der schon nicht ganz billigen Marke hierfür einen Aufschlag von 200 %.
    Die Erhaltung (mit Fotoattest) ist postfrisch einwandfrei.
    Die Gesamtauflage der Marke beträgt 477 Stück, davon in der hier gezeigten Type III 360 Stück. Davon wiederum tragen nur 40 Stück die gezeigte Abart.

    Interessant ist, daß die Auflagen der Lokalausgaben-Telschen, hier der Landwirtschafts-Ausstellungsmarken, zwischen 387 und 693 Stück schwanken. Es handelt sich also um extrem seltene Marken. Ich bin froh, ein solches Stück mein eigen nennen zu können. Die Komplettierung des Satzes wird wohl auch noch einige Zeit andauern :( .

    Wer mehr über die Auflagenzahlen der Telschen-Marken wissen will, kann sich per PN an mich wenden. Ich habe einen Literaturauszug darüber, der in D nicht zu bekommen ist. Dieser ist aus dem Jahre 1978, in New York erschienen und somit auf dem neuesten Stand :P .

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