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Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

  • thomasschrage@arcor.de
  • 21. Oktober 2007 um 20:51
  • prefico74
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    • 14. Juli 2014 um 06:43
    • #1.241

    Hallo Thomas,...

    hab hier mal eine meiner Aufstellungen dieser Druckabweichung der MiNr. 405 "rausgesucht"... da ich ansonsten gerade bei der III. Ausgabe der FJP arbeite...
    Die Linienbrüche an der Ziffer "5" im Emblem, insbesondere zwischen dem 1. und 3. Granne an der rechten Seite sind vielfältig.
    Sie kommen auf XI und XII Papier vor, sowohl bei den Originaldruckbögen als auch bei den ND´s!

    Der Fehler bei der MiNr. 412 kommt in dieser Form sowohl bei der II. als auch bei der III. Ausgabe vor und variiert analog des hier gezeigten 405 in seiner Ausprägung.

    MfG

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  • prefico74
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    • 15. Juli 2014 um 16:13
    • #1.242

    Hallo alois,...

    hier mal kurz eine Bestätigung Deiner 405 ND "beschädigte Oberkante des Druckbildes" und gleich noch zwei weitere von meiner Seite dazu.
    An Hand der Lage des Klischeestempels ist erkennbar, das mehrere Bogenfelder mit dieser von Dir vorgestellten Druckabweichung auf dem jeweiligen Bogen vorhanden sind.
    Nach meiner Übersicht kommt diese Druckabweichung nur bei der ND- Ausgabe vor!

    MfG

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  • prefico74
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    • 15. Juli 2014 um 16:54
    • #1.243

    Hallo Thomas,...
    hier noch nachträglich eine Darstellung der von Dir gezeigten Druckabweichung der MiNr. 412.
    Diese Druckabweichung kommt wie bereits erwähnt in unterschiedlichen Variationen vor... ist dann aber am Eindrucksvollsten in dieser Form sowohl bei der MiNr. 412 XI/ XII als auch bei der MiNr. 438 mXI/ XII zu finden!
    Bei den ND´s hab ich bisher kein Exemplar gefunden...

    MfG

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  • prefico74
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    • 15. Juli 2014 um 17:15
    • #1.244

    Hallo Jurek,...

    danke für Deine Info bezüglich Deiner Kontakte und Auskünfte im Bezug auf die MiNr. 442 mXI!
    Es ist tatsächlich so wie Du schreibst.
    Bei allen Werten ist bei der Bestimmung des Aufdrucktypes nicht davon auszugehen, ob da was glänzt, stumpf rußig matt glänzend schimmert...
    entscheidend sind die drucktypischen Merkmale des Aufdruckes!

    Nicht einmal eine Klassifizierung nach Zifferntypen sind verlässlich!
    Es gibt, insbesondere beim Buchdruck derart viele, teils durch den mechanischen Verschleiß, verursachte Beeinflussungen der Größe, Breite und Lage der Lettern, dass auch hier so manches Fragezeichen stehen bleibt.

    Wa meint Ihr denn zum Beispiel zu diesem Exemplar hier...

    MfG

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  • thomasschrage@arcor.de
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    Geburtstag
    29. September 1962 (63)
    • 15. Juli 2014 um 18:11
    • #1.245

    Hallo Prefico,

    da hast du ja schon einen ganz schönen Fund an Dauerserienfehler zusammengetragen.
    Im Grunde könntest du diese Serie bzgl. PLF doch mitmachen, quasi als Entlastung von Herrn Adler.

    Gruß Thomas

    Leiter der Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler: https://forge-ddr-plattenfehler.jimdofree.com/

    Mitglied der Arge DDR Spezial http://www.ddr-spezial.de/

    Prüfer für DDR-Plattenfehler und DDR-Abarten -siehe unter https://www.vpex.info/

  • Jurek
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    • 15. Juli 2014 um 18:41
    • #1.246

    Hallo Thomas,
    das Thema hatten wir schon im Grunde davor …
    prefico74 schrieb seine Meinung dazu im Grunde am 7.7.
    Was kann da groß noch geschehen.
    Den Kontakt zum Herrn Dr. H. Adler kennt er über ArGe-Website auch…
    Ich hatte den Hr. Dr. Adler auch auf diese Seite aufmerksam gemacht…

    Gruß

    ====================================

    Hallo prefico74,

    entschuldige bitte, dass mir persönlich nicht besonders viel dein zuletzt gezeigtes Bdr.-Aufdruck sagt.
    Sicher nicht alltäglich und durchaus interessant, aber irgendwo auch ‚normal‘.
    Da wurde eigentlich auf diese „Bdr-Klischees“ zu viel Farbe aufgetragen. Ergebnis davon:
    1) Verwischungen und Quetschungen (Verlauf der Farbe);
    2) Durch Auflage der Bögen aufeinander, entsprechende Abklatsche von vorne und hinten.

    Details könnte man aus praktischer Sicht noch mehr dazu machen… Aber in Summe einfach viel zu viel Farbe verwendet… Bei normalem Stempel-Experiment und Bögen, könnte man sowas auch „simulieren“.

    Aber nochmals zurück zu deiner Abbildung „m“ als Bdr. von S.61!
    Der Dr. Tichatzky (der ja früher mal deine Briefmarke geprüft hat), ist jedenfalls (wie es ja scheint) NICHT der Meinung, dass Bdr. als „m“ vorkommt.
    Wie erwähnt, schicke diese Briefmarke bitte nochmals zum prüfen (z.B. Paul, König oder Schönherr), wo du noch extra deine Meinung/Fragen dazu erwähnst.
    Diese Briefmarke sollte m. E. nochmals geprüft werden!
    Denn eine „Neuentdeckung“, die es vor vielen Jahren vermeintlich gab („Bdr.=‚m‘“), aber heute (selbst von diesem Prüfer) nicht bekannt ist oder theoretisch bestätigt wird, sollte nochmals unter die Lupe des BPP genommen werden.

    Beste Sammlergrüße! ;)

  • prefico74
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    • 15. Juli 2014 um 20:36
    • #1.247

    Na jut, mein lieber Jurek...

    dass Du nicht so einfach zufrieden zu stellen bist, ist ja schon mal ganz gut, aber ich werd Dir meine "gewöhnlich verklexte und verschmierte Makulatur" doch noch als DD oder Mehrfach- Aufdruck unterjubeln...!!! :P

    Zum Thema 442 mXI nur noch soviel...,

    wenn es Bdr.- Aufdrucke gibt, die durch die Bezeichnungen matt oder glänzend nicht ausreichend oder korrekt definiert und klassifiziert werden, dann muss etwas in den Katalogen und in der Prüfordnung geändert werden.
    Die von mir gezeigte ist absolut matt und ist trotzdem ein Bdr.- Aufdruck!
    Somit kann sie aber keine 442 mXI sein, weil sie kein Odr.- Aufdruck ist!
    Was ist sie denn dann?... eine 442 gXI!?... kann sie aber auch nicht sein, denn sie "glänzt" ja nicht!

    Z.Z. hab ich schon so viel Material bei den Prüfern, dass ich erst einmal diese Resultate abwarten muss!

    Aber trotzdem,... einen hab ich noch! :D

    Ich hab hier zwar schon mein Urteil gefällt, aber Eure Einschätzung ist mir schon wichtig.
    Dieses mal ein wirklich nicht zu fetter Farbauftrag und auf jeden Fall kein Odr.- Aufdruck sondern Bdr.- Aufdruck...

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  • Jurek
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    • 16. Juli 2014 um 14:08
    • #1.248

    Ich meinte nur, dass wenn heute der Hr. Dr. Tichatzky nix von „m“ bei Bdr.-Aufdr. kennt…
    Also „m“ für Bdr.-Aufdr. wäre demnach (hypothetisch) falsch.
    Und „glänzt nicht“… = Es ist gestempelte Marke und durch äußere Einflüsse könnte es sein……

    Was dein neues Bild zeigt, ist natürlich KEIN DD.
    Gut, dass das ein Pärchen ist, der das zusätzlich bestätigt. Ein Pärchen, von der nur die eine Briefmarke diese Verwischung und Schattenabbild aufweist…

    Beste Sammlergrüße aus Österreich! ;)

  • prefico74
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    • 19. Juli 2014 um 10:26
    • #1.249

    Hallo mal wieder,...

    zu allererst noch einmal vielen Dank an Dich, Jurek.
    Sehe ich genauso... ist aus mehreren Gesichtspunkten in keinem Fall ein DD!

    Hab heut überraschender Weise eine schriftliche Antwort des BPP Schönherr erhalten, der mehrere Marken auf einen Doppeldruck hin prüfen sollte.
    Die Antwort hab ich mal als Anhang für alle Interessenten gescannt... ?(

    Unabhängig mal davon, dass ich mir bei der jahrelangen Bearbeitung von über 122000 Marken allein nur bei der III. FJP- Ausgabe spezielles Wissen angeeignet habe und immer noch nicht damit am Ende bin, erwarte ich von einem langjährigen und versierten Verbandsprüfer des BPP den Unterschied zwischen einer Druckzufälligkeit und einem ECHTEN Doppeldruck zu erkennen. :O_O:
    Mich auf Ausführungen diesbezüglich auf den Michel- DS zu verweisen nehme ich dem Herrn BPP Schönherr persönlich übel.
    Da ich nicht gläubig bin, werd ich auch nicht vom Glauben abfallen, ich denke nur, dass am Tag der Urteilsfindung in Leipzig starker Nebel herrschte...!

    Mal sehen, was BPP Paul zu den ihm zugeschickten Marken sagt...

    Sollte hier ein analoges Ergebnis wie bei BPP Schönherr rauskommen, höre ich auf mit dem Briefmarken sammeln und verklage meine früheren Ausbilder im drucktechnischen Bereich!!!

    Im Anhang noch einmal zwei bildtechnisch aufbereitete Detaildarstellungen der MiNr. 435 und 436 mit "mutmaßlichem" doppelten Bdr.- Aufdruck.

    MfG

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  • Jurek
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    • 19. Juli 2014 um 16:39
    • #1.250

    Hallo Hr. Walter,

    Das gezeigte im früheren Beitrag vom 15.05.14 ist eindeutig kein DD.

    Die Sache schaut aber jetzt schon etwas anders. Das was jetzt (heute 11:26h) gezeigt wurde, ist Augenscheinlich ein DD.
    Dieser Druck erfolgte ziemlich sauber als Bdr.-Aufdruck. Von daher müssten es rückseitig auch zwei bzw. erweitert auf zwei gleichintensive Abdrücke geben. Ich nehme es an, dass bei der gleichen Intensität des Überdrucks, sollte so sein.
    Besser wäre es, hätte ich diese Briefmarken mal bei mir zur Untersuchung… ;)

    Zitat

    Mich auf Ausführungen diesbezüglich auf den Michel- DS zu verweisen nehme ich dem Herrn BPP Schönherr persönlich übel.


    Ja, Herr Walter ist ach eigenen Aussagen nicht gläubig. Etliche andere aber, betrachten MDS als die „Bibel“ und meinen, dass das was drinnen steht, ist Dogma. – Das aber nur ALLGEMEIN von mir gemeint.
    Wie erwähnt, ich hatte diese Briefmarken nicht reell vor mir liegen, noch kenne ich das. Optisch schaut es aus wie eindeutiger DD.

    Ich hatte aber schon mal erwähnt, dass auch selbst die Prüfer im BPP sind keine „Götter“ sondern auch nur Menschen mit ihren Fehlern. Genauso wie der Hr. Dr. Tichatzky, oder Hr. Dip.Ing. Schönherr …

    Zitat

    Sollte hier ein analoges Ergebnis wie bei BPP Schönherr rauskommen, höre ich auf mit dem Briefmarken sammeln und verklage meine früheren Ausbilder im drucktechnischen Bereich!!!


    Kommst du aus dem graphischen Gewerbe? ;)

    Ich möchte aber hoffen (auch wenn manche deine Aussagen in gewisser Form .. gemeint sein könnten), dass du nach wie vor dich da sogar noch mehr engagierst und gerade was Neues als Wissen reibringen kannst.
    Dazu braucht man manchmal Durchsetzungsvermögen. Als ich das wegen dem DDR-Bl.12FII durchbringen wollte, weil der Mayer das falsch als „FII“ geprüft hatte, gab es auch ziemlichen Stress, weil ich anderer Meinung war. Es ging so weit, dass der wollte mich gar verklagen! … Aber am Ende war es doch möglich (auch wenn mich das einiges gekostet hatte), dass ich das auch über Paul und dann noch weiter „durchsetzen“ konnte, dass das vom Katalog gestrichen wurde.
    Also sei tapfer mein lieber Freund und gibt die Hoffnung nicht auf, auch wenn du manchmal auf Gegenwind stößt! ;)

    Beste Sammlergrüße und schönes WE!

    Einmal editiert, zuletzt von Jurek (19. Juli 2014 um 16:41)

  • prefico74
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    • 24. Juli 2014 um 12:52
    • #1.251

    Hallo,...

    hier mal ganz nebenbei mal zum Vergleich zur kürzlich vorgestellten 438 gXII DD?, eine gestern gefundene SBZ 197 DD I (**500,-/°--,--).
    Auch hier sind nur Fragmente des 1. Druckdurchgangs zu erkennen!
    Durch den 1,7 mm senkrechten Versatz des 2. Aufdrucks ist in diesem Fall der 1. Aufdruck noch gut erkennbar.
    Würden sich, wie in mehreren Fällen ja belegt ist, die Erstaufdruck- Fragmente sehr Nahe am Zweitaufdruck befinden, gäbe es schon Zweifel ob da nicht etwas "verschmiert"wäre!

    Ansonsten beende ich hier dieses Thema und bedanke mich bei den aktiv teilnehmenden Rat- und Hinweisgebern.
    Gleichzeitig kündige ich für Anfang Oktober dieses Jahres die Veröffentlichung meiner gesammelten und vorerst erforschten Druck- und Aufdruck- Abweichungen der Fünfjahrplan- Ausgaben in Form eines Almanach´s an.
    Beginnen werde ich mit der III. Ausgabe.

    MfG

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    Einmal editiert, zuletzt von prefico74 (25. Juli 2014 um 08:28)

  • Jurek
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    • 24. Juli 2014 um 13:14
    • #1.252

    Ich habe Interesse an diesem „Almanach“.
    Bitte mich per E-Mail oder PN darüber zu informieren, wenn das verfügbar ist und wo.

    Dank und beste Grüße aus Austria!
    Jurek ;)

  • oliver1967
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    • 24. Juli 2014 um 14:35
    • #1.253

    Ich auch :)

    lg oliver

  • Wolfgang
    Stamm Mitglied
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    22. Januar 1954 (72)
    • 24. Juli 2014 um 18:10
    • #1.254

    Hallo prefico74,

    auch ich habe Interesse daran.

    Gruß
    Wolfgang

    Ich verkaufe auch Motive-Blöcke bei Ebay unter markenmueller

  • prefico74
    aktives Mitglied
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    • 14. August 2014 um 19:23
    • #1.255

    Hallo alle miteinander,...

    möchte mich kurz mit der Info melden, dass alle hier von mir vorgestellten Aufdruck- Doppeldrucke und Teilaufdrucke vom BPP Prüfer als Kleine- Fälschungen deklariert wurden.
    Es wurden keine Befunde oder Atteste angefertigt und eine Prüfung im einzelnen abgelehnt.

    Obwohl ich selbst Kleine- Fälschungen besitze, die u.a. stets auf der Rückseite mit Propagandatexten versehen sind und schon allein durch das Druckbild gut als Fälschung erkennbar ist, kam ich im Rahmen meiner Forschungstätigkeit auf eine andere Einschätzung.

    Auch eine zu bestätigende 435 auf geripptem Papier wurde nicht geprüft!
    Kommentar des Prüfers:"... (Block 10z eigentlich zu unrecht im Katalog) aber lange Tradition!

    ... ich Danke für Eure Aufmerksamkeit!

  • Jurek
    Stamm Mitglied
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    • 15. August 2014 um 08:05
    • #1.256

    Hallo prefico74!

    Vielen Dank für die Mitteilungen! :) Mich interessiert das sehr ;)
    Einige von dir gezeigten Aufdrucke waren auch echte DD.
    Scheinbar Hr. Schönherr hat das nicht als DD erkannt (?), weil im MDS…; und Hr. Paul (zu dem du dann sandtest?) erkennt das als Kleine-Fälschungen. Ja, das ist möglich…
    Ich habe auch Kleine-Fälschungen mit auch 5-J-P-Aufrucken) und da sind nicht immer(!) welche Propagandatexte drauf.
    Denn etliche (nicht alle) tragen hinten auch nur den Gummistempel vom Polizeipräsidenten…, oder eben gar nix, als nur Aufdrucke zu sein. Ich habe sogar die DDR-MiNr.439aII auf Beleg (matter Aufdruck), welcher auch Kleine-Fälschung ist, ohne Wenn und Aber.
    Nur auf Abbildung hier im Forum, kann ich dazu nix weiter schreiben…

    Was geripptes Papier betrifft, so ist die Aussage: „Block 10z eigentlich zu unrecht im Katalog“ m. E. Quatsch, solange es nicht genau begründet wird!
    Die Problematik bei Bl. 10z besteht darin, dass Hr. Mayer hatte auch jegliche Ausgaben davon als „z“ geprüft, die nach gerippten Papier aussahen. Und das ist ziemlich schwierig, wo man die Grenze dazu (wegen Ausprägung) setzt …
    Aber ich weiß wohl was ein geripptes Papier ist und kenne Blockausgaben (bei Bl.10), wo das nicht deutlicher sichtbar sein kann! Das das zu Unrecht wäre, stimmt m. E. nicht!
    Da müsste noch etwas in der Forschung getan werden, um das zu erkennen… (?) Aber wer macht das? Denn WIR hier, haben 'kein' Stimmrecht…

    Beste Sammlergrüße!

  • prefico74
    aktives Mitglied
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    • 15. August 2014 um 13:55
    • #1.257

    Hallo Jurek,...

    bin gerade beim schnellen "Durchforsten" meiner E- Mail und sehe... Jurek hat sich bereits gemeldet!
    Sobald ich meine "Kleine- Fälschungen" zurück bekommen habe, sende ich Dir mal einige Exemplare und noch ein paar Andere rüber nach Österreich...
    Gib mir per PN bitte Deine Adresse... !

    Klar definierte Abgrenzungen sind Grundbestandteil jeder Prüfung!
    Dass "aufgeschäumte Kreidebeschichtungen" und "unbestrichene oder ungeleimte Papierbögen" in der Wertpapier- Druckerei verarbeitet wurden, ist ja kein Geheimnis.

    Entscheidend ist und war für mich die visuelle Erkennbarkeit einer Abweichung ohne Mikroskop und Spektralphotometer!
    So werde ich alle "blassen Druckbilder" aus der Masse heraus sammeln und mein Sammlerwissen, vorbei an bereits vorhandene Erkenntnisse, allen Interessenten alsbald zur Verfügung stellen!
    Dagegen ist es aber weiterhin ein Unding, dass die irreführenden Angaben im Michel- DS im Bezug auf glänzend= Bdr. und matt= Odr. zukünftig so stehen bleiben.

    Es ist nicht alles Offset- Druck was da nicht glänzt...!!!

    Gruß

    Einmal editiert, zuletzt von prefico74 (26. August 2014 um 11:19)

  • Jurek
    Stamm Mitglied
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    • 15. August 2014 um 15:20
    • #1.258

    PN habe ich schon gesandt.
    Die Bdr.-Ausgabe matt, wird dann wohl eine Kleine-Fälschung sein... (?) ;)
    Das X ist auch etwas "abgerundet", dicker und schwächer ....
    Wie dem auch sei, ein interessantes Stück Geschichte und manches Mal ein "harter Knochen" ....

    Beste Sammlergrüße!

  • prefico74
    aktives Mitglied
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    • 23. August 2014 um 00:02
    • #1.259

    Hallo,...

    hab hier mal eine MiNr. 846 mit einer markanten Druckabweichung.
    ... ist diese Druckabweichung bereits bekannt?
    Ich hoffe nur, dass der "Kleine" zu dieser Zeit nicht mehr aktiv war!? ;)

    MfG

    Einmal editiert, zuletzt von prefico74 (26. August 2014 um 11:19)

  • prefico74
    aktives Mitglied
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    • 23. August 2014 um 18:30
    • #1.260

    ... und da hab ich schlussendlich noch 2 Unbestätigte die seit Jahren bei mir "verstauben" und bis heute noch nicht im Michel- DS gelistet sind!

    Bild 1 846 I 3 mit fetter Ziffer "1" ( 3 x vorhanden)
    Bild 2 846 I 3 mit fleckartigem Bruch der Wangenschraffur ( kein Farbfleck)

    Würde mich um eine Info oder Meinung sehr freuen...

    MfG

    Einmal editiert, zuletzt von prefico74 (25. August 2014 um 13:46)

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