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Sammlung Schwiegervater

    • Wertermittlung
  • Helge
  • 20. Oktober 2007 um 22:10
  • Erledigt
  • Afredolino
    Philatelie Experte
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    2.875
    • 22. Oktober 2007 um 22:51
    • #61

    Hallo Helge

    So klappt das nicht....von den Strubel-Marken brauche ich grössere scann's. So kann man den Unterschied ob Münchner-Druck oder Berner-Druck nicht unterscheiden. Und am besten auch gleich die Rückseite zeigen, damit man den Seidenfaden im Papier erkennen kann.

    Du wirst hier aber ganz schön gestresst von uns... ;) :D


    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Helge
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    • 22. Oktober 2007 um 22:58
    • #62

    Hallo Afredolino,

    wenn es sich lohnt mach ich morgen von jeder Marke einen größeren scann, incl. der Rückseite (...habe sie gerade alle schön in Stckhüllen verpackt, ist ganz schön kniffelig...). Der Seidenfaden ist mir schon aufgefallen, ist nicht bei jeder Marke vorhanden.

    Sagt mal, wie scannt ihr eure Marken um Vorder- und Rückseite darzustellen. Es dauert ziemlich lange das scannen, und welche Auflösung bzw. Helligkeits oder Kontrastkorrekturen stellt ihr ein?


    Gruß,
    Helge

    Gruß,
    Helge

  • Helge
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    2. Oktober 1964 (61)
    • 22. Oktober 2007 um 23:19
    • #63

    Hier noch 2 Ziffern-Werte, damit ist die Schweiz ziemlich ausgesucht.

    Gruß,
    Helge

    Bilder

    • Ziffern.jpg
      • 410,6 kB
      • 3.585 × 2.152
      • 608

    Gruß,
    Helge

  • Afredolino
    Philatelie Experte
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    • 23. Oktober 2007 um 19:55
    • #64

    Hallo Helge

    Die linke Marke ist eine Michel-Nr. 56X, auf Faserpapier, die wird mit Fr. 50.00 bewertet.

    Bei der rechten Marke kann ich nicht deutlich erkennen, ob die weisses oder Faserpapier hat. Wenn sie auf weissem Papier ist, ist das die Michel-Nr. 49 und wird mit Fr. 450.00 bewertet. Hat das Papier aber farbige Fasern, ist es dieselbe Marke wie links. Leider hat sie am unteren Rand eine Beschädigung.

    Wie schon gesagt, zu den Strubeli's und auch zu den Rayon-Marken brauche ich bessere scann's von vorne und hinten.

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Helge
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    • 23. Oktober 2007 um 22:16
    • #65

    Hallo Afredolino,

    vielen Dank für die Mühe die Du mit mir machst.

    Zitat

    Wie schon gesagt, zu den Strubeli's und auch zu den Rayon-Marken brauche ich bessere scann's von vorne und hinten.

    Ich bin heute nicht dazu gekommen, musst Altdeutschland sortieren und mache die Scann´s morgen erst (meine Frau droht mir schon die Marken wieder weg zu nehmen :oneien: ).

    Gruß,
    Helge

    Gruß,
    Helge

  • Afredolino
    Philatelie Experte
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    • 23. Oktober 2007 um 22:35
    • #66

    Bingo213

    Dann mach mal lieber langsam mit den Bilder'n ;) Wäre schade, wenn wir hier keine mehr zu sehen bekämen :(

    Du kannst Dir damit Zeit lassen, ich bin sowieso von Donnerstag bis Sonntag an der Messe in Sindelfingen. Kann Dir also erst am Montag die Marken genau bestimmen.

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • jojo30
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    965
    • 24. Oktober 2007 um 19:02
    • #67

    Aber natürlich kannst Du auch mal Bilder der uralten Übersee-Marken zeigen, die Du so bekommen hast!

    Gruß

  • Helge
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    • 24. Oktober 2007 um 21:41
    • #68

    jojo30,

    ich bin im Moment noch am sortieren für Altdeutschland und Schweiz und bin jetzt soweit das ich einigermassen nach Regionen sortiert habe.

    Ich kann die anderen Maken maximal als Scann durchs Album auf meiner Internetseite darstellen. Sortieren mag ich die erstmal noch nicht.

    Sie stehen dort ab morgen!

    Gruß,
    Helge


    Edit: Unmöglich das einzuscannen, ....viel zu viel. Sag mir was Dir Interessiert und ich versuche das dann zu suchen.

    Gruß,
    Helge

    Gruß,
    Helge

    Einmal editiert, zuletzt von Helge (25. Oktober 2007 um 15:08)

  • Helge
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    • 1. November 2007 um 12:30
    • #69

    Hallo Afredolino,

    Ich war ne weile außer gefecht gesetzt da mich mein Arbeitgeber zur Dienstreise sehen wollte.

    Nun hier sind die scanns von den Strubel und Rayon.
    Hoffe mit dieser Auflösung klappt das besser.

    Bilder

    • Strubel 1 is 4.jpg
      • 913,34 kB
      • 2.093 × 4.978
      • 447
    • Strubel 5 bis 8.jpg
      • 893,21 kB
      • 2.101 × 5.047
      • 413
    • Strubel 9 bis 12.jpg
      • 887,91 kB
      • 2.058 × 4.910
      • 399
    • Strubel 13 bis 16.jpg
      • 907,7 kB
      • 2.107 × 5.094
      • 398
    • Strubel 17 bis 20.jpg
      • 982,31 kB
      • 2.092 × 5.066
      • 398

    Gruß,
    Helge

  • Helge
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    • 1. November 2007 um 12:41
    • #70

    und hier der nächste Teil.

    Schon mal Danke im vorraus,

    Helge

    Bilder

    • Strubel 21 bis 24.jpg
      • 984,55 kB
      • 2.057 × 5.056
      • 400
    • Strubel 25 bis 28.jpg
      • 1,03 MB
      • 2.189 × 5.146
      • 390
    • Rayon 1 bis 5.jpg
      • 1,05 MB
      • 2.009 × 6.043
      • 387
    • Rayon 6 bis 8.jpg
      • 663,6 kB
      • 2.048 × 3.812
      • 357
    • Rayon 9 bis 11.jpg
      • 902,06 kB
      • 1.991 × 5.929
      • 371

    Gruß,
    Helge

  • Thaynger
    Gast
    • 1. November 2007 um 14:04
    • #71

    Hallo zusammen

    ich bin erst seit kurzem hier im Forum dabei und finde es äusserst interessant was hier gezeigt wird - respekt!


    ich kann euch auch - falls erwünscht - Auskunft über Schweizer Briefmarken geben.

    Ich werde mir bei Gelegenheit die weiteren Beiträge anschauen.

    Gruss aus der Schweiz

    Thaynger

  • Helge
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    • 1. November 2007 um 14:44
    • #72

    Hallo Thaynger,

    ich bin zwar selbst noch sehr neu hier, jedoch heise ich Dich natürlich herzlich willkommen. Jeder der etwas zu den Marken beitragen kann ist dazu eingeladen dies zu tun.

    Gruß,
    Helge

    Gruß,
    Helge

  • Afredolino
    Philatelie Experte
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    • 1. November 2007 um 15:24
    • #73

    Hallo Helge

    Ich habe mir mal den ersten Teil angesehen. Die Bilder lassen aber eine eindeutige Bestimmung nur begrenzt zu, sie sind etwas unscharf. Einige kann man anhand des andersfarbigen Seidenfadens bestimmen. Es gibt aber auch Strubeli's mit dünnem-, mittelstarkem- und dickem Papier, das kann ich anhand des Scann's nicht genau erkennen. Trotzdem hier mal eine grobe Einschätzung (ohne Garantie ;) ):

    -Michel-Nr. 18 II Ayn....Seidenfaden gelb, Fr. 1'300.00 (wenn mittelstarkes Papier)
    -oder........18 II Azn, Seidenfaden gelb, Fr. 10'000.00 (dünnes Papier)
    -Michel-Nr. 13 II Bym....Seidenfaden grün, Fr. 30.00
    -Michel-Nr. 13 II Bys.....Seidenfaden schwarz, Fr. 50.00
    -Michel-Nr. 13 II Bys.....Seidenfaden schwarz, Fr. 50.00
    -Michel-Nr. 13 II Bym....Seidenfaden grün, Fr. 30.00
    -Michel-Nr. 16 II Aym....Seidenfaden grün, Fr. 240.00
    -Michel-Nr. 19..............Seidenfaden grün, Fr. 750.00
    -Michel-Nr. 19..............Seidenfaden grün, Fr. 750.00
    -Michel-Nr. 16 II Aym....Seidenfaden grün, Fr. 240.00
    -Michel-Nr. 15 II Bym....Seidenfaden grün, Fr. 90.00
    -Michel-Nr. 15 II Bym....Seidenfaden grün, Fr. 90.00..(Marke hellmattrosa)
    -Michel-Nr. 15 II Azm....Seidenfaden grün, Fr. 450.00 ( dünnes Papier ?? )
    -Michel-Nr. 15 II Bym....Seidenfaden grün, Fr. 90.00
    -Michel-Nr. 15 II Aym....Seidenfaden grün, Fr. 140.00
    -Michel-Nr. 15 II Aym....Seidenfaden grün, Fr. 140.00
    -Michel-Nr. 17 II Bym....Seidenfaden grün, Fr. 120.00
    -Michel-Nr. 16 II Ayr.....Seidenfaden braunrot, Fr. 140.00
    -Michel-Nr. 14 II Bym....Seidenfaden grün, Fr. 30.00
    -Michel-Nr. 14 II Byo.....Seidenfaden rot, Fr. 60.00
    -Michel-Nr. 14 II Bym....Seidenfaden grün, Fr. 30.00

    Die erst Marke, der 1-Fr- Strubel ist im übrigen eine Augenweide. Perfekt gestempelt und auch fast vollrandig. So sieht man die selten, gratuliere.

    Zu den anderen Strubeli's werde ich mich am Abend wieder melden....habe im Moment noch was anderes zu erledigen ;)

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Xeno
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    • 1. November 2007 um 17:38
    • #74

    Hallo Helge,

    habe mir mal Deine Badenmarken in Deiner Galerie angesehen.
    Habe dort 3 Marken Mi.Nr.21 (18 Kreuzer) gefunden und eine Mi.Nr.22. (30 Kreuzer) Bei der 1 Kreuzer Marke die Du in Deiner Galerie unter Einzelmarken eingescannt hast, vermute ich eher eine Mi.Nr.5 da die Farbe mir zu hell erscheint als um eine Mi.Nr.1 zu sein. Die eine Mi.Nr.1 die Du auf einem weiterem Bild zeigst ist leider beschädigt, die andere ungestempelt könnte aber interessant sein.
    Interessant sind bei den gezeigten Badenmarken die Mi.Nr.21 und 22. (Katalogwert der 4 Marken ca. 4400 € Katalogwert wenn man von den niedrigeren Farbwerten ausgeht) Die ungestempelte 1 habe ich mal nicht mitbewertet, könnte aber interessant sein.

    Solltest Du Dich für eine Prüfung dieser Marken entscheiden ist folgendes zu beachten.

    Vieler dieser Markenausgaben sind fehlerhaft repariert bzw. nachgezähnt. Solche Reparaturen sind teils sehr schwierig zu erkennen, sogar Kenner haben damit Probleme. Falls die Marken als echt eingestuft werden und Mängel einer Reparatur aufweisen wirkt dies wertmindernd auf die Marken aus. Bei Ebay kann man solche Stücke dann für ca. 5% des Katalogwertes ersteigern, mit Attest oder Kurzbefund. Mit Glück hat dann der Verkäufer die Prüfgebühren, Einstellkosten und Verkaufsprovision draußen, von Gewinn kann da dann keine Rede sein. Das sind Erfahrungen die ich selbst gemacht habe.
    Solltest Du Glück haben und die Marken werden als astrein geprüft, hast Du sicherlich die Möglichkeit 20-30% des Katalogwertes zu erzielen für diese Marken.
    Finde eine Prüfung sollte man sich sehr genau überlegen da man vielleicht mit einer ungeprüften Marke eine höheren Gewinn erzielen kann als mit einer geprüften auf deren Attest nachher Mängel festgestellt werden die mit dem bloßen Augen wie z.B. Nachzähnung nur sehr schwer zu erkennen sind.
    Natürlich erzielt man mit einer gut geprüften Marke einen höheren Gewinn, wenn aber von 10 Marken eine astrein ist und die andren 9 sind falsch oder repariert, hätte man vermutlich ohne Prüfung den selben Gewinn erzielt oder sogar einen höheren mit diesen 10 Marken.
    Dies sollte man als Verkäufer einer solchen Sammlung beachten. Bei Einlieferungen in ein Auktionshaus wirst Du vermutlich die Prüfgebühren tragen müssen, da dieses sicherlich nicht dieses Risiko eingehen werden.



    Ansonsten eine sehr beeindruckende Auswahl von Briefmarken, wunder mich nur warum nach keinem System die Marken eingeordnet worden sind.

    It´s a 106 miles to Chicago. We´ve got a full tank of gas, half a pack of cigarettes, it´s dark and we´re wearing sunglasses.

  • Helge
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    • 1. November 2007 um 19:08
    • #75

    Hallo Xeno,
    vielen Dank für Deine sehr ausführliche und hilfreiche Information bezüglich eines Verkaufs. Ich habe zur Zeit noch nicht vor von den gezeigten Marken welche zu verkaufen. Erst will ich wissen und verstehen was ich da überhaupt habe und welche Werte damit verbunden sind.
    Hier ist das Forum sehr hilfreich für mich und ich bin jedes mal wieder aufs neue erstaunt wie schnelll und ausführlich ich Informationen zu einzelnen Marken bekomme. ....danke an das Forum! Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich sicherlich einige Marken (oder auch mehr) prüfen lassen und ggf zum Verkauf anbieten, jedoch weiß ich zur Zeit noch nicht wie und nach welchem Schema ich dabei vorgehen werde. Sicherlich wird mich auch hier das Forum hilfreich unterstützen.

    Zum Thema System der Sammlung.
    Die gesamte Sammlung bestand ursprünglich aus ca. 4 vollen Wäschekörben mit Alben. Meine Schwiegermutter hat vor einigen Jahren schon die Hälfte an irgend jemanden verschenkt. Nun habe ich 2 Körbe voll Alben erhalten um sie, sollten sie wertvoll sein, vielleicht zu verkaufen. Die meisten Alben sind nach einem System sortiert, teilweise mit Vordruckblätter bestückt, teilweise sind die Marken in alte Kaufmannsbücher eingeklebt oder es sind Bogenweise postfrische BRD Marken aus den ersten Jahren. Das meiste sind jedoch Marken aus Übersee oder den nordischen Länder. Die 2 von mir gezeigten Alben sind die Alben auf denen stand "seltene und wertvolle Stücke". Ich vermute das mein Schwiegervater diese aus der Gesamtsammlung separiert hat und zu einem späteren Zeitpunkt sortieren wollte. Ich versuche nun in genau diese zwei Alben ein System zu bringen. Hierzu habe ich mir schon den Michel Deutschland, und letzte Woche in Ebay einen Michel "Nord-West-Europa" von 1998 gekauft (hat 2 Euro gekostet).
    Der ist zwar nicht mehr aktuell, hilft mir aber bei der Zuordnung nach den Ländern und Regionen.

    Irgendwie beginne ich aber langsam zu zweifeln ob ich die Marken überhaupt verkaufen oder wieder hergeben will. Das sortieren, recherchieren, umsortieren, ..... ist unwahrscheinlich spannend und macht täglich mehr spass. Das einzige Problem ist meine Frau, die beschwert sich schon weil ich ständig über den Marken hänge.

    Gruß,
    Helge

    Gruß,
    Helge

  • Helge
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    • 1. November 2007 um 19:36
    • #76

    Hallo Afredolino,

    vielen Dank für die Arbeit die Du für mich machst.

    Wie kann ich feststellen welche Papierdicke die Marke hat. Gibt es da ein Maß welches man messen kann oder geht das nach Gefühl? ?(

    Gruß,
    Helge

    Gruß,
    Helge

  • Phila_Tom
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    1.040
    • 1. November 2007 um 20:06
    • #77

    Hallo Helge,

    mit entsprechenden Vergelichsmaterial, im Idealfall geprüft und typisiert.
    Oder mit einem entsprechenden Messgerät, einem sogenannten Dickenmesser.

    Gruß
    Thomas

  • Xeno
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    • 1. November 2007 um 20:07
    • #78

    Mir ist es ähnlich ergangen habe auch eine Sammlung vererbt bekommen die ich verkaufen wollte. Hatte bei Ebay angefangen zu verkaufen mit der Zeit bemerkte ich, dass ich an den Papierstücken immer mehr gefallen gefunden hatte und begann auf einmal selbst zu kaufen und zu sammlen. (Also vorsicht Suchtgefahr!)

    Mit der Zeit fällt einiges an habe vor einem halben Jahr beschlossen mich nur noch auf ein paar Gebiete zu beschränken und diese speziell zu sammlen. So sammel ich z. B. AD Baden nach Postämtern.
    Gewisse Abstemplungen steigern den Wert der Marke noch mal zusätzlich unabhängig vom Michelkatalog.
    Die Stempel auf Deinen Badenmarken die ich gesehen habe 43 für Freiburg, Heidelberg und Mannheim sind da aber leider nicht davon betroffen, da es natürlich von größeren Städte viele Marken mit solchen Abstemplungen gibt. Du kannst aber auch Marken in Deiner Sammlung haben die einen niedrigen Michelwert haben, der Stempel aber nicht häufig ist und dieser die Marke wieder interessant macht. Je nach Abstemplungsort oder Farbe können da noch mal zwischen 1 - ca 1000 € dazu kommen. Ich wollte damit nur sagen dass ein Michelkatalog zwar sehr hilfreich ist, aber es ratsam ist von den größeren Gebieten die Du besitzt noch zusätzliche Spezialliteratur zu besorgen dann hast Du noch ein genaueres Bild über Deine Marken und deren Wert. Sonst gibst Du vielleicht eine Marke ab deren Michelwert nicht sehr hoch ist günstig ab, die aber vielleicht durch eine gewisse Abstemplung trotzdem eine Rarität ist.

    Weiterhin viel Spass beim Entdecken Deiner Briefmarken

    It´s a 106 miles to Chicago. We´ve got a full tank of gas, half a pack of cigarettes, it´s dark and we´re wearing sunglasses.

  • Nimrod
    Gast
    • 1. November 2007 um 20:22
    • #79

    Es gibt im Prinzip nur zwei sehr ähnliche Papierdickenmeßgeräte am Markt. Eines davon, womit ich Erfahrung habe, findest Du hier bei e-bay 260151425179.

    Die Messung ist im Prinzip einfach und selbsterklärend. Trotzdem liegt der Hund im Detail begraben. Diese Meßgeräte sind nicht primär für Briefmarken konstruiert, starke Schwankungen sind daher die Regel, wenn die Messung von verschiedenen Personen an ein und der selben Marke mit dem identen Gerät vorgenommen wird (Handhabung).

    Wichtig ist, daß Du die Messung an verschhiedenen Stellen der Marke durchführst. So lassen sich schon ´mal ein paar grobe Fehleinschätzungen vermeiden.

    Zur Messung von Papierdicken und deren Sinn: nett, wenn ein besserer Wert im Katalog steht, aber heute wird dies kaum mehr ohne Attest bezahlt. Die Leute wollen für ihr Geld zuallererst etwas sehen! Fühlen ist Nebensache. Wenn Du allerdings spezialisiert sammeln möchtest, dann kannst Du Dir irgendwann auch ´mal so ein Gerät anschaffen. Ich benutze es hauptsächlich um Gewissheit über extreme Papierdicken-Unterschiede zu erhalten bzw. um Eigenheiten von möglichen Fälschungen festzustellen.

  • obelix.fg
    aktives Mitglied
    Beiträge
    479
    • 1. November 2007 um 21:17
    • #80

    Hallo Helge,

    das von Nimrod erwähnte Papierdickenmeßgerät ist für die Feststellung der Papierstärke bei der Ausgabe sitzende Helvetia geschnitten (Strubeli) gänzlich ungeeignet, da diese in einer Kombination aus Buch- und Prägedruck hergestellt wurden.

    Für das Messen der Papierstärke von Stubeli-Marken benötigt man ein Dickenmeßgerät mit einem halbrunden Meßkopf, wie es die Firma Zumstein anbietet. Zu finden unter Zubehör/Diverses.


    Gruß, obelix.fg

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