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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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briefmarken die nicht mit benzin getestet werden dürfen !

  • majoran
  • 20. Oktober 2007 um 17:55
  • majoran
    aktives Mitglied
    Beiträge
    89
    • 20. Oktober 2007 um 17:55
    • #1

    nabend,

    als totaler anfänger habe ich mir jetzt eine benzinschale und Wundbenzin aus der apotheke besorgt um WZ zu ermitteln.

    Nun hatte ich die 20pf dienstmarke aus der ddr damit geprüft, wie auch schon viele andere, allerdings konnte die dienstmarke das benzin wohl nicht ab, und wurde "durchsichtig" sieht jetzt aus wie butterbroteinpackpapier :(

    Nun habe ich total angst weitere marken zu prüfen, aus angst es könnte den marken genauso ergehen wie der dienstmarke.

    Darum die Frage:

    Gibt es eine liste oder faustregel welche marken man mit benzin testen kann und welche nicht ?

    MfG

    majoran

  • asmodeus
    Moderator
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    • 20. Oktober 2007 um 17:59
    • #2

    In der Regel steht in den Katalogen ein Hinweis auf Benzinempfindlichkeit. Ist es wirklich chemisch reines Benzin?

  • majoran
    aktives Mitglied
    Beiträge
    89
    • 20. Oktober 2007 um 18:03
    • #3

    hy asmodeus

    bin in die apotheke und habe gesagt das ich chemischreines benzin bräuchte, da haben die zu mir gesagt das sie nur wundbenzin kennen würden.

    Auf der flasche steht :

    Benzinum DAB

    Wundbenzin 40/60°, Petrolether Erdöldestillat mit Flammenpunkt unter 21°

    MfG

    majoran

  • dj_postmann
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    15. Februar 1989 (37)
    • 20. Oktober 2007 um 18:06
    • #4

    Hallo Majoran,

    ich hab genau das selbe Wundbenzin wie du, und es hat allen DDR Dienstmarken, die ich überprüft habe, nichts geschadet... Versteh ich nicht... Hast du die Marke gleich danach trocknen lassen??

    Dominic

    Suche immer geschlossene Mühlradstempel auf den Quadraten von Bayern (Mi. 2-13), insbes. Nummern 1 bis 100. Wer was abzugeben hat, bitte melden! Tausch oder Kauf immer erwünscht!!
    Suche momentan eine Mi. 3 .. mit gMR "1". Zahle gut!!!

  • PW0001
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    13. Juni 1950 (75)
    • 20. Oktober 2007 um 18:07
    • #5

    Bisschen pusten und sie wird wieder. :D :D ;)

    Es sei denn Du hast wirklich eine benzinempfindliche erwischt. Die Benzinempfindlichkeit bezieht sich aber i.d.R. auf die Druckfarbe.

    Gruß Peter
    Ich will den alten Kaiser Wilhelm wiederhamm !

    2 Mal editiert, zuletzt von PW0001 (20. Oktober 2007 um 18:08)

  • majoran
    aktives Mitglied
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    89
    • 20. Oktober 2007 um 18:15
    • #6

    hy dj postmann

    habe es so gemacht wie es mir der briefmarken verkäufer (bei dem ich die schale besorgt hatte) gesagt hat, also briefmarke in die schale (rückseite nach oben) dann mit pipette nen tropfen drauf, angucken und etwas pusten/hächeln bis das benzin wieder verflogen ist. Hat bei anderen DR marken auch wunderbar geklappt. Nur halt bei der dienstmarke ist es schief gegangen.

    hier mal die marke:


    P.S.: zum vergleich, hier hab ich sie gepostet vor der bestimmung: LINK hoffe nur das es sich um die billige marke handelt, ansonsten beiss ich mir ins knie *grrr*

    Bilder

    • ddr_dienstmarke.jpg
      • 123,46 kB
      • 655 × 344
      • 463

    MfG

    majoran

    Einmal editiert, zuletzt von majoran (20. Oktober 2007 um 18:22)

  • PW0001
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    13. Juni 1950 (75)
    • 20. Oktober 2007 um 19:54
    • #7

    Sieht aus als wäre etwas Fett im Spiel gewesen. Das Wundbenzin ist fettlösend.
    Wichtig ist, dass die Marke bei der Wasserzeichenprüfung vollständig mit Benzin durchfeuchtet ist. Andernfalls kann es zu Rändern und solchen Erscheinungen kommen wenn das Papier nicht ganz sauber bzw. fettfrei ist.

    Im Katalog habe ich keine Hinweise auf Benzinempfindlichkeit gefunden.

    Riskanter Tipp unter Vorbehalt und Haftungsausschluss; Du musst selbst entscheiden ob Du das Risiko eingehst:
    Nochmal großzügig mit dem Benzin beträufeln. So, dass die Marke vollständig im Benzin "badet". Mal drehen und wenden. Die Marke mit der Pinzette benzinnass herausnehmen und am Rand der Schale das überschüssige Benzin abstreifen. Die Marke auf z.B. Küchenpapier legen bis sie trocken ist.
    Warte aber damit bis hier noch ein paar andere Meinungen gepostet werden.

    Ich hoffe, dass ich für diesen Tipp nicht von anderen zerfleischt werde.

    Es kann dadurch eigentlich nicht schlechter werden.

    Übrigens verwende ich seit mehr als 40 Jahren gutes Feuerzeugbenzin für die Wasserzeichenprüfung. Manche werden jetzt die Hände über den Kopf zusammenschlagen aber bisher hat es noch keiner Marke geschadet. Es hat den Vorteil, dass sich Feuerzeugbenzin bedeutend langsamer verflüchtigt.

    Gruß Peter
    Ich will den alten Kaiser Wilhelm wiederhamm !

    Einmal editiert, zuletzt von PW0001 (20. Oktober 2007 um 19:55)

  • thomasschrage@arcor.de
    Stamm Mitglied
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    11.499
    Geburtstag
    29. September 1962 (63)
    • 20. Oktober 2007 um 22:00
    • #8

    Meine Wz 3 erkennen zu können, von daher ist der mögliche verlust zu verschmerzen. Gruß Thomas

    Leiter der Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler: https://forge-ddr-plattenfehler.jimdofree.com/

    Mitglied der Arge DDR Spezial http://www.ddr-spezial.de/

    Prüfer für DDR-Plattenfehler und DDR-Abarten -siehe unter https://www.vpex.info/

  • soaha
    erfahrenes Mitglied
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    Männlich
    • 20. Oktober 2007 um 22:53
    • #9

    aber wie soll man das Benzin abstreifen? es verflüchtet sich doch sofort.
    In paar sec. weg.
    Hatte das auch schon mal mit der Marke, heute schmunzel ich immer noch wenn ich die Marke mal anschaue.
    Aber ich schätze es hat was mit der Papierqualität aufsich.
    Fals mal die Papiersorten für Normalsterbliche, besser zu Bestimmen sind werden wir es wissen.

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • majoran
    aktives Mitglied
    Beiträge
    89
    • 21. Oktober 2007 um 01:47
    • #10

    nabend

    danke für die anteilnahme meines verlustes,

    PW0001

    das mit dem in benzin "ertrinken" habe ich schon versucht, leider keine besserung.

    @ thomasschrage

    meine das es das WZ 2 ist, allerdings hoffe ich das es trotzdem die billige version ist. ;)

    P.S. : schonmal das *Kniefreimach*

    MfG

    majoran

    Einmal editiert, zuletzt von majoran (21. Oktober 2007 um 01:49)

  • Kyantarodor
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    6. Juli 1954 (71)
    • 21. Oktober 2007 um 05:52
    • #11

    Häufig lässt sich das Wasserzeichen auch mit einem Scan der Markenrückseite und anschließendem "Spielen" mit den Werten für Helligkeit/Kontrast im Grafikprogramm feststellen.
    Für den Scan selbst lege ich die Marke(n) immer lose auf den Scanner und decke sie dann mit einem tiefschwarzen Blatt ab.

    Als Beispiel ist die Mi-Nr. 250 y von Finnland angehängt:

    Bilder

    • M0250Y25.jpg
      • 98,31 kB
      • 603 × 422
      • 312
  • majoran
    aktives Mitglied
    Beiträge
    89
    • 21. Oktober 2007 um 12:23
    • #12

    mahlzeit,

    danke für den tip Kyantarodor denke das werde ich in zukunft als erstes probieren. mit dem benzin bin ich jetzt vorsichtig.

    MfG

    majoran

  • Germaniafreund
    Gast
    • 21. Oktober 2007 um 20:19
    • #13
    Zitat

    Original von majoran
    mahlzeit,

    danke für den tip Kyantarodor denke das werde ich in zukunft als erstes probieren. mit dem benzin bin ich jetzt vorsichtig.

    also mit benzin habe ich seit jahren, auch mit postfrischen marken keine schlechte erfahrung gemacht, ich verwende immer " soll keine werbung sein"
    feuerzeugbenzin von centralin. in jeder normalen drogerie für wenig geld zu
    haben und außerdem sehr ergiebig.
    allerdings müssen manche marken ( z.B. kriegsdruck ) ausgiebig gebadet werden, damit das WZ sichtbar wird.
    keinerlei gummibeschädigungen usw.
    bei gestempelten marken also ohne gummi, lohnt es sich immer die marke in lauwarmen wasser längere zeit liegen zu lassen, und dann auf eine
    schwarze glasscheibe zu legen, allerdings muss man danach, beim trocknen einiges beachten, um die markengröße nicht zu verändern, auch das ist prüfgegenstand,

    mit germanischen grüßen klaus

  • majoran
    aktives Mitglied
    Beiträge
    89
    • 23. Oktober 2007 um 16:40
    • #14

    hy germaniafreund,

    danke für den tip, werde in zukunft trotzdem vorsichtig sein. Habe mir die michel spezialausgaben bestellt, dort werd ich dann vorher gucken und ggf. hier nochmal nachfragen bevor ich wieder mit benzin teste.

    MfG

    majoran

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