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Dienstmarke Nr 65. Stempelfälschung ???

  • erwid1
  • 17. Oktober 2007 um 14:59
  • erwid1
    aktives Mitglied
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    14. März 1939 (87)
    • 17. Oktober 2007 um 14:59
    • #1

    Hallo Experten für Stempel des Deutschen Reiches !

    Habe beim Studium des Vorums gesehen, dass es wirkliche Experten in Bezug auf Stempel gibt.
    Ich habe eine Marke DR Dienst Mi. Nr. 65 gefunden, die einen Stempelabschlag hat, bei dem der Ort nicht zu entziffern ist. Vielleicht kann mir jemand Auskunft geben, ob er aus dem Stempelfragment etwas ablesen kann (Fälschung oder ev. doch echt) und ob es sinnvoll ist, diese Marke einen Prüfer (Dr. Öchsner) vorzulegen.
    Für Hinweise besten Dank im Voraus.
    Sammlergrüsse aus Tirol
    erwid1

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      • 568
  • Gagrakacka
    Gast
    • 17. Oktober 2007 um 15:28
    • #2

    erwid1:

    Die Marke würde ich zuerst bei einer Sammlermesse einem Verbandsprüfer vorlegen. In Köln war Infla-Prüfer Tworek die ganze Zeit am Stand. Meiner persönlichen Meinung nach, dürften die Chancen auf Echtheit gering sein, allerdings ist es kein 24-Stunden-Stempel und auch der Stern ist noch da. Aber es würde mich nicht wundern, wenn das u.U. ein Gummistempel war, da die typischen Quetschränder des Metallstempels fehlen. Am Scan lässt sich das aber nur schwer sagen.

  • doktorstamp
    Stamm Mitglied
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    30. September 1955 (70)
    • 17. Oktober 2007 um 15:33
    • #3

    Diese Marke ist leider stark Falschungsgefahrdet bzgl. Entwertungen.

    Hier sehen wir abgebildet einen Teilabschlag von einem grösseren Postort (Hamburg, Berlin, vielleicht auch München) verraten an der Zahi 21.

    Über diese Marke ist ein Buch aus dem Infla-Berlin Verein zu erwerben, ansonsten ist eine Prüfung ratsam.

    In diesem Fall wurde ich dem Prüfer ein Scan der Marke zukommen lassen, um zu sehen ob überhaupt eine Prüfung sich lohnt.

    Einige Prüfer machen dies andere dagegen nicht.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

    Einmal editiert, zuletzt von doktorstamp (17. Oktober 2007 um 15:34)

  • Gagrakacka
    Gast
    • 17. Oktober 2007 um 15:50
    • #4

    doktorstamp:

    Ich sehe da eine sehr verquetschte "41"... Das Infla-Buch über die D65 ist natürlich auch eine gute Informationsquelle.

  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.510
    • 17. Oktober 2007 um 16:25
    • #5

    @ erwid


    Der Stempelabschlag könnte von Berlin oder Hamburg sein; * 41 a Stempeltyp 4.

    Was mich an diesem Stempel stört, sind die Datumszahlen ,die zuviel verquetschen Ränder und die etwas zu "grobkörnige" Stempelfarbe.

    Die Datumszahlen zeigen Merkmale, die an zeitgerechten Stempelabschläge nicht vorhanden sind.

    Der Stempelabschlag zeigt auch Merkmale eines Gummistempel.


    Auch ich tendiere zu einer nachträglichen Entwertung der Nr D 65.

    Also ein Fall für den Infla Prüfer.

    Mfg
    erron

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  • joey
    aktives Mitglied
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    • 17. Oktober 2007 um 18:06
    • #6

    Für einen Berlin-Stempel wären die Punkte hinter den
    Stunden-Ziffern zumindest sehr ungewöhnlich ...
    vielleicht eher ein Stempel aus dem süddeutschen Raum?

    joey

  • BDPh-Fälschungsbekämpfung
    Gast
    • 17. Oktober 2007 um 19:39
    • #7

    joey:

    Nein, eher nicht. Welche Stadt in Süddeutschland hätte soviele Postämter? München hatte andere Stempelformen, Stuttgart auch, Hamburg wäre mir noch eingefallen...

    Wie schon vorher gesagt, ich tippe auf einen oft benutzten Falschstempel aus Gummi, da die Zahl extrem verquetscht aussieht.

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars

  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.510
    • 17. Oktober 2007 um 20:52
    • #8

    Habe mal die Mühe gemacht, und die ganzen OPD Postämter im Reichsgebiet nach ihren Stempelzahlen durchgesehen.

    Das einzige OPD Poststelle, die die Zahl 41 (Alte Leipziger Str.) in ihren Stempel hat, ist Berlin.


    Hamburg hatte nur die Stempelzahl 40 (Mühlenkamp).

    Und da ja joey sagt, dass die Punkte hinter den Stundenziffern sehr ungewöhnlich sind (was ich u.a. auch als Falschstempelkriterium sah), ist es für mich eine primitive Stempelfälschung.


    Mfg

    erron

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  • Germaniafan
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    22. März 1960 (66)
    • 18. Oktober 2007 um 07:08
    • #9

    Der Stempel macht keinen guten Eindruck. Meiner Meinung nach ist auch der linke Aufstrich der 4 von 41 viel zu steil. Untypisch.

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  • erwid1
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    • 18. Oktober 2007 um 14:48
    • #10

    Hallo

    Besten Dank an alle, die mir geholfen haben. Bin etwas gescheiter geworden. Ich werde wohl die Marke bei Gelegenheit einem Prüfer vorlegen, wenn ich noch weitere Marken zur Prüfung habe.

    Gehe jedoch von einer Stempelfälschung aus. Schade, die Marke hätte gut in meine Reichsammlung gepasst.

    Freundliche Sammlergrüsse aus Tirol - erwid1

  • woermi
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    • 18. Oktober 2007 um 17:03
    • #11

    hoffentlich nicht aufn Tauschtag für 40% Michel gekauft! ;)

  • erwid1
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    14. März 1939 (87)
    • 19. Oktober 2007 um 16:54
    • #12

    Habe diese Marke in einem Album aus einem Nachlass gefunden.

    Wäre daher ein Schnäppchen gewesen.

    erwid1

  • erron 11. Mai 2021 um 06:59

    Hat den Titel des Themas von „Stempelfälschung ???“ zu „Dienstmarke Nr 65. Stempelfälschung ???“ geändert.
  • erron 14. Mai 2025 um 11:50

    Hat das Thema aus dem Forum Stempel nach Deutsches Reich 1872–1945 verschoben.

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