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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Das Ablösen von Sendungen

  • Elfdet
  • 9. Oktober 2007 um 14:44
  • Elfdet
    neues Mitglied
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    2
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    24. August
    • 9. Oktober 2007 um 14:44
    • #1

    Hallo zusammen,

    bin leider frustriert. Beim Ablösen im warmen Wasser lösen sich auch immer die 5-er Nummern von den Rollenmarken !?
    Wie kann ich das vermeiden ?

    Gruß
    ?(

    Die Schnelligkeit der Antworten finde ich schon klasse.
    Möchte extra keinen direkt ansprechen -wie ihr seht scheint die Prozedur heikel zu sein. Gibt es vielleicht eine eindeutige Vorgehensweise ? Oder sollte ich lieber verschiedene Methoden ausprobieren ?
    Gruß
    :(

    Gruß ElfDet

    Zitat

    .... verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis,
    vielleicht ist keines da.

    :augenzwinkern:

    Einmal editiert, zuletzt von Elfdet (9. Oktober 2007 um 15:36)

  • wolleauslauf
    Gast
    • 9. Oktober 2007 um 14:51
    • #2

    Hallo Elfdet,

    dafür gibt´s im Fachhandel einen speziellen Ablöser, bei dem die Nummern dran bleiben.

    mfg Wolle

  • Bernd HL
    Stamm Mitglied
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    • 9. Oktober 2007 um 15:11
    • #3

    @ Elfdet

    Erst einmal grundsätzliches zum Ablösen von Rollenmarken:

    Für die senkrechten Nummern der SWK/Blumen reicht eine Schüssel heisses (kurz vorm Fingerverbrennen ;)) Wasser. Dann jeden Papierausschnitt einzeln ins Wasserbad kurz eintauchen und versuchen, von einer Ecke das Papier von der Marke zu lösen. Mit der Methode habe ich fast 100 % Erfolg, dass die Numemrn drauf bleiben.

    Die waagerechten alten Nummern sollten nur mit dem schon erwähnten Speziallöser von Uhu/Prinz (Gelbes Fläschchen in gelber Kartonverpackung, ca. 5 Euro) abgelöst werden. Die Tinktur hinten auf das Trägerpapier und auch hier nur kurz einweichen lassen und schnellstmöglich abziehen. Probier es erst mal mit "billigen" Werten aus. Besonders empfindlich sind die Serien Heuss bis Unfall(analog Berlin Bauten), da ist äusserste Vorsicht angebracht.

    In Deiner Beschreibung sehe ich Kreis SE, kommst Du zu Tauschtagen in NMS, HL oder Stockelsdorf? Dann könnten wir uns dort treffen und ich zeige Dir, wie man mit der Tinktur arbeitet.

    ... noch etwas vergessen: Gleiches gilt auch für die ATM!

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

    Einmal editiert, zuletzt von Bernd HL (9. Oktober 2007 um 15:12)

  • uli
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    Männlich
    • 9. Oktober 2007 um 15:12
    • #4

    Wie löst Du denn heute die Marken ab? Wenn wir das wissen, können wir Dir sagen, was Du falsch machst.
    Gruß
    Uli

    P.S.: Ich mache es genau anders, als wie eben von BerndHL beschrieben, da ich mit der Methode nicht die besten Erfahrungen habe.

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

    Einmal editiert, zuletzt von uli (9. Oktober 2007 um 15:13)

  • Bernd HL
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    • 9. Oktober 2007 um 15:23
    • #5

    Was mir gerade noch einfällt: Die Nummern sind bei den Rollenmarken auf das Gummi gedruckt worden, daher sind die meist auch mit dem Wasserbad flöten. Das nur mal zum Verständnis des Problems.

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • Abarten-Hannes
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    • 9. Oktober 2007 um 15:43
    • #6

    Nach verschiedenen Experimenten lediglich mit unterschiedlich temperiertem Wasser (mal mit, mal ohne PRIL) verwende ich jetzt zum Ablösen nur noch den Briefmarkenablöser von LINDNER. Die Ergebnisse sehen dann aus wie unten gezeigt, wobei es natürlich auch immer darauf ankommt, mit welcher Intensität seinerzeit die Nummern auf die Gummierung gedruckt wurden.

    Da bei diesem Verfahren noch logischerweise Gummierungsreste auf den Marken verbleiben, lege ich die feuchten Marken nicht in ein Trockenbuch, sondern lasse sie erst lufttrocknen; danach werden sie nicht zu heiss gebügelt, mit einem Silikonpapier dazwischen.

    Das sind natürlich alles so Spässle nebenbei, aber rückseitig nummerierte Postfrische kann jeder haben; Gestempelte dagegen - die muss man sich hart erarbeiten!

    Bilder

    • Rücks.Numm..jpg
      • 288,59 kB
      • 2.520 × 2.028
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  • Elfdet
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    24. August
    • 9. Oktober 2007 um 15:43
    • #7

    Ich lasse an meine Marken nur handwarmes Wasser und anschließend warme Löschblätter.
    :rolleyes:

    Gruß ElfDet

    Zitat

    .... verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis,
    vielleicht ist keines da.

    :augenzwinkern:

  • uli
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    • 9. Oktober 2007 um 16:03
    • #8

    Wenn die Marke nass ist, ist die Nummer empfindlich. Die meisten Nummern werden durch zu heftigen mechanischen Einfluss auf die nasse Markenrückseite zerstört. Sei es beim Ablösen oder durch Verwischen der "nassen" Nummer. Deshalb ist erhöhte Vorsicht beim Ablösen geboten.

    1) Briefausschnitt mit der Marke nach unten ins lauwarme Wasser. Warten, bis die Marke sich von selbst gelöst hat und auf dem Grund schwimmt. Auf absolut keinen Fall die Marke abziehen, sonst ist die Chance riesig, dass die Nummer auf dem Papier bleibt!
    2) Marke vorsichtig an einer Ecke mit der Pinzette (nicht mit den Fingern - Verwischgefahr!) aus dem Wasser nehmen und in kaltem Wasser min. 15 Minuten nachspülen.
    3) Marke wieder vorsichtig an einer Ecke mit der Pinzette (nicht mit den Fingern - Verwischgefahr!) aus dem Wasser nehmen und zum Vortrocknen mit dem Markenbild nach unten auf das Papier. Rückseite mit der Nummer nicht bedecken!
    4) Nach 15 Minuten Marke mit Pinzette (nicht ...) aufnehmen und wieder mit dem Markenbild nach unten auf trockenes Papier. Auf die Rückseite Alufolie, Frischhaltefolie, ... legen und das dann beschweren.
    5) Mindestens 3 Tage trocknen lassen.

    Auf die Art rette ich locker 80% aller nummerierten Rollenmarken.

    Dass teures Löschpapier zu kaufen unnötig ist, habe ich schon mehrfach im Forum hinterlassen.

    Gruß
    Uli

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    Einmal editiert, zuletzt von uli (9. Oktober 2007 um 16:52)

  • Abarten-Hannes
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    • 9. Oktober 2007 um 16:09
    • #9

    Grade sehe ich, dass mein Scan vielleicht nicht recht überzeugen kann, da viele der Nummern hinter den milchigen Steckalbenstreifen verschwinden.
    Deshalb habe ich die Marken teils noch etwas rausgezogen und einen neuen Scan gemacht:

    Bilder

    • Rücks.Nr.II.jpg
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  • OO7
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    • 9. Oktober 2007 um 16:16
    • #10

    Ich mache es folgendermaßen:
    Auch ich benutze den Briefmarkenablöser der Fa. Lindner.
    1. Marke vor eine Lampe halten und die Nummer auf dem Trägerpapier mit Bleistift umrahmen.
    2. Mit dem Ablöser das Trägerpapier von hinten mit Ausnahme des Kringels richtig anfeuchten und einwirken lassen.
    3. Wenn sich das Papier löst auch den Kringel anfeuchten und kurz darauf geht die Marke ab, die Nummer ist ok.
    Wichtig ist, das der Ablöser nicht zu lange auf die Nummer einwirkt :jaok:.
    Viele Grüße und Erfolg, OO7

  • Abarten-Hannes
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    • 9. Oktober 2007 um 21:07
    • #11

    Klasse Idee, 007 - hast Du die von Mister Q?
    Werde ich künftig auch so machen!

    Schönen Gruß
    von Abarten-Hannes

  • OO7
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    • 10. Oktober 2007 um 12:37
    • #12

    Hallo Hannes,
    Mister Q wäre höchstwahrscheinlich etwas eher darauf gekommen. Bei mir mussten erst einige Zählnummern dran glauben, bis ich mir ernsthaft Gedanken gemacht habe. Schön, das ich Dir damit helfen konnte.
    Viele Grüße, OO7

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