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  5. Österreich bis 1944

Bayern-Schweiz-Österreich Nachporto

  • bayern klassisch
  • 16. September 2007 um 09:44
  • bayern klassisch
    Gast
    • 16. September 2007 um 09:44
    • #1

    Eine Postkarte aus Augsburg vom 29.8.1908 war mit 5 Pfg. nach der Schweiz unterfrankiert. Ich denke, man schrieb T und 12 1/2 Centimes unter den später hinzugeklebten Marken. Die Schweiz notierte 15 Centimes am selben Tag in Wallenstadt, klebte 15 C. an Portomarken auf und gab sie dem Empfänger. Dieser zahlte die 15 C., radierte seine Anschrift aus und versah die Karte am 1.9.1908 mit einer 10 Centimes Marke, die jetzt an einen Herrn im österreichischen Bludenz - postlagernd - gerichtet wurde. Man annulierte mit roter Tusche die 15 Centimes, den bayer. Wertstempeleindruck und die blaue 15 Nachportoforderung. Am 4.9.1908 klebte und entwertete man eine 2 und 3 Heller Marke Österreichs auf der Karte und wartete auf die Abholung derselben durch den neuen Empfänger.
    Hierzu habe ich noch Fragen an die Experten von der Schweiz und Österreichs:
    Kostete eine Karte damals von der CH nach Österreich 10 Rappen bzw. Centimes, oder war sie unterfrankiert?
    Wenn sie von der CH aus nicht unterfrankiert war, stellen dann die verklebten 5 Heller die Restantegebühr dar? Oder woführ sonst klebte man die 5 Heller auf?

    Ich hoffe, ihr könnt mir etwas weiterhelfen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch, der eigentlich nur bis 1875 sammelt ...

    Dateien

    weitergeleitet.pdf 22,84 kB – 136 Downloads

    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (16. September 2007 um 09:51)

  • buzones
    aktives Mitglied
    Beiträge
    115
    Geschlecht
    Männlich
    • 18. September 2007 um 13:55
    • #2

    Lieber bayern klassisch

    In der Tat auf den ersten Blick rätselhaft, die Karte. Leider ist die Bildauflösung recht „schwach”. Wenn du schreibst, die ursprüngliche Anschrift sei ausradiert worden und durch die aktuell vorhandene ersetzt, so ist dies wohl nur anhand der Originalkarte ersichtlich. In diesem Fall wird es wohl so gewesen sein, wie du schreibst.

    Was nun die Gebühren angeht: Ja, eine Auslandskarte kostete damals aus der Schweiz 10 Centimes/Rappen. Die 5 Heller in Österreich waren wohl die Postlagergebühr. Unten steht die Lagerfrist 2.9. - 2.10.08, also ein Monat.

    Wenn die Adressanschrift die originale wäre, wär's spannender! :smilie:

    Saludos filatélicos
    Ralf


    Spanien: Postgeschichte-Dauerserien-Ganzsachen

    http://www.argespanien.de

  • bayern klassisch
    Gast
    • 18. September 2007 um 14:40
    • #3

    Vielen Dank buzones, immer wieder schön etwas dazuzulernen.

    Der Ablauf war wohl so, dass Person A an Person B in der CH schrieb. Es ging um den Bruder von A, Person C. Person B gab dann die Karte - radiert - neu auf und richtete sie an C, der in Österreich weilte, als postlagernd.
    C dürfte sie dann innerhalb eines Monats abgeholt haben. Vermutlich dienten die 2 und 3 Heller Marken als Lagergebühr und Quittung für die Bezahlung derselben.

    Vielen Dank für deine Hilfe sagt

    bayern klassisch

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