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Die Portomarken der Schweiz

  • Afredolino
  • 3. September 2007 um 18:03
  • Afredolino
    Philatelie Experte
    Beiträge
    2.928
    • 9. September 2007 um 22:22
    • #41

    Sollten hier noch weitere Anfragen, zwecks Bestimmung der Portomarken kommen, sollte ich noch etwas erläutern.

    Es ist sehr schwierig, anhand eines Scann's die Farben zu bestimmen. Die Marken die ich eingestellt habe, konnte ich alle bei Tageslicht unter der Lupe bestimmen. Wenn ich die Bilder aber nur am Monitor sehe, kann ich auch mal etwas daneben liegen. Hier orientiere ich mich hauptsächlich am Stempeldatum und an den farblichen Unterschieden.

    Bei den Kontrollzeichen ist es dasselbe, auch hier kann ich es nur am Monitor anhand des Stempeldatum's bestimmen. Den Grössenunterschied von Kontrollzeichen "A" oder "B" kann ich auch nur mit der Schiebelehre am Monitor messen.

    Darum kann ich keine 100%ige Garantie abgeben, das ich alles richtig gemacht habe. Aber ich denke, das ich bis hierher richtig gelegen habe.

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Afredolino
    Philatelie Experte
    Beiträge
    2.928
    • 9. September 2007 um 22:32
    • #42

    Hallo jojo30

    Im Moment ist der SBK bestimmt noch besser als der Zumstein Spezial. Beim Spezial sind alle Abbildungen noch in schwarz/weiss. Der SBK ist auch etwas übersichtlicher dargestellt, als der Spezial.
    Im nächsten Jahr sollte ein neuer Zumstein erscheinen, da bin ich dann gespannt, ob sich was geändert hat. Ich hoffe, das er dann in Farbe erscheint.
    Zu den Portomarken hat der "Philatelistenverein Baden-Wettingen" ein Buch in der Bibliothek: Die Portomarken der Schweiz...von Hermann Ritter. Bisher konnte ich noch nicht herausfinden, wo so ein Buch erhältlich ist. Ich bin schon lange am überlegen, ob ich diesem Verein beitreten soll, die haben eine sehr umfangreiche Bibliothek, die mich sehr interessieren würde.

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Afredolino
    Philatelie Experte
    Beiträge
    2.928
    • 10. September 2007 um 19:24
    • #43

    Jetzt möchte ich Euch noch ein paar Auflagezahlen und Werte der Type I auflisten, damit Ihr seht, weshalb ich hier keine dieser seltenen Werte zeigen konnte. Alle Preise für die gestempelte Ausgabe mit kopfstehendem Rahmen.

    Michel-Nr ...SBK...Auflagezahl .....Wert

    17AXc..........17C.......2485..........Fr. 700.00
    20AXc..........20C.......1954..........Fr. 1400.00
    22AXc..........22C........993...........Fr. 1800.00
    16AXda........16Da......1981..........Fr. 475.00
    19AXda........19Da......9373..........Fr. 350.00
    16AXdb........16Db......1989..........Fr. 500.00
    22AXdb........22Db......3481..........Fr. 675.00
    15BYf...........15F.........992..........Fr. 800.00
    21BYf...........21F.........996..........Fr. 1600.00
    22BYf...........22F.........498..........Fr. 2000.00
    22BYga........22Ga.......496...........Fr.1600.00
    15Bygb........15Gb.......993...........Fr. 500.00
    22Bygb........22Gb.......498...........Fr. 1750.00

    Die beiden roten Zahlen markieren die höchste und kleinste Auflagezahl. Ich habe hier nicht alle aufgelistet. Diese Aufstellung soll nur etwas über den Seltenheitswert aussagen.

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Phila_Tom
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.045
    • 10. September 2007 um 20:16
    • #44
    Zitat

    Original von Afredolino
    Zu den Portomarken hat der "Philatelistenverein Baden-Wettingen" ein Buch in der Bibliothek: Die Portomarken der Schweiz...von Hermann Ritter.

    @Alfredolino:
    Vielleicht auch ganz interessant für Dich zu wissen, dass die Philatelistische Bibliothek Hamburg das Buch auch im Fundus hat. Allerdings weiß ich nicht, ob die Fernleihe in die Schweiz machen...

    Gruß
    Phila_Tom

  • Afredolino
    Philatelie Experte
    Beiträge
    2.928
    • 10. September 2007 um 21:24
    • #45

    Phila_Tom

    Danke für den Tip. Ich werde mich bei der Bibliothek einmal erkundigen, ob eine Fernleihe in die Schweiz möglich ist. Soviel ich weiss, ist bei der phil. Bibliothek in München eine Fernleihe in's Ausland möglich, aber ob die das Buch auch haben, da müsste ich mich auch erkundigen. Und dann ist ja noch die Frage, was eine Fernleihe in die Schweiz kostet. Das kann unter Umständen recht teuer werden.

    Aber ich werde auf jeden Fall auch ein Aufnahmegesuch beim Philatelistenverein Baden-Wettingen stellen. Das wollte ich eigentlich schon seit längerem machen. Aber nicht nur wegen der umfangreichen Bibliothek, sondern weil ich mir da bestimmt noch einiges Wissen aneignen kann.

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Afredolino
    Philatelie Experte
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    2.928
    • 10. September 2007 um 21:38
    • #46

    Und auf Wunsch von Abarten-Hannes werde ich hier doch noch einige Plattenfehler zeigen. Es sind zum Teil Fehler, die ich mindestens 2- oder mehrfach belegen kann, deshalb fallen sie bei mir nicht unter die "Druckzufälligkeiten".

    Im ersten Bild seht Ihr eine:

    Michel-Nr. 17BYgb (SBK 17Gb) mit "gebrochener 5"

    Im zweiten Bild eine:

    Michel-Nr. 23b (SBK 23B) mit "gebrochenem Zwickel" oben re.

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

    Einmal editiert, zuletzt von Afredolino (28. April 2018 um 08:49)

  • Afredolino
    Philatelie Experte
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    • 10. September 2007 um 21:50
    • #47

    Und hier gleich die nächsten 2 Besonderheiten:

    Michel-Nr. 20BYgb (SBK 20Gb) mit "gebrochenen Rahmen" unten

    Und das nächste Bild ist eine:

    Michel-Nr. 21BYgc (SBK21Gc) mit einem "Farbfleck" über dem Kreis und mit "defekter Null" re.

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

    2 Mal editiert, zuletzt von Afredolino (28. April 2018 um 08:53)

  • Abarten-Hannes
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    30. März 1939 (86)
    • 10. September 2007 um 21:57
    • #48

    Das ist aber fein, Fredi, dass Du in Deinem hervorragenden thread auch noch Sonderwünsche erfüllst! :zungeraus2:
    Diese Plattenfehler sind ja wirklich unübersehbar! Eine Freude vermutlich nicht nur für die dankbaren Augen des
    Abarten-Hannes

  • Afredolino
    Philatelie Experte
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    • 10. September 2007 um 22:04
    • #49

    Und nun zeige ich einen Fehler, der im Zumstein Spezial gelistet ist. Beide Marken weisen den gleichen Fehler aus: "gerippte Ziffern".
    Dieser Fehler wurde durch zu starken Farbauftrag verursacht.

    Die erste Marke ist eine:

    Michel-Nr. 20AYe (SBK20E), die Abart wird gelistet unter der Nummer 20E.1.08

    Die 2. Marke:

    Michel-Nr. 19BYgb (SBK19Gb)

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

    Einmal editiert, zuletzt von Afredolino (28. April 2018 um 08:56)

  • Afredolino
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    • 18. September 2007 um 17:36
    • #50

    Ich will hier noch ein paar markante Fehler anhängen. Die sind alle im Zumstein Spezial nicht gelistet, aber für mich trotzdem nicht uninteressant.

    Zuerst ein Michel-Nr.: 20BYgb (SBK 20Gb), Type II, Rahmen kopfstehend. Diese Marke hat einen deformierten Rand oben.

    Und hier noch eine: 20BYga (SBK 20Ga), Type II mit normalstehendem Rahmen. Diese Marke hat eine defekte Ecke oben li. und eine defekte Ziffer "5". Den Defekt der Ziffer, könnt Ihr mit der oberen Marke vergleichen.

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

    Einmal editiert, zuletzt von Afredolino (28. April 2018 um 08:59)

  • Afredolino
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    • 18. September 2007 um 17:46
    • #51

    Und hier gleich die nächsten zwei Marken.

    Zuerst nochmals eine: 20BYgb (SBK 20Gb) mit 3 verschiedenen Rahmenfehler.

    Und im unteren Bild seht Ihr eine: Michel-Nr. 20BYf (SBK 20F). Bei dieser Marke ist ein farbloser Defekt in der Ziffer "0" und der Fuss der Ziffer "5" ist gebrochen.

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

    Einmal editiert, zuletzt von Afredolino (28. April 2018 um 09:03)

  • Afredolino
    Philatelie Experte
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    • 18. September 2007 um 18:26
    • #52

    Dann hänge ich gleich noch 2 weitere Marken an.

    Zuerst eine Michel-Nr.: 21BYgb (SBK 21Gb) mit kopfstehendem Rahmen. Diese Marke hat einen gebrochenen Rahmen li., einen Farbfleck oben re. und einen defekten Stern oben. Zudem hat diese Marke auch wieder "gerippte Ziffer'n" durch zu satten Farbauftrag.

    Und anschliessend noch eine Passerverschiebung. Auf dieser Michel-Nr. 19AXda (SBK 19Da) ist der Werteindruck nach links verschoben.

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

    2 Mal editiert, zuletzt von Afredolino (28. April 2018 um 09:10)

  • Afredolino
    Philatelie Experte
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    • 19. September 2007 um 14:58
    • #53

    Ich möchte hier mit dem Thema Portomarken abschliessen. Es macht keinen Sinn, wenn ich hier weitere Abarten und Plattenfehler zeige, da sie im Zumstein sowieso nicht gelistet und somit auch nicht speziel bewertet werden. Ich könnte noch einige Bilder mit Abweichungen hier zeigen, die aber alle fast immer einen Rahmen - oder Zifferndefekt aufweisen.

    Im Zumstein Spezial sind folgende "immer wiederkehrende Abarten" aufgeführt:

    ...Abarten..........................................................................Zuschlag

    -Verschmierte Rahmen,verdeckte oder verstümmelte Sterne......Fr. 10.- bis Fr. 50.-
    -Verschobene Zähnung, mind. 1mm der Nebenmarke sichtbar.....Fr. 10.- bis Fr. 30.-
    -Rückseitiger Zifferabklatsch...................................................Fr. 20.- bis Fr. 30.-
    -Rückseitiger Rahmenabklatsch................................................Fr. 10.- bis Fr. 30.-
    -Rückseitiger Ziffer- und Rahmenabklatsch................................Fr. 20.- bis Fr. 40.-
    -1 oder 2 Blindzähne.............................................................Fr. 20.- bis Fr. 50.-.

    ...Plattenfehler...................................................................Zuschlag

    -Fehler im Rahmendruck (Einkerbungen, unterbrochene Linien)....Fr. 2.- bis Fr. 10.-
    -Beschädigungen der Ziffern....................................................Fr. 2.- bis Fr. 10.-

    Im Zumstein Spezial wird noch eine grosse List mit vorkommenden Blindzähnen und dessen Bewertungen von diesen Marken aufgeführt. Es gibt praktisch von jeder Marke solche, die Blindzähne aufweisen können. Wie entstehen aber solche Blindzähne?

    Die wesentlichen Bestandteile einer Perforiermaschine bestehen aus einer sogenannten Schneidplatte ( auf welcher die Zähnungslöcher eingebohrt sind) und der Stiftplatte, die sich genau in die Bohrungen der Schneideplatte einfügt. Normalerweise wurden zwei bis drei Markenbogen auf die Schneideplatte aufgenadelt und perforiert. Wenn der die Maschine bedienende Arbeiter zu viele Bogen miteinander einlegte, konnten Beschädigungen der Stiftplatte durch Verbiegen oder Abbrechen von Stiften entstehen. Diese fehlenden Stifte führten dann zum Zähnungsausfall, was eben einen Blindzahn hinterliess. Blindzähne können überall im Bogen vorkommen, meistens jedoch im Bogenrand, wo das Zähnungsries am meisten verletzbar war. Da findet man sie nur an einer Position, während die Blindzähne im Innern des Bogens immer auf zwei Marken anzutreffen sind, einmal im linken oder oberen und einmal im rechten resp. unteren Rand. Spezialisten können noch weitergehende Unterscheidungen ableiten. Die mit 400 Marken gedruckten Bogen wurden zuerst gummiert und dann zu Bogen mit 100 Marken geschnitten. Da zuerst immer von den Trennschnitten aus perforiert wurde, sind die Blindzähne auf den gegenüberliegenden Bogen gegensätzlich. Kennt man z.B. eine Marke vom Feld 1 mit einem fehlenden fünften Loch im oberen Rand, so dürfte es nicht lange dauern, bis man auch eine Marke vom Feld 200, bei der das neunte Loch fehlt, findet. Ein abgebrochener Stift kann somit zwei verschiedene Blindzahnpositionen bei Randstücken und sogar vier verschiedene bei Positionen innerhalb des Bogens ergeben.
    (Quelle: Zumstein Spezial Schweiz).

    Ich hoffe, das einige von Euch von diesem Beitrag etwas profitiert haben und nun in der Lage sind, ihre Portomarken selber zu bestimmen ;)

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

    Einmal editiert, zuletzt von Afredolino (19. September 2007 um 16:01)

  • Afredolino
    Philatelie Experte
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    2.928
    • 19. September 2007 um 15:26
    • #54

    Etwas habe ich doch noch vergessen zu erwähnen: es gibt natürlich noch weitere Abarten und Plattenfehler auf diesen Marken, die im Zumstein bei der betreffenden Marke aufgeführt sind.

    Es gibt z.B.:

    -Doppelsterne
    -Papierfalten
    -Schrägstehende Ziffern
    -Vertikale Striche neben der Wertziffer (Sperrkartonabdruck)
    -Halbe Kontrollzeichen (starke Bogenverschiebung)
    -Doppelte Kontrollzeichen
    -stark öliger Druck (durchscheinend)

    Und dann gibt es noch einen markanten Fehldruck, den man aber in keiner Wühlkiste finden wird:
    - Eine blaue 5 Cent-Marke auf Rahmen mit Mittelstern des 1-Cent-Wertes. Davon ist nur 1 Stück bekannt :traeumich:

    Alle diese Abarten und Plattenfehler werden etwas höher bewertet.

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Bernd HL
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 20. September 2007 um 06:54
    • #55

    @ Afredolino

    Vielen Dank für einen lehrreichen und hochinteressanten Exkurs in die Welt der Portomarken!

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • Afredolino
    Philatelie Experte
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    • 1. Oktober 2007 um 15:51
    • #56
    Zitat

    Die ersten Portomarken der Schweiz erschienen im Jahr 1878 in der Farbe "blau/dunkelblau". Und die ersten Ausgaben waren alle in der Type I. Im Gegensatz zu den olivfarbenen Marken wurden diese in Millionenauflagen gedruckt, darum hat jojo auch gleich 4 Stück davon.

    Bei dieser Aussage muss ich mich doch glatt selber korrigieren ;)

    Da ist mir ein Irrtum unterlaufen. Mit Ausnahme der Michel-Nr. 1 und 2 gibt es die restlichen blauen Portomarken auf weissem Papier auch in der Type II. Ausgabezeit war von 1878 - 1882 und die Michel-Nr. lauten 3 II - 9 II.

    Die blauen Portomarken auf Faserpapier sind alle in der Type II gedruckt worden.

    Im Anhang habe ich folgende Marken angehängt:

    Michel-Nr. 4 II, Rahmen kopfstehend
    Michel-Nr. 4 II, Rahmen normalstehend
    Michel-Nr. 6 II, Rahmen normalstehend

    Gruss
    Afredolino

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  • Bingo213
    neues Mitglied
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    21. März 1943 (82)
    • 24. Oktober 2007 um 18:44
    • #57

    Hallo Alfedolino,

    Zur Thematik Portomarken

    hier die Hälfte meines Satzes Kontrollzeichen 1X K

    Rahmentype ?

    Gruß Klaus

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    KlausHI

  • Afredolino
    Philatelie Experte
    Beiträge
    2.928
    • 24. Oktober 2007 um 19:03
    • #58

    Hallo Bingo213

    Das sind alles Portomarken der Type I. Nachfolgend die Rahmentype von li. nach re.:

    Normal, Normal, Kopfstehend, Normal, Kopfstehend

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Thaynger
    Gast
    • 7. Januar 2008 um 23:25
    • #59

    dieser Thread wäre eigentlich genug Anstoss sich im neuen Jahr mal vorzunehmen die vorhandenen Strafportomarken zu typisieren und dann genau nach den hier präsentierten Abarten durchzuackern ...

    mal gucken - hab dank, wie die anderen auch für die spannenden Beiträge zum Thema


    PS: ich hatte mal angefangen sie nach Kopf-Normal-und Typen zu sortieren aber irgendwie hab ich dann auf guet Schwyzerdütsch de Aaschiss gha witerzmache :) maybe to be continued ...

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  • Thaynger
    Gast
    • 18. April 2008 um 00:46
    • #60

    salutti zäme

    man glaubt es kaum aber ich habe mich in den vergangen stunden mal um meine strafportomarken gekümmert und habe hier eine gefunden womit ich meine mühe habe

    ich kann ausschliessen:

    Zumstein Kat Nr 1 - 9
    alle Typen II N und K
    alle Typen I K
    alle Marken mit weissem Papier
    alle Marken mit Wasserzeichen

    Ergo SBK 19Db resp. Zumstein 19DI ?

    bin für Hinweise empfänglich und sehr dankbar

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    Einmal editiert, zuletzt von Thaynger (18. April 2008 um 15:39)

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