1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Forum
  3. Briefmarken
  4. Briefmarken Allgemein

Diskussion: Minimalbewertungen

  • Denis
  • 29. Juli 2007 um 12:03
  • Denis
    Super-Moderator Phila-DB-Admin
    Beiträge
    1.133
    Geburtstag
    2. November 1984 (41)
    • 29. Juli 2007 um 12:03
    • #1

    Hi @ll!

    Da der Sonntag heute (zumindest bei mir) verregnet ist, kommt mir der Sinn nach einer neuen kleinen Wochenenddiskussion :)

    Es geht um das Thema von Minimalbewertungen.

    Es gibt dutzende, hunderte, wenn nicht gar Tausende Marken mit einem Wert von unter einem Euro.

    Kataloge wie der MICHEL pflegen es, einer Marke immer mindestens 0,10 € an Katalogwert zuzugestehen. Darunter gibt es nichts.

    Im Gegenzug dazu findet man in der Spezialliteratur öfters auch den Vermerk "0 € Wert", was gleichbedeutend mit "Altpapier" ist.

    Mögen die einen Kataloge keine so drastische Preisbewertung wagen (würden evtl. Käufer abgeschreckt, einen Katalog zu kaufen, in dem die Sammlung zu Altpapier degradiert wird?), spricht die Spezialiteratur eher fortgeschrittenere Sammler an, die kein Problem damit haben, in einer Marke mehr oder weniger Altpapier zu sehen.

    Nur die Sinnhaftigkeit der Vorgaukelung, jede Marke wäre etwas wert (und sei's nur 10 Cent) weckt unter den Erben die Hoffnung, im größten Schund durch die reine Masse das Vermögen zu sehen, ist zu beweifeln.

    Anderesseits könnte durch die 0 € - Bewertung viele Sammler abegschreckt werden, überhaupt zu sammeln, da die meiste auf dem Markt vorhandene Ware schließlich "0 €" wert wäre.

    Welche Katalogpolitik ist eurer Meinung nach die bessere? Minimalwerte von Centbeträgen oder konsequente 0 € - Watschen? ;)

    Viel Spaß bei der Diskussion :)

    Gruss
    Denis

    Gruss
    Denis


    Bitte bietet mir alles von Altdeutschland Baden an, ich brauche noch viele Stempel zur Komplettierung meiner Stempelsammlung.

    [Blockierte Grafik: http://www.philadb.com/animal-behavio…nstampcount.png]

    [Blockierte Grafik: http://www.philadb.com/banner/banner300x20.gif]
    [Blockierte Grafik: http://animal-behaviour.philadb.com/werbung/werbung.gif]

  • Manowar
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    879
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    7. Juli 1983 (42)
    • 29. Juli 2007 um 12:07
    • #2

    also ich finde das jede marke einen materiellen wert hat. und wenn dieser nur 1cent beträgt.

    so verhält es sich nicht nur mit marken. jedes ding auf der welt hat einen materiellen wert. es gibt ja sogar leute die verdienen mit müll geld!

    also ich denke es ist nicht richtig zu schreiben, dass einen marke einen wert von 0€ hat, da es aus meiner sicht schlicht und einfach falsch ist. ob man jetzt eine grenze von 10cent angeben muß, ist eine andere frage. vielleicht wäre es da sinnvoll auch mal nur 3cent oder so anzugeben. aber ich denke, dass die angabe von 10cent besser ist als 0€

    Ich bin immer auf der Suche nach Tauschpartnern. Schaut euch doch mal meine Fehl- und Dublettenlisten an, vielleicht ist ja was dabei!

    Bei BRD: 90% von dem, was nicht in der Fehlliste auftaucht, habe ich mehrfach. Falls Interesse, einfach melden!

  • asmodeus
    Moderator
    Beiträge
    3.507
    Geschlecht
    Männlich
    • 29. Juli 2007 um 12:10
    • #3

    Die meisten Kataloge geben nicht den Handelswert an. Der Handelswert liegt evt. bei 0€ oder 1- 2 €-Cents.

  • penny
    aktives Mitglied
    Beiträge
    335
    Geschlecht
    Männlich
    • 29. Juli 2007 um 12:18
    • #4

    Ich denke, so wie es ist, ist es gut.

    Man sollte auch an die Kids denken, die keine Lust haben, Altpapier zu sammeln. Auch wenn eine Marke nur mit 10 Cent bewertet ist, haben die Kids doch eine gewisse Wertvorstellung. Und wenn sie eine Marke 200 mal haben und denken sie wären jetzt reich, sollen sie doch ;)

    Was die Erben denken ist mir dann vollkommen wurscht :D

    Hier ist so einer der denkt erwäre reich:

    :oneien:

  • regiduer
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    537
    Geschlecht
    Männlich
    • 29. Juli 2007 um 12:27
    • #5

    Ich meine Briefmarkensammler sind Idealisten und scheren sich recht wenig um Wertangaben, einem sind 10cent Marken mehr wert als eine für 100 €.
    Außerdem kostet ein Hobby immer Geld ( auch Lehrgeld) ,
    wenn ich damit was verdienen will wär ich nicht Sammler sondern Händler.
    Ich bezahle für das was ich haben möchte den Betrag den die Marke mir wert ist, egal ob 5% oder 500% Michel.
    Und was die Erben dann mal damit machen sollte nicht mein Problem sein...............


    mfg

  • Nicolaus
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    669
    Geburtstag
    17. Januar 1974 (52)
    • 29. Juli 2007 um 12:37
    • #6

    Ich denke schon das ein Minimalwert - seien es 10ct - vollkommen korrekt ist. Wenn dort stehen würde, die Marke wäre gar nichts wert, würden vielleicht manche Sammler denken, man bräuchte sie auch nicht in seiner Sammlung (z.B. Ländersammlung). Manch einer könnte auch auf die Idee kommen sie einfach dem zuzuführen, was sie dann werttechnisch auch wäre: Altpapier (obwohl Altpapier ja auch Rohstoff ist und einen gewissen finanziellen Wert hat).

    Ich denke die (preisliche) Rundablage sollte ausschließlich defekten Marken vorbehalten sein. Und da es davon gerade auch bei modernen Marken soviele gibt - kann es schon echt schwierig und u.U. herausfordernd sein manche Marken mit einem Michelwert von 10ct in einwandfreier Erhaltung zu finden.

    Viele Grüße von den Nicoläusen!


    Wir sammeln Bund, Berlin, Australien und Gebiete. Fehllisten gibts hier: http://www.philatausch.de

  • Lacplesis
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.710
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    14. Oktober 1967 (58)
    • 29. Juli 2007 um 12:53
    • #7

    Ich hab auch grade wieder angefangen Altpapier dazuzukaufen, weil ich neulich eine entsprechende Spezialsammlung gesehen habe.
    Bei mir sind es die unverausgabten Werte der Russischen Westarmee MiNr. I-VIII. Totaler Müll in den Augen der meisten Sammler. Aber ein ganzer Regenbogen von Farbnuancen, zwei verschiedene Typen (einer davon möglicherweise ein Ganzfälschung) und mit Plattenfehlern und Zähnung habe ich noch nicht einmal angefangen. Ich hab jetzt schon eine Steckbuchseite (eng gesteckt) vollgemacht nur mit unterschiedlichen...

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • HEFO58
    Gast
    • 29. Juli 2007 um 13:28
    • #8

    Hallo
    Dennis

    Das mit dem Wert 0 Euro finde ich ist absoluter Stuss. Wenn es danach gehe würde müsste man diese Marken ja dann entsorgen und man hätte in vielen Fällen niemals einen kompletten Satz.

    Aus anderer Sicht gesehen muss man dann aber auch hinterfragen, wieso sämtlich Kataloge, egal von welcher Firma, so dick sind und viel Geld kosten. Die brauchen ja dann nur die Marken abzubilden und zu beschreiben, die einen gewissen Wert haben.

    Aber als Grundtenor ist es doch so:

    Entweder ich sammele alle Marken, egal ob sie einen Wert von 1 Cent bzw. von 1000 Euro haben, oder ich suche mir gleich ein anderes Hobby.

    Gruß
    HEFO58

    PS: Schickt mir gerne das Altpapier zu, natürlich kostenlos, da es ja keinen Wert hat. ;)

  • BDPh-Fälschungsbekämpfung
    Gast
    • 29. Juli 2007 um 13:36
    • #9

    Hallo Denis,

    es gibt einen guten Grund für die Minimalbewertung: Von Briefmarkenhändlern wird erwartet, dass sie auch diese Marken bevorraten. Auch wenn die Erstehungskosten meisstens bei -0- liegen, kostet doch die Lagerung und der Verkauf Geld. Darum der Minimalwert, so bekommt der Händler etwas für seine Mühen. Auch wenn man klar sagen muss, dass das trotzdem ein Verlustgeschäft ist.

    Beste Grüsse!

    Lars

  • doktorstamp
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.531
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    30. September 1955 (70)
    • 29. Juli 2007 um 15:23
    • #10

    Sei froh.

    Hierzulande bei SG werden zwar mehrere Marken unter einem Pfund bewertet, aber im Handel wird £1 verlangt, egal ob man eine oder mehrere dieser Marken erwerben will. Dies ist allerdings nur bei SG Gebrauch. Andere Händler gehen hierbei anders um.

    Grund hierfür sind freilich die Handlung und Lagerungskosten.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

    Einmal editiert, zuletzt von doktorstamp (29. Juli 2007 um 15:24)

  • saschJohn
    Gast
    • 29. Juli 2007 um 15:48
    • #11

    also 0 find ich auch irreführend bis 1 sollte schon dastehen es geht ja auch um tauschen und wie tausch ich 1 Marke die 0 Cent im Katalog steht ?(

  • BDPh-Fälschungsbekämpfung
    Gast
    • 29. Juli 2007 um 16:03
    • #12

    saschJohn:

    Gegen eine andere Marke, die mit 0 im Katalog steht natürlich. Aber mir zeigt diese Diskussion wieder einmal die Sinnlosigkeit von Katalogwerten auf. Katalogwerte sind Indikatoren für Seltenheit, nicht mehr, nicht weniger - und manchmal nicht einmal dafür zu gebrauchen.

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars

  • saschJohn
    Gast
    • 29. Juli 2007 um 16:08
    • #13

    aber ist meine Marke die mit 0 im Katalog steht nun genaussoviel wert wie die andere Marke oder muss ich ihm zwei geben weil sie zwar mit 0 im Katalog stehen aber seltener sind als meine :D ich geb dir aber Recht die Katalognotierung in Euro ist sinnlos besser wäre ne Aufteilung in selten und Masse oder so

    Einmal editiert, zuletzt von saschJohn (29. Juli 2007 um 16:10)

  • sammelfreak
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    891
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    13. April 1979 (46)
    • 29. Juli 2007 um 16:10
    • #14

    Katalogpreise hin oder her finde ich.
    Diese sollen eine Richtlinie sein was es kosten könnte.
    Vieles wird eh nie den Preis erreichen es sei den es will einer dieses haben dann zahlt er aber einen Liebhaberpreis und halt net den Katalogpreis ^^


    Berliner-Postgeschichte - schaut dochmal vorbei

    Meine Hufeisenstempel auf P1

  • Denis
    Super-Moderator Phila-DB-Admin
    Beiträge
    1.133
    Geburtstag
    2. November 1984 (41)
    • 29. Juli 2007 um 16:16
    • #15

    Da fällt mir ein - könnte man dann nicht anstelle den 0 € oder den 0,10 € einfach das auch anderweitig gebrauchte Kürzel "Lp" einsetzen, da für sowas nur noch Liebhaberpreise bezahlt werden (also kein wirklicher Handelswert).

    Das würde vielleicht sinnvoller sein, da, wie schon angesprochen, nur noch Liebhaber bzw. Spezialisten dieses Gebietes diese Marken intensiv besammeln.

    Und die anderen bekommen diese Marken in Grabbeltischen ;)

    Nachteil: Wo ist die Grenze zu Bewertung in € und in "Lp" ?

    Gruss
    Denis


    Bitte bietet mir alles von Altdeutschland Baden an, ich brauche noch viele Stempel zur Komplettierung meiner Stempelsammlung.

    [Blockierte Grafik: http://www.philadb.com/animal-behavio…nstampcount.png]

    [Blockierte Grafik: http://www.philadb.com/banner/banner300x20.gif]
    [Blockierte Grafik: http://animal-behaviour.philadb.com/werbung/werbung.gif]

  • BDPh-Fälschungsbekämpfung
    Gast
    • 29. Juli 2007 um 16:19
    • #16

    Denis:

    LP ist bereits ein gültiger (und verbreiteter) Begriff in Katalogen. Oder habe ich da Ironie nicht mitbekommen?

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars

  • sammelfreak
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    891
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    13. April 1979 (46)
    • 29. Juli 2007 um 16:20
    • #17

    da gibt es keine grenze finde ich denis.
    der eine sammler legt halt soviel auf den tisch für einen beleg ein anderer bezahlt halt nochmal mehr weil er vieleicht noch fehlt oder seltene verwendung ist etc. da giibt es soviel möglichkeiten.
    das geht natürlich nur wenn man nicht nur mit den michelkatalog arbeitet ^^

    beispiel: 0 sent marke 50 euro stempel / ausruf 15 euro

    der michel fachmann fasst sich an die birne der andere sammler freut sich und geht bis auf 30 euro oder mehr


    Berliner-Postgeschichte - schaut dochmal vorbei

    Meine Hufeisenstempel auf P1

  • shqip
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.017
    Geschlecht
    Weiblich
    Geburtstag
    23. Juni 1952 (73)
    • 29. Juli 2007 um 23:49
    • #18

    Die Michelbewertungen stören mich bereits, seit ich Bfm sammle.

    Diese sind zwar ein fiktiver Orientierungspunkt, aber der reale Tausch - oder Verkaufswert sind etwas völlig anderes.

    Abfänglich musste ich bzgl. Osteuropa die Erfahrung machen, dass gerade mal 10 % vom Michel handelbar sind ( mit Ausnahmen ) bei Westeuropa können es hingegen durchaus 30 - 50 % sein.

    Leider wurden in Osteuropa BFM - Massen aufgelegt und so sind manche Emissionen eigentlich weniger als 0,10 € pro Marke wert.

    Dennoch halte ich die Wertangabe für sinnvoll, sonst würde ja gar keine Tauschbasis möglich sein.

    Mit dem Michel kann ich somit notgedrungen dann doch als Richtlinie ganz gut leben, und letztendlich entscheiden Angebot / Nachfrage den Sammlermarkt.

    Gruss Shqip :rolleyes:


    Gruss Shqip

  • mtcyrus
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.893
    Geburtstag
    29. Juli 1980 (45)
    • 30. Juli 2007 um 06:02
    • #19

    Also ich finde es auch ikay, dass alle Marken einen Katalogwert haben, denn ich muss sagen, als ich noch jung war (hihi) hat mich es immer aufgebaut durch die Masse an Marken doch einen gewissen Wert zusammen zu bekommen!

    Heute ist die Michel (Katalog) Bewertung für mich persönlich immer noch wichtig, da es als erstes ein ungefährer Wert immer anzusehen ist, und ausserdem beim angesprochenen tauschen weiter hilft!

    Und über die Seltenheit kann es ja auch zu Teilen was aussagen, dahger finde ich es gut das es auch Minimalbewertungen gibt, aber ehrlich gesagt, ich wüsste auch nicht ob ich BRD, oder gar DDR anrühren würde wenn da stehen würde, dass die Marken nichts wert sind, ich weiß nicht, was sammeln das keinen Wert hat, ich denke das könnte ich net!

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • Philactica
    aktives Mitglied
    Beiträge
    440
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    30. März 1946 (80)
    • 30. Juli 2007 um 06:24
    • #20

    Hallo @lle,

    Der 'Wert' der Marken ist ja den Katalogen eigen, SG, Michel, Scott usw.
    In sicher alle Kataloge steht auch daß der 'Wert' ein "Handling Fee" statt ein Handelspreis vorstellt.
    Also hat jeder Tauschpartner ein Begriff vom Wert.

    Kaufst du nur eine €0.10 Marke beim Händler wäre 1€ nicht zu viel für seine Bedienung. Kaufst du für €10, schenkt er wahrscheinlich eine Marke gleichen Wert deinen Sohn.

    Was mir auch aufgefallen ist, ist daß Kataloge öfters nur ganze Sätze bewerten, gerade bei Neuheiten.

    Michel rühmt sich Bilder alle Marken zu zeigen, deutet dann nur auf dem Wert des ganze Satzes

    Ausgaben einzelne Marken
    A postfrisch = N3 - gestempelt N1
    So versteht man
    A postfrisch = Nominal x3 und gestempelt Nominal x1 (so wie Punkte Schätzung)
    Natürlich muß der Sammler sich orientieren nach der Währung des Kataloges.

    Bei Freimarken notieren daß Marken #22-29 N5 - N1 zu berwerten ist. #30-33 (die top Marken) dann je nach NW (N-wert)

    Ich bin eigentlich :O_O: das Kataloge im Internet noch nicht eine kürzeres System gebrauchen.

    Statt 0€ oder Lp, warum nicht Tw Tauschwert oder Tauschpreis Tp.

    Jedefalls ein Interessanter Thread.

    Erich

    'Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!' - JWvG :bier:
    Afrika, Motive und noch mehrr bei http://www.philactica.co.nz

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™