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Nigeriafälschungen

  • Christine
  • 9. Juli 2007 um 23:00
  • Andreas44
    neues Mitglied
    Beiträge
    47
    Geschlecht
    Männlich
    • 11. Februar 2011 um 20:59
    • #41

    Hallo,

    vielen Dank für Eure Antworten.

    Viele Grüße
    Andreas

    Suche alles postalische aus den Orten der Verbandsgemeinden Westerburg, Bad Marienberg und Rennerod im Westerwald.

  • am1937a
    Gast
    • 20. Februar 2014 um 12:58
    • #42

    Hallo,
    der Beleg unten ist vermutlich echt, aber einen Beweis dafür gbit es nicht, denn keine Kodierung der deutschen Post, keine Abstempelung usw.
    Gefunden habe ich ihn in einem Packen Postkarten und Briefe, die alle nach Leck adressiert sind.
    Bringt es was, nicht abzulösen, sondern den Beleg komplett aufzubewahren?

    Bilder

    • Nigeria.jpg
      • 121,48 kB
      • 1.210 × 604
      • 221
  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.113
    Geschlecht
    Männlich
    • 20. Februar 2014 um 14:48
    • #43

    Eine Fälschung ist das sicher nicht, der Brief wurde nur nicht abgestempelt. Bei den Marken handelt es sich um die zweithöchsten Werte einer 13-teiligen Freimarkenausgabe von 1986. Ich würde die Marken abwaschen und einem Kind schenken, das sammelt.

    Gruß kartenhai

  • Pete
    aktives Mitglied
    Beiträge
    349
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    20. September 1982 (43)
    • 24. Februar 2014 um 17:41
    • #44

    @ am1937a:

    ich würde den Beleg so belassen, wieder dieser ist. Der Beleg weist eine fünfstellige PLZ auf und kann demnach nur nach dem 01.07.1993 (Einführung der fünfstelligen PLZ) gelaufen sein, vermutlich eher später (die seinerzeit neuen fünfstelligen PLZ hatten sich nicht umgehend in Nigeria herumgesprochen). Das Porto von 100 Kobo = 1,00 Niara auf Auslandssendungen nach Europa war 1993 bereits absoluter Nonsens und lag inflationsbedingt ab spätestens 1993 zwischen 30 und 50 Niara (abhängig vom Zeitpunkt des Briefversandes).
    Leider wurde der Brief nicht gestempelt, weist allerdings nach, dass hier die nigerianische Postverwaltung mittels massiver Unterfrankatur um das Portoentgelt betrogen wurde. Üblicherweise wurden für die Briefe der Nigeria-Connection auch gefälschte Briefmarken zur "Frankatur" verwendet, im Einzelfall allerdings auch echte Marken mit deutlich zu geringer Nominale (und m.E. mittels gefälschter Stempel entwertet), die 1993 kaum noch etwas wert waren.

    Es ist nicht ungewöhnlich, dass die Sendungen der Nigeria-Connection keine Codierung der Deutschen Post AG aufweisen. Der Aufbau der Briefzentren in Deutschland wurde erst Mitte der 1990er Jahren begonnen und bis dahin wurde in der dezentral angelegten Sortierung häufig auch per Hand sortiert (insbesondere in kleineren Orten). Eventuell mag das Fehlen einer Codierung zusätzlich auch an dem meist braunen Briefumschlagpapier und/oder dem meist unförmigen, d.h. nicht genormten Format des Briefumschlages liegen.

    Gruß
    Pete

    Bilder

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