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Aufdruckmarken von 1945 - Sowjetische Zone in Österreich

  • alsu
  • 19. Mai 2007 um 16:07
  • Germaniafreund
    Gast
    • 17. Januar 2008 um 20:40
    • #41
    Zitat

    Original von polzi378
    Hallo Zusammen

    Kann mir jemand bei dem angehängten Signum helfen ? Es befindet sich fast auf dem ganzen Satz der Grazer Aushilfsausgabe KW 1947 und eine Nummer !

    mit bestem Dank polzi378

    guckst du hier

  • philatelikus
    neues Mitglied
    Beiträge
    92
    • 18. Januar 2008 um 21:28
    • #42

    Das ist die Signatur von Karl Weihs, Grazer Händler und Prüfer. Diese Signatur ist auf den Grazer Aufdrucken recht zuverlässig und muss eigentlich gar nicht nachgeprüft werden, auch wenn sie aus 1947 stammt. Die Nummer ist eine Prüfnummer von Weihs (Eintrag ins Prüfjournal).

    LG

  • philatelikus
    neues Mitglied
    Beiträge
    92
    • 18. Januar 2008 um 21:34
    • #43

    Meines Wissens ein Händlerzeichen (und zwar ein grausliches).

  • Eddy
    neues Mitglied
    Beiträge
    8
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    3. Juli 1958 (68)
    • 24. Oktober 2008 um 22:15
    • #44

    Hallo Experten,
    Dieser Markensatz ist mit Falz und nicht gummiert.
    Gehe ich richtig in der Annahme,dass es sich um den Satz Mi 674-692 mit normalem Stempel handelt ?
    Danke für eine Antwort
    Eddy

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    • Grazer Ausgaben.jpg
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  • KEN
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.032
    • 25. Oktober 2008 um 09:15
    • #45

    Hallöle,

    ja, es ist die Grazer Ausgabe Mi. Nr 674 bis 692.

    Aber nun zum Stempel:
    Der ANK (Austria Netto Katalog spezial 2007/200) kennt nur die Gefälligkeitsabstempelung. Der Michel kennt den "echt" gelaufenen und die Gefälligkeitsabstempelung.
    Der "echt" gelaufene wertet laut Michel spezial 2007 2200 Euronen.
    Hier ist eine Prüfung angeraten.

    Meine Meinung:
    Die Stempel sind nicht prüfbar.
    Aus diesem Grund gehe ich davon aus, dass es sich komplett um eine Gefälligkeitabstempelung handelt, Wert nach Michel 2007 350,00 Euros.

    Es gibt eine große Anzahl verschiedener Farbabstufungen (bis zu 4 Farben pro Marke) mit unterschiedlichen Wertangaben.
    Diese Farbzuordnung ist nur über Prüfer oder durch Vergleich zu erreichen.
    Des Weiteren gibt es eine Reihe von Plattenfehlern der Marke und sehr viele Unterschiede/Plattenfehler/Abarten hinsichtlich des Aufdrucks.

    Gruß

    KEN

    Einmal editiert, zuletzt von KEN (25. Oktober 2008 um 09:18)

  • obelix.fg
    aktives Mitglied
    Beiträge
    479
    • 26. Oktober 2008 um 14:59
    • #46

    Hallo Eddy,

    bei einem Großteil der Stempel auf deinen Marken kann ich mit Sicherheit sagen, dass sie falsch sind.

    8 Pf. : mit Stempel von Wien. Die Grazer Aushilfsausgabe war in Wien nicht frankaturgültig. Fazit - Stempel falsch

    4, 20, 50 Pf.: stammen von einem modernen Postleitzahlstempel aus Salzburg. Die Grazer Aushilfsausgabe war in Salzburg nicht frankaturgültig, zudem gibt es Postleitzahlstempel erst ab 1966, also lange nach Gültigkeit der Marken. Fazit - Stempel falsch

    1, 3, 10, 15, 16, 25, 30, 40, 80 Pf.: auch diese Stempel stammen von einem modernen Postleitzahlstempel (5082 Grödig). Hier gilt das selbe wie für die Salzburgstempel. Fazit - Stempel falsch

    Der Stempel auf der 24 Pf. ist auch als Stempel falsch zu bewerten, da dieser Wert erst am 09.06.1945 verausgabt wurde.Auch die Stempel auf den restlichen Werten sehen mir nicht sehr vertrauenswürdig aus. Irgenwie stimmen die Proportionen der Buchstaben nicht. Ich tendiere aber eher zu Stempel falsch. Einzig der Stempel auf dem Wert zu 42 Pf. könnte nach Michel-Definition als Gefälligkeitsgestempelt durchgehen, da es sich hier um einen Stempel einer Poststelle I handelt, erkennbar am Unterscheidungsbuchstaben "b" im oberen Segment. Eine nähere Zuordnung des Stempels ist mir aber nicht möglich, da ich den Ort einfach nicht entziffern kann.

    Im Anhang zeige ich dir noch ein paar echte Stempel aus Graz. Der Anhang links zeigt die Urform, und der Anhang rechts zeigt die aptierte Form, wie sie auch auf den Grazer Aushilfsausgaben vorkommen können.

    Gruß, obelix.fg

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    Einmal editiert, zuletzt von obelix.fg (26. Oktober 2008 um 17:40)

  • alsu
    aktives Mitglied
    Beiträge
    117
    Geschlecht
    Männlich
    • 13. November 2008 um 22:47
    • #47

    Kann es denn nicht trotzdemsein, das die Marken an manchen Orten keine gültigkeit hatten, aber sie in den Wirren der Zeit einfach trotzdem durchgegangen sind?
    Vielleicht hat es Postangestellte gegeben, die nicht so genau geguggt haben, und sie sozusagen durchgerutscht ist.Kann doch sein,oder?
    Wer kann sagen das die Stempelungen tatsächlich "falsch" sind.Wir waren alle nicht dabei,und wissen daher nicht ob die Marke gelaufen ist oder nicht.
    Kommt auch noch heute vor, das Marken durchgehen ide eigentlich nicht durch dürften.
    mfg
    Alsu

  • filatelistika
    neues Mitglied
    Beiträge
    65
    • 30. Januar 2010 um 18:17
    • #48

    diese ausgabe schon mal gesehen ????

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  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 30. Januar 2010 um 18:27
    • #49

    Sollen das Kopeken sein ?(

    Gruß kartenhai

  • filatelistika
    neues Mitglied
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    65
    • 30. Januar 2010 um 18:35
    • #50

    ich weiss es nicht
    ... aber diese ausgabe soll angeblich erst in den 70er OFFIZIELL verausgabt worden sein ....
    .... vielleicht weiss ein wiener experte mehr dazu !!!!!!!

  • filatelistika
    neues Mitglied
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    • 30. Januar 2010 um 18:42
    • #51

    .... kann noch 18 verschiedene hitler schwärzungen anbieten, die noch NIEMAND identifiziert hat - vielleicht hier im forum jemand

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  • filatelistika
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    • 30. Januar 2010 um 18:44
    • #52

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  • filatelistika
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    • 30. Januar 2010 um 18:47
    • #53

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  • filatelistika
    neues Mitglied
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    • 30. Januar 2010 um 18:49
    • #54

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  • daniiel
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    18. Januar 1991 (35)
    • 12. März 2011 um 22:47
    • #55

    Hallo Leute und zwar habe ich in meiner Sammlung zwei Doppeldrucke von 660 u. 662 endeckt. Jetzt meine Frage meint ihr die könnten echt sein oder sind es fälschungen ? Mi 660 wird mit 50,-- bewertet und Mi 662 sogar mit 500,--

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  • KArnoldBln
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    25. Februar
    • 13. März 2011 um 08:28
    • #56

    Ich dachte immer der DD bezieht sich auf Den Markendruck selbst und nicht auf den Aufdruck, der nachträglich angebracht wurde...oder Täusche ich mich da??

    Klaus

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

    Meine neuste Fehlliste anfordern unter karnoldbln@web.de

  • KEN
    Stamm Mitglied
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    • 13. März 2011 um 08:51
    • #57

    KArnoldBln

    Hallöle,

    der DD bezieht sich laut ANK + Michel auf den Aufdruck.

    daniiel

    Michel möchte eine BPP Prüfung für den DD Aufdruck.
    M.E. ist es keine Fälschung - aber eine Prüfung ist ratsam.


    Gruß

    KEN

  • s8daboro
    neues Mitglied
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    15. September 1051 (974)
    • 21. Oktober 2011 um 22:33
    • #58

    Bei dem Signum handelt es sich um das Prüfzeichen von Herrn Weihs.

    MfG Univ.-Prof. Dr. Stich (VÖB)

  • s8daboro
    neues Mitglied
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    15. September 1051 (974)
    • 21. Oktober 2011 um 22:35
    • #59

    Bei dem Signum handelt es sich um das Prüfzeichen von Herrn Weihs.

    MfG Univ.Prof. Dr. Stich (VÖB)

  • Robin Hood
    neues Mitglied
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    9. Februar 1965 (61)
    • 8. Juni 2012 um 21:02
    • #60

    Hallo, bitte um Mithilfe bei der Zuordnung dieser postfrischen 12 Pfg A.H. Marke mit violettblauem Überdruck , ich kann es leider nur bruchteilhaft entziffern und finde die Marke nirgends. Wo kommt Sie her, was ist der Marktwert und wann wurde Sie verausgabt ?

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