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Kurze Frage zu Typbestimmung

  • Briefmarkensammler991
  • 24. Mai 2007 um 16:00
  • Briefmarkensammler991
    Gast
    • 24. Mai 2007 um 16:00
    • #1

    Hallo Phila-Forum Bewohner,

    bei Marken die weniger werten wird ja oft nur eine Typbestimmung als Prüfung vorgeniommen. z.B. d III mit einem "Typstempel". Kann diese Typbestimmung durch einen BPP Prüfer auch handschriftlich erfolgen? Hab da bei Ebay nämlich Marken, die als Tybestimmt von einem BPP Prüfer angeboten werden und handschriftlich Typbestimmt sind gesehen.

    Danke schon mal im voraus!
    Briefmarkensammler991

    Einmal editiert, zuletzt von Briefmarkensammler991 (24. Mai 2007 um 16:01)

  • mtcyrus
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    • 24. Mai 2007 um 16:29
    • #2

    Also soweit ich weiß werden die immer mit einen extra Stempel bewertet, ich habe auch Marken wo ein Prüfzeichen und ein handschriftlicher meist mit Bleistift vermerkter Typ drauf steht aber ich DENKE das, dass von dem Besitzer oder dessen Vorbesitzer passiert ist.

    MFG

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • Briefmarkensammler991
    Gast
    • 24. Mai 2007 um 17:47
    • #3

    @ mtcyrus

    Vielen Dank.


    Weiß das jemand noch genauer?

  • Germaniafan
    Stamm Mitglied
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    • 24. Mai 2007 um 18:40
    • #4

    @ Briefmarkensammler 991
    Kommt immer darauf an um welche Besonderheiten es sich handelt.
    Sind die Typen im für dem Sammelgebiet gebräuchlichen Katalog (meistens Michel) aufgeführt werden sie signiert.Siehe Prüfordnung.
    Anderweitige Typen Plattenfehler usw.können,müßen aber nicht vermerkt weden. So zum Beispiel die Knop Plattenfehler bei den Reichspostaugaben Germania.Wenn ich da was finde mach ich den Prüfer durch ein Zettelchen oder eine Rückseitige Bleistiftbeschriftung darauf aufmerksam.Der Prüfer kann dann diese Unterart o.ä. handschriftlich bestätigen.
    Gruß Guido

    Bilder

    • Pr³fordnung.jpg
      • 63,82 kB
      • 808 × 204
      • 277
    • Pr³fung handschr..jpg
      • 30,43 kB
      • 420 × 520
      • 278

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  • mtcyrus
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    • 24. Mai 2007 um 19:11
    • #5

    Aber wo dran kann ich denn erkennen, das die Handschriftliche Notiz später rauf geschrieben wurden ist!

    MFG

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
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  • Germaniafreund
    Gast
    • 24. Mai 2007 um 19:19
    • #6

    eine möglichkeit wäre, die notiz mit dem brüfersignum zu überstempeln,
    diesen unterschied festzustellen ist ja für uns kein problem, ist nur so eine idee,
    mit germanischen grüßen

  • Germaniafan
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    • 24. Mai 2007 um 19:26
    • #7

    @ Mcyrus
    Bei der abgebildeten Marke währe dann auch kein Prüfstempel vorhanden da es sich um keine besondere Type handelt.
    Ganz normale Reichspost-Marke.(Werden sonst nicht signiert)
    Gruß Guido

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  • mtcyrus
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    • 24. Mai 2007 um 19:42
    • #8

    Aha, und wieder was gelernt, aber möglich wäre es schon z.B bei Infla oder etwas in der Art, oder?

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
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  • Germaniafan
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    • 24. Mai 2007 um 19:55
    • #9

    Durchaus auch bei Infla Marken. Könnte mir zum Beispiel bei den Korbdeckel-Marken vorstellen das dot handschriftlich die Typen anggeben weden. HT usw. Laß mich aber gerne eines besseren belehren.

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  • reichswolf
    Gast
    • 24. Mai 2007 um 20:36
    • #10

    Meine INFLA-geprüften HT/PE-Marken tragen einen entsprechenden Prüfstempel, kein handschriftl Signum. Ich denke, das wird bei BPP-Prüfungen genauso sein.

  • mtcyrus
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    • 24. Mai 2007 um 20:38
    • #11

    Ich habe wie gesagt welche bei meinen Bruder gesehen die mit Bleistift beschriftet sind aber ohne enteprechenden Stempel nur der Normale Prüfstempel

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  • Briefmarkensammler991
    Gast
    • 25. Mai 2007 um 16:21
    • #12

    Vielen Dank an alle!

  • Germaniafan
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    • 25. Mai 2007 um 16:52
    • #13

    i... :jaok:st eigentlich logisch stehen ja auch als Typen im Michel,da war ich wohl auf dem Holzweg. Aber wie siehts dann mit nicht im Michel registrierten Fehlern/Typen usw. aus ? Wie werden die dann kenntlich gemacht ? Zettelchen ? Rückseitig handschriftlich ? Oder nach dem Motto " gesehen aber nicht erwähnenswert " ,.....also einfach ignoriert ?
    Ich glaub da hat so jeder Prüfer seine eigenheiten, je nach dem wie wichtig er seine "Entdeckungen" einschätzt. Oder liege ich da jetzt wieder falsch ??
    Gruß an alle
    Guido

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    Einmal editiert, zuletzt von Germaniafan (25. Mai 2007 um 16:55)

  • reichswolf
    Gast
    • 25. Mai 2007 um 17:16
    • #14

    Frau Brettl schreibt m.W. immer die Michelnummer der von ihr geprüften und signierten Marken mit Bleistift unten in die Mitte der Marke (zu sehen u.a. bei div. eBay-Angeboten). Vielleicht ist das gemeint?!

  • Germaniafan
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    22. März 1960 (66)
    • 25. Mai 2007 um 19:41
    • #15

    Ja genau. Ich denk da auch z.B. auch an besondere Stempel wie Vorläufer,Mitläufer usw. die der Prüfer rückseitig vermerkt.Wie gesagt.
    Kann er machen,muß er aber nicht.

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  • thjohe
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    • 26. Mai 2007 um 18:11
    • #16

    Hallo,

    ich sammle u.a. Kanalinseln. Habe bei Kauf vor einigen Jahren sowohl gepüfte Marken mit Bleistiftvermerk als auch mit Stempel erhalten.

    Telefonische Nachfrage bei Prüfer ergabe, dass er eigentlich nur noch mit Bleistift die Farbtypen vermerkt, da Michel die Typen immer wieder ändere :D

    Na ja.

    2 Mal editiert, zuletzt von thjohe (26. Mai 2007 um 18:12)

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