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Auflagen

  • Hajo
  • 29. März 2007 um 21:00
  • Hajo
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    • 29. März 2007 um 21:00
    • #1

    Hmm... weiss jemand von euch, warum im Michelkatalog bei den letzten Jahren vom Bund keine Auflagen mehr angegeben werden?

    Wissen die das nicht - oder wollen die lieber nicht sagen, wie oft "Roter Sand" existiert?

    Wie kann man vor allem den Wert einer Marke festlegen, wenn man nicht mal deren Auflage kennt ?(

  • Hangover
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    • 29. März 2007 um 21:32
    • #2

    Die Auflagezahlen werden meistens erst nach einigen Monaten / Jahren veröffentlicht. Bei Dauerserienmarken gab es schon länger keine Veröffentlichungen mehr.

  • mtcyrus
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    • 30. März 2007 um 08:24
    • #3

    Aber meiner Meinung ist es sowieso zu viel, um da mit einen reelen Preisanstieg zu bekommen, die Auflagen erinnern mich mehr an die DDR, wo man auch soviele hergestell hat nur um den Geld in die Kassen zu bekommen.
    Aber evtl wenn das Briefmonpol fällt könnten in meinen Augen auchdie AUflagen wieder etwas sinken.

    MFG

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • Hangover
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    • 30. März 2007 um 08:32
    • #4
    Zitat

    Wie kann man vor allem den Wert einer Marke festlegen, wenn man nicht mal deren Auflage kennt

    Wer redet schon von "festlegen"? Katalognotierungen sind schließlich kein Evangelium - wenn der Michel heute den Roten Sand auf 100 Euro "festlegen" würde, käme schließlich auch niemand auf die Idee, für die Marke einen relevanten Prozentbetrag auf den Tisch zu legen.

    Bei modernem Material (hier: Bund) gehe davon aus, dass soviel aufgelegt wird, dass alle Versandstellenabonnenten, Großkunden usw. ihre Lieferungen bekommen und zusätzlich noch die Postämter versorgt werden können sowie ein bisschen übrig bleibt, um noch ein paar Monate lang Nachbestellungen bedienen zu können. Bei Marken die außer uns Sammlern kaum einer kauft (Zuschlagwerte) kommen dann ungefähr 2 Millionen Exemplare zusammen...

  • Hajo
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    • 30. März 2007 um 11:33
    • #5

    Von Evangelium soll ja hier nicht die Rede sein - aber der Michel muss doch trotzdem einen Grund für seine Preise haben.

    Die nehmen ja nicht eine Würfel uns sagen: ach, die Marken setzen wir mal auf 5 € fest... Und die Auflage muss doch eigentlich einen Preis dabei mitspielen?? Ok, habe aber auch schon andere Marken gesehen im Katalog, die trotz riesiger Auflage einen hohen Katalogwert haben...

  • Hangover
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    • 30. März 2007 um 11:34
    • #6

    Bei Neuausgaben wird soweit ich weiss der Preis pauschal auf Ausgabepreis plus 75% festgelegt und dann erst in den Folgejahren veraendert.

  • Hajo
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    • 30. März 2007 um 11:49
    • #7

    ok, irgendwas müssen die ja mit den Neuauflagen machen :)

    aber warum zum Beispiel hat die Expo 2000 Marke, selbstklebend, gestempelt einen Wert von 5 €? Die Auflage war mit Sicherheit nicht gering

  • uli
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    • 30. März 2007 um 13:01
    • #8

    Hallo Hajo,
    dasThema Michel-Notierungen ist DER Dauerbrenner in den div. Briefmarken-Foren. Wenn Du zu diesem Thema etwas "schlauer" werden willst, dann lese Dir das Vorwort eines Michels genau(!) durch und suche Dir die "unzähligen" Diskussionen hier im Forum und vor allem im BDPH-Forum () heraus. Ich denke, dass sich danach Deine Meinung nicht viel geändert haben wird, Du aber die Aussichtslosigkeit einer grundlegenden Änderung der momentanen Praxis erkennst.
    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • *MGS*
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    • 1. April 2007 um 02:19
    • #9
    Zitat

    Original von Hajo
    ok, irgendwas müssen die ja mit den Neuauflagen machen :)

    aber warum zum Beispiel hat die Expo 2000 Marke, selbstklebend, gestempelt einen Wert von 5 €? Die Auflage war mit Sicherheit nicht gering

    Das sehe ich auch so, die Marken ist aus MH wesentlich häufiger als die nassklebenden.

  • Kai
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    • 1. April 2007 um 09:05
    • #10
    Zitat

    Original von *MGS*

    Das sehe ich auch so, die Marken ist aus MH wesentlich häufiger als die nassklebenden.

    Ist bei anderen Sammelgebieten (z.B. Australien) nicht anders. Da haben die selbstklebenden oft einen höheren Katalogwert, obwohl diese wesentlich häufiger sind als die gummierten :verwirrt: :O_O: ?(

  • *MGS*
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    • 2. April 2007 um 02:24
    • #11

    Es liegt wohl auch daran, daß viele selbstklebende im Papierkorb landen oder auf Brief bleiben, selbstklebende lassen sich doch eher schlecht abweichen.

  • rolin
    erfahrenes Mitglied
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    14. August 1974 (51)
    • 2. April 2007 um 12:15
    • #12
    Zitat

    [i]
    Ist bei anderen Sammelgebieten (z.B. Australien) nicht anders. Da haben die selbstklebenden oft einen höheren Katalogwert, obwohl diese wesentlich häufiger sind als die gummierten :verwirrt: :O_O: ?(

    Was auch purer Schwachsinn ist.

    Da wir uns bei diesen Diskussionen, wie uli schon bemerkt hat, immer im Kreis drehen verzichten wir lieber mal darauf uns darüber zu ärgern.

    mit freundlichen Sammlergrüßen
    rolin

  • Hajo
    aktives Mitglied
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    30. Oktober 1974 (51)
    • 2. April 2007 um 15:57
    • #13

    Also ich meinte: sie kommen in der Post häufiger vor als die gummierten...

    Was die wahre Auflage angeht: tja... das ist das Problem, denn die Auflagen von den selbstklebenden stehen ja eben nicht im Katalog...

    Zum Ablösen: nein, selbstklebende lassen sich super ablösen. Sie liegen vielleicht etwas länger im Wasser, gehen aber durch ihre härtere Struktur selbst dann nicht kaputt, wenn man ein wenig nachhelfen muss. Wichtig ist nur, dass man Kleberreste im Wasser von der Marke entfernt und sie am besten einmal mit ner Schicht Küchenpapier trockenlegt, ehe man sie dann ins Trockenalbum legt.

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