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All.Bes. Viererblock Netzaufdruck

  • HEFO58
  • 27. März 2007 um 14:45
  • HEFO58
    Gast
    • 27. März 2007 um 14:45
    • #1

    Hallo

    Stellen die Verstümmelungen des Netzaufdruckes was besonderes dar?

    Ausserdem wüsste ich gerne, wie der Michelwert eines Viererblocks berechnet wird. Gummierung ist leider nicht so toll.

    Gruß
    HEFO58

    PS: Musste ein Digifoto machen, da mein Scanner spinnt.

  • Abarten-Hannes
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    30. März 1939 (87)
    • 27. März 2007 um 15:33
    • #2

    Das wären die von der Hauptpostverwaltung nicht anerkannten Aufdruckmarken IV/I Stückpreis in gelblichgrün * 15 €; mit diesen unvollständigen Aufdrucken sicher höher - wenn echt.
    Zwar sträube ich mich generell, stets immer bei Besonderem an Fälschungen zu denken - aber gerade bei dieser Serie bin ich mal auf einen Fälscher reingefallen. Vielleicht kannst Du diese Digi-Aufnahme (ist doch gut geworden) mal vorab dem Prüfer Schlegel oder einer ArGe zeigen, die wissen mehr...

    MfG Abarten-hannes

  • doktorstamp
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    Beiträge
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    30. September 1955 (70)
    • 27. März 2007 um 15:50
    • #3

    Gerade zu diesen Netz und Bandüberdrucke sollte man die Berichten aus den Rundbriefen der Arge Loknot lesen.

    Es ist kein erfreuliches Lesen und mir und anderen im Bezug herauf tut uns schwer das sowas noch nach den Eidaussagen zeitgenossischen Druckarbeiter geprüft wird.

    Der Überdruck erfolgte in aller Eile und war streng geheim gehalten. Die Marken der Postämter blieben hierbei verschont, und zum Teil deswegen hat es Zehnfachfrankaturen gegeben um diese Markenbestände aufzubrauchen.

    Während der Druckzeit hatten die Drucker an der Arbeit zu bleiben. Sie konnten also nach Arbeitsschluß nicht nach Hause.

    Die Aufsicht von den Alliierten in den verschiedenen Druckereien ist Träge wenn nicht Mangelhaft.

    Einige gaben zu diese verüberdruckte Marken zwecks Schnitzeljagd für die Kinder hergestellt zu haben. Andere mit einigem Wissen von der Welt der Philatelie dagegen waren ziemlich frei und gaben zu sie hergestellt zu haben um später die Rente aufzupolstern.

    Durch die Eile and Träge Aufsicht ohnezweifel gelangten verüberdruckte Marken an die Postschaltern. Aber die Mehrzahl hiervon hat nie ein Postamt gesehen und entstammen die oben genannten Quellen nämlich ehemalige Druckarbeiter.

    Gegen geprüfte Marken auf Belegen hat man wenig einzuwenden.

    Was ich nicht gut finde ist das man gutes Geld für diese Machenschaften ausgibt. Ein Halt konnte hier dabei gemacht werden, wenn sie nicht mehr im ** oder * Erhaltung geprüft würden.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

    3 Mal editiert, zuletzt von doktorstamp (27. März 2007 um 15:51)

  • HEFO58
    Gast
    • 27. März 2007 um 16:18
    • #4

    Danke für die Infos.

    Gruß
    HEFO58

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