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GSU Preussen

  • Zarenadler
  • 28. Februar 2011 um 18:06
  • Zarenadler
    aktives Mitglied
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    Geburtstag
    8. November 1962 (63)
    • 28. Februar 2011 um 18:06
    • #1

    Liebe Forenfreunde

    ich habe mal wieder einen Brief zu meiner Heimatsammlung erstanden und brauche Hilfe

    - kann mir jemand die Michel Nummer sagen und in etwa den Wert

    - weiß jemand warum der GSU 1 SGr. ist. Ich habe mehrere aus dem Zeitraum mit 2 Sgr. (blau )

    - weiß jemand aus welchem Zeitraum der Brief sein kann ( vielleicht gab es ja mal eine Portoerhöhung von 1 nach 2 SGr

    - kann jemand die Anschrift lesen - hier habe ich erhebliche Probleme

    vielen Dank für die Hilfe

    wer mehr zum Thema Loburg sehen möchte:

    Dateien

    Philaforum035.jpg 56,69 kB – 336 Downloads
  • kartenhai
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    • 28. Februar 2011 um 18:33
    • #2

    Hallo Zarenadler,

    "Dem Kalkulator Herrn T. (oder F.) Winter zu Magdeburg dem Appellationsgericht"

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 28. Februar 2011 um 18:44
    • #3

    Der GSU von Preussen ist schwierig zu bestimmen ohne Abbildung des Klappenstempels auf der Rückseite:

    U 8 (1853) = Gerade Klappe und Klappenstempel 1
    U 11 (1855) = Geschweifte Klappe mit Klappenstempel 2a oder 2b
    U 15 (1860) = Klappenstempel 3
    U 17 (1860) = Klappenstempel 4

    Außerdem gibt es bei den ersten beiden GSU 2 verschiedene Formate A und B.

    Aktuelle Preise habe ich leider keine.

    Gruß kartenhai

  • Zarenadler
    aktives Mitglied
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    8. November 1962 (63)
    • 28. Februar 2011 um 19:25
    • #4

    Hallo kartenhai,

    da fällt mir doch die Klappe runter ;)

    hier ein scan - ich denke, es ist die geschweifte Klappe.

    Klappenstempel ??

    Dateien

    Philaforum035a.jpg 66,1 kB – 271 Downloads
  • kartenhai
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    Männlich
    • 28. Februar 2011 um 21:10
    • #5

    Hallo Zarenadler,

    dann fällt die U 8 schon mal heraus. Leider klebt das Lacksiegel direkt auf dem betreffenden Klappenstempel, so daß man den Typ nicht mehr feststellen kann. Oder scheint dieser Stempel von innen gesehen noch durch, um ihn zu identifizieren?

    Da 1861 ein neuer Wertstempel "Adler im Hochoval" erschien, wobei die Wertstempel mit dem Königskopf vermutlich ungültig wurden, kann man die Verwendungszeit des Briefes wohl zwischen 1855 und 1860 schätzen.

    Im Anhang mal ein Klappenstempel und sein Platz auf der Umschlagsklappe.

    Gruß kartenhai

    Dateien

    Klappenstempel.jpg 57,75 kB – 222 Downloads
  • Zarenadler
    aktives Mitglied
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    Geburtstag
    8. November 1962 (63)
    • 1. März 2011 um 19:26
    • #6

    Hallo kartenhai,

    and den Klappenstempel komme ich nicht ran - völlig zugesiegelt und das Siegel möchte ich nicht entfernen.

    Die Informationen reichen mir aber auch so aus.

    vielen Dank

    Zarenadler

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 14. August 2026 um 09:08
    • Neu
    • #7

    15 Jahre wartet Zarenadler schon auf eine Antwort. Habe mal die KI befragt, die sagt:

    Übersicht mit KI:

    Ein Klappenstempel bei Ganzsachen (wie Ganzsachen-Umschlägen, vor allem aus der Zeit von Altdeutschland) ist eine farblose Prägung oder ein Stempelabdruck auf der rückseitigen Umschlagklappe. Er diente früher als Echtheitsmerkmal und Schutz vor Fälschungen oder zeigte interne Herstellungs- und Kontrollnummern der Postverwaltung an. [1, 2]

    Eigenschaften des Klappenstempels

    • Ausführung: Meist als reliefartiger, farloser Prägedruck (Blindprägung) auf der Papierklappe der Rückseite angebracht. [1]
    • Zusatzinfos: Manchmal enthielt der Stempel kleine Nummern (z. B. 1, 2 oder 3), die Rückschlüsse auf die herstellende Maschine, die Charge oder den Graveur erlauben. [1]
    • Bedeutung für Sammler: In der Philatelie ist der Klappenstempel ein wichtiges Merkmal zur Echtheitsprüfung und Bestimmung von seltenen Ausgaben (etwa bei historischen Umschlägen aus Preußen oder Hamburg). [1, 2, 3]

    Gruß kartenhai

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