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BAYERN - Stempel-Sonderformen

  • stempelsammler
  • 6. Januar 2026 um 16:41
  • stempelsammler
    aktives Mitglied
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    22. Dezember
    • 6. Januar 2026 um 16:41
    • #1

    Hallo,

    für den Stempelsammler ist die Gruppe der bayerischen Stempel-Sonderformen, nach meiner Meinung, ein reizvolles Betätigungsfeld.

    Ab den 1800er Jahren – genauer wohl 1809 – gab es in Bayern die ersten Poststellen, die von den gewohnten Stempelformen abwichen und ihre eigenen Vorstellungen von Stempeln verwirklichten.

    Im Stempelhandbuch von Karl Winkler habe ich von 19 Orten – 29 Stempel gefunden.

    Beginnen möchte ich mit dem hübschen blauen Stempel von Berneck. Dieser Stempel ist ab 1840 bekannt und eher seltener.

    Dienstsache von Berneck nach Gefrees.


    Viele Grüße

    stempelsammler

  • stempelsammler
    aktives Mitglied
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    Geburtstag
    22. Dezember
    • 14. Januar 2026 um 14:20
    • Neu
    • #2

    Hallo,

    in den Jahren 1868-1870/75 (die Angaben differieren etwas) gab es drei Orte mit Zweikreisstempeln mit Zierstück, diese Orte waren Petershausen und Röhrmoos in Oberbayern und Ramstein in der Pfalz.

    Diese drei Postexpeditionen wurden alle am 1.11.1867 – also sehr spät - eröffnet und erhielten die offenen Mühlradstempel 900, 901 und 902.

    Regierungssache vom 24.3.1869 von der Gemeindeverwaltung Petershausen zum Bezirksamt in Dachau mit 6 Beilagen.

    Regierungssache vom 26.4.1869 von der Gemeindeverwaltung Röhrmoos zum Bezirksamt in Dachau.

    Postkarte vom 17.12.1875 aus Ramstein nach Obrigheim bei Grünstadt.

    Brief vom 5.3.1868 von Petershausen nach Freising mit dem offenen Mühlradstempel 902 als Entwerter einer MNr. 15. Die offenen Mühlradstempel ab 900 sind nicht häufig bis sehr selten und müssen auch entsprechend bezahlt werden.


    Viele Grüße

    stempelsammler

  • stempelsammler
    aktives Mitglied
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    Geburtstag
    22. Dezember
    • 5. Februar 2026 um 16:36
    • Neu
    • #3

    Hallo,

    in den Jahren 1839-1842 war in Burgkundstadt (heute Burgkunstadt) ein Einkreisstempel in Verwendung der ausser dem Ortsnamen und einem Zierstück keine weiteren Angaben enthielt.

    Der Stempel hat einen Durchmesser von 23 mm und ist nur in schwarz bekannt.

    In Burgkundstadt wurde am 28.5.1828 eine Briefsammlung eröffnet und ab 1.10.1843 wurde diese zu einer Postexpedition.

    Im Folgenden kann ich jeweils einen Porto- und einen Frankobrief von Altenkundstadt (heute Altenkunstadt) zeigen. Burgkundstadt und Altenkundstadt sind lediglich durch den Main getrennt.

    Portobrief von Altenkundstadt nach Pegnitz vom 10.Sept. 1837. Der Empfänger zahlte 4 Kreuzer für diesen Brief.

    Frankobrief von Altenkundstadt nach Pegnitz vom 23. Juni 1841. Der Absender entrichtete 6 Kreuzer für diesen Brief.


    Viele Grüße

    stempelsammler

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