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  4. Stempel

Betriebsarten der Maschinenserienstempel

  • mpiodi
  • 22. April 2025 um 10:14
  • mpiodi
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    897
    • 22. April 2025 um 10:14
    • #1

    Liebe Stempelfreunde

    Ich möchte das Thema Betriebsarten von Maschinenserienstempeln  (abgekürzt: MS) fortführen, das in anderen Beiträgen schon in vielfältiger Form behandelt wurde ( s. z.B. die Themen: "Serienstempel 1933 - 1945" oder „Maschinenserienstempel aus der Weimarer Zeit“).
    Allerdings soll in diesem Thema der Focus liegen auf Betriebsarten der Maschinenserienstempel, die von der Standardbetriebsform abweichen.

    Um den Unterschied deutlich zu machen, zunächst ein Beispiel: Die beiden folgenden Scans zeigen einen der letzten Maschinenserienstempel des Deutschen Reiches: „Auch bei Tagesalarm weg von der Straße und in den Schutzraum“ in der „Standard“betriebsart A , d.h. der Ortsstempel (hier ein Einkreisstempel) mit Angabe des Postortes, des Aufgabedatums und des Unterscheidungsbuchstabens befindet sich auf der rechten Seite und der „Werbe“teil – d.h. der eigentliche Maschinenserienstempel – auf der linken Seite.

    1. Ansichtskarte von Konstanz 1 nach Karlsruhe vom 28.8.1944

    2. Später Feldpostbrief von Salzburg 2 nach Eisenzicken, Post Rotenturm an der Pinka, vom 24.2.1945

      Dieser Stempel „Auch bei Tagesalarm weg von der Straße und in den Schutzraum“ wurde bild- und textgleich in Salzburg und Konstanz verwendet und darüber hinaus – laut Katalog – noch in mehr als 50 anderen Postorten. Deshalb wird in der Stempelkunde dieser Stempel als Maschinenserienstempel bezeichnet. Wegen der Verwendung in den letzten beiden Kriegsjahren in so vielen Postorten ist er in dieser Betriebsform A relativ häufig anzutreffen.

    3. Der folgende Beleg zeigt denselben Stempel in der Betriebsform B, d.h. der Maschinenserienstempel befindet sich auf der rechten Seite.

      Brief von (3) Seestadt Rostock 2 nach Weimar vom 14.11.1944, UB n:

      Diese Betriebsform B und andere noch darzustellende Betriebsformen sind bei fast allen MS sehr viel seltener anzutreffen.

      Ich werde im Folgenden solche Belege mit vom Standard A abweichenden Betriebsformen darstellen und damit fortführen, was ich z. B. im Thema „Serienstempel 1933 - 1945"  am Beispiel von MS "Postgut Ermäßigte Gebühr Zustellung frei" darzustellen versucht habe (s. dort #115 bis #121).

      Die Reverenzliteratur dabei ist das Standardwerk zu den Maschinenserienstempeln:
      Julius Bochmann, Katalog der deutschen Gelegenheitsstempel, Maschinenserienstempel Deutsches Reich 1918 -1945, ergänzt und bearbeitet von Paul-Jürgen Hueske, Neue Schriftenreihe der Poststempelgilde 2013, Band 1501.

      Ich hoffe natürlich, dass Sammlerkollegen/innen in diesem Sinne aus ihren Beständen den einen oder anderen Scan beitragen.

      Gruß

      mpiodi

    Maschinenserienstempel 1918 bis 1945

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    rama
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    • 22. April 2025 um 13:13
    • #2

    mpiodi

    Bd 1501 habe ich nicht finde auch kein Literatur-Angebot in der Gilde. Ich muß mich dann weiter mit dem Bochmann Band 57, 58 , 59 behelfen.

    viele Grüße

    rama

  • mpiodi
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    • 22. April 2025 um 14:57
    • #3

    rama
    Der Band 1501 wird derzeit überarbeitet und ist von der Gilde leider im Augenblick nicht lieferbar.

    Den diesbezüglichen Hinweis auf der Internetseite der Gilde hast Du sicher gelesen:
    Rezension Band 1501

    Ich habe leider auch anderswo (ebay etc.) kein Angebot gefunden

    Grüße

    mpiodi

    Maschinenserienstempel 1918 bis 1945

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  • mpiodi
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    • 22. April 2025 um 15:50
    • #4

    Bevor ich zu weiteren Betriebsarten der Maschinenserienstempel komme, hier noch einige Beispielbelege in der Betriebsart B aus ganz unterschiedlichen Epochen:

    Brief von Breslau nach Frankfurt vom 11.6.1923, UB * 1 II, mit MS 24 B "Deutsche Ostmesse Frühj.: Mitte Februar Herbst: Anf. August Königsberg Pr DOK"

    Ansichtskarte von Mannheim nach Stuttgart vom 3.6.1934, UB * II *, mit MS 111 B "Rechtzeitig Postreisescheck besorgen!"

    Ganzsache von Aussig 2 nach Bedburg, Bez. Köln, vom 16.8.1941, UB mb, mit MS 268 B "Eigene Vorsicht Bester Unfallschutz"

    Ortsbrief von Chemnitz 1 nach Chemnitz vom 11.5.1944, UB a, mit MS 413 B "Jugend aufs Meer!"  


    Fortsetzung folgt

    mpiodi

    Maschinenserienstempel 1918 bis 1945

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  • mpiodi
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    • 23. April 2025 um 22:17
    • #5

    Nach den Beispielen für die Betriebsarten A und B nun die Betriebsart C. Davon gibt es mehrere Varianten.
    Bei den hier dargestellten Beispielen steht der Ortsstempel in der Mitte, links davon der Werbeeinsatz und rechts 6 steigende Wellenlinien (Betriebsart daher abgekürzt: C 6stW)

    Ansichtskarte von Erfurt nach Dresden vom 4.3.1928, UB *3 k, mit Maschinenserienstempel "Benutzt die Luftpost!" und dem berühmten Tiefdecker (Bochmann-Katalog MS 71 C 6stW)


    Drucksache von Augsburg 2 nach Berlin W 15 vom 3.6.1937, UB vv(?), mit Maschinenserienstempel "Luftschutz ist Staatsbürgerpflicht Reichsluftschutzbund Landesgruppe Südbaden"  (Bochmann: MS 260 C 6stW).
    Leider stammt der Beleg offensichtlich von einem Stempelbeschaffungsdienst, was ich nicht so mag.


    Brief von Erfurt nach München vom 9.2.1936, UB * 3 K, mit Maschinenserienstempel "Olympische Winterspiele 6.-16.2.1936 Garmisch-Partenkirchen"  (Bo: MS 187 C 6stW )


    Ortsbrief Memmingen vom 30.11.1942 (?), UB ?, mit Maschinenserienstempel " Weihnachts- und Neujahrspost frühzeitig einliefern" (MS 389 C 6stW - die Betriebsart ist im Bochmann nicht verzeichnet). Datum und Unterscheidungsbuchstabe sind nur unvollständig zu entziffern. Der Brief ist offensichtlich leicht überfrankiert.

    Gruß

    mpiodi

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  • mpiodi
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    • 25. April 2025 um 14:48
    • #6

    Es geht weiter mit den Betriebsarten der Maschinenserienstempel.
    Heute folgt die zweite Variante der Betriebsart C : Tagesstempel in der Mitte, links der Werbeeinsatz und rechts 6 fallende Wellenlinien, abgekürzt: C 6faW

    Drucksache vom 12.9.1926 von Bielefeld nach Berlin, UB * 2 s, mit Maschinenserienstempel "Vergiss nicht Strasse und Hausnummer anzugeben" . (Bochmann Nummer: MS 60 C 6faW)
    Dies ist, soweit bisher bekannt, der erste MS überhaupt, der in dieser Betriebsart verwendet wurde.
    Der Werbetext wurde, in textlich leicht unterschiedlichen Varianten, in mehreren hundert Postorten bis lange nach dem Krieg weiterverwendet und ist wohl der am häufigsten anzutreffende Maschinenserienstempel, zumeist allerdings in den Betriebsarten A und B.


    Noch ein häufig auftauchender MS aus der Weimarer Zeit: Bochmann Nummer: MS 78 C 6faW:
    Ortsbrief Tübingen vom 28.4.1928, UB * 1 *, mit MS "Nimm Dir einen Fernsprechanschluß! Er spart Zeit und Geld" 


    Brief von Rosenheim vom 6.12.1933 nach München, UB * 2 *, mit Maschinenserienstempel "Kämpft mit gegen Hunger und Kälte". (Bochmann Nr.: MS 146 C 6faW) - einer der ersten MS nach der Machtübernahme der Nazis in Deutschland:


    Zum Schluss noch ein Beleg aus Allenstein 2 vom 25.7.1938, UB a, nach Kirchenlamitz mit MS "Deutsche Ostmesse Königsberg (Pr) 21. bis 24. August"  (Bochmann Nr: MS 292 - die Betriebsart C 6faW ist dort noch nicht verzeichnet)


    Gruß

    mpiodi

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  • mpiodi
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    • 26. April 2025 um 17:18
    • #7

    Bevor ich fortfahre mit den Maschinenserienstempel der unterschiedlichen C-Betriebsarten, zur Abwechslung eine andere häufiger anzutreffende Betriebsart, nämlich die Bandstempel (abgekürzt: Bd), die durch mehrere fortlaufend abwechselnde Abdrucke des Ortsstempels einerseits und des Werbeteils andererseits charakterisiert sind. (Maschinenganzstempel: Bandstempel mit zwei Stempelköpfen)

    Zu dieser Gruppe gehört der erste Maschinenserienstempel, also der erste Werbestempel, der bild- und formgleich in mehr als einem Postort verwendet wurde, und zwar in Augsburg, Bamberg, Kaiserslautern, Ludwigshafen, München, Nürnberg und Würzburg. Die Postorte zeigen, dass dieser MS noch aus dem Königreich Bayern stammt, das wenig später im November 1918 sein Ende fand.

    Auslandsbrief vom 4.10.1918 von München, UB * 2 *, nach Stockholm mit Maschinenserienstempel "Hilf siegen! Zeichne Kriegsanleihe!" (Bochmann: MS 1 Bd).
    Viele der frühen MS wurden ausschließlich in dieser Betriebsform verwendet. Die verschiedenen Bandelemente sind dabei oft durch mehrere waagrechte Striche verbunden.


    Brief vom 26.12.1939 von Hannover 1, UB S 2, nach Oldenburg mit MS "Nimm die WHW Marke" (Bochmann: MS 345 Bd).
    Bemerkenswert ist bei diesem Stempel die recht ungewöhnliche spiegelverkehrte Anordnung der Informationen auf dem äußeren Ring des Tagesstempels


    Drucksache vom 22.9.1943 von Kolmar (Els) 2 nach Bischofswerda (Sachsen) mit MS "Kampf dem Kartoffelkäfer" (Bochmann Nr. MS 361 Bd)


    Brief vom 12.8.1941 von Leipzig C 2 Reichsmessestadt, UB t, nach Hameln mit MS "Reichsmesse in Leipzig Herbst 1941 31.VIII.-4.IX." (Bochmann Nr. MS 370 Bd)

    Grüße

    mpiodi

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    rama
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    • 27. April 2025 um 13:43
    • #8

    So einen Bd - Maschinenstempel kann ich auch zeigen.

    STUTTGART 12.5.34 9-10 * 1* 1
    Besuchet STUTTGART im SCHILLERJAHR 1934
    Z: Schiller-büste

    viele Grüße

    rama

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    • 27. April 2025 um 13:49
    • #9

    zu #6

    Betriebsart C : Tagesstempel in der Mitte, links der Werbeeinsatz und rechts 6 fallende Wellenlinien, abgekürzt: C 6faW

    kann ich zeigen:  Saarbrücken 2  1.3.35 -24  mit Schriftzug "Deutsch ist die Saar" und Z: Notenzeile  im Rahmen

    viele Grüße

    rama

  • mpiodi
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    • 28. April 2025 um 08:51
    • #10

    Lieber rama ,

    Vielen Dank für die Scans als Beispiele für die Betriebsarten!

    #8 aus Stuttgart ist ein Bandstempel, also Betriebsart Bd.
    Bei #9 aus Saarbrücken handelt es sich allerdings um die Betriebsart C 6stW (6 steigende Wellenlinien!).
    Vom Ortsstempel aus gesehen steigen die Wellenlinien zunächst, um dann zum Belegrand hin abzufallen (siehe #5)

    Du bezeichnest beide Stempel korrekterweise selbst nicht als Maschinenserienstempel,
    da beide nach Bochmann's Definition keine Maschinenserienstempel (vgl. Titel des Themas) sind, weil sie nicht in mindestens 2 verschiedenen Postorten verwendet wurden.
    #8 wurde nur in Stuttgart und #9 nur in Saarbrücken verwendet.

    Viele Grüße

    mpiodi

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  • mpiodi
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    • 28. April 2025 um 15:07
    • #11

    Weiter geht's mit der Betriebsart D: Ortsstempel in der Mitte, Werbeteil rechts und Wellenlinien links vom Ortsstempel: Sie kommt laut Bochmann überhaupt nur bei 12 MS vor, und zwar ebenfalls, wie bei Betriebsart C als D 6stW und D 6faW, also entweder mit 6 steigenden oder 6 fallenden Wellenlinien. Von fast der Hälfte dieser 12 MS sind bisher keine Belegexemplare bekannt, die beweisen, ob diese beiden Betriebsarten bei den jeweiligen Stempeln überhaupt in der Realität verwendet wurden. Da ist also noch reichlich Raum für neue Funde!

    Ich besitze dementsprechend auch nur zwei Belege vom gleichen MS aus dem Jahr 1929 " Vergiß nicht Straße und Hausnummer anzugeben!", der bekannte Werbespruch, diesmal Vergiß und Straße mit scharfem ß geschrieben und mit einem Ausrufezeichen am Schluss. Bochmann Nr: MS 97 D 6stW. 
    Einen davon habe ich schon gepostet im Thema "Maschinenserienstempel aus der Weimarer Zeit", Post #145. Hier ist der zweite:

    Der Geschäftsbrief stammt ebenfalls aus Chemnitz, UB * 4 b, am 8.2.1933 nach Leipzig W 33 gesendet mit MS 97 D 6stW

    Vom MS D 6faW  kann ich leider keinen Beleg zeigen ;(

    Gruß

    mpiodi

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  • Christoph 1
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    • 29. April 2025 um 21:34
    • #12

    Hallo mpiodi,

    mit den Betriebsarten A und C kann ich hier einen Serienstempel zur Olympiade 1936 zeigen. In diesem Fall geht es um die Austragung der Segel-Wettbewerbe in Kiel.

    Laut Bochmann wurde dieser Stempel (#210) an 20 Orten eingesetzt.

    Ich habe hier in der Betriebsart A leider nur einen etwas abgeschnittenen Ausschnitt aus einer Postkarte aus Altona vom 2.7.1936.

    Und in der Betriebsart C kann ich den Stempel aus Kiel zeigen, Datum ist der 8.8.1936:

    Viele Grüße

    Christoph

  • Christoph 1
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    • 29. April 2025 um 21:49
    • #13

    Jetzt lege ich nochmal nach mit dem sehr frühen und recht häufig vorkommenden Serienstempel

    "Nimm ein / Postscheck= / Konto!" (Bochmann Nr. 2).

    Den habe ich hier in zwei verschiedenen Bandstempel-Varianten aus Augsburg (7.11.1922) und aus BerlinW 8 (31.12.1921)

    Gruß

    Christoph

  • mpiodi
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    • 30. April 2025 um 11:32
    • #14

    Hallo Christoph 1 ,

    Dein Maschinenserienstempel "Nimm ein Postscheck-Konto !" aus Augsburg in Antiquaschrift Bo MS 2 Bd (Filbrandt 2.2ax) wäre m. E. wegen seiner Vielfalt eine eigene Recherche wert. Danke fürs Posten!
    Ich werde darauf auch noch später zurückkommen in diesem Thema.

    Hier ist noch eine alte bayerische Ganzsache mit Zusatzfrankatur vom 7.10.1921 von Würzburg, UB * 2 *, nach Peine, Bo MS 2 Bd (Filbrandt 2.12ax) (! könnte vielleicht auch Vichy gefallen, auch wenn es kein Stempel aus Peine ist;))

    Der Stempel auf Deinem zweiten Beleg mit "Nimm ein Postscheck-Konto" in Frakturschrift wird im Bochmann als Gelegenheitsstempel bei Berlin Nr. 53 geführt (Filbrandt 22) (nicht zu verwechseln mit Berlin Bo Nr. 68 ! Filbrandt 23). Es ist also kein Serienstempel.

    Grüße

    mpiodi

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    rama
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    • 30. April 2025 um 13:12
    • #15

    Im Beitrag #12 zeigt Christoph 1
    Maschinenserienstempel zur Olympiade 1936
    XI. Olympiade-Segeln Kiel 4.-14. August 1936

    hier Ergänzungen aus den Orten
    Köln1 g 1.3.7.36 und München 2 l 5.8.1936

    viele Grüße

    rama

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    • 30. April 2025 um 13:21
    • #16

    zur Olympiade 1936 gibt es eine Fülle an Stempeln.

    hier noch ein Band-Serienstempel.

    Z. Abb Olympische Glocke i

    Berlin Olympisches Dorf t 31.5.1936 und Berlin Olympia-Stadion aa 1.8.1936

    viele Grüße

    rama

  • Christoph 1
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    • 30. April 2025 um 18:52
    • #17
    Zitat von mpiodi

    Der Stempel auf Deinem zweiten Beleg mit "Nimm ein Postscheck-Konto" in Frakturschrift wird im Bochmann als Gelegenheitsstempel bei Berlin Nr. 53 geführt (Filbrandt 22) (nicht zu verwechseln mit Berlin Bo Nr. 68 ! Filbrandt 23). Es ist also kein Serienstempel.

    Da hast Du natürlich recht. Der Berlin-Stempel ist kein Serienstempel. Leider ist die Bestimmung der Stempel nach Bochmann sehr aufwändig, ich gerate da immer wieder an meine Grenzen, obwohl ich mich jetzt schon eine ganze Zeitlang mit dem Werk beschäftige.

  • Christoph 1
    Stamm Mitglied
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    • 30. April 2025 um 18:54
    • #18
    Zitat von rama

    hier noch ein Band-Serienstempel.

    Z. Abb Olympische Glocke i

    Berlin Olympisches Dorf t 31.5.1936 und Berlin Olympia-Stadion aa 1.8.1936

    rama, das ist kein Band-Serienstempel sondern ein Handrollstempel mit Werbung.

    Siehe auch https://www.philastempel.de/stempel/suchen/ablage/1613

    Beste Grüße, Christoph

  • mpiodi
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    • 30. April 2025 um 19:11
    • #19
    Zitat von rama

    zur Olympiade 1936 gibt es eine Fülle an Stempeln.

    Stimmt!

    Allerdings sind nur drei davon Maschinenserienstempel, nämlich der von Kiel von Christoph 1 in #12 (MS 210 A und MS 210 C6stW) und von Dir in #15 (MS 210 A), der von Garmisch-Partenkirchen von mir in #5 ( MS 187 C 6stW) und dieser :

    MS 207 "Olympische Spiele Berlin 1.-16. August 1936" 

    Ansichtskarte von Hannover 2 vom 7.8.1936 nach Den Haag mit MS 207 A


    und MS 207 C 6stW von Saarbrücken 2 nach Kusel vom 20.5.1936:


    Diese drei wurden in vielen Städten im ganzen Reich eingesetzt.

    Gruß

    mpiodi

    Maschinenserienstempel 1918 bis 1945

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  • Vichy
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    • 30. April 2025 um 20:14
    • #20

    mpiodi na den Empfänger kenne ich doch. Da werde ich mal was zeigen die Tage

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

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