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Beschaffungsschwierigkeit ein Reiz?

  • Denis
  • 17. März 2007 um 08:14
  • Denis
    Super-Moderator Phila-DB-Admin
    Beiträge
    1.133
    Geburtstag
    2. November 1984 (41)
    • 17. März 2007 um 08:14
    • #1

    Hi @ll!

    Viele von euch kennen sie schon, unsere Neuzugänge, vielleicht noch nicht:
    Die schöne Wochenend-Diskussion !

    Das Thema ist die Seltenheit und die Beschaffungsschwierigkeit von Briefmarken sowie philatelistischer Literatur.

    Die Frage ist, ob für euch der Reiz eines Sammelgebietes auch die schwere Beschaffbarkeit beinhaltet oder ob ihr, ganz im Gegensatz, glücklich seid, leicht an viel Material zu kommen?

    Der erste Punkt wären Tauschtage.
    Wie schon mal angesprochen, besuchen Spezialisten diese kaum noch auf der Suche nach Material für sie selber. Zu Freude kommt es vielleicht mal, wenn man 1-2 Lücken stopfen kann.
    Im Gegensatz dazu können die Sammler eines weit vertretenen Sammelgebiets auf einem Tauschtag immer sehr viele Lücken stopfen und sich dementsprechend mehr freuen.

    Der zweite Punkt wären Auktionen, reale wie ebay.
    Die Sammler eines spezialisierten Sammelgebietes müssen sich bei ebay mit anderen Verkäufern im höheren Preissegment herumschlagen, die Ware gibt es nur einmal und sie können froh sein, keinen Irren zu erwischen, der einen unrealistischen Preis bezahlt.
    Und hier können die Sammler eines verbreiteten Sammelgebietes unheimliche Schnäppchen machen, sie bekommen z.B. für 10€ ganze Jahrgänge. Aufgrund der Masse an angebotenem Material gibt es wenig bis kaum Konkurrenz.

    Der dritte Punkt wären Händler.
    Spezialsammler finden beim netten Herrn hinter dem Tresen kaum was, fragt man nach seinem Sammelgebiet, erntet man oft nur ein müdes Lächeln, sowas extravagantes habe er nicht auf Lager.
    Die andere Sammlergruppe hingegen kann, wenn sie eine Lücke unbedingt füllen wollen, mal eben einen Abstecher zum Händler machen und die Marke (meist billig?) erwerben.

    Der vierte Punkt wäre die Literatur.
    Spezialsammler müssen sich nach 50 Jahre alter, sehr oft in Kleinstauflage gedruckten und vergriffener Literatur umsehen. Sehr oft sind sie dabei erfolglos.
    Wo wieder im Gegensatz die anderen Sammler stehen, die zu ihrem Sammelgebiet 100 verschiedene Bücher zur freien Auswahl haben, Engpässe gibt es eigentlich so gut wie nie.

    Der fünfte Punkt wären Arbeitsgemeinschaften.
    Die von Spezialisten aufgesuchten Arbeitsgemeinschaften sind oft sehr eng umgrenzt (haben wenige Mitglieder), oder sie existieren gar nicht erst und sie müssten selber über die Gründung einer passenden Arge nachdenken.
    Oft kriegen sie Material, Literatur und Informationen nur über dieselbe.
    Andereseits haben die anderen Sammler keine sehr große Verwendung für Arbeitsgemeinschaften, da sie einfach an Material wie Literatur herankommen. Und selbst wenn sie einer Arbeitsgemeinschaft beitreten, so hat diese meist tausende von Mitgliedern.

    Und nun zuletzt die abschließende, kurze Frage:
    Seht ihr die schwere Beschaffbarkeit als Reiz, wenn nicht sogar als ausschlaggebendes Merkmal für euer Sammelgebiet oder ist ein Grundsatz euren Sammels die leichte Beschaffbarkeit, wo man immer etwas hat, um sich drüber zu freuen?

    Viel Spaß bei der Diskussion :)

    Gruss
    Denis


    Bitte bietet mir alles von Altdeutschland Baden an, ich brauche noch viele Stempel zur Komplettierung meiner Stempelsammlung.

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  • doktorstamp
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    Männlich
    Geburtstag
    30. September 1955 (70)
    • 17. März 2007 um 08:59
    • #2

    Also kurz gesagt ist die Schwierigkeit an manches ranzukommen schon ein Reiz. Für das Gebiet Tobago ohnehin. Im Normalverlauf kann ich drei oder vier sachen für diese Sammlung kaufen. Neulich aber hat es die Sammlungsauflösungen von Jaffe und Ramkisson gegeben. Da wurde ich zur Kasse gebeten. Das Portmonnaie war zäh strapaziert. Spezialsammlung Tobago hat es bekanntlich einst 5 gegeben. Nun sind es erst 3. ;)

    Deswegen habe ich andere Sammlungen, damit ich vom Tauschtag oder wo auch immer nicht leer ausgehe. 8)

    Als Spezialist in mehreren Gebieten nütze ich meine Philatelistischen und Sprachlichen Kenntnisse um etwas zu ergattern.

    Wo ich am Anfang des Sammlerlebens schon einige Male übers Tisch gezogen war, ist es heute umgekehrt. :D

    Das letzte vermag sich überheblich anhören aber es ist nunmal so.

    Hinzu muß aber gesagt werden, daß manche Sammler sich das Leben durch verschiedenes erschweren. Meckern dann daß sie garnichts finden können. Entweder ist das Sammelgebiet zu weit ausgeprägt oder die Qualität entspricht schon langer nicht ihren Vorstellungen.
    Letzteres habe ich erlebt wobei ein Sammler eine gebrauchte Marke ablehnte weil sie mit Falz versehen war. :oneien: ?(

    :philaforum1:

    :england:

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • citynord
    aktives Mitglied
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    Männlich
    • 17. März 2007 um 09:33
    • #3

    Sicherlich ist das Beschaffen von Ware ein besonderer Reiz.
    Wir sind ja schließlich alle in unserer Genen noch Jäger und Sammler.
    Am Anfang des Sammelns stand bei mir, wie wahrscheinlich bei den meisten Sammlern, große Sammelgebiete, DR, DDR, usw.
    Das ist Material, wo man an den großen Grundstock sehr einfach heran kommt.
    Das machte dann aber einfach keinen 'Spaß' mehr.
    Wenn man sich dann auf ein kleines Gebiet spezialisiert, beginnt das Drama.
    Kein geeignetes Material für einen erschwinglichen Preis.
    Bei Auktionen, wie von Dir Denis angesprochen, hast Du dann ein - zwei Mitbieter, die wissen, dass dieses Material, obwohl erschwinglich, dramatisch beboten wir. Stellenweise 'muß' ich Material bis zu 200-300%Michel (oder wie bei mir noch SCWPM und Rosenberg) bebieten und gehe oft leer aus.
    Ist dann immer diese 'Up & Down-Gefühl' - X( :D X( :D X( :D

    Meine Sammelgebiete: Heimatsammlung 1320 (16278) Angermünde (Uckermark) - (auch Münzen 1481-ca.1509, Ansichtskarten, Notgeld, Vorphilatelie, etc.),
    Deutsches Reich (alles)1872 - 1945 **/o, Russland bis 1923 **/o und sonstige Marken, welche mir gefallen.

  • uli
    Stamm Mitglied
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    • 17. März 2007 um 10:30
    • #4

    Hier gilt (für mich) das gleiche, was fast immer im Leben gilt:
    a) Auf das richtige Maß kommt es an!
    b) Das lässt sich nicht pauschal beantworten, es gibt immer zu berücksichtigende, individuelle Rahmenbedingungen.

    Es wäre bestimmt sehr langweilig, wenn man - unter Berücksichtigung der zu verfügbaren Zeit, der finanziellen Mittel und des Angebotes - problemlos eine Sammlung komplett bekommen würde. Gleichzeitig fände ich es aber deprimierend, wenn ich nicht "regelmäßig" (in bestimmten Zeitabständen) Erfolgserlebnisse hätte.

    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • Germaniafan
    Stamm Mitglied
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    22. März 1960 (66)
    • 17. März 2007 um 10:41
    • #5

    Zu Punkt 1: Tauschtage
    Auf Tauschtagen bin ich persönlich noch nie fündig geworden.Dafür ist das Material das angeboten wird meist zu einfach um noch Lücken schließen zu können.
    Zu Punkt 2: Ebay etc.
    Kann man wenn man die Angebote genau betrachtet immer mal was interessantes finden.So habe ich vor ck. 1 Jahr eine Mi.97 M (Ministerdruck) in guter gestempelter Erhaltung für 5 Euro bekommen.
    Voraussetzung für solche Schnäppchen ist allerdings das Wissen über Aussehen, Ausgabezeit und bzw. Stempeldaten der gesuchten Marken.
    Zu Punkt 3: Händler
    Bei Händlern erntet man wie du schon sagtest oft nur ein mitleidiges Lächeln. Die von mir gesuchten Marken (geprüft BPP) haben sie meistens ach nicht auf Lager und wenn ja zu meiner Meinung nach überteuerten Preisen.
    Zu Punkt 4: Literatur
    Dies mag vieleicht auf die Gebiete vor 1900 zutreffen das es schwierig ist geeignete Literatur zu finden.Was jedoch die Ausgaben ab 1900 angeht finde ich die Auswahl an Spezial-Literatur doch sehr gut.
    Punkt 5: Arbeitsgemeinschaften
    Kann ich nur empfehlen. Bin selbst in 2 Argen (Germania,Infla Berlin),und habe duch diese Mitgliedschaft viele neue Freunde und auch viel neues Wissen über das jeweilige Sammelgebiet erwerben können.Auch bei den Vereinsinternen Rundsendungen bzw. Auktionen
    finde ich eigentlich immer was mir noch fehlt.
    Fazit:
    Ich persönlich finde immer noch eine Anreiz daran seltene Marken bzw. Belege auf irgendwelchen Börsen bzw. Auktionen zu finden.
    Wie Nigel schon sagte hat sich beim Beschaffen der Marken bei mir auch etwas geändert.Wo ich früher über den Tisch gezogen wurde, ists heut oft umgekehrt.(Das bezieht sich aber nur auf Händler !!) Das ist nun der Vorteil eines relativ begrenzten Sammelgebiets.Der Nachteil ist das man auch mal leer ausgehen kann,was mir persönlich nichts ausmacht.
    ;) 8)

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    Einmal editiert, zuletzt von Germaniafan (17. März 2007 um 10:44)

  • Manowar
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    • 17. März 2007 um 11:46
    • #6

    ich denke das jeder am anfang das gesammelt hat, was man leicht bekommt! es wird keiner anfangen mit einer altdeutschland plattenfehler spezial sammlung, um es mal etwas zu übertreiben!
    aber im laufe der zeit spezialisiert man sich doch in die ein oder andere richtung. dann wird es zwangsläufig schwerer die lücken zu füllen, ob das sammelgebiet nun groß oder klein ist, spielt dabei keine rolle!

    Ich bin immer auf der Suche nach Tauschpartnern. Schaut euch doch mal meine Fehl- und Dublettenlisten an, vielleicht ist ja was dabei!

    Bei BRD: 90% von dem, was nicht in der Fehlliste auftaucht, habe ich mehrfach. Falls Interesse, einfach melden!

  • BDPh-Fälschungsbekämpfung
    Gast
    • 17. März 2007 um 16:27
    • #7

    Hallo Denis,

    als Sammler von Postgeschichte hab ich mich eh vom Komplettheitsgedanken verabschiedet. Macht die Sache sehr viel einfacher. Und ich finde auf Tauschtagen auch noch immer in der 1-Euro-Kiste wunderschöne Belege mit klaren Stempeln. Oft auch bei Postkartenhändlern. Letztes Wochenende kam ich mit ca. 30 Stücken nach Hause, Kaufpreis: 40 Euro.

    eBay und andere Onlineangebote bieten ab und zu die Möglichkeit zu Schnäppchen. Aber für die mühsame Sucherei hab ich nur wenig Zeit und Nerven. Viele Stücke meiner Sammelgebiete erwerbe ich mittlerweile über Realauktionen. Mein Kommissinär gibt mir auch Tipps, wenn ich etwas übersehen habe.

    Händler treffe ich nur auf Tauschtagen - ober beim Einkauf von Katalogen und Alben. Und das geht Online auch ganz gut.

    Literatur kaufe ich, wo es geht. Dabei nehme ich auch Sachen mit, die mein direktes Sammelgebiet nicht betreffen - sofern sie günstig angeboten werden. Und nicht zu vergessen die Spezialauktionskataloge, die mittlerweile auch einen Regalmeter befüllen.

    Ich bin Mitglied in drei Vereinen (BDPh, APS, Cercle Philatelique Echternach), drei Arbeitsgemeinschaften (DASV, Dt. Bes. 1. WK, USPCS) und einer internationalen Sammlergemeinschaft (CCNY). Im Augenblick bin ich dabei, vom "normalen" Mitglied zum schreibenden Mitglied zu mutieren.

    Meine Sammelgebiete sind relativ weit gewählt, um nicht in Gefahr zu laufen, nichts mehr zu finden. Da mir Kataloge wurscht sind, findet sich auch öfters mal was neues, was bisher nicht verzeichnet war. Und man muss mit offenen Augen durch die Gegend gehen, dann findet man auch viele ungewöhnliche Sachen!

    Beste Jäger- und Sammlergrüsse!

    Lars

  • soaha
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    • 17. März 2007 um 23:59
    • #8

    Hallo,

    war vor ein paar Tagen, in einem Antiguariat suchend nach alte Literatur, Katalogen und was sehe ich :O_O:
    Eine kleine Kiste mit mehreren PK, Briefe, also los.

    Fragte gleich den Händler, befor ich jetzt das suchen anfange, was er für eine haben möchte, 2.-€ sagte er.
    Stöberte eine halbe stunde die zeit vergeht sage ich Euch.
    Dann kommt er mit einer anderen Kiste und meinte habe noch ein paar.
    Was sehe ich WoW fast alles IWK, IIWK, Feldpost, PK, GA.. staunte nicht schlecht.
    Der Händler war glücklich da ich kurz bevor der Laden zu gemacht hatte da war.
    Ein kleiner Posten von ca. 12 Feldpostbriefen waren von einer Person der im IWK und im IIWK getient hatte, super sache sage ich euch.

    Ich war noch nie auf Tauschtage.
    Realeauktionen waren schon immer meine Sache, abgesehen von den hohen Preisen und de üblichen Aufgeld.
    Ebay ist immer gut.
    Hatte mal einen sehr guten Händler der jetzt in Rente ist.
    ARGEN und Vereine sind eine gute Sache.

    Wir sind ja alle Sammler, also wissen wir wie es ist, wenn einer sich auf die Suche nach was bestimmten macht. Jaaa und dann noch das Glücksgefühl wenn man es unter seinem gesteckten Limit bekommt.
    Es geht nicht ohne Goldgräber feeling :D

    MfG
    Soaha

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • shqip
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    • 18. März 2007 um 00:28
    • #9

    Ich glaube, ich habe so ziemlich alle Briefmarken - Beschaffungsmöglichkeiten ausprobiert und in allen Varianten gute wie schlechte Erfahrungen gemacht.

    Als ich meine Briefmarken - Sammelleidenschaft reaktivierte, ging ich mit meinem Mann gemeinsam auf Berliner Trödelmärkte und BFM - Messen, später folgten dann Ebaykäufe und Realauktionen.

    Über diverse Kontakte ergaben sich dann auch Tauschmöglichkeiten und private Sammlungsabkäufe.

    Einen Händler habe ich auch gefunden, welcher mir neben diversen bestellten und teilweise wieder abbestellten Abos hin und wieder auch zu einem günstigen Preis ganze Sammlungen verkaufte.

    Leider hat sich z.B. das Trödelgeschäft mit Briefmarken zunehmend aufs Internet verlagert ( hat ja auch Vorteile, wenn die BFM nicht Wind und Wetter ausgesetzt werden ) .

    Kurzum, auch weiterhin spüre ich mehrgleisig meinen Sammelobjekten nach und durch die bisherigen Aktivitäten habe ich auch ein Gefühl für den Preis, den zu zahlen ich bereit bin.

    Ganz seltene Marken 20 - 30 % vom Michel, Massenware 5-10 %.

    Gruss Shqip [Blockierte Grafik: http://www.smilietv.philaforum.com/upload/52/1166556975.gif]

  • shqip
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    23. Juni 1952 (73)
    • 18. März 2007 um 01:16
    • #10

    :uuups:

    Ein Nachtrag, da ich auf einige von Denis´s Fragen gar nicht einging....

    Punkt 4 - Literatur

    Dort, wo ich umfangreich sammle, versuche ich auch an entsprechende Spezialliteratur zu gelangen, so habe ich z.B. einen polnischen ( mit PF ) ,und einen ungarischen Katalog, vertiefende Literatur zu russischen Briefmarken, 2 alte Kohl - Handbücher ( Heftchenausgaben ) Guatemala - Haiti, Afghanistan - Bahamas und ich schaue immer auch nach weiterer und einigermassen erschwinglicher Literatur.....

    Punkt 5 - Arbeitsgemeinschaften

    Hier habe ich über google schon verschiedentlich Informationen gesammelt und , soweit möglich, auch ausgedruckt.
    Vorrangig waren es die Arge´n Russland und Bulgarien

    Zur Schlussfrage

    Anfänglich habe ich gedacht, diese oder jene Ausgabe werde ich nie erlangen......doch inzwischen hat sich das mit zunehmendem Sammlungszuwachs verändert. Es braucht etwas Zeit und einen langen Atem, dann kommt das geeignete Objekt zu annehmbaren Preisen schon ......

    Ich liege zwar unbewusst " auf der Lauer" , aber ohne jedoch gezielt zu suchen. Somit überlasse es mehr oder weniger dem Zufall, wohin mich mein Blick oder Interesse trägt....

    Gerade im Bereich Briefmarken habe ich die Freiheit, mich für das eine oder gegen das andere zu entscheiden.

    Das ist einfach ein Hobby, welches Spass bereitet, einen sinnvollen Zeitvertreib darstellt , ein Geschichtsstudium beinhaltet und z.B. auch übers Forum Kontakte zu ähnlich Gestrickten [Blockierte Grafik: http://www.smilietv.philaforum.com/upload/52/1155230945.gif] ermöglicht.

    Gruss Shqip [Blockierte Grafik: http://www.smilietv.philaforum.com/upload/52/1152216205.gif]

    PS. Sogar über Annoncen im BFM -Spiegel wurde ich fündig und konnte einem Albaniensammler, welcher seine Sammlung aus Altersgründen aufgab, gute und z.T. geprüfte Ausgaben zu einem humanen Preis abkaufen......

    2 Mal editiert, zuletzt von shqip (18. März 2007 um 01:31)

  • Philactica
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    30. März 1946 (80)
    • 18. März 2007 um 02:43
    • #11

    [quote]Original von DenisDie Frage ist, ob für euch der Reiz eines Sammelgebietes auch die schwere Beschaffbarkeit beinhaltet oder ob ihr, ganz im Gegensatz, glücklich seid, leicht an viel Material zu kommen?

    Der erste Punkt wären Tauschtage.
    Finde ich mehr ein Austausch von Information mit andere Sammler, als erwerbung von neues Material, was natürlich auch der Sinn ist eines Tauschtages.

    Der zweite Punkt wären Auktionen, reale wie ebay.
    Derjenige der überm Tisch gezogen wird bei eine Auktion, kann es nur als Erfahrung abrechnen. Jeder der am Internet hängt brauch ja nicht gerade nur ebay.de. Die Auswahl ist doch viel größer obwohl man Zeit braucht und Bedingungsbegriff. Es kommt ja wieder zurück auf die Kenntnis des Sammelgebietes, wenn man mit Freude ein Schnäppchen machen kann.

    Der dritte Punkt wären Händler.
    Spezialsammler werden immer verdenkt daß sie gerade etwas entdecken was der Händler nicht weisst (schon mal im Forum).
    Leider wird ein Spezialsammler "entdeckt" gerade wenn er etwas gern kaufen will, was oft den Händler nachdenken läßt. Oft zur gunsten des Sammlers wird der Sammler angeboten was auf Lager ist . Meistens schon lange und ist zufrieden es zu verkaufen gegen ein realen Preis (worauf er sowieso schon genug Profit macht).
    Anderseit würde der Stammkunde schon gelegendlich bedient vom Händer wies auf Lager kommt. Spezialsammler haben halt das Problem das es nicht gerade alles gibt was sie möchten gegen Ihren zalhlbaren Preis.

    Der vierte Punkt wäre die Literatur.
    Sei dankbar daß vor 50 Jahren und viel früher mache Spezialisten Literatur erschaffen haben. Was heute als Notizen angesehen wird wurde solche Erfahrung andere Sammler vorgelegt.
    Es wäre noch schöner wenn alles heute auf dem Netz ware, die Information Technologie hatt ja erst jetzt angefangen. Leider würde der Sammler zukunftlich auch etwas bezahlen müßen für die Spezialität.
    Bis dann Literatur suchen wo es möglich ist.
    Habe noch nie einen Neueiinsteiger gesehen der erst einen Katalog haben will vordem er eine Marke besitzt, normaler weise geht es anders rum !

    Der fünfte Punkt wären Arbeitsgemeinschaften.
    Leider habe ich auch die Erfahrung gemacht daß Arbeitsgemeinschaften auch durch Menschen betrieben werden und alles was drum einen Menschwürdigen hängt.
    Sie existieren halt und ganz einfach wenn sich Sammler bemühen sie zu unterstützen. Auch wenn die ARGE nicht antwortet verschwindet Interesse, alsauch die ARGE mit Zeit.
    Natürlich Sammeln ARGE Literatur wo sie dran kommen können sie Dienen halt als ein Netz für ein sicheres Gebiet.

    Seht ihr die schwere Beschaffbarkeit als Reiz, wenn nicht sogar als ausschlaggebendes Merkmal für euer Sammelgebiet oder ist ein Grundsatz euren Sammels die leichte Beschaffbarkeit, wo man immer etwas hat, um sich drüber zu freuen?

    Der Reiz, nach meiner Meinung ändert sich wie man mit seiner Sammlung veraltert. Jeder sammler ist erfreut etwas neues nach seinem Maß zu erwerben.
    Der 10 Jahrige in 1955 fehlt vieleicht noch die Paar teueren Bund Marken und wenn er heute viel Geld spenden kann ist der Reiz schon in der Richting die ersten Reichs Blöcke. jeder das Seinen.
    Kein 10 Jahrige würde je kaum zu Penny Blacks kommen aber anfangen mit den Reds oder gerade wie sie das Album voll machen.
    Darwin, Leakey, Livingstone oder König Faruk, Roosevelt, Sperati wie wir Sammler, haben den gleichen Reiz.
    Nicht jeder hat aber die möglichkeit eine großen Sammlergeist zu werden, jeder wird sich aber erfreuen mit seinem El Dorado.

    Erich

    'Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!' - JWvG :bier:
    Afrika, Motive und noch mehrr bei http://www.philactica.co.nz

  • mtcyrus
    Stamm Mitglied
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    Geburtstag
    29. Juli 1980 (45)
    • 18. März 2007 um 17:04
    • #12

    Hallo zusammen, wieder einmal bei den beliebten Wochenendaufgaben.

    Also ich fionde es wirklich schön, immer wieder kleine Schätze zu erhaschen, das gelingt mir zu meist aber nur bei meiner Thurn und Taxis Sammlung, denn bei den anderen Gebieten gibt es einfach zu viel Ware und zu viele Sammler.

    Also wo ich schon öfters auf kleine Schätze gestoßen bin, waren Flohmärkte (anders ls auf den sog. Tauschtagen, wo nur noch habgierige alte Sammler sitzen, oder wenigstens zumeist(sorry)), denn da sitzen öfters noch Verk. die nicht wissen was siue haben, die haben eine Sammlung gekauft oder gefunden, und machen einen Fix Preis drauf auf die einzelnen Marken und dann kann es sein, das eine seltenere Marke schon einmla günstig zu haben ist, oder auch Belege, was meines Erachtens noch öfter vorkommt.

    Also zu Abschluß noch einmal schwer zu findene Marken, doch zu erhaschen ist eine tolle Sache und ein Teil des Hobbys was es für mich so liebens wert macht.


    MFG

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

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