1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Forum
  3. Briefmarken
  4. Deutschland
  5. Deutsches Reich 1872–1945

Germania-Marken der Inflazeit, Ausgabe Germania (VIII), 1920, 80 Pf., Mi. Nr. 149

  • DKKW
  • 18. Februar 2024 um 18:40
  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.216
    • 18. Februar 2024 um 18:40
    • #1

    Hallo zusammen,

    bei der 80 Pfg. Germania VIII-Ausgabe kann ich wieder alles bieten, zwei Typen I und II und zwei Farben a) und b).

    Im Michel-Spezial 2016 werden zwei Farbfamilien unterschieden:

    149a, Type I, (mittel)grauultramarin, (FD: 1.9.1920), Rollenmarken
    149a, Type II, (mittel)grauultramarin, (FD: 9.11.1920), Bogen- und Rollenmarken
    149b, Type II, lebhaft(grau)violettultramarin, (FD: 4.4.1921), Bogenmarken

    erron zeigt in der PHILA-DB eine "Druckerscheinung" die seit 2005 nicht mehr geprüft bzw. signiert wird, da es sich um eine Druckzufälligkeit handelt. Dieser scheinbar mehrfarbige Druck ist aber eine sehr reizvolle Druckzufälligkeit. Leider habe ich sie nicht. http://www.philadb.com/?site=list&catid=&catuid=484&id=819

    Darüber hinaus zeigt erron eine Druckabweichung "H von Deutsches gebrochen" auf Rasterfeld G3

    Dafür kann ich alle Typen und alle Farben zeigen, darunter die 149, II im grauviolettultramarinen Farbton, allerdings mit Perfin: Von links nach rechts 149aI, 149aII, 149bII (zwei Marken). Wie üblich inflageprüft, typ- und farbbestimmt Bechthold.

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • DR 149a I, II und b II, Typen und Farb(töne).jpg
      • 713,39 kB
      • 2.880 × 670
      • 115
  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.216
    • 19. Februar 2024 um 11:31
    • #2

    Hallo zusammen,

    die 80 Pfg. Germania VIII-Ausgabe als Einzelfranktur war der UPU-Farbe blau entsprechend hauptsächlich für Auslandsbriefe vorgesehen, es gab aber auch einige Möglichkeiten sie im Inlandspostverkehr einzusetzen

    Inlandspostverkehr:
    PP5: Drucksache 5. Gew.stufe, Nachnahmepostkarte, eingeschr. Postkarte, Geschäftspapiere 3. Gew.stufe, Blindenschriftsendungen 5. Gew.stufe
    PP6: Drucksache 4. Gew.stufe, Nachnahmeortspostkarte, Inlandsbrief 2. Gew.stufe, Warenprobe 3. Gew.stufe, Geschäftspapiere 2. Gew.stufe, Blindenschriftsendungen 8. Gew.stufe
    PP7: Blindenschriftsendungen 8. Gew.stufe

    Auslandspostverkehr:
    PP5: Drucksache 4. Gew.stufe. Auslandsbrief
    PP6: Auslandspostkarte
    PP7: Auslandsdrucksache bzw. Drucksachenkarte

    Ich habe hier als EF einen Auslandsbrief nach Dänemark vom 25.3.21, also PP5, frankiert mit einer Mi. 149a II.

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • DR 149a II auf Auslandsbrief nach DK, PP5, 3.1921.jpg
      • 470,63 kB
      • 1.536 × 1.223
      • 68

    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (20. Februar 2024 um 13:17)

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.216
    • 20. Februar 2024 um 13:37
    • #3

    Hallo zusammen,

    heute kann ich eine Postkarte aus Flensburg nach Paddeborg in Dänemark vom 20.5.21 zeigen. Ich vermute, damit ist Padborg (deutsch Pattburg) gerade jenseits der "neuen" Deutsch-Dänischen Grenze gemeint. Im Mai 1921 war noch das volle Auslandspostkartenporto fällig, denn die neue Grenzportovereinbarung zwischen dem Deutschen Reich und dem Königreich Dänemark trat erst am 26.9.1921 in Kraft

    Korrekt als Auslandspostkarte der PP6 mit einer 80 Pfg. Marke der Germania VIII-Ausgabe frankiert.

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • DR 149a II auf Auslandsdrucksache nach DK, PP6, 5.1921.jpg
      • 773,35 kB
      • 1.754 × 1.256
      • 62
  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.216
    • 21. Februar 2024 um 10:54
    • #4

    Hallo zusammen,

    noch eine Portoperiode später, also PP7. Ein waagerechter Fünferstreifen der Mi. 149a II portogerecht auf Auslandsbrief nach Dänemark. Die Marken wurden am 4.5.22 mit Maschinenstempel Hamburg c 1 entwertet.

    Die zweite Marke von rechts weist übrigens einen Schaden am H von DEUTSCHES auf, aber längst nicht so ausgeprägt wie das von erron in der PHILA-DB gezeigte Beispiel.

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • DR 149a II, 5 x 80 Pfg. Germania VIII-Ausgabe, PP7, 5.22.jpg
      • 572,6 kB
      • 1.407 × 1.130
      • 59
  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.490
    • 21. Februar 2024 um 17:24
    • #5

    Hallo,

    eine 80 Pfennigmarke als EF bis 100 Gramm, diesesmal im Zwei-Plattendruck und ohne Lochung (engl. Perfins).

    Abgestempelt in München in der PP 6 am 4.7.21 und versendet nach Partenkirchen.

    Der Zusammenschluss zu Garmisch-Partenkirchen erfolgte erst zum 1. Januar 1935.

    Der Stadtrat in München hatte wohl keine Dienstmarken mehr vorrätig, die normalerweise für Dienstbriefe benutzt werden sollten.

    So verwendete er eine Freimarke Nr 149 I.


    mfg

    erron

    http://www.philadb.com

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.216
    • 22. Februar 2024 um 11:16
    • #6

    Hallo zusammen,

    einen Beleg hab ich noch. Eine Mischfrankatur die ich sicherlich auch schon bei den Maschinenserienstempeln der Weimarer Zeit und im thread Belege aus Deutschland nach Dänemark gezeigt habe.

    Portoperiode PP6, Auslandsbriefporto 120 Pfg., Mischfrankatur bestehend aus je einer 40 Pfg. und 80 Pfg. Germania, beide Type II. Am 20.9.21 in Hamburg 1 mit Maschinenwerbestempel entwert und nach Kopenhagen gelaufen. B für Banegard in Kopenhagen handschriftlich ergänzt

    Viele Grüße
    DKKW

    Bilder

    • DR, 145A II und 149a II auf Auslandsbrief nach DK, PP6, 9.21.jpg
      • 514,43 kB
      • 1.456 × 1.191
      • 60
  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.490
    • 23. Februar 2024 um 08:46
    • #7

    Hallo,

    eine lose Marke in der Farbvariante "b" hat DKKW schon gezeigt.

    Nun noch die selbige Farbvariante "b" grauviolettultramarin [grauultramarin], auf einem Fernbrief bis 100 Gramm aus der PP 6.

    Versendet von Eisenach am 4.5.21 nach Crawinkel. Crawinkel ist heute ein Ortsteil von Ohrdruf.

    Bei dem Stempelabschlag handelt es sich um einen Werbestempel mit dem Brustbild von Martin Luther im Kreis.

    Der Werbestempel bezieht sich auf die "Entführung" von Martin Luther vor 400 Jahren am 4.5.1521 und sein Exil auf der Wartburg.

    Filbrandt Nr 80, Bochmann Nr 1.

    mfg

    erron

    http://www.philadb.com

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen

Benutzer online in diesem Thema

  • 1 Besucher
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™