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DDR Köpfe II - Frage zu Papier

  • stephan-hamm
  • 9. Dezember 2023 um 20:00
  • stephan-hamm
    aktives Mitglied
    Beiträge
    169
    • 9. Dezember 2023 um 20:00
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich habe hier eine 332 XI, zumindest eine Hälfte davon ist klar erkennbar...

    Der Michel Spezial weist für diese Marke keine geklebte Papierbahn als Verwendung aus. Kann jemand weiterhelfen, um was es sich handelt?


    Danke und eine frohe Adventszeit

    Bilder

    • 12_Papier_hinten.jpg
      • 160,25 kB
      • 576 × 662
      • 118
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      • 118
  • nugman
    Stamm Mitglied
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    3.077
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    25. September 1964 (61)
    • 10. Dezember 2023 um 11:30
    • #2

    Hallo,

    Nach geklebter Papierbahn sieht es m.E. nicht aus. Auf der Köpfe-Seite (https://www.xn--kpfe1-jua.de/) sind einige
    Beispiele abgebildet: https://www.xn--kpfe1-jua.de/bilder_2016/papierbahn/text.html

    Ist die rechte Seite der Marke (von hinten gesehen) dünner als normal? Sieht fast so aus.
    Möglicherweise ist beim Ablösen ein Teil vom Papier der Marke auf dem Briefstück haften geblieben...

    Gruß Jens

    Gebiete: Komplette Bögen Bund (bis Nr. 1753), Berlin, Saarland (ab Nr. 379), DDR (inkl. Beitrags- und Spendenmarken), Weihnachtssiegelmarken/Tuberkulosemarken
    BogenWiki (aktuell rund 13.200 Bögen/Klb/Blocks) - Literaturliste
    Mitglied in der ArGe Posthorn/Heuss und DDR-Spezial

  • labarnas
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.816
    • 10. Dezember 2023 um 15:20
    • #3

    @stephan-hamm, kann dir, wenn gewünscht von den Berliner Bärenmarken Beispiele zeigen, die in meinem Besitz sind.

    Bei einer geklebten Papierbahn geht es technisch zuerst darum, dass beim Leimen des Papiers bei einem Ende der Rolle nicht dieses ohne Zecke durch die Maschine läuft. Also wird der Beginn der neuen Rolle an das Ende der sich in der Maschine befindlichen Papierbahn geklebt. Dabei wird technisch richtig meist ein schräger Verlauf genommen, das Papier weist zu dem keine glatte Kante auf. Einfach, damit es besser anhaftet. Bei einem Druck mit einem zugeschnittenen Bogen verläuft die Klebefläche meist innerhalb des Bogens. Es gibt immer eine unterklebte Seite und eine beklebte Seite. Nach dem Druck bleibt eben bei einer Seite diese in der Farbe des Papiers, wenn man es auftrennt.

    Dein Bild unterstellt bei Annahme einer geklebten Papierbahn, dass das Papier vor dem Ankleben verjüngt, dünnere Hälfte, worden sei. Das ist nach meinem Kenntnisstand zu dem damaligen Stand der Technik nicht erforderlich gewesen.

    viele Grüße

    labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

    Literaturliste (Stand Januar 2022)

  • stephan-hamm
    aktives Mitglied
    Beiträge
    169
    • 10. Dezember 2023 um 17:01
    • #4

    nugman

    labarnas

    ich denke auch nicht, dass es sich um eine geklebte Bahn handelt. Man sieht von der Rückseite sehr gut, dass eine Hälfte dünner ist. Von der Vorderseite betrachtet sieht man auch ganz gut, dass eine Hälfte glatter und die andere etwas "rauer" ist.

    Ich denke, dass es vielleicht den damaligen Umständen und der Qualität des Papieres geschuldet ist.


    Danke!

  • labarnas
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.816
    • 10. Dezember 2023 um 17:21
    • #5

    Eine simple Erklärung wäre: Die Marke war nicht richtig angeklebt. Also halb lose. Da hat dann einer diese Marke einfach vom Brief abgezogen und so fehlt eben jetzt der einst geklebte Teil.

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

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  • stephan-hamm
    aktives Mitglied
    Beiträge
    169
    • 10. Dezember 2023 um 17:26
    • #6
    Zitat von labarnas

    Eine simple Erklärung wäre: Die Marke war nicht richtig angeklebt. Also halb lose. Da hat dann einer diese Marke einfach vom Brief abgezogen und so fehlt eben jetzt der einst geklebte Teil.

    Das erklärt aber nicht, dass auf der Vorderseite eine Hälfte der Marke "rauer" als die andere ist.

  • Filli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.866
    • 10. Dezember 2023 um 17:57
    • #7

    Nur mal so angedacht.

    1. Da ein deutlicher Teil des Stempelabschlages nicht vorhanden, ist kann ich mir vorstellen, daß die Marke schon in diesem Zustand verklebt wurde. Durch das nun dünnere Papier hat die Farbe den Untergrund nicht erreicht. Das "dickere Papier hat dies verhindert.

    2. Bahnklebung liegt meines Erachtens nicht vor.

    3. Aber - und hier sollte sich ein "Druck- und Papierkenner" einmal zu Wort melden. Kann es sein das hier auf "Ausschußpapier" gedruckt wurde. Ich kenne mich mit dem eigentlichen Druck dieser Ausgabe Druck nicht aus (Rolle/Bogen ). Also "Rollen- oder Bogenanfangpapier", bei dem noch nicht die volle Papierstärke aus der Papierproduktion vorlag und der eigentliche "Außschuß" in den Verbrauch gelangte?

    Ohne konkrete Kenntnisse - nur einmal "quer" gedacht ;).

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • stephan-hamm
    aktives Mitglied
    Beiträge
    169
    • 10. Dezember 2023 um 18:00
    • #8

    der Wert wird sich in Grenzen halten, aber ich finde es interessant herauszufinden, was zu solchen Abweichungen führte.

    Ich tippe auch auf schlechte Papierqualität

  • labarnas
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.816
    • 10. Dezember 2023 um 18:18
    • #9
    Zitat von stephan-hamm

    Das erklärt aber nicht, dass auf der Vorderseite eine Hälfte der Marke "rauer" als die andere ist.

    Gibt es noch weitere Informationen, die in den Eingangspost gehört hätten?

    Die Ansicht zu dem Stempel teile ich nicht. Hatte auch überlegt, ob die Marke abgedeckt war. Aber ein Teil des Stempelabschlages reicht bis in den Brillenrand. Also in den "dünnen" Bereich. Zudem hat die Marke oben links einen Einriss bis in das Markenbild. Was vielleicht doch für ein gewaltsames Ablösen sprechen könnte.

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