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Der Wert der Marken

  • Denis
  • 8. März 2007 um 23:47
  • Denis
    Super-Moderator Phila-DB-Admin
    Beiträge
    1.133
    Geburtstag
    2. November 1984 (41)
    • 8. März 2007 um 23:47
    • #1

    Hi @ll!

    Hier wieder mal eine kleine Diskussion zum Wochenende - etwas verfrüht, aber besser als nie:

    Wir wissen alle um den "Wert" der Marken, sei es der MICHELwert, erzielte Auktionserlöse oder Erfahrungswerte.

    Nun die Frage an euch:
    Welchen "Wert" verwendet ihr und wie geht ihr mit diesem um?

    Einige Sammler mögen den Michel-Wert auf Zettelchen schreiben, die neben die Marke gesteckt wird, andere den Auktions-Wert, den geschätzten Marktwert oder den angestrebten Verkaufspreis.

    Andere wiederum wissen genau aus dem Kopf, wieviel jede einzelne Marke wert ist. Und diese benutzen dann keine Wertzettelchen. Aber was machen diese, falls ein Erbe die Sammlung bekommt und mit einem dicken Fragezeichen davor steht?

    Und die nächste Gruppe schlägt den Wert nur einmal (vor dem Erwerb, um einen fairen Preis zu bezahlen oder nach dem Erwerb um zu gucken, ob man ein Schnäppchen gemacht hat) nach und steckt die Marke dann in einen bestimmten Platz. Der Wert, egal welcher, ist fürs weitere Sammlerleben egal. Oder er wird mal wieder nachgeschlagen, falls er gerade benötigt wird.

    Auch bei der Anordnung der Marken auf selbstgestalteten Albumseiten stellt sich die Frage, ob man den Wert hinzufügen sollte - damit der Betrachter weiss, ob er ein wertvolles Stück vor sich liegen hat, oder "Massenware"? Oder fügt ihr das einfach mündlich hinzu? Auf Ausstellungen nicht gerade praktikabel...

    Oder gehört ihr zu einer ganz anderen Sammlergruppe?

    Viel Spaß beim Diskutieren!

    Gruss
    Denis


    Bitte bietet mir alles von Altdeutschland Baden an, ich brauche noch viele Stempel zur Komplettierung meiner Stempelsammlung.

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  • Lacplesis
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    14. Oktober 1967 (58)
    • 9. März 2007 um 00:01
    • #2

    Bei meinem Sammlegebiet sind die Michelwerte teilweise so weit von der Realität entfernt, das man danach nicht mal mehr tauschen möchte/könnte.

    Ich schreibe bei meinen Marken aber grundsätzlich den Wert nicht dazu. Mache ich vielleicht wenn ich auf ein neues Lagersystem umstelle (große Steckkarten im Karteikasten).

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • shqip
    Stamm Mitglied
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    Geburtstag
    23. Juni 1952 (73)
    • 9. März 2007 um 00:14
    • #3

    Denis

    Du hast in Deiner Wochenendanfrage wieder - super geschickt - ein ganzes Bündel von Fragen gestellt, welches mich zu einer gewissen Ordnung herausfordert.

    1. Wert

    Ich gehe, abgesehen von einer von mir angenommen Minderheit , davon aus, das jedem Sammler der Wert seiner Marken bewusst ist aufgrund von Tauscherfahrungen, Kauferlebnissen, Marktbeobachtungen und nicht zuletzt in Korrelation zur Michel - oder sonstigen Katalogbewertung

    2. Zettelchen

    Ich persönlich schreibe in der Regel nur die von mir mitunter mühselig ermittelte Katalognummer auf, versehen mit erweiterten Hinweisen auf die Beschaffenheit ( *.**,o, (*) oder Unterart a, b,c usw.
    Eine Wertangabe wäre auch völlig unsinnig, da sich die Bewertungen ändern.
    Nichtsdestotrotz sticht z.B. eine mit einer besonderen Klemmtasche exponierte Marke aus einer Sammlung heraus und fordert entsprechende Aufmerksamkeit.

    3. Erben

    Diese stehen möglicherweise vor einem grossen Rätsel, doch wir haben bereits in der Vergangenheit versuchsweise unseren Kindern die BFM - Welt vermitteln wollen und erst jetzt, wo die Kinder volljährig sind, wollen sie es wirklich wissen.
    Wie sie also anhand von Katalogen und unseren Informationen nachvollziehen können, welcher Handelswert anzunehmen ist.

    4. Wegstecken

    Zu der Gruppe der Einfach - Wegstecker gehöre ich nicht, denn zumindest im Michel habe ich alle vorhandenen Exemplare mit einem Häkchen versehen und auch in der Sammlung sind Zettel vorhanden, welche ein vereinfachtes Auffinden ermöglichen

    5. Sammlerverhalten

    Es macht Spass, Bfm zu sammeln, damit und dadurch einen sinnvollen Freizeitbereich zu erleben ( der ja auch Lektüre und Geschichtserleben einschliesst ) , nebenbei vielleicht auch den einen oder anderen Wert sein eigen zu nennen.
    Bevor mich evtl. irgendwann Morbus Alzheimer besucht, möchte ich mich höchstselbst noch mit vollem Bewusstsein von meinen Sammlungen trennen können, das wäre mein Wunsch.

    Gruss Shqip :rolleyes:

    Einmal editiert, zuletzt von shqip (9. März 2007 um 00:57)

  • uli
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 9. März 2007 um 09:44
    • #4
    Zitat

    Und die nächste Gruppe schlägt den Wert nur einmal (vor dem Erwerb, um einen fairen Preis zu bezahlen oder nach dem Erwerb um zu gucken, ob man ein Schnäppchen gemacht hat) nach und steckt die Marke dann in einen bestimmten Platz. Der Wert, egal welcher, ist fürs weitere Sammlerleben egal. Oder er wird mal wieder nachgeschlagen, falls er gerade benötigt wird.


    Genau dazu zähle ich. Ich finde es sogar ziemlich affig, wenn jemand den (Katalog-) Wert der Marken in der Sammlung vermerkt, und Menschen, die sich allein am materiellen Wert von etwas aufgeilen können, sind mir sowieso sehr suspekt.
    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
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  • yeti
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    • 9. März 2007 um 10:45
    • #5

    Hallo!
    Ich nehme den Wert einer Marke eigtl. nur am Rande wahr. Bevor ich zum Händler gehe sehe ich im Katalog nach, um meine Preisvorstellung mit der vom Händler vergleichen zu können. Natürlich sehe ich vor jedem Kauf (eBay eingeschlossen) einer teuren Marke (>10 €) in den Katalog, man will ja nicht über den Tisch gezogen werden.
    Im Album habe ich keine Preise vermerkt, ich bin aber gerade dabei eine Access-Datenbank anzulegen, wo der Katalogwert auch aufscheint.

    >>> Suche Allongen aller Art aus Österreich <<<

  • Abarten-Hannes
    Stamm Mitglied
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    • 9. März 2007 um 10:50
    • #6

    Auf meinen selbstgestalteten Albenseiten steht der (momentane) Michel-Katalogwert zusammengefasst rechts unten in der Ecke; wenn mich der Schlag trifft, sind dann meine Erben vielleicht davor gefeit, so eine Seite für 2 Euro auf dem nächsten Flohmarkt anzubieten...

    Bilder

    • Markenwert.jpg
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      • 231
  • Denis
    Super-Moderator Phila-DB-Admin
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    2. November 1984 (41)
    • 9. März 2007 um 19:54
    • #7

    Hannes, vorsicht! Nicht dass deine Erben das für den vollen Michel verscheuern wollen und keine Abnehmer finden. Vielleicht sollte man den Realwert statt dem Michelwert dazuschreiben ;)

    Gruss
    Denis


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  • Coki
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    • 9. März 2007 um 20:18
    • #8

    Ich habe da keine wirkliche Meinung dazu, da ich keine Marken besitze die einen Handelswert von 100 Euro übersteigen.
    Alles darunter ist so wertlos, das es keinen Sinn macht groß was zu notieren.

    Hätte ich Marken im Wert von 100 und mehr Euro, dann würde ich deren Plazierung in einem dafür angelegtes Heft notieren mit dem vermutlichen Handelswert und gut ist.
    Betrifft natürlich in erster Linie nur die Marken, die auch in 20-30 Jahren noch gesucht sind (zb. Bayern 1 Kreuzer, Hamburg 9 Shilling, One Penny, usw.).

    Gruss,

    Coki

    Coki's kleine Philaseite :boese:

  • Manowar
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    • 9. März 2007 um 21:33
    • #9

    ich notiere den wert auch nicht extra, aber ich merke mir, welche marke einen gewissen wert ( über ca. 20€) hat. das sind ja dann doch eher die highlights in der sammlung, weil die marke. die nur 10 cent wert ist, die hat ja eigentlich jeder, der das gebiet sammelt!

    aber deshalb hebe ich die marke nicht besonders hervor, ich würd es eher jemanden der sich dafür interessiert so sagen!

    und auch beim sammeln ist es doch eigentlich egal, ob die marke 0,5€ oder 50 € wert ist, weil wenn sie fehlt, fehlt sie nunmal! gut, 50 cent marken bekommt man eher als 50€ marken, aber die freude eine lücke zu schließen ist doch die gleiche, und so rückt der wert der markne in den hintergrund!

    Ich bin immer auf der Suche nach Tauschpartnern. Schaut euch doch mal meine Fehl- und Dublettenlisten an, vielleicht ist ja was dabei!

    Bei BRD: 90% von dem, was nicht in der Fehlliste auftaucht, habe ich mehrfach. Falls Interesse, einfach melden!

  • Xeno
    aktives Mitglied
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    6. November 1975 (50)
    • 9. März 2007 um 21:52
    • #10

    Meine Alben sind nach Mi.Nr. angelegt, dass heißt unter jeder Marke steht eine Mi.Nr.
    Bei Berlin z.B. von 1-879, Bei Bund von 111- ..., bei Baden von 1a über 1b - 25b, bei Schweiz von 1 (die ich natürlich nicht habe) über 13II A ym und 180x - 606. etc.
    Da ich über diese Sammlergebiete auch Kataloge habe, kann jeder nach meinem Ableben in den Katalogen nachschauen welchen Wert die Marken haben. Außerdem habe ich meiner Frau mal gesagt, dass die meisten Marken in den Sammlungen zwischen 5-25% des Michelkatalogwert Wert sind. Je nach Abstemplung oder Prüfzeichen.

    Naja bin 31 Jahre alt, also so schnell hoffe ich braucht meine Sammlung niemand verkaufen :)

    It´s a 106 miles to Chicago. We´ve got a full tank of gas, half a pack of cigarettes, it´s dark and we´re wearing sunglasses.

  • Afredolino
    Philatelie Experte
    Beiträge
    2.875
    • 9. März 2007 um 22:26
    • #11

    Meine Sammlungen sind alle in Steckalben oder Vordruckalben untergebracht. Alle Alben sind nach Kat.Nummer sortiert:

    Schweiz nach SBK (Schweizer Briefmarkenkatalog)
    Frankreich nach Yvert&Tellier
    Oesterreich nach ANK (AustriaNettoKatalog)
    Rumänien nach Michelkatalog.

    Was ich sonst noch an Briefmarken aus aller Welt habe, möchte ich noch zu Lebzeiten verkaufen/vertauschen.

    Zu jeder Sammlung habe ich eine Exeldatei angelegt mit Kat.Nummer und Kat.Wert. Wieso nach Kat.Wert?? werden jetzt viele fragen.
    Weil ich nicht weis, wie der Handelswert in 20 - 30 Jahren ist (so lange möchte ich gerne noch an's sammeln denken :augenzwinkern: ).

    Den Handelswert können dann meine Erben später selber ermitteln mit Hilfe der Exeldateien (die ich jedes Jahr berichtige) oder dann mit den Katalogen, die ja reichlich vorhanden sind und auch zum Erbgut gehören.

    Mein Sohn weiss, was meine Sammlungen heute für einen Wert haben. Deshalb bin ich überzeugt, das er diese nicht zu einem Spottpreis bei Ebay oder Ricardo verschleuder'n wird.

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

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