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  5. Deutsches Reich 1872–1945

Pfennige Ausgabe des Deutschen Reiches, 3 Pfg. Mi. 31

  • DKKW
  • 4. April 2022 um 14:56
  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.088
    • 4. April 2022 um 14:56
    • #1

    Hallo zusammen,

    nach der Krone & Adler-Ausgabe des deutschen Reiches möchte ich mich der Pfennige-Ausgabe zuwenden. Zunächst ein paar allgemeine Informationen.

    Ich hoffe, dass sich auch hier, wie bei der Krone & Adler-Ausgabe, viele Mitstreiter finden. Die rege Beteiligung und die vielen gezeigten Marken und Belege haben nicht nur viel Spaß gemacht sondern sind auch eine große Hilfe beim Sammeln.

    Als erstes zur Literatur. Neben einem Michel-Spezial (meiner ist aus dem Jahr 2016) ist auch hier das Handbuch von Michael Jäschke-Lantelme "Pfennige, Pfennig und Krone/Adler" aus dem Jahr 2004 eine wertvolle Unterstützung. Es ist meines Wissens nur noch antiquarisch erhältlich.

    Ich habe außerdem noch das Michel-Handbuch "Pfennige" von Salm/Zenker/v. Huene in meinem Bücherregal, hier ist heute sicherlich das Handbuch der ARGE Krone/Adler von Gerd Kretschmann "Freimarkenausgabe Pfennige - Deutsches Reich 1875 - Herstellung und Plattenfehler" vorzuziehen. Bei der ARGE nach wie beziehbar, € 49,00 für Nichtmitglieder.

    Die Pfennige-Ausgabe war die erste Deutsche Freimarkenausgabe in Markwährung. Die Marken kamen mit der Währungsumstellung zum 1. Januar 1875 an die Postschalter. Am 5. März 1877 kam es beim 50 Pfg. Wert zu einem Farbwechsel. Eine amtliche Begründung hierfür kenne ich nicht.

    Viele Grüße

    DKKW

    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (5. April 2022 um 12:27) aus folgendem Grund: Anpassung der Themenüberschrift und des Textes

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.088
    • 4. April 2022 um 15:08
    • #2

    Hallo zusammen,

    nach der allgemeinen Einführung zur Pfennige-Ausgabe komme ich nun zur 3 Pfg. Marke, Michel Nr. 31

    Sie kam wie die anderen Werte am 1. Januar 1875 mit der Währungsumstellung an die Postschalter.

    Verwendungszweck war das Drucksachenporto für Drucksachen bis einschließlich 50g.

    Katalogisiert werden zwei Farbgruppen:

    a) (bläulich)grün, smaragdgrün

    b) gelblichgrün bis dunkelgelbgrün

    Ich zeige zwei Marken der Farbgruppe a bei der die große Spannweite der Töne deutlich wird sowie eine Marke der Farbgruppe b (rechte Marke). Alle Marken farbbestimmt Wiegand.

    Viele Grüße

    DKKW

    Bilder

    • DR 31a (2), 31b, 3 Pfg. Pfennige-Ausgabe.jpg
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      • 933 × 360
      • 114
  • erron
    Moderator
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    2.487
    • 4. April 2022 um 16:25
    • #3

    Für den Anfang eine 3 Pfg. Vertreterdrucksache in der Farbvariante "a" nach Rastatt.

    Die Firma Bever & Klophaus kündigte einen Besuch ihres Vertreters an.

    Der Stempelabschlag von Schwelm 5.12.1878 ist ein Übergangsstempel in der Normalform.

    mfg

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  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.088
    • 5. April 2022 um 12:30
    • #4

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich eine 3 Pfg. Marke (Mi. 31b) mit einem hübschen Farbspieß oberhalb des Markenbildes. Ein zweiter, kleinerer, befindet sich neben der unteren rechten Bildecke.

    Viele Grüße

    DKKW

    Bilder

    • DR 31b mit Farbspieß oben.jpg
      • 25,86 kB
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  • DKKW 8. April 2022 um 11:05

    Hat den Titel des Themas von „Pfennige Ausgabe des Deutschen Reiches, Mi. 31 - 36, 38“ zu „Pfennige Ausgabe des Deutschen Reiches, 3 Pfg. Mi. 31“ geändert.
  • erron
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    • 9. April 2022 um 18:01
    • #5

    Hallo,

    Bei diesem Fernbrief von Postdam an das hochwürdige Pfarramt der reformierten Kirche zu Frankfurt an der Oder war bei der Briefaufgabe anscheinend der heilige Geist auch zugegen.

    Die erforderliche Gebühr für diesen 4 seitigen handschriftlich beschriebene Faltbrief wäre 10 Pfge. gewesen.

    Verklebt wurden aber nur die Gebühr für eine Drucksache bis 50 Gramm von 3 Pfg in der Farbvariante "b".

    Somit spendete die Reichspost der reformierten Kirche in Nowawes bei Postdam die fehlende 7 Pfge. und die Nachgebühr von 10 Pfge. :saint:

    mfg

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    • 13. April 2022 um 08:53
    • #6

    Hallo.

    Ein um 1 Pfg. überfrankierter Ortsbrief ist dies.

    Die Gebühr betrug im Ortszustellbereich 5 Pfg.

    Anscheinend hatte der Absender keine 5 Pfg Marke zurhand und schenkte der Reichspsot diesen 1 Pfg.

    Bei dem Rechteck (Kastenstempel)-Stempelabschlag von MÜHLHAUSEN IN THÜRINGEN. vom 18.11.1875 handelt es sich um einen Sonderformstempel von der OPD Cassel und Erfurt aus der Werkstatt des Stempelherstellers Schilling. Im Band Nr. 1 des Michel-Stempelhandbuch ist es der Type II/8/6.

    mfg

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    • 26. April 2022 um 14:35
    • #7

    Hallo,

    von der Nr 31 sind drei Plattenfehler im Michel-Katalog verzeichnet.

    Da wäre zuerst die Beschädigung der Guilloche im rechten Schraffendreieck.

    Dieser oft vorkommender Plattenfehler wird mit 25 MichelEuro bewertet.


    Der Plattenfehler Nr II ist der Bruch/weißer Fleck in dem rechten untereren Rosettenrahmen.

    Preislich wird er mit 140 MichelEuro bewertet.


    Der letzte, etwas seltener vorkommender Plattenfehler ist der Riss im rechten unteren Eckbogen.

    Was sich auch in der Bewertung von 180 MichelEuro niederschlägt.


    Bei dieser Markenausgabe gibt es Zähnungs- und Größenunterschiede.

    Es fehlt noch die Zähnungsvariante " verschmälerte Marke".

    Bei dieser beträgt die Markenbreite bis zum Zähnungsgrund max.19,5 mm bzw. ein unvollständiges 13. Loch.


    mfg

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