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Das Belegspiel

  • Denis
  • 28. Februar 2007 um 15:35
  • mx5schmidt
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    • 18. Februar 2009 um 21:47
    • #421

    Und hier zum Abschluß für heute wieder eine Seltenheit zum Thema Postautomation:

    Vorführpost von der IMPA ´84 in Form einer Postkarte, die bei der Firma AEG-Telefunken über den Automatischen Anschriftenleser lief und entsprechend codiert wurde.

    Die Abbildung auf der Rückseite zeigt ein Foto des Automatischen Anschriftenlesers.

    Analoge Belege gibt es als Standardbrief sowie als Langbrief.

    Solltet Ihr solche Stücke wider Erwarten mal in einer Grabbelkiste sehen, dann heißt es "zugreifen"!!!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • wajdz
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    • 18. Februar 2009 um 21:53
    • #422

    Es geht auch ohne Briefmarken. Mit "Gebühr bezahlt" postalisch korrekt auf den Weg gebracht, die Quartierbestätigung für das "Nationale Jugendfestival der DDR", das vom 8. bis 10. Juni in Ost-Berlin mit etwa 75.000 Jugendlichen stattfinden sollte. Die entsprechende Sondermarke als Eckrandstück.

    Mfg wajdz8

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    Briefmarken sammeln, welch vernünftige Leidenschaft

    Einmal editiert, zuletzt von wajdz (18. Februar 2009 um 21:58)

  • DrMoeller_Neuss
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    • 18. Februar 2009 um 22:41
    • #423

    Bevor ins Bett geht, hier noch ein Beleg vom 27. April 1984, frankiert mit 3,90 EUR, keine schlechte Frankatur :D

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    Einmal editiert, zuletzt von DrMoeller_Neuss (18. Februar 2009 um 22:41)

  • Kontrollratjunkie
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    • 18. Februar 2009 um 23:05
    • #424

    Psst DrMoeller_Neuss,

    im Jahre 1984 hatten wir noch die gute alte Deutsche Mark.
    Zu der Zeit hat noch niemand an die europäische Pflichtwährung gedacht.

    Der Beleg mit dem kompletten Heftchenblatt als Teil der Frankatur weiß aber zu gefallen !

    Gruß
    KJ

  • mx5schmidt
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    • 20. Februar 2009 um 09:02
    • #425

    Hier für den März 1984 eine Postkarte, Postgebühr 60 Pf, freigemacht per Einzelfrankatur mit einer Europamarke, entwertet am 28.3.84 per Maschinenstempel Berlin 11 mit Werbeeinsatz zum 25 km Lauf am 29. April 1984.

    Der Empfänger in Frankfurt 61 war "unbekannt verzogen", was im entsprechenden Hinweisstempel angekreuzt wurde. Daraufhin wurde vom Postamt Frankfurt 60 ein "Zurück"-Stempel abgeschlagen und die Postkarte ging an den Absender zurück.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • mx5schmidt
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    • 20. Februar 2009 um 09:09
    • #426

    Für den Februar 1984 habe ich zwei schöne Beispiele zum Thema Postautomation:

    Hier zunächst ein Brief der zweiten Gewichtsstufe bis 50 g, Postgebühr 130 Pf, freigemacht am 28.2.84 per Absenderfreistempel.

    Der Brief lief verkehrt herum durch die Automatik, die daher keine Postleitzahl in der Adresse erkennen konnte und den Brief mit einer Nullcodierung versah.

    Diese erscheint daher statt rechts unten in diesem Falle links oben auf dem Brief.

    Ein wie ich finde sehr schönes Beispiel eines vor dem Papierkorb bewahrten interessanten Beleges "aus der Tagespost".

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • mx5schmidt
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    • 20. Februar 2009 um 09:15
    • #427

    Und hier gleich ein weiteres Exemplar mit Nullcodierung, ebenfalls aus Mainz.

    Standardbrief, Postgebühr 80 Pf, hier unzureichend freigemacht mit nur 60 Pf.

    Die Entwertung erfolgte am 7.2.84 per Maschinenstempel mit Welleneinsatz in Mainz 1.

    Das fehlende Porto von 20 Pf plus eine pauschale Einziehungsgebühr von 60 Pf ergeben die in Blaustift ausgewiesenen 80 Pf an Nachgebühr, auf die ein entsprechender Stempel in roter Farbe deutlich hinweist.

    In diesem Falle lief der Brief zwar richtig herum durch die Automatik, wegen fehlender Postleitzahl sowie Ortsangabe in der untersten Zeile der Adresse konnte die Maschine diesen Brief aber nicht zuordnen und brachte daher die Nullcodierung an!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 20. Februar 2009 um 09:24
    • #428

    Wir schließen das Jahr 1984 ab mit diesem Standardbrief aus Berlin, Postgebühr 80 Pf, hier freigemacht per Mischfrankatur mit einer Sondermarke zu 30 Pf sowie einem 50 Pf-Wert der Dauerserie B+S, Ausgabe Berlin.

    Der Brief wurde entwertet am 23.1.84 per Maschinenstempel Berlin 11 mit Werbeeinsatz zur Internationalen Grünen Woche, die vom 27.1.84 bis zum 5.2.1984 stattfand.

    Die Postleitzahl "2087" wurde am Codierplatz 3 entsprechend codiert.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 20. Februar 2009 um 10:49
    • #429

    Einschreiben von Köln nach Ost-Berlin. Bunte Frankierung mit MiNr 1196 (80+40); MiNr 1189 (60+30); MiNr 1194 (80) und 2x AM 1.1 (50 u. 10)
    = 280 Pf für Porto (80) und Einschreibegebühr (200), Zuschlag 70 Pf
    TSt v. 19.12,83, leider kein Ankunftstempel, daher Laufzeit nicht feststellbar. Ob der Brief am 24.12. beim Empfänger war ?

    Mfg wajdz8

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    Briefmarken sammeln, welch vernünftige Leidenschaft

    Einmal editiert, zuletzt von wajdz (20. Februar 2009 um 10:51)

  • mx5schmidt
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    • 20. Februar 2009 um 18:41
    • #430

    Standardbrief, Postgebühr 80 Pf, als Mischfrankatur einer 60 Pf Europamarke mit einem Paar des 10 Pf Wertes der Dauerserie B+S, Ausgabe Bund, oben ungezähnt aus MH.

    Die maschinelle Entwertung am 21.11.83 in Berlin 11 traf lediglich die Sondermarke, so dass das Paar handschriftlich mit Kugelschreiber entwertet wurde.

    Der Brief wurde am Codierplatz "0" codiert mit der Postleitzahl "1300". Dabei bekam die eine Dauermarke einen Strich der Codierung voll ab!

    Bei dieser Codierung handelt es sich um eine Fehlcodierung, denn die in der Adresse angegebene PLZ lautet "43" und nicht "13".

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 20. Februar 2009 um 22:29
    • #431

    Hier eine Postkarte, Postgebühr 60 Pf, freigemacht mit einer Europamarke und entwertet am 4.10.83 per Maschinenstempel mit Werbeeinsatz zum Winzerfest in Würzburg 1.

    Die Karte wurde codiert im Rahmen der offiziellen Inbetriebnahme der Briefverteilanlage, die in Daten auf der Adreßseite und im Bild auf der Rückseite dieser Postkarte zu sehen ist.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 20. Februar 2009 um 22:35
    • #432

    Und hier für September 1983 ein Standardbrief, Postgebühr 80 Pf, frankiert mit drei Sondermarken der Deutschen Bundespost, entwertet am 21.9.83 in Berlin 11 per Maschinenstempel mit Werbeeinsatz zur Ausstellung "büro-data".

    Der Brief wurde am Codierplatz "7" bezüglich der Postleitzahl "2087" korrekt codiert.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • mx5schmidt
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    • 21. Februar 2009 um 22:42
    • #433

    Ich habe mal wieder eine Anleihe bei ebay machen müssen, damit es hier im Belegspiel weitergehen kann.

    Hier eine Maximumkarte zur am 11.8.1983 erschienenen Sondermarke zur Generalversammlung der IUGG.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    Einmal editiert, zuletzt von mx5schmidt (22. Februar 2009 um 12:03)

  • mx5schmidt
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    • 22. Februar 2009 um 17:31
    • #434

    Aus dem Juli 1983 stammt dieser Standardbrief, Postgebühr 80 Pf, frankiert als Einzelfrankatur mit einer Sondermarke aus Berlin.

    Die Entwertung erfolgte am 5.7.83 per Maschinenstempel mit Werbeeinsatz zum Deutsch-Französischen Volksfest und zeigt die Comicfigur Obelix auf Achterbahnschienen rutschend!

    Der Brief wurde am Codierplatz "0" bezüglich der Postleitzahl "2087" codiert.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • wajdz
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    • 22. Februar 2009 um 17:36
    • #435

    ganz ohne Briefmarke, Codierung und was es sonst schon alles an hightec im westen gab. Eine Postsache mit TSt, vom 10.06.83 und Werbestempel für den Tierpark Berlin

    Mfg wajdz8

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    Briefmarken sammeln, welch vernünftige Leidenschaft

  • mx5schmidt
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    • 1. März 2009 um 16:43
    • #436

    Nach über einer Woche Funkstille in diesem Thread habe ich nun endlich einen Beleg aus dem Mai 1983 gefunden und es geht hier weiter!

    Es handelt sich bei diesem Beleg wie ich finde um ein sehr schönes Beispiel für das Themengebiet Postautomation, denn diese am 11.5.83 in Achim "durch die Maschine gejagte" Postkarte wurde beim ersten Versuch vom Maschinenstempel nur sehr rudimentär getroffen.

    Beim zweiten Versuch "saß" der Maschinenstempel dann immerhin fast komplett auf dem Beleg: Übung macht halt den Meister, das gilt scheinbar selbst für eine Stempelmaschine!!!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 25. April 2009 um 14:20
    • #437

    Liebe Sammlerfreunde,

    hier der April 1983 genau vom 05.04.1983 von Templin nach Görlitz als Eilbrief. Porto waren 50 Pf. für die Eilzustellung und 20 Pf. für den einfachen Brief. Schön ist hier der verwendete Druckvermerk II der Mi 2779. Auf der Rückseite ist der "Leitweg" ersichtlich. Von Templin nach Neubrandenburg in die Bahnpost (aus Rostock kommend) über Potsdam nach Leipzig. Dort umgestiegen in die Bahnpost von Leipzig über Riesa nach Dresden und von dort nach Görlitz dem Ziel. Der Brief ist am 06.04.1983 ausgetragen worden.

    Gruss Totalo-FLauti

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  • Totalo-Flauti
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    • 25. April 2009 um 14:24
    • #438

    Liebe Sammlerfreunde,

    gleich den März hinterher. Im März fand traditionell die Frühjahrsmesse statt. Hierzu ein R-Brief vom 13.3.1983 von Leipzig nach Erfurt. Es wurden zwei Pärchen der ausgegebenen Messemarken Mi 2779/2780 verwendet. Porto war 50 Pf. für das Einschreiben und 20 Pf. für den einfachen Brief. Entwertet wurde der Brief mit einem der vielen Sonderstempel zur Messe mit dem Ub "b".

    Gruss Totalo-Flauti

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    Einmal editiert, zuletzt von Totalo-Flauti (25. April 2009 um 14:25)

  • mx5schmidt
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    • 25. April 2009 um 17:07
    • #439

    Hier aus dem Februar 1983 ein Brief aus Berlin mit EF der Michelnummer 691, entwertet mit Maschinenstempel am 28.2.83.

    Der Brief trägt eine Matrixcodierung "1601"

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    Einmal editiert, zuletzt von mx5schmidt (25. April 2009 um 17:15)

  • mx5schmidt
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    25. September 1958 (67)
    • 25. April 2009 um 17:13
    • #440

    Und hier aus dem Januar 1983 eine analoge EF der Berlin Michel 691, entwertet mit Maschinenstempel am 25.1.83.

    Dieser Brief lief im Ortsverkehr von Berlin, wo für die zweite Gewichtsstufe von 21 bis 50 g eine Postgebühr von 80 Pf galt.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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