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Wettbewerb: Der älteste Beleg

  • Denis
  • 28. Februar 2007 um 09:38
  • bayern klassisch
    Gast
    • 3. September 2007 um 19:08
    • #81

    Kurze Frage vom Altpapierbewunderer: Gelten hier auch Botenbriefe, also nicht mit der Post beförderte Stücke?

    Wenn ja, dann könnte ich meinen ältesten hier mal einstellen. Er ist immerhin von 1343.

    Hoffentlich sagt ihr alle, dass der nicht gilt, denn das Ding hier einzustellen dürfte gar nicht so einfach werden für einen Laien wie mich.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • jariwee
    neues Mitglied
    Beiträge
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    Männlich
    • 4. September 2007 um 10:18
    • #82

    Wie versprochen noch die Scans mit Datum der beiden Briefen...

    bayern klassisch:

    Kurze Frage vom Altpapierbewunderer: Gelten hier auch Botenbriefe, also nicht mit der Post beförderte Stücke?

    Wenn ja, dann könnte ich meinen ältesten hier mal einstellen. Er ist immerhin von 1343.

    Ich meine ja. Es wird nicht so einfach sein Briefe einzustellen die ausschließlich mit einer organisierten Post befördert worden sind, da die erste 'Post' ja 'erst' um 1490 errichtet worden ist und anfangs nur einige Kurse umfasste. Wenn mit einer organisierten Post befördete Briefe aus dieser frühen Zeit bei Forumleser vorhanden seind, dann bitte nur her damit! Ich würde aber auch Botenbriefe begrüßen, wenn wir die '10 Jahre Regel' nachfolgen möchten.

    Mit besten Altpapiergrüßen,

    Hans

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 4. September 2007 um 16:15
    • #83

    Mal sehen ob es klappt ...

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    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (19. Mai 2008 um 10:22)

  • doktorstamp
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    30. September 1955 (70)
    • 4. September 2007 um 16:18
    • #84

    Als Teilnehmer in diesem Wettbewerb hatte ich nichts dagegen einzuwenden, es kann nur die Hulle und Fulle der Philatelie dazu beitragen.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • Concordia CA
    Stamm Mitglied
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    1.464
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    Männlich
    • 4. September 2007 um 16:39
    • #85

    @ bayern klassisch

    Toller Beleg!

    Das Schreiben damals zu den "Künsten" gehörte, kann man dem guten Stück ansehen.

    Wieviel leichter haben wir es heute mit dem PC....

    Ohne Stempelkunde - Keine Philatelie!
    POSTSTEMPELGILDE

  • bayern klassisch
    Gast
    • 4. September 2007 um 17:53
    • #86

    Schön dass er dir gefällt - er stammt vom Herzog von Seeland, heute Niederlande, damals aber zu Wittelbach (Bayern) gehörig!

    Briefe aus dem 15. und 16. Jahrhundert gibt es zuhauf, aber vor 1400 wird es schon ganz eng. Schade eigentlich, denn ich wollte aus jedem Jahrhundert des 2. Jahrtausends einen bayerischen Brief zeigen können ...

    Vielleicht stellt ein Forumler einen aus dem hohen oder frühen Mittelalter hier ein - ich würde mich sehr darüber freuen, auch wenn er keinen bayerischen Bezug hätte.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Erdinger
    aktives Mitglied
    Beiträge
    345
    • 5. September 2007 um 10:39
    • #87

    @bayern klassisch
    Schönes Stück, aus der Zeit Ludwigs des Bayern bekommt man nicht alle Tage etwas zu sehen!

  • bayern klassisch
    Gast
    • 5. September 2007 um 12:26
    • #88

    Hallo Erdinger,

    schön dich hier zu finden - ja, leicht ist da nichts mehr zu finden aus dieser frühen Zeit.

    Hast du nicht auch etwas schönes altes hier zum einstellen?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (29. September 2007 um 10:23)

  • Erdinger
    aktives Mitglied
    Beiträge
    345
    • 5. September 2007 um 12:57
    • #89

    @bayern klassisch
    Na dann wollen wir mal, obwohl ich damit das in diesem Thread vorgegebene Dekadenschema durchbreche. Dieser Schnörkelbrief ist von 1677, ausweislich des Präsentationsvermerks auf der Vorderseite und der Datierung innen.

    Er ist an den in Tutzing residierenden Besitzer des Edelsitzes Furtarn (im Erdinger Hinterland, bei Lengdorf gelegen) gerichtet, Maximilian Ernst von Götzengrien. Geschrieben wurde der Brief in Erding, vom örtlichen Sachwalter des Adeligen, der u.a. darauf hinweist, dass noch nicht alle Bauern ihre Besitzwechselgebühren entrichtet hätten. Diese wurden nach dem Tod des bisherigen Grundherrn fällig, den Götzengrien beerbt hatte. Die Familie starb übrigens um die Mitte des 18. Jahrhunderts aus.

    Das zusammen mit dem Brief bei Herrn Schrayvogel in München abzulegende "Säckhl gelt" war leider nicht Teil des Auktionsangebotes, als ich den Brief vor einigen Jahren bei einem nun nicht mehr existierenden Frankfurter Auktionshaus ersteigert habe ...

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 5. September 2007 um 13:54
    • #90

    Hallo Erdinger,

    schmuckes Stück, von sehr routinierter Hand geschrieben. Kallilgraphisch erstklassig und noch aus deiner Heimat.

    Das mit dem Säckel Geld ist schade - musste der Auktionator in Frankfurt deshalb schliessen?

    Es gibt einen Bayernbrief, in dem angegeben wird, dass er ein paar Spitzwegbilder in die USA begleitet. Da hätte man auch lieber das "Gepäck" als nur den Brief ... Am besten hätte man natürlich beides!

    Vielen Dank fürs zeigen sagt bayern klassisch

  • n3cr0
    neues Mitglied
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    31. Juli 1983 (42)
    • 29. September 2007 um 09:09
    • #91

    Hallo,

    mit viel Begeisterung habe ich diesen Thread bewundert. Wo habt ihr denn diese ganzen Belege her???? Sind das Glücksfunde von Flohmärkten oder wie kommt man an solche dinge ran????

    Freue mich schon auf mehr Beiträge!

    Gruß,

    N3cr0

  • bayern klassisch
    Gast
    • 29. September 2007 um 10:29
    • #92

    Was mich angeht (und ich denke ich spreche auch für Erdinger) dann wirst du auf Flohmärkten bei Briefen des 14. oder 16./17. Jahrhunderts wenig Glück haben.
    Das mussten wir über Auktionen kaufen, und da werden (leider) andere Preise gefordert (und von uns auch bezahlt), als es auf Flohmärkten üblich ist.

    Trotzdem gilt die alte Weisheit: Wen man ein Spitzenstück für viel Geld gekauft hat und man sich an ihm jeden Tag erfreut, dann ist das Geld, was man dafür ausgegeben hat, schnell vergessen...

    Beste Grüsse von bayern klassisch

  • Saguarojo
    Gast
    • 7. Dezember 2007 um 20:57
    • #93

    super Idee,

    werde mal nachsehen, ob ich was passendes finde.

    Saguarojo

  • 22028
    Stamm Mitglied
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    6. Januar 1958 (68)
    • 8. Dezember 2007 um 05:11
    • #94

    Also ich hatte mal einer Sumerischen Brief in Stein gemeiselt.., war ca. 2000 Jahre alt...

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • BaD
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    • 8. Dezember 2007 um 06:42
    • #95

    Hier ein Brief von 1731 auf gestempelten Papier( 1 Groschen links oben).
    Die Kirchen u.a. nahmen für sich in Anspruch, Briefe mit eigenen Boten zu befördern. Die Umgehung der Staatspost beantwortete August der Starke
    mit der Einführung von gestempelten Papier, das verwendet werden mußte.
    So erhielt der Staat sein Geld. Aber nicht alle hielten sich daran, deshalb kam es zum Mandat von 1728. Man beachte den langen Anlauf, bis es zum Thema der ganzen Sache kam.

    Gruss BaD

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  • hobbymarke
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    • 19. Mai 2008 um 10:08
    • #96

    Hallo,

    ich weiß das Thema liegt schon ziemlich lange zurück. Trotzdem möchte ich auch etwas dazu beisteuern.

    Briefmarken - Wohltätigkeitsausstellung
    zu Gunsten des Roten Kreuzes

    am 26. und 27. April 1947 abgestempelt worden

    Viele zackige Sammlergrüße

    Hobbymarke

    Hobbymarke

  • Braunbear
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    23. Juni 1982 (43)
    • 22. Mai 2008 um 16:52
    • #97

    Heute habe ich meinen ältesten Beleg für meine Sammlung bekommen. Es ist eine Reichspostkarte 5 Pfg. von meinen Heimatort Hettstedt in die Stadt Halle/Saale. Abgeschickt wurde die Karte am 14.04.1897 12-1 Vormittags und kam noch am selben Tag bei 5-6 Nachmittags an.

    Dazu habe ich noch die Rückseite eingescannt. Obwohl ich die alte Schrift bis jetzt noch nicht entziffern kann, ist dies doch ein schönes Dokument.

    BTW: Gilt überhaupt noch die Regel Nr 5. vom ersten Post?? :D

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    :cool: Sei wie eine Briefmarke: Halte dich an irgendwas fest, bis du am Ziel bist.
    (Josh Billings, amerik. Schriftsteller, 1818-1885)

    Einmal editiert, zuletzt von Braunbear (22. Mai 2008 um 16:52)

  • Abarten-Hannes
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    30. März 1939 (87)
    • 22. Mai 2008 um 17:09
    • #98

    Hallo Braunbear,
    der Text deiner Karte lautet (samt der orthografischen und Satzzeichenfehler):

    Geehrster Herr Baumgartel,
    Bitte sendten sie mir einen langen Gummistrumpf zu 12 Mark aber einen guten Fingerbreit weiter als der vorige denn war zu eng der hatt überhaupt weil er zu eng war zu schlecht gehalten brauchen sich nicht zu beeilen lassen sie ihn ja so anfertigen wie ich es bestelle.
    Besten Gruß
    Carl Sommer (?)
    Burgerms. (Bürgermeister?)

    MfG Abarten-Hannes

  • doktorstamp
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    30. September 1955 (70)
    • 22. Mai 2008 um 20:22
    • #99

    Braunbear diese Seite sollte helfen.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • Braunbear
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    23. Juni 1982 (43)
    • 22. Mai 2008 um 22:52
    • #100

    Sehr gute Übersetzung Hannes! Danke. Meine Omi hatte große Schwierigkeiten dieses zu lesen da es nicht alltäglich ist.
    Nur 1 Fehler habe ich entdeckt bei Nachfrage meiner Omi: oben steht der Stadtteil Burgörner und unten nochmals als letztes Wort.

    Danke für den Link Doc-Stamp, den kenne aber ich schon:)

    :cool: Sei wie eine Briefmarke: Halte dich an irgendwas fest, bis du am Ziel bist.
    (Josh Billings, amerik. Schriftsteller, 1818-1885)

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