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Reklamemarken im Zeitalter des Wirtschaftswunders

  • mimach
  • 15. September 2021 um 19:38
  • mimach
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    • 3. November 2021 um 10:16
    • #21

    1951 Constructa Hannover

    Gelegenheitsmarke

    Künstler des Plakatvorlage:

    Kurt Hinterberger

    Im kriegszerstörten Deutschland spielte der Wiederaufbau eine übergeordnete Rolle. So kann man sich sicherlich die Bedeutung einer Bauausstellung, wie die der hannoverischen Constructa im Sommer des Jahres 1951, vorstellen. Die Siedlung Mittelfeld in Hannover war der erste nach 1945 geplante industrielle Massenwohnungsbau und somit auch Bestandteil der Bauausstellung. Konzeptionell zu späteren Hochhaus-Bausünden der 70er und 80er Jahre wirkt Mittelfeld mit seinem Marktplatz und Gärten kleinstädtisch und ruhig.

    Es entstanden 500 Wohnungen im sogenannten Constructa-Block als Wohnanlage mit viel Grün und verschiedenen Musterhaustypen.

    (Siehe: http://wiemansolebt.de/2015/09/03/han…onstructa-1951/ - Stand 03.11.2021

    und

    https://de.wikipedia.org/wiki/Constructa-Block - Stand 03.11.2021)

    Einmal editiert, zuletzt von mimach (3. November 2021 um 12:55)

  • mimach
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    • 4. November 2021 um 10:33
    • #22

    1951 – Genussmittel-Ausstellung “ANUGA” in Köln


    Gelegenheitsmarke auf die bekannte ANUGA in Köln.

    Fachmesse von Lebens- und Genussmittel von A wie Aal bis Z wie Zwieback

    Besucher: ca. 250.000


    1951 war das Jahr der ersten ANUGA nach Kriegsende in Köln. Sechs Jahre nach Kriegsende prägten immer noch Ruinen und Trümmerhaufen das Kölner Stadtbild. Die Ausstellungshallen wurden nach 1945 jedoch rasch durch die Messe- und Ausstellungsgesellschaft (MAG) der Stadt Köln wiederaufgebaut und waren bereits seit 1947 für Ausstellungen und Messen im Einsatz. Das Interesse an der ANUGA schien groß. Die noch nicht wieder voll aufgebauten Hotels und Gasthöfe reichten für die Unterbringung der Messegäste nicht aus, diese mussten u.a. in Privatquartiere ausweichen.

    Die Messe selbst war bereits international ausgerichtet. 30 Länder waren mit ihren Produkten vertreten. Frankreich, Italien und die Niederlande unterhielten bereits eigene Pavillons.

    (Quelle: Taste. Trends. Trade. 100 Jahre Anuga, Koelnmesse GmbH, Köln)

  • mimach
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    • 10. November 2021 um 22:20
    • #23

    1951 - Köln Herbstmesse

    Eine schlicht gestaltete Gelegenheitsmarke in der Art einer klassischen Siegelmarke mit Prägung.

    In der Mitte der Buchstabe M (für Messe) insofern gestaltet, dass dieser die berühmte Silhouette der beiden Haupttürme des Kölner Dom symbolisch darstellt. Darunter eine Schlangenlinie als Symbol für den Rhein.


    Die Kölner Herbstmesse fand bereits wieder seit September 1947 in den damals erst notdürftig reparierten Messehallen statt.

  • mimach
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    • 10. November 2021 um 23:09
    • #24

    1951 - WÜPOSTA Stuttgart

    Referenz: Michel Werbemarken-Katalog (philatelistische Veranstaltungen, Autor: Willi Stracke), 1978 - Katalog-Nr. 51/2

    Diese schöne Gelegenheitsmarke für die Württembergische Postwertzeichen-Ausstellung (WÜPOSTA) vom 27. Oktober bis 4. November 1951 erinnert in ihrer Gestaltung an den 65. Jahrestag der Gründung der Privatpost „Stadtpost Stuttgart“.


    Die auf der Gelegenheitsmarke abgebildete smaragdgrüne Marke wird im Glasewald als für das Jahr 1887 verausgabt angegeben, somit ein Jahr nach der Gründung der 1951 gefeierten Stuttgarter Privat-Stadtpost von W Leopold.


    Die WÜPOSTA war eine der Pflichtveranstaltungen für Philatelisten. 1951 herrschte z.B. große Aufregung darüber, warum der Kulturbund der „Ostzone“ in Stuttgart ausstellen durfte, aber im Gegenzug Sammler aus Westdeutschland nicht in der DDR.


    Zu den als Jubiläumsmotiv aufgegriffenen Stuttgarter Privatposten schreibt Georg Glasewald:

    „Offenbar ist man in Stuttgart seinerzeit mit der "Privat‐ Stadtpost" immer recht zufrieden gewesen. Und in der Tat, ihr Gründer hatte es verstanden, in kurzer Zeit so etwas wie einen Musterbetrieb zu schaffen. Nach vierjährigem Bestehen konnte man sich rühmen (so kann mans in den Neuesten Privatpostnachrichten No.3/1890 nachlesen), daß „noch niemals eine gegen den Betrieb gerichtete Klage eingelaufen und bislang noch niemals eine Einschreibe- oder Wertsendung verlorgengegangen sei“. - Es gab an die 200 Briefkästen. (Die Stadtpost hatte nur deren 60). - Beschäftigt wurden 50 Angestellte. Für den Schalterdienst wurden sogar - Damen verwendet. Und da diesen große Gewandheit nachgerühmt werden konnte, erwies sich auch das als ein Erfolg. -

    Die Staatspost hatte zweifellos die Möglichkeiten einer gut geleiteten Privatpost erheblich unterschätzt. …

    Übrigens hatte sich die Stuttgarter Privatpost auch eine eigene Druckerei angegliedert. Ich möchte annehmen, das in dieser wenigstens ein Teil der Wertzeichen hergestellt wurde. Natürlich nicht die in großen Mengen benötigten Freimarken, … , Aber für die weniger gebrauchten „Sondermarken“ …“

  • mimach
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    • 18. November 2021 um 21:54
    • #25

    1951 - Deutsche Brauerei-Ausstellung München

    Gelegenheitsmarke

    Die deutsche Brauerei-Ausstellung fand laut einem Eintrag bei Wikipedia das erste Mal 1951 in München vom 24. September bis 7. Oktober statt. Das ist ein schnell widerlegbarer Irrtum. Es finden sich Belege für Gelegenheitsmarken auf eine Ausstellung bis ins Jahr 1909 auf denen die Brauereiausstellung mit einer Spezialausstellung für bayrische Gerste und Hopfen beworben wird.

    Die Messe wurde später in „Interbrau“, dann in „drinktec-interbrau“ und seit 2005 nur noch in „drinktec“ umbenannt.

  • mimach
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    • 18. November 2021 um 22:25
    • #26

    1951 - Groß-Ausstellung Lichtenfels Industrie-Handel-Handwerk „Schaffen am Obermain“

    Gelegenheitsmarke

    Lichtenfels ist eine Kleinstadt in Oberfranken. Die Marke ist ein Beleg für eine regionale Handwerksausstellung im Jahr 1951.

    Noch heute ist der jährliche Korbmarkt der Stadt Lichtenfels um den dritten Sonntag im September überregional bekannt.

  • mimach
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    • 21. November 2021 um 08:16
    • #27

    1950 – Deutsche Fischerei-Messe Bremerhaven

    Gelegenheitsmarke



    Der Fischereihafen in Bremerhaven war in den 1950er Jahren der größte auf dem europäischen Festland und deckte 90% des Fischbedarfs der BRD (heute sind es 15%).

    Die Messe sollte alle Themen der Fischereiwirtschaft abdecken: Schiffbau, Schiffmaschinen, Fanggeräte, nautische Geräte, See- und Binnenfischerei, Fischgroßhandel, Fischindustrie, Fischmehlindustrie, Einlege- und Essigfabriken, Salzwerke, fischindustrielle Hilfsstoffe, Fischverarbeitungsmaschinen, Räucheranlagen, Kisten- und Fassfabrikation, Kühlanlagen, Transportmittel, Fischküchen, Fischereiwissenschaft und -forschung. Dafür standen auf dem Gelände des Fischereihafens zwei große Auktionshallen mit 15.000 m² und 30.000 m² Freifläche zur Verfügung.


    Die Marke selbst zeigt zu dem Thema ein stimmungsvolles Szenenbild der Hochseefischerei auf der Nordsee.

  • mimach
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    • 8. Dezember 2021 um 20:29
    • #28

    1950 - Deutsche Gartenschau Stuttgart

    Gelegenheitsmarke auf die Deutsche Gartenschau auf dem Stuttgarter Killesberg.

    Gestaltung: Gottlieb Ruth


    Die Schau gilt als Bindeglied der vor dem 2. Weltkrieg in stattgefundenen Reichsgartenschauen und der seit 1951 regelmäßig stattfindenen Bundesgartenschauen.

    In der Zeit von Juni bis Oktober besuchten 1,9 Millionen Menschen das Gelände auf dem Killesberg.


    Auf den passenden Postkarten mit demselben Werbemotiv wurde mit vergünstigten Bahnfahrten zur Ausstellung und mit folgendem Slogan geworben:

    „Wer Blumen liebt und Gartenbau

    den freut die Deutsche Gartenschau“

  • mimach
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    • 15. Dezember 2021 um 22:43
    • #29

    1951 - Bühler Zwetschgenfest

    Die Region um Bühl in Baden ist klimatisch für den Anbau von Zwetschgen begünstigt. Von dort kommen jährlich die ersten Zwetschgen aus deutscher Ernte. Die berühmte „Bühler Frühzwetschge“ wird dort seit der Mitte des 19. Jahrhunderts kultiviert. 1927 wurde die erste Zwetschgenkönigin gekrönt, seit 1949 geschieht dies jährlich. Das dafür stattfindende Erntedankfest ging 1951 mit einer Leistungsschau für Landwirtschaft, Industrie, Handel und Handwerk einher.

  • mimach
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    • 21. Dezember 2021 um 22:34
    • #30

    1951/52 - Motiv-Sammler-Gilde "MSG"

    Etwas außerhalb der bisher gezeigten Marken stelle ich hier eine Werbemarke der Motiv-Sammler-Gilde „MSG“ vor. Zumindest der Druck der Werbemarke wurde von der Hipp Walter Schilderfabrik und Siebdruckerei in Esslingen am Neckar gesponsert.

    Die Marke wurde in einer Beilage zum Sammlermagazin "Merkur" zum Jahreswechsel 1951/1952 veröffentlicht. Leider ohne weitere Hintergrundinformationen

  • mimach
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    • 4. Januar 2022 um 22:45
    • #31

    1952 - Deutsche Spielwaren-Fachmesse Nürnberg

    Gelegenheitsmarke auf die im März 1952 stattfindende Spielwarenmesse in Nürnberg


    1952 fand die zweite Spielwaren-Fachmesse in Nürnberg statt. Dafür wurde durch den Grafiker Viktor Kaltenbach ein neues Logo gestaltet, welches auch auf der hier gezeigten Werbemarke genutzt wurde. Der Inbegriff des Spielzeugs, ein Schaukelpferd wurde mit dem Nürnberger Stadtturm vereint. Das Logo besteht bis auf einige Anpassungen bis heute.

  • mimach
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    • 5. Januar 2022 um 19:42
    • #32

    1951 - Schuman-Plan

    Politische Werbemarke auf den Schuman-Plan von 1951


    Der am 9. Mai 1950 durch den französischen Außenminister Robert Schuman vorgelegte Plan gilt gemeinhin als erster großer Schritt hin zur Entstehung der Europäischen Union.

    Schumans Idee war es, die deutsche und französische Kohle- und Stahlindustrie dem nationalen Einfluss zu entziehen. Diese Industrie galt nach den beiden Weltkriegen als Grundlage für die nationalistische Rüstungsindustrie der vergangenen 100 Jahre. Dieser wichtige Industriezweig sollte einer gemeinsamen europäischen Behörde unterstellt werden und so den Frieden in Europa sichern. Der Vorschlag führte 1951 zur Gründung der EGKS (Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl - auch Montanunion genannt), der ersten supranationalen Organisation in Europa. Die EKGS wurde am 18. April 1951 gegründet.

    Die Bundesregierung Deutschlands versuchte durch verschiedene Werbeaktionen die öffentliche politische Meinung zugunsten des Schuman-Plans zu beeinflussen. Dazu gehörten Organisationen wie das „Europäische Bildungswerk“ in Bayern und das „Komitee für Fragen der europäischen Wirtschaftseinheit - Aktion Schumanplan“ in Nordrhein-Westfalen. Die hier gezeigte Werbemarke wurde vom letzterem „Komitee … Aktion Schumanplan“ herausgegeben. Die Finanzierung dieser politischen Werbeaktivitäten wurde durch private Spenden, amerikanische Zuschüsse und erste Finanzmittel der EGKS sichergestellt.

  • Jean Philippe
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    • 5. Januar 2022 um 21:38
    • #33

    Da ist aber bei den Flaggen ganz schön was daneben gegangen. Eine Flagge wie die unten rechts (blau-gelb-rot) gibt und gab es nicht unter den sechs Gründungsmitgliedern der EGKS. Niederlande und Luxemburg haben beide rot-weiss-blau und unterscheiden sich nur im Blauton (hell in Luxemburg, dunkler in den Niederlanden).

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • mimach
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    • 8. Januar 2022 um 08:16
    • #34

    1951 - Große Rheinische Landwirtschaftsschau

    Gelegenheitsmarke auf die „Grosse Rheinische Landwirtschaftsschau“ vom 29. August bis 2. September 1952 auf der Messe Köln.

    Die Gestaltung der Marke ist funktional. Aus dem blauen Hintergrund erscheinen zwei sich biegende Gersteähren. Das Logo der Kölner Messe unten rechts mit Datum der Veranstaltung.

  • kartenhai
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    Geschlecht
    Männlich
    • 8. Januar 2022 um 13:36
    • #35

    gelöscht!

    2 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (8. Januar 2022 um 15:28)

  • Jean Philippe
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    • 8. Januar 2022 um 13:52
    • #36

    kartenhai

    Du bist im falschen Thema gelandet. Hier geht es um die Zeit des Wirtschaftswunders. Bei den « Gelegenheitsmarken » wärst du aber richtig.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

    Einmal editiert, zuletzt von Jean Philippe (8. Januar 2022 um 14:05)

  • mimach
    aktives Mitglied
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    • 15. Januar 2022 um 21:34
    • #37

    1952 - Deutsche Industrie Ausstellung Berlin 

    Die zweite Gelegenheitsmarke zur Deutschen Industrie Ausstellung in Berlin stammt aus dem Jahr 1952. Wie bei der Marke aus dem Jahr 1951 wird das Motiv der drei Industrieschornsteine in den Farben der deutschen Flagge erneut aufgegriffen. Größter Unterschied: der Berliner Funkturm am Messegelände wurde weggelassen und die Goldprägung ist nicht glatt, sondern aufgeraut.

  • mimach
    aktives Mitglied
    Beiträge
    322
    • 20. Januar 2022 um 20:35
    • #38

    1952 - Deutsche Nordische Skimeisterschaft in Braunlage, Harz

    Gelegenheitsmarke auf die 35. Nordische Skimeisterschafen 1952 im niedersächsischen Braunlage. 

  • mimach
    aktives Mitglied
    Beiträge
    322
    • 20. Januar 2022 um 20:35
    • #39

    1952 - Backfischfest in Worms

    Das Backfischfest in Worms ist eine Mischung aus Wein- und Volksfest und findet seit 1933 Ende August statt. 

    Eine schöne und informativ gestaltete Webseite informiert über die Geschichte des Backfischfests: https://www.backfischfest.de/backfischfest/…e_1933-1939.php

  • mimach
    aktives Mitglied
    Beiträge
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    • 1. Februar 2022 um 21:41
    • #40

    1952 - Bad Harzburger Rennwoche


    Gelegenheitsmarke auf die traditionsreiche Harzburger Galopp-Rennwoche vom 6. bis 9. Juli 1952. Das Rennen wurde 1880 in der niedersächsischen Kurstadt Bad Harzburg begründet und findet bis heute jährlich im Juli statt. 

    Das auf der Werbemarke beworbene Preisgeld von 32.000 DM war 1952 bereits stattlich. Heute entspräche es 160.000 DM (oder 81.881 €). 

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