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  5. DDR 1949–1990

Briefe portorichtig oder nicht?

  • Schnuffel
  • 22. Dezember 2020 um 20:55
  • Christoph 1
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    4.677
    • 23. Dezember 2020 um 17:18
    • #21

    zu #20:

    rückseitig verklebte Marken werden normalerweise zur Frankatur gerechnet. Wenn sie nicht gestempelt wurden ist das ein Grenzfall - sie künnten ja auch nachträglich hinzu geklebt worden sein. Aber vermutlich wurden sie beim Stempeln einfach nur übersehen. Denn es war bei den DDR-Sammlerbriefen durchaus üblich, auch rückseitig zu frankieren, wenn vorne nicht genügend Platz war.

    Ist denn dieser Brief mit oder ohne die rückseitige Frankatur portorichtig?

    zu #2:

    der Brief ist frankiert mit 1,70 M. Stempeldatum nicht erkennbar.

    falls der Brief vor dem 1.7.1971 versendet wurde, wäre die portorichtige Frankatur 0,90 M (bei einem angenommenen Gewicht von über 20 g und unter 250 g)

    falls der Brief nach dem 1.7.1971 versendet wurde, wäre die portorichtige Frankatur 1,30 M (bei einem angenommenen Gewicht von über 20 und unter 250 g).

    Der Brief ist also in jedem Fall stark überfrankiert, unabhängig vom Versanddatum. Trotzdem würde ich nie im Leben hier irgend etwas ablösen oder ausschneiden.

    zu #3:

    der Brief ist frankiert mit 1,30 M. Stempeldatum ist - soweit für mich erkennbar - 1968.

    Die portorichtige Frankatur wäre also 0,90 M gewesen, siehe oben. Stark überfrankierter Sammlerbrief. Aber auch hier sollte trotzdem der Beleg als Ganzes erhalten bleiben.

    zu #4:

    hierzu wurde bereits alles richtig beschrieben. Ein Inlands-Fernbrief bis 20 g, portorichtig mit 0,20 M frankiert.

    Ansonsten muss ich mich dem Hinweis von Wolffi in #17 anschließen: Mit Deinen Bildern ist wenig anzufangen. Sie sind unscharf und irgendwie seltsam formatiert, so dass man sie nicht vergrößern kann.

    Gruß,

    Christoph

  • Schnuffel
    Gast
    • 23. Dezember 2020 um 17:37
    • #22

    Christoph 1:

    der Brief mit der rückseitig aufgeklebten Marke ist in beiden Fällen starkt überfrankiert ich war mir sehr sicher.

    Jetzt habe ich aber einen von 1967 mit dem LENIN-Block zu 60Pf.

    Könnt doch als portorichtig anerkannt werden als Brief bis 250g da es ein Inlandsbrief ist?

  • jmh67
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.240
    • 24. Dezember 2020 um 07:38
    • #23

    Wenn die Frankatur zu einer damals gültigen Gebührenstufe passt (ich habe kein Postgebührenheft für die Zeit um 1968), warum nicht? Große Umschläge bedeuten meist auch schwerere Briefe. Das meinte ich mit Plausibilität.

  • Christoph 1
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    4.677
    • 24. Dezember 2020 um 23:48
    • #24

    Bis zu 250g wäre das Porto 40 Pfennig gewesen. 60 Pfennig ist die Gebührenstufe für Briefe zwischen 250 und 500 Gramm. Kann zwar auch der Fall sein, ist aber eher unrealistisch.

    Gruß

    Christoph

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