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Nord-Nigeria Goldküste Togo

  • doktorstamp
  • 13. Februar 2007 um 14:17
  • doktorstamp
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    • 13. Februar 2007 um 14:17
    • #1

    Nu der Beleg ist als Einschreiben Zigfach überfrankiert. Und warum auch nicht ist ja an den Händler Kinze gerichtet.

    Was ich aber nicht verstehen kann ist weswegen dieser Streifen links angeklebt war. Hinten ist nur ein Transitstempel aus London. Also kein Ankünftsabstempelung.

    Der Streifen ist wohl von der Deutsche Post. Wozu fand er Verwendung?

    mfG

    Nigel

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    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • doktorstamp
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    • 13. Februar 2007 um 14:24
    • #2

    Hinzufügen muss ich dass der Umschlag nur oben aufgeschlizt war. Nirgends ist sie repariert oder beschädigt eingegangen.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • asmodeus
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    • 13. Februar 2007 um 16:39
    • #3

    Vielleicht ist er unter dem Aufkleber der Post beschädigt und wurde versiegelt

  • doktorstamp
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    • 13. Februar 2007 um 16:49
    • #4

    Wie oben erwähnt ist der Umschlag heile.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • asmodeus
    Moderator
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    • 13. Februar 2007 um 16:51
    • #5

    Jaja, schon gelesen. War nur ne Vermutung, wo man nichts sehen kann.

  • Afredolino
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    • 13. Februar 2007 um 16:55
    • #6

    Hallo doktorstamp

    Kannst Du ev. auch mal die Rückseite des Briefes hier zeigen??

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Philactica
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    • 13. Februar 2007 um 21:01
    • #7

    Hallo Nigel,

    Viellecht wurde in London der Brief aufgemacht und mit einem Zensurstreifen wieder zugeklebt.
    Bei ankunft in Deutschland, wurde der Zensurstreifen entfernt und mit einem neuen Deutsche Post Streifen versiegelt.

    Es war gerade vor dem 1. Weltkrieg und der Kolonialsmus sorgte dafür daß der Beleg mehr politisch betragtet wurde.

    Ein schönes Stück. :) Wäre interessant es mit andere Briefe in dieser Zeit mit dem Händler Kinze zu vergleichen.

    MfG
    Erich

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  • doktorstamp
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    • 13. Februar 2007 um 21:10
    • #8

    Der Umschlag ist bis auf oben heile.

    Wie vorher erwähnt auf der Rückseite ist nur der Transitstempel aus London zu sehen.

    Wenn ich ihn aber betrachte, der Streifen scheint irgendwie nicht aus jener Zeit. Schaut mal auf die gedruckte Schrift.

    Eine ziemlich moderne Schriftart meine ich. Wie diese hier im Forum.schrift Man kann sie aber ändern.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • Philactica
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    • 13. Februar 2007 um 21:36
    • #9

    [Das ist mir auch aufgefallen, daß es eigentlich sehr 'neu' aussieht.
    Wenn aber nur DEUTSCH POST drauf vorkommt kann es spätere Mache sein.
    Wie wurde Zensurpost überhaupt versiegelt in dieser Zeit vom DEUTSCHES REICH ?
    Sicherlich nicht mit DEUTSCHE POST ?(

    Nanu, eine neue spekulation - nicht Lachen :)
    Weil Halberstadt in der DDR war hatten irgendwelche Inspekteuren es noch mal mit dem DEUTSCHE POST streifen versehen.
    Immer noch politisch. ;)
    MfG
    Erich

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  • Andreas
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    • 13. Februar 2007 um 22:09
    • #10

    Hi Nigel.

    Die Bemerkung der "Überfrankatur" macht mich da etwas stutzig.
    Evtl. besteht die Möglichkeit, das es sich hier um einen Wertbrief oder dergleichen handelte.
    Es sieht so aus, als wenn mit dem Streifen etwas befestigt wurde.
    Vielleicht so etwas wie ein heutiger Nachnamebeleg. ?(
    Dieser wurde dann sorgfältig abgetrennt.
    Zudem fehlt mir der Absender ?(

    Alles nur Spekulation 8)
    und Anregung für weitere Diskussionen.............

  • Philactica
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    • 14. Februar 2007 um 00:28
    • #11

    Absender ! Das wäre vielleicht notwendig als Wertbrief war aber ein Einschreibebrief R....
    Glaube schon daß so ein Brief dann auch nicht als als Express verschickt wurde, sonst wäre der Blaue Strich Rot.
    Ich würde Raten daß in Zungeru vieleicht 10 Leute waren die eine Begriff hatten von Post um 1913, und keine Eile.

    Erich

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  • Dontiger1
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    • 13. Januar 2008 um 20:03
    • #12

    Da du Sagtes der Beleg ist Überfrankiert,
    währe es Möglich das der Beleg mehr gewicht hatte alls üblich. Es könnte auch sein das dies ein Zensurstreifen ist.

    Da Deutschland Kurz vor dem Ersten Weltkrieg Stand und der Rest der Welt nicht gut auf Deutschland zu Sprechen war, Überprüfte die Deutsche Post ungewönliche Briefe auf Gefärlichen inhaltes.

    MFG

    Dontiger1

  • Philactica
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    • 13. Januar 2008 um 22:23
    • #13

    Hallo 'Dontiger1'

    Ganz wahrscheinlich war er Überfrankiert.

    Ich habe auch mehrere einzele Top Nominale auf Briefe gesehen was meistems Überfrankiert war.

    In dieser Zeit war es bestimmt eine Art Beschaffung um sich solche Frankatur schicken zu lassen und Herrn Kinze erkannte das ganz genau.

    Hier eine 5 Shillinge die wahrscheinlich zum gleichen Zweck gebraucht wurde, sogar mit Blaustift-strich - also Einschreiben.

    Erich

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  • moguntia
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    27. November 1984 (41)
    • 22. Januar 2008 um 09:26
    • #14

    Sehr merkwürdig, das mit dem Klebestreifen. Das Porto zu der Zeit waren 2 1/2d per oz. + 2d Einschreibgebühr.

    Auch der Stempel kommt mir etwas seltsam vor, will aber nichts falsches sagen. Im Michel steht hinter Nordnigeria eine Fußnote, dort werden die Daten und Orte angegeben, von denen es Falsch-Stempel gibt. Hat den jemand zufällig zur Hand?

  • Eiche
    aktives Mitglied
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    8. Juni 1952 (73)
    • 22. Januar 2008 um 10:50
    • #15

    Doc, wirklich spezial.

    In #1 handelt es sich um die Nr. 49 Nord-Nigerien (Northern Nigeria), 10 Sh. grün/ro a. grün auf Brief. Ein ziemlich wertvolles Stück.

    Die Adresse ist draufgedruckt, also was besonderes, denn damals hat man mit der Hand geschrieben.

    Könnte also irgend eine Art von Abo-Bezug (z. B. Sammlerbriefmarken) sein. Gruß

    ~ " Die Menschen glauben das, was sie wünschen " (Gaius Julius Cäsar) ~

  • Wolffi 3. April 2021 um 18:14

    Hat den Titel des Themas von „Brauchte mal Eure Hilfe“ zu „Nord-Nigeria Goldküste Togo“ geändert.

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