Hier eine Zusammenfassung von Michel, wie die Preise entstehen.
https://www.briefmarken.de/images/PDF/NEW…12%20Seiten.pdf
Hier eine Zusammenfassung von Michel, wie die Preise entstehen.
https://www.briefmarken.de/images/PDF/NEW…12%20Seiten.pdf
Hallo thjohe,
man sieht, dass die Ausführungen irgendwie materiell bezogen sind.
Die Ausführungen mögen zwar wirtschaftlich und statistisch bezogen aufbereitet sein,
aber einen Sammler interessieren, etwaige Händleraufwendungen, Auktionskosten, etc. nicht,
denn auch sie haben den Aufwand der Lagerung und Pflege ![]()
Deshalb kann ich zwar die Ausführungen akzeptieren, aber dennoch gilt der alte Sammlertipp,
ca. 10 - 20 % vom Michel, bei guten Stücken, je nach Marke bis 100 % oder darüber.
Bei Massenware 1 - 3 % ( so sie denn jemand überhaupt haben will !!! )![]()
Der Erhaltungsgrad ist für den Preis natürlich Grundvoraussetzung !
Alles in Allem:
Die Sammler empfinden die Michelpreise zu hoch und reagieren ähnlich wie der Markt, bzw. zahlen das, was es ihnen wert ist.
Da nütz die ganze Preiserklärung von Michel nix ![]()
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Meine Meinung zu den Preisen.
Grüße von
Wolle
Hallo,
man beachte den feinen Unterschied in der Wortwahl: Die Rede ist von Michel PREISEN. Ein Preis den ein Händler gerne hätte ist etwas anderes als der Wert und das, was ein Kunde bereit ist zu bezahlen. Leider wird das gerne durcheinandergewürfelt.
Da ich mich zum größten Teil mit Massenware beschäftige, kann ich mir den Luxus leisten, sowohl Michel PREISE als auch WERT größtenteils zu ignorieren ![]()
Grüße
Jens
Tja, und mir sind da gleich ein paar Händler eingefallen.
Die Sammler empfinden die Michelpreise zu hoch und reagieren ähnlich wie der Markt, bzw. zahlen das, was es ihnen wert ist.
Meine Meinung zu den Preisen.
Grüße von
Wolle
Bin zu 1000 % einverstanden!![]()
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