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Brief ohne Marke und ohne Stempel

  • zeepmonnik
  • 11. Mai 2019 um 08:57
  • zeepmonnik
    neues Mitglied
    Beiträge
    71
    • 11. Mai 2019 um 08:57
    • #1

    Ich habe beim durchforsten und einsortieren meiner Bestände die folgende Briefhülle gefunden.

    Da Vorphilatelie nicht zu meinen Interessengebieten gehört, zumindest noch nicht :P, aber mich der Brief selbst doch etwas interessiert hat habe ich ein wenig nachgeforscht.

    Die Leipziger Lebensversicherungs-Gesellschaft wurde 1830 gegründet. Somit könnte dieser Brief nach meiner Meinung aus der Periode stammen in der noch keine Briefmarken verwendet wurden.

    Allerdings macht mich dann das Fehlen eines Stempels stutzig. Irgendein beweis der Beförderung sollte doch auf Poststücken anwesend sein um zu sehen was der Empfänger eventuell zu zahlen hat. Oder verstehe ich da etwas falsch?

    Wenn jemand eine eventuelle Erklärung dazu hat würde ich mich sehr darüber freuen. Eine ungefähre Wertschätzung wäre die absolute Spitze.

    Danke für Eure Mühe

    zeepmonnik

    Bei meinen Listen auf colnect.com bin ich von den Basisnummern im Michelkatalog ausgegangen.

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  • 241264hsv-fan
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.745
    • 11. Mai 2019 um 09:09
    • #2

    Auf Grund des Briefpapieres und des Absendervordruckes würde ich den Brief auf die Zeit 1890 - 1910 datieren.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • zeepmonnik
    neues Mitglied
    Beiträge
    71
    • 11. Mai 2019 um 09:18
    • #3
    Zitat von 241264hsv-fan

    Auf Grund des Briefpapieres und des Absendervordruckes würde ich den Brief auf die Zeit 1890 - 1910 datieren.

    In diesem Fall macht mich das Fehlen einer Briefmarke noch stutziger. Vor allem weil der Brief ja nach Weissenburg am Sand also Bayern geht.

    Sowohl in Bayern, falls der Brief von einem Vertreter kommt, wie auch in Sachsen, wenn als Absendeort Leipzig angenommen wird, waren zu der Zeit schon Briefmarken in Gebrauch.

    Bei meinen Listen auf colnect.com bin ich von den Basisnummern im Michelkatalog ausgegangen.

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  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.754
    • 11. Mai 2019 um 09:43
    • #4

    Bis in die Vorphilatelie würde ich den Umschlag auch nicht zurück datieren. Da hat einfach jemand einen Umschlag adressiert und dann nicht abgeschickt, aus welchem Grund auch immer.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • am1937a
    Gast
    • 11. Mai 2019 um 14:09
    • #5

    Hallo,

    aus meiner aktiven Zeit weiß ich, daß Versicherungsvertreter gerne ihre Briefe persönlich bei den Kunden ablieferten, um ins Gespräch zu kommen.

    So ein Brief könnte es sein.

    Schönes Wochenende!

    Heinrich

  • Michael D
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.017
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    5. August
    • 11. Mai 2019 um 21:37
    • #6

    Hallo,

    der Brief stammt garantiert nicht aus der Vorphilazeit. Die zeitliche Einordnung von 241264hsv-fan ist plausibel, vielleicht sogar etwas später.

    Der Brief wurde auf nicht-postalischem Wege zugestellt, wie von @am1937a beschrieben oder auf einem anderen, privaten Weg.

    Gruß

    Michael

    Preußen und Transite

  • zeepmonnik
    neues Mitglied
    Beiträge
    71
    • 12. Mai 2019 um 05:40
    • #7

    Vielen Dank an jeden der mich wieder mit neuen Informationen versorgt hat.

    Vor allem die Arbeitsweise von Versicherungsagenten war mir wieder etwas neues. Aber das klingt schon irgendwie logisch.

    Ich werde den Brief wohl erst mal behalten. Er ist ein gutes Beispiel wie schnell man durch eigene Unkenntnis schnell auf die falsche Spur gebracht wird.

    zeepmonnik

    Bei meinen Listen auf colnect.com bin ich von den Basisnummern im Michelkatalog ausgegangen.

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  • Wolffi 12. April 2021 um 09:41

    Hat das Thema aus dem Forum Altdeutschland nach Deutsches Reich 1872–1945 verschoben.

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