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Welche Kameras/Scanner eigenen sich für hochwertige Briefmarken Aufnahmen?

  • Pskovplus
  • 15. März 2019 um 21:14
  • Online
    xheine
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    12. Juli
    • 17. März 2019 um 15:44
    • #21

    Ich habe auch einen Canon LIDE220, ScanGear, Win 10.

  • Pskovplus
    neues Mitglied
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    13
    • 17. März 2019 um 15:50
    • #22

    Vielen Dank für den Test, xheine. Damit sind meine Sorgen, um Einschränkungen durch die Dateigröße bei der LIDE-Serie ausgeräumt.

    Ich habe mich nun für den LIDE 400 entschieden. Nachdem ich festgelegt habe, dass es mindestens 2400 dpi optische Auflösung entlang und senkrecht zur Scanrichtung sein sollen, habe ich noch nach all-in-one Geräten gestöbert, musste aber feststellen, dass bei den billigeren Varianten über 1200 dpi x 2400 dpi fast nichts zu finden ist. Eine nennenswerte Ausnahme ist der Canon PIXMA TS8150, der für 90€ (bei Amazon) drucken, kopieren und mit 2400 x 4800 dpi (optisch) scannen kann. Klingt an sich Klasse, aber um mein altes Gerät zu ersetzen, müsste es auch Faxen können, was der TS8150 leider nicht kann. Vielleicht ist das Gerät ja aber für jemand anderen eine interessante Option.

    Also habe ich meine suche auf Flachbett Scanner beschränkt. Die Preisunterschiede zwischen 2400 dpi Geräten und 4800 dpi Geräten ist recht marginal und die doppelte Auflösung ist mir dann doch 10 Euro mehr wert. Abgesehen von älteren Modellen, landet man da bei der Suche schell bei zwei Konkurrenten - dem LIDE 400 (Nachfolgermodell des in diesem Thread beschriebenen LIDE 220) und dem Epson V39 (kleiner Bruder des hier empfohlenen Epson V370).

    Die Eckdaten und der Preis der beiden Modelle sind nahezu identisch. Ich habe mich für den LIDE 400 entscheiden, weil beim Epson V39 ein Micro-USB Anschluss als Schnittstelle für die Stromversorgung und Datenübertragung verwendet wird, der nach meinen Erfahrungen mit anderen Geräten extrem fragil ist. Der einzige Grund, der mir plausibel erscheint, warum man solch ein winziges Ding in diesem riesigen Scanner verbauen sollte, ist das schaffen einer Sollbruchstelle. Und wenn man sich die Kommentare in den Bewertungen durchliest, scheint die auch zu funktionieren. ;)

  • Online
    xheine
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    Geburtstag
    12. Juli
    • 17. März 2019 um 16:37
    • #23

    Danke für die Info. Noch bin ich mit dem, was ich habe ganz zufrieden.

  • labarnas
    Stamm Mitglied
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    3.843
    • 17. März 2019 um 17:23
    • #24
    Zitat von xheine

    Ich habe auch einen Canon LIDE220, ScanGear, Win 10.

    Bin dann mal gespannt, was der Support mitteilt. Aber Danke für die Info.

    @ Pskovplus, gute Wahl. Wenn ich heute aktuell einen kaufen sollte, wäre es auch meine Wahl. Ich fand die Scangeschwindigkeit bei 1200 dpi ganz gut.

    wünsche allen hier einen guten Start in die Woche

    labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

    Literaturliste (Stand Januar 2022)

  • Pskovplus
    neues Mitglied
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    13
    • 23. März 2019 um 09:31
    • #25

    Hurra, der Scanner ist (zum zweiten mal) da! Der erste ist leider defekt geliefert worden (gebrauchter Amazon Warehouse Deal). Der zweite funktioniert aber (wieder eine gebrauchter Amazon Warehouse Deal und dieses mal sogar unter 60€).

    Um anderen dabei zu helfen abszuschätzen welche Auflösung sie brauchen, habe ich die unten abgebildete Hindenburg Marke mit 150,300,600,1200,2400 und 4800 dpi eingescannt, Ausschnitte zwischen Nasenspitze und Kinn für jede Aufnahme erstellt. Anschließend habe ich die Ausschnitte, die mit 150 dpi - 2400 dpi Auflösung erstellt wurden auf die Größe der 4800 dpi Aufnahme vergrößert (mit bikubischer Filterung). Das Resultat ist in diesem imgur-post zu sehen. Ich hoffe es hilft dabei einen Eindruck zu gewinnen wie viel Details mit der Erhöhung der Scan Auflösung hinzukommen. Man erkennt die Unterschiede von Auflösung zu Auflösung übrigens besser, wenn man die Bilder aus dem Post herunterlädt und sie nacheinander an der selben Stelle auf dem Bildschirm betrachtet (zum Beispiel im WIndows Photo Viewer).

    https://imgur.com/a/jTKeAKC

    Einmal editiert, zuletzt von Pskovplus (23. März 2019 um 10:23)

  • Pskovplus
    neues Mitglied
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    13
    • 23. März 2019 um 09:47
    • #26
    Zitat von labarnas

    @ xheine, kannst Du mir bitte erklären, wie du das gemacht hast mit "es geht?". Bei mir kommt, wenn die 100 MB überschritten sind folgende Meldung

    Ich hatte dasselbe Problem, als ich den LiDE 400 in Betrieb genommen habe. Ich glaube zwei Einstellungen sind nötig, um große Scans zu ermöglichen. EIne davon hast du bereits gefunden, die "Enable large image scans check box in den IJ Scan Utility settings:

    Die andere ist das deaktivieren der Minaturansicht, auf die sich die Fehlermeldung bezieht, die dir angezeigt wird. Um die Minaturansicht zu deaktivieren, kannst du auf den Button oben links im ScanGear Fenster klicken:

  • Pskovplus
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    13
    • 23. März 2019 um 10:00
    • #27

    Obwohl ich kaum einen Unterschied zwischen der 2400 dpi Aufnahme un der 4800 dpi Aufnahme erkennen konnte, habe ich weitere Aufnahmen (diesmal aber nur von der Bartspitze) jenseits der optischen Auflösung des LiDE 400 angefertigt und anlog zum oben beschrieben Test verglichen. Hier ist das Ergebnis.

    Wie zu erwarten war, sind die Bilder alle in etwa gleich matschig. Interessant ist, dass die Größe der PNG-Datei von der 4800 dpi größer ist, als die Datei der 9600 dpi Aufnahme. Da PNG Bilder verlustfrei komprimiert, legt diese Beobachtung nahe, dass die 9600 dpi Aufnahme weniger "Information" enthält als die 4800 dpi Aufnahme.

  • labarnas
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    3.843
    • 23. März 2019 um 12:24
    • #28

    @ Pskovplus, ich hatte den Support von Canon angeschrieben. Da war nur der Vorschlag wie bei Bild 1. Habe geantwortet, jedoch bisher nichts. Habe dann die versteckten Dateien gelöscht und geschaut, ob die Profile in den INI-Dateien neu aufgebaut werden. Nichts. Der Tipp in Bild 2 war genau, das hatte gefehlt. Besten Dank. Nun sieht das Scannen bei 1200 dpi, und das reicht mir völlig aus, ganz anders aus.

    beste Grüße

    labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

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  • drkohler
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    15. Dezember 1957 (68)
    • 23. März 2019 um 14:24
    • #29
    Zitat von Pskovplus

    Interessant ist, dass die Größe der PNG-Datei von der 4800 dpi größer ist, als die Datei der 9600 dpi Aufnahme.

    Der LIDE 400 kann technisch nicht mehr als 4800dpi. Alles Höhere sind "Pseudo-Auflösungen". Wahrscheinlich irgend eine Art Software-Interpolation. Bei diesen Software-Algorithmen werden wohl unfreiwillig Pixel "zusammengefasst", was zu kleineren Dateien führt.

    NB: Ich scanne mit dem Scanner im Canon MGS 5450 (Multifunktionsdrucker). Finger weg von solchen "Alleskönnern", die Scans sind nicht wirklich gut genug.

  • Pskovplus
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    • 23. März 2019 um 16:10
    • #30
    Zitat von drkohler

    Alles Höhere sind "Pseudo-Auflösungen". Wahrscheinlich irgend eine Art Software-Interpolation.

    Ich habe nicht den Eindruck, dass der Scanner die Bilder mit Software nachbearbeitet - das habe ich ihm soweit das in dem gurseligen GUI möglich ist auch verboten.

    Diese verschwommenen Bilder sind typisch, wenn die Hardware das Bild nicht scharf gestellt bekommt und Licht, dass eigentlich auf einen einzelnen Sensor des CCD einfallen sollte stattdessen auf mehrere Sensoren verteilt wird.

    Im Effekt wendet der Scanner damit einen optischen Gauss-Filter auf das Bild an. Deswegen ist es auch nicht verwunderlich, dass die 9600er und 19200er Aufnahmen dem vergrößerten 4800 dpi Bild ähneln. Bei der Vergrößerung wurde nämlich auch ein Gauss-Filter verwendet - nur ein kein optischer sondern ein mathematischer.

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