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Ab 1.1.2019 keine Waren mehr in Brief International erlaubt

  • JayPee
  • 24. Dezember 2018 um 11:46
  • JayPee
    Gast
    • 24. Dezember 2018 um 11:46
    • #1

    Hallo,

    kleines "Weihnachtsgeschenk" von Post und UPU:

    Ab dem 1.1.2019 ist der Warenversand in internationalen Briefen nicht mehr erlaubt. Während Geschäftskunden die kaum teurere "Warenpost International" nutzen können, müssen Privatleute auf Päckchen International zurückgreifen - schlanke 16€ nach Australien statt bisher 3,70€ im Großbrief.

    https://www.deutschepost.de/de/b/briefe-in…ml#WarenpostInt

    https://www.paketda.de/news-verbot-wa…ernational.html

    Also schonmal fleissig Kartons sammeln für die nächsten Tauschsendungen X(

    Grüße

    Jens

  • linos203
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    26. Oktober 1966 (59)
    • 24. Dezember 2018 um 12:38
    • #2

    Wird wohl einen Zollhintergrund haben. Da immer noch Briefgeheimnis gilt dürfte es weiterhin kein Problem sein diese als Brief zu schicken. Bei Briefmarken sehe ich da keine Probleme! Und Bücher sende ich eh als Buch und Presse international. Ich frag mich gerade was mit Geschenken ist? Ich hab vor Weihnachten z.b. Plätzchen in die USA geschickt als Brief. So was ist ja keine Ware!

  • JayPee
    Gast
    • 24. Dezember 2018 um 12:53
    • #3

    Hallo,

    laut UPU sollen der Versand von Dokumenten und Waren getrennt werden. Hintergrund bei der Post ist auch der größere Aufwand für das Sortieren von Großbriefen, die nicht automatisch sortiert werden können.

    Auch Geschenke oder die Briefmarkensendung fallen unter Waren. Briefmarken in "normalem" Brief versendet dürften kaum auffallen. Steckkarten? Keine Ahnung. Aber laut FAQ dürfen Sendungen auch zu Prüfzwecken geöffnet werden...

    Grüße

    Jens

  • linos203
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    26. Oktober 1966 (59)
    • 24. Dezember 2018 um 13:34
    • #4

    Soweit ich gelesen habe, geht diese Anforderung von den USA aus, danke Trump!


    Wie auch immer, man wird sehen wie das läuft. Nach Österreich und die Schweiz fahre ich das Zeug halt persönlich zum österreichischen bzw. schweizer Postamt einmal in der Woche. Dann verdient die dt. Post nichts und der Zoll erfährts auch nicht. Frag mich eigentlich warum das auch innerhalb der EU gelten soll. Natürlich ist der Aufwand für Großsendungen größer, aber die kosten auch mehr, und das selbe Argument könnte ich auch innerhalb Dtl. anbringen.

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