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Wie bringt Ihr Eure Marken unter?

  • Screensize
  • 30. Januar 2007 um 12:08
  • Screensize
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    • 30. Januar 2007 um 12:08
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich hätte da mal eine allgemeine Frage: Wie bringt ihr eure Marken unter?
    Es gibt ja Einsteckalben (da stecken meine, ich bin ja noch am Anfang), oder Vordruckalben und und und.

    Vielleicht gibt es aber noch andere Ideen, wie ihr eure Marken "anrichtet".

    Vielleicht hat der eine oder andere auch einen Beispiel-Scan zu bieten. Würde mich sehr interessieren.

    Viele Grüße

    Rico

    Gruß Rico
    aka Screensize

    Sammelgebiete siehe Profil.

    Mein kleines Projekt: 1 Marke von 2005 aus jedem Land der Welt

  • rolin
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    • 30. Januar 2007 um 12:10
    • #2

    Steckalben sind schonmal sicher eine gute Idee.

    Die Frage die ich dir vorher stellen muss bevor wir dir Vorschläge für eine andere Sammelform unterbreiten, werter Sammlerfreund, ist wie lange sammelst du schon, und wie "vollständing" in deinen Augen ist deine Sammlung bzw. einzelne Sammelgebiete?

    mit freundlichen Sammlergrüßen
    rolin

    Einmal editiert, zuletzt von rolin (30. Januar 2007 um 12:25)

  • Screensize
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    • 30. Januar 2007 um 12:27
    • #3

    Ich selbst stehe noch ganz am Anfang, habe das Hobby gerade erst "wiederentdeckt" und komme derzeit mit Einsteckalben sehr gut zurecht.

    Mich interessierte nur, was machen oder wie machen es die, die das schon Jahre machen. Stecken die Infokärtchen dazu? Wenn ja mit welchem Inhalt und so etwas.

    Es geht mir dabei weniger um mich und was ich jetzt "mit den Marken soll", sondern viel mehr um einen Überblick, was möglich ist und welche Ideen es gibt.

    Gruß Rico
    aka Screensize

    Sammelgebiete siehe Profil.

    Mein kleines Projekt: 1 Marke von 2005 aus jedem Land der Welt

  • paralysus
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    9. Februar
    • 30. Januar 2007 um 13:22
    • #4

    Hallo Screensize,

    wie Rolin schon schrieb, wäre es sinnvoll zu wissen, was und wie gesammelt werden soll.

    Es gibt nämlich beim Sammeln viele Möglichkeiten. Da wäre zum Beispiel das Sammeln nach Katalognummern, oder das Sammeln nach Motiven (wofür es auch Kataloge gibt), aber auch das Sammlen von Abstempelungen wie zum Beipiel verschiedene Stempelformen oder auch das Sammeln von Abarten.

    Das Einsteckalbum an sich ist eine feine Sache, da man hier stets umsortieren und umsetzen kann.

    Ein Vordruckalbum ist mit Sicherheit auch eine schöne Sache, wobei hier jedoch der Kreativität des Einzelnen Grenzen gesetzt sind.

    Oder man gestaltest sein eigenes Album. Für meine Sammlungen tue ich genau das. Ich gestalte mir meine Albenseiten selbst. Dafür gestalte ich mir am Computer einfach eine Albumseite und drucke es dann aus. Nehme anschliessend sogenannte Klemmtaschen um die Marken sauber unter zu bringen, danach wandert das Ganze in eine weichmacherfreie Hülle und ins Album. Auf den gestalteten Seiten bringe ich auch alle notwendigen Informationen unter, wie z.B. Beschreibung der Marke (Erhaltung), eventuelle Fehler oder Abarten, Farben, Abstempelung etc. Wie man sieht sind hier x Möglichkeiten möglich.

    Die Aufbewahrung der Dubletten läuft bei mir dann folgendermaßen ab, die Informationen schreibe ich auf kleine Zettelchen die ich neben der Marke einsortiere. Für das Aufbewahren der Dubletten nutze ich immer Steckkarten mit Schutzfolie, die ich dann in einen Karteikasten einsortiere. Dies ermöglicht es mir dann beispielsweise, meine Dubletten recht einfach mit zu Tauschtagen oder ähnlichem zu nehmen.

    Wie gesagt dies ist die Art wie ich es mache und ich denke jeder wird nach und nach zu seiner eigenen Form der Aufbewahrung finden. So bewahrt ein befreundeter Sammler seine Dubletten beispielsweise in Einsteckalben mit je 60 Seiten auf, jede Markennummer mindestens ein Album, weil er halt recht viele davon hat.

    Eines konnte ich nun in den vergangenen 20 Jahren meiner Sammelleidenschaft feststellen, und zwar egal wie man sammelt und aufbewahrt, Informationen über die Marke sind wichtig. Egal ob man nun kleine Zettel dabei macht oder gleich ins Album schreibt, denn nach einer gewissen Zeit hat man einfach nicht mehr alles im Kopf und eine solche Gedächtnisstütze ist dann schon mal Gold wert.

    Hoffe ich konnte hiermit ein wenig helfen.

    Gruss paralysus

  • Coki
    erfahrenes Mitglied
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    10. April 1975 (51)
    • 30. Januar 2007 um 15:45
    • #5
    Zitat

    Original von paralysus
    Oder man gestaltest sein eigenes Album. Für meine Sammlungen tue ich genau das. Ich gestalte mir meine Albenseiten selbst. Dafür gestalte ich mir am Computer einfach eine Albumseite und drucke es dann aus. Nehme anschliessend sogenannte Klemmtaschen um die Marken sauber unter zu bringen, danach wandert das Ganze in eine weichmacherfreie Hülle und ins Album. Auf den gestalteten Seiten bringe ich auch alle notwendigen Informationen unter, wie z.B. Beschreibung der Marke (Erhaltung), eventuelle Fehler oder Abarten, Farben, Abstempelung etc. Wie man sieht sind hier x Möglichkeiten möglich.

    Um mal dieses Beispiel zu vertiefen ein paar Bilder von meiner Kirchentagssammlung.
    Stinknormaler Aktenordner (ok, vierring ;) ), weichmacherfreie Klarsichtfolien, Klemmtaschen, etwas stärkeres DIN A4 Papier (leicht gelblich), Fotoecken (für die Belege).

    Das wars schon.
    Preislich im Vergleich zu den gängigen Sachen sehr günstig, großes Volumen (in ein Ordner passt, optimal genutzt, locker über 100 DINA4 Seiten rein), sehr flexibel, DIN genormt, DINA4 Seiten lassen sich gut ausdrucken, usw. usf.
    Mit etwas Übung geht die Seitenerstellung sehr schnell.

    Ich teste diese Form jetzt seit rund dreiviertel Jahr und bin sehr zufrieden damit.
    Für Leute die also viele Belege in der Sammlung haben, eine wirklich gute Alternative. In Sachen reine Briefmarkensammlungen kann ich leider keine Erfahrungen bringen, da meine Bund Sammlung frühestens nächstes Jahr so aufgebaut wird.

    Gruss,

    Coki

    Bilder

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    Coki's kleine Philaseite :boese:

  • Totalo-Flauti
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    • 30. Januar 2007 um 17:08
    • #6

    ich benutze alles was es gibt.
    vordruckalben für die generalsammlung, selbstgefertigte blätter für die spezialsammlung, einsteckalben für die dubletten, für belege entsprechende belegealben, schuhkartons und für ganze bögen entsprechende bogenalben. die zubehörindustrie bietet alles mögliche.
    ich benutze überwiegend material von schaubek und safe.
    gruss Totalo-Flauti

  • Nimrod
    Gast
    • 30. Januar 2007 um 18:15
    • #7

    Seit einiger Zeit benütze ich nur noch zwei Systeme:

    Hauptsächlich Steckkarten, welche ich in Alukoffern ordne (ähnlich einem Karteikarten-System). Dies hat den Vorteil, daß bei Neuzugängen nicht mehr großartig umsortiert werden muß, daß Tauschmaterial immer griffbereit ist und kleinere lückenhafte Sammelgebiete keine eigenen Ordner (und somit viel Platz) verschlingen.

    Mein Hauptsammelgebiet horte ich allerdings immer noch in Steckalben, weil die Präsentation einfach besser ist und manche Dinge zu schade für einen "Dornröschen-Schlaf" im Koffer sind.

  • gomunkel
    Gast
    • 30. Januar 2007 um 19:40
    • #8

    die Generalsammlungen im Vordruckalbum, Dubletten und Sammelsurium im Einsteckalbum bevorzugt mit schwarzen Seiten und Kombisammlungen in Prinz System- Blättern und Bindern -----> siehe Dateianhang

    Bilder

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  • paralysus
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    • 30. Januar 2007 um 19:51
    • #9

    @Nimrod: welche Art von Alukoffer ist das denn? Dies würde mich interessieren.

    Gruss paralysus

  • soaha
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    • 30. Januar 2007 um 22:56
    • #10

    also ich habe meine Dubletten in sortier Kästchen a` 12 fächer wenn man so sagen will, 19cm x 10cm x 3cm, und kann die Kästchen schön aufeinander stapeln.

    Oberhalb ettikete kleben nr. und evtl. andere angaben und super blatzsparent.
    Wie die anderen schon gesagt haben die Haubsammlungen sind in Einsteckalben oder Vordruckalben ist mal so die beste Möglichkeit.

    Sammler Grüsse
    So

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • Brigadier
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    • 31. Januar 2007 um 10:35
    • #11

    Für meine schönen Kuverts aus der Ukraine und besonderen Ersttagsbriefe hab ich vor kurzem die Sammelhüllen von Diddl entdeckt, die sind stark und damit ich pro Seite 2 reinstecken kann, kaufe ich schwarzen Tonpapier und schneide es zurecht, so hab ich meine Christkindlmappe gestaltet und sammle meine Briefkuverts und sieht fast so aus wie bei gomunkel, für die einzelnen Marken verwende ich Steckkarten, die die Größe von der halben Hülle haben und alles in einem A4 Ordner mit 4 Ringen.

    * Kommandant einer Brigade

    Einmal editiert, zuletzt von Brigadier (31. Januar 2007 um 10:39)

  • Screensize
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    • 31. Januar 2007 um 14:55
    • #12

    Ich danke Euch für die Eindrücke die Ihr vermitteln konntet. Sehr interessant. Bei mir wird's wohl auch eine Mischung aus Einsteckbuch und gestalteter Mappe werden.

    Gruß Rico

    Gruß Rico
    aka Screensize

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    Mein kleines Projekt: 1 Marke von 2005 aus jedem Land der Welt

  • *MGS*
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    • 1. Februar 2007 um 00:46
    • #13

    Also ich nutze hauptsächlich Lindner..
    Vordruckalben für DDR**/o + Zusammendrucke **/o + Bund o

    Lindner T-Blanko für Preussen, Frz. Zone - alles dann mit Zetteln beschriftet (natürlich gedruckt)

    Lindner A-4 Blanko + Klemmstreifen für DDR Besonderheiten

    Für meine Briefe nehme ich Leuchtturm Optima, nach langen rechenerein (Brief pro Tasche) war das die billigste Variante und sieht auch noch gut aus

    lediglich meine DDR Sonderstempelbelege werden in Kobrataschen verwahrt, Alben sind da leider zu kostspielig, und dann mit Aufkleber versehen, auf denen die Katalognummer und der Ort steht und dass ganze dann in Kisten gelagert

  • Majorana
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    27. Juni 1987 (38)
    • 28. Februar 2007 um 12:07
    • #14

    Ich sammle hauptsächlich bzw. ausschließlich in Einsteckalben. Das reicht mir vollkommen :)

  • Philatom
    neues Mitglied
    Beiträge
    37
    • 28. Februar 2007 um 13:37
    • #15

    Tja, vor dieser Entscheidung stehe ich auch gerade. Besitze hauptsachlich Bund ab 1945.

    Bisher habe ich "normale" Marken ins Einsteckalbum getan, nach Erscheinungsdatum geordnet, die Blockausgaben jedoch in Hüllen auf A4-Karton mit Fotoecken befestigt und dann in Klarsichthüllen. Hauptsächlich aus dem Grund, dass meine bisherigen finanziellen Mittel eher beschränkt waren, und ich mir durch die getrennte Aufbewahrung der Blocks Platz im Einsteckbuch lassen wollte, damit ich nicht ständig neue kaufen muss.

    Mittlerweile zu etwas mehr Geld gekommen, überlege ich die Blocks nun doch wieder ins Album zu überführen, finde es irgendwie schöner sie bei den anderen Marken dabei zu haben.
    Im Geschäft gab man mir zu bedenken, dass die Streifen des Album ev. nicht stark genung sind um den Block zu halten. Kann ich den dann oben mit Fotokleber/Ecke befestigen (natürlich nur die Hülle)?

    Wie denkt Ihr darüber?

  • Brigadier
    aktives Mitglied
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    10. Oktober 1954 (71)
    • 28. Februar 2007 um 16:05
    • #16

    Ich würde mir einen Ringalbum zulegen z. B. von Schaubeck,"Attache" da kannst du Einlegeblätter auswählen die für die Größe der Marken und Blöcke verschieden hoch sind.
    ich hab mir z. B. jetzt einen Album mit Hülle (in der der Album gut steht)
    mit 20 Blätter zur Wahl (4x5 verschiedene) gekauft für meine Christkindlsammlung hat gekostet 22,90 €

    * Kommandant einer Brigade

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