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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Briefporto wird deutlich teurer!

  • kartenhai
  • 7. August 2018 um 17:54
  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.144
    Geschlecht
    Männlich
    • 17. Januar 2019 um 09:18
    • #21

    Der 1. April klingt zunächst wie ein schlechter April-Scherz, aber die Deutsche Post scherzt bekanntlich nicht! Was bedeutet das jetzt für ein neues Porto? Bei 4,8 % Erhöhung würde ein Brief dann 73,36 Cent kosten und eine Karte 47,16 Cent. Rundet die Post dann ab oder auf? Oder gibt es dann neue Wertstufen mit 2 Stellen hinter dem Komma? Wäre mal was Neues für die Sammler und ein Novum auf der Welt.

    Egal, ob dann ab- oder aufgerundet wird, es kommen wieder die 2- oder 3-Cent-Marken als Ergänzung in Betracht, die kann die Post ja jederzeit nachdrucken, für den Brief wird bei einer Aufrundung eine neue 4-Cent-Ergänzungsmarke kreiert, vielleicht die 2- und 3-Cent-Marken zur Abwechslung mal in anderen Farben, da haben die Sammler auch ihre Freude daran! 8o

    Gruß kartenhai

  • uli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.799
    Geschlecht
    Männlich
    • 17. Januar 2019 um 11:04
    • #22

    Nein, die Post rundet nicht auf oder ab. Das Genehmigungsverfahren durch die Bundesnetzagentur sieht anders aus, als es die Schlagzeilen in den Zeitungen suggerieren. Ganz grob verläuft das zweistufige Verfahren wie folgt:

    In der ersten Stufe werden im sog. Maßgrößenverfahren (MGV) div. Basiswerte ermittelt, wie z.B. Briefmengen, Erlöse und Kosten. Das Ergebnis des MGV ist eine Bandbreite für den Gesamterlös, den die DPAG für Basisprodukte und Zusatzleistungen im Briefverkehr erzielen darf. Eine Aussage zu den zukünftigen Preisen der einzelnen Produkte ist an diesem Punkt nicht möglich.

    Die neuen Preise für die Produkte werden von der DPAG erst im nachfolgenden Entgeltverfahren beantragt. Hauptsächlich werden die neuen Produktpreise anhand eines internationalen Briefpreisvergleiches bewertet. Das ist heuer noch nicht passiert. Solange aber die DPAG-Preise im europäischen Vergleich bei den meisten Produkten unterhalb des jeweils bewerteten Durchschnitts ("Realpreis") liegen, hat die DPAG hier relativ freie Hand und die Bundesnetzagentur darauf relativ wenig Einfluß.

    Wichtig: Es geht bei dieser Regulierung durch die Bundesnetzagentur nur um die Preise von hauptsächlich von Privatkunden genutzten Produkten, also um Basisprodukte (Standardbrief, Postkarte, etc.) und um Zusatzleistungen (Einschreiben u.a.). Die Preise für alle anderen Produkte der DPAG werden nicht betrachtet.

    Gruß

    Uli

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    2 Mal editiert, zuletzt von uli (17. Januar 2019 um 14:40)

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