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DDR 662 Bogen

    • Wertermittlung
  • Briefbote
  • 8. Februar 2017 um 20:47
  • Erledigt
  • Briefbote
    neues Mitglied
    Beiträge
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    Männlich
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    28. Dezember 1981 (44)
    • 8. Februar 2017 um 20:47
    • #1

    Hallo,

    mich würde einmal interessieren, wie selten so ein Bogen ist. Da die Marke in der DDR sehr beliebt war kann ich mir vorstellen, das nicht so viele Bögen überlebt haben. Ist so etwas eine "Wertanlage" oder Mumpitz. Auf meinen Scanner passt er leider nicht vollständig drauf.

    Bilder

    • DDR662.jpg
      • 293,96 kB
      • 658 × 800
      • 353
  • jpd
    Gast
    • 8. Februar 2017 um 21:30
    • #2

    Hallo!

    Also Wertanlage sehe ich bei Briefmarken immer kritisch. Auf Steigerung des Marktwertes zu hoffen dürfte in den meisten Fällen nicht viel bringen, da gibt es bessere Anlagemöglichkeiten.

    Nichtsdestotrotz kann man so einen Bogen für einen dreistelligen Betrag verkaufen: (Affiliate-Link)

    Ist aber schon interessant, dass dein Bild das aus der Auktion ist...

    Grüße
    Jens

    Einmal editiert, zuletzt von jpd (8. Februar 2017 um 21:32)

  • Briefbote
    neues Mitglied
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    28. Dezember 1981 (44)
    • 8. Februar 2017 um 21:57
    • #3

    Nicht ganz überraschend, da ich den Bogen dort bekommen habe. Da mir DDR als Sammelgebiet aus Kindheitstagen gefällt, habe ich mich auf DDR-Bögen in postfrischer Qualität eingeschossen und portogerechte Briefe mit DDR-Marken.
    Ich mag einfach die Motive und im Bogen kommen die noch mehr zur Geltung. Ist sozusagen meine Hobbysammlung, da mein Spezialgebiet ja ein anderes ist. Trotzdem achte ich drauf, dass ich nicht zu viel ausgebe und auch einen gewissen Wert erhalte, daher auch die Frage. Dieser Bogen hat mir noch gefehlt in meiner Sammlung.

    In Kindheitstagen war die Marke halt ein kleiner Mythos und im Bogen ist es für mich schon eine kleine Besonderheit, die aus der Massenware heraussticht.

    Einmal editiert, zuletzt von Briefbote (8. Februar 2017 um 22:03)

  • ja2911
    Stamm Mitglied
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    29. November 1991 (34)
    • 8. Februar 2017 um 22:14
    • #4
    Zitat

    Original von Briefbote

    Ich mag einfach die Motive und im Bogen kommen die noch mehr zur Geltung. Ist sozusagen meine Hobbysammlung

    In Kindheitstagen war die Marke halt ein kleiner Mythos und im Bogen ist es für mich schon eine kleine Besonderheit, die aus der Massenware heraussticht.

    Da hast du doch deine Antworten. Wenn es dir gefällt ist es schonmal kein Mumpitz. Und bei Auktionen ab 1€ werden in der Regel realistische Preise erzielt, gab ja auch andere Sammler die einen ähnlichen Preis bezahlt hätten. Wie der Preis sich entwickelt wird dir niemand sagen können, als Geldanlage taugen nur wenige ausgesuchte Stücke in den höheren Preisklassen.

    Daran erfreuen und gut ist, wie du selbst sagst: es gefällt dir und ist ein Hobby ;)

    Gruß Jonas

  • Briefbote
    neues Mitglied
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    28. Dezember 1981 (44)
    • 8. Februar 2017 um 22:29
    • #5

    Vielen Dank für die Antworten, aber eine Meinung fehlt mir noch. Rechnerisch müßte es ja 30000 Bögen geben, aber viele wurden ja nun einmal zerrupft. Persönlich finde ich, dass diese Marke eine kleine Sonderstellung bei den DDR-Ausgaben einnimmt und wie schon gesagt viele Sammler in der DDR froh waren so ein Stück zu besitzen. Die meisten anderen Marken bekommt man gut in Bogenform (mal von den älteren Ausgaben abgesehen), weil die auch zur Devisengewinnung dienten. Mal vom monetären Wert abgesehen interessiert mich deshalb die Meinung zur Seltenheit eines solchen Stückes. Ich möchte diese spezielle Marke auf einer Webseite präsentieren, die sich auch mit der Seltenheit von Marken beschäftigt.

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 9. Februar 2017 um 08:46
    • #6

    Hallo Briefbote,

    einiges über den "DDR-Pappchinesen" kannst Du hier lesen in diesem interessanten Spiegel-Online-Artikel:


    Gruß kartenhai

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