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Wert alte Marken Frankreich

  • Simon124
  • 18. Dezember 2016 um 16:59
  • Simon124
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    12. April
    • 18. Dezember 2016 um 16:59
    • #1

    Hallo,
    bin neu hier und habe eine Frage ;). Habe dutzende dieser alten französischen Marken da( also genau diese seeehr oft). Könnte bitte jemand die Michelnummern und Michelwert darlegen? Bitte beachtet, dass ich ein junger Sammler bin und noch nicht sehr viel Ahnung von diesem Gebiet habe ?( .
    Danke im Voraus :jaok: .

    Scanns als Dateianhang eingefügt.

    mfg

    erron

    Bilder

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    2 Mal editiert, zuletzt von Simon124 (18. Dezember 2016 um 17:11)

  • Christoph 1
    Stamm Mitglied
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    • 18. Dezember 2016 um 17:10
    • #2

    Hallo,

    die erste (15c orange) ist Mi-Nr. 92
    die zweite (5c dunkelgrün) dürfte die Mi-Nr. 116 sein.
    darunter (ebenfalls 5c grün) ist älter, dürfte die Mi-Nr. 59 sein.

    Die letzte kann ich nicht erkennen - der externe Link funktioniert nicht bzw. wird von meinem Browser blockiert.

    Zum Katalogwert kann ich nichts sagen - mein Katalog ist sehr alt. Zudem gibt es viele verschiedene Varianten dieser alten Freimarken, die man nur bestimmen kann, wenn man die Marke direkt vor sich hat bzw. mit einer hohen Scan-Auflösung. Aber alleine die Tatsache, dass Du die Marken "seeeeehr oft" hast, zeigt ja schon, dass der Wert nicht hoch sein kann. Vermutlich im niedrigen Cent-Bereich, wenn keine seltenen Varianten darunter sind.

    Bitte füge doch die Bilder ohne externe Links direkt hier im Forum ein (unter dem Beitrag auf "Dateianhänge" klicken).

    Gruß,
    Christoph

  • Simon124
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    12. April
    • 18. Dezember 2016 um 17:16
    • #3

    Danke erstmal,
    Das letzte Stück finde ich besonders interessant, weil hier wohl aus irgendwelchen Papierresten Kuvert gebastelt wurde. Wäre nett wenn ich hierzu auch die Michelnummer bekommen könnte :-).

    Gruß
    Simon

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 18. Dezember 2016 um 17:17
    • #4

    Die 3. Marke ist die Michel-Nr. 105 von 1902 (Typ: Mouchon II). Aktuellen Preis habe ich leider nicht, die Marke sieht aber leider beschädigt aus.

    Gruß kartenhai

    2 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (19. Dezember 2016 um 08:36)

  • Wesi
    aktives Mitglied
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    27. Juli 2003 (22)
    • 8. Januar 2017 um 12:04
    • #5

    Die Marken sind so gut wie Nichts wert! ich habe auf ebay über 1000 Frankreich Marken aus der Zeit für 5€ zzgl. Versand erstanden Die Marken Wurden auch hunderte Millionen oder Milliarden mal gedruckt
    Z.b. die 15 Centime Marke wurde 1900 1.425.000.000 mal gedruckt die 25 centime ebenfalls 1900 25.080.000 mal und die 5 centime Marke 1906 500.000.000 mal.Laut meinen nicht mehr ganz aktuellem "Michel-Europa-Katalog Band 1" (2004) hat jede Marke einen Wert von 20ct der Preis ist aber unrealistisch weil die Marken beschädigt sind.

    3 Mal editiert, zuletzt von Wesi (23. Januar 2017 um 10:05)

  • Frankreichsammler
    erfahrenes Mitglied
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    • 8. Januar 2017 um 12:51
    • #6

    Bei den meisten semiklassischen Marken Frankreichs (Sage, Mouchon) bestimmt eher der Stempel den Handelswert einer Marke als deren Katalognummer.
    1000 Stück der gezeigten Marken für 5 Euro sind durchaus realistisch.
    Wobei oft bereits ein besserer Pariser Stadtpoststempel den Kauf der restlichen 999 Markenh finanziert...
    Gruß,
    Frankreichsammler

  • jpd
    Gast
    • 8. Januar 2017 um 17:17
    • #7

    Hallo,

    so wie gezeigt ist es tatsächlich Massenware ohne Verkaufswert.

    Sucht man diese Marken mit sauberer Zähnung, zentrierten Markenbild und schönem, zentrischen Vollstempel sieht das schon etwas anders aus. Damit sind die Marken zwar immer noch keine Seltenheit, aber auch nicht in jedem Billiglos massenweise zu finden.

    Was den "Wert" betrifft: Qualitativ einwandfreie Marken mit schönem Stempel sind auf jeden Fall "wertvoller" als durchschnittliche Massenware. Daher würde ich immer versuchen, mir aus der Masse die besten Marken rauszupicken. Das geht auch als Anfänger mit kleinem Budget.

    Einen finanziell wertvolle Sammlung bekommt man so zwar nicht, aber immerhin eine philatelistisch ansprechende. Andererseits hält sich aber auch der finanzielle Aufwand in sehr engen Grenzen...

    Grüße
    Jens

    Einmal editiert, zuletzt von jpd (8. Januar 2017 um 17:18)

  • Simon124
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    • 8. Januar 2017 um 18:06
    • #8

    Hallo,
    danke für die vielen Antworten!
    Die Marken lagen irgendwo bei einem Kauf in Tütchen dabei, natürlich in allen möglichen Zuständen, oft auch lesbare Rundstempel. Allerdings habe ich eh nicht vor in absehbarer Zeit französische Briefmarken zu sammeln und die liegen nur rum und weiß nicht was ich damit anstellen soll.

    Gruß
    Simon

  • jpd
    Gast
    • 8. Januar 2017 um 19:23
    • #9

    Hallo!

    Zitat

    Original von Simon124
    Allerdings habe ich eh nicht vor in absehbarer Zeit französische Briefmarken zu sammeln und die liegen nur rum und weiß nicht was ich damit anstellen soll.

    Ich hätte da so eine Idee...

    Schaue mal nach, ob ich etwas aus deiner Suchliste habe, dann könnten wir tauschen. Suchst du postfrisch oder gestempelt? Außerdem kann ich leider mit der Zumstein Nummerierung gar nichts anfangen. Oder gleicht die dem Michel?

    Grüße
    Jens

  • Kommandante
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    • 8. Januar 2017 um 20:20
    • #10
    Zitat

    Original von jpd
    . Oder gleicht die dem Michel?

    Die vom Philex gleicht dem Michel auch. Soweit ich weiß, unterscheiden sich alle Kataloge nur vom Umfang und den Preisen, nicht von den Nummern. Wär ja doof wenn man für jeden Katalog sich ne neue Nummerierungsmöglichkeit aussuchen muss.;)

    Sammelgebiete: Bund +++ Österreich +++ Frankreich +++Großbritannien 
    Heimatsammlung: Hegau +++ Bodenseeraum +++ Bendorf +++ Wilhelmshaven
    Motivsammlung: Amerikanische Präsidenten

  • Kramix
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    • 8. Januar 2017 um 21:28
    • #11

    hallo Kommandante,

    großer Irrtum. Selbstverständlich unterscheiden sich die verschiedenen bedeutenden Briefmarkenkataloge in ihren Nummernkreisen, z. Bsp.

    - Michel ( BRD )
    - Zumstein Katalog ( Schweiz )
    - Stanley Gibbons ( GB )
    - Scott ( USA )
    - Yvert et Tellier ( Frankreich )
    - Facit ( Schweden )

    Allerdings gibt es einige EDV Programme, die eine automatische Umsetzung bei Eingabe einer Katalog-Nr. vornehmen. Ich weiß allerdings nicht, ob diese Programme kostenfrei sind.

    Kramix

    Geld kann Leben nicht kaufen ( Bob Marley )

  • baphomet
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    • 8. Januar 2017 um 21:29
    • #12

    Auch wenn es doof ist: Dass der Philex die Michel-Nummerierung nutzt, ist eher die Ausnahme. Die meisten Kataloge nutzen ihr eigenes System (Scott, stanley Gibbons, usw.)

  • Kommandante
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    • 8. Januar 2017 um 23:08
    • #13

    Und wie sieht das aus? Ich kann mir nicht vorstellen, dass man nicht mit Zahlen nummeriert. In Buchstaben bzw römischen Zahlen ist es zu kompliziert und wie soll man annders als chronolgisch sortien? Rückwärts chronologisch vielleicht!?!?!?

    Sammelgebiete: Bund +++ Österreich +++ Frankreich +++Großbritannien 
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  • jpd
    Gast
    • 9. Januar 2017 um 06:51
    • #14

    Hallo!

    Jetzt wird es etwas OT:

    Zitat

    Original von Kommandante
    Und wie sieht das aus? Ich kann mir nicht vorstellen, dass man nicht mit Zahlen nummeriert.

    Die mir bekannten verwenden natürlich auch Zahlen zur Nummerierung. Der eine Katalog nimmt aber die Marke XYZ in den Varianten 123A (Ausgabetag xx.xx.1923) und 123B (Ausgabetag yy.yy.1928) auf, während der andere Katalog sie als eigenständige Marken 123 und 234 zählt. Dann gibt es noch Verschiebungen in der Reihenfolge (und sei es nur, dass Marken am selben Ausgabetag in einer anderen Reihenfolge aufgenommen werden), und schon passt die Nummerierung überhaupt nicht mehr übereinander.

    Dass der Philex die Michel-Nummerierung nutzt, ist eine Ausnahmen. Wenn ich mich richtig erinnere, steht aber auch explizit in der Einleitung die Verwendung der Michel-Nummern drin.

    Grüße
    Jens

  • baphomet
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    12. Oktober 1978 (47)
    • 9. Januar 2017 um 08:34
    • #15

    Der Scott listet zum Beispiel Flugpostmarken, die im Michel unter den "normalen" Ausgaben laufen, separat im Anschluss an die jeweiligen Länder.

  • Filli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.872
    • 9. Januar 2017 um 11:15
    • #16

    [/quote]
    Die vom Philex gleicht dem Michel auch. Soweit ich weiß, unterscheiden sich alle Kataloge nur vom Umfang und den Preisen, nicht von den Nummern. Wär ja doof wenn man für jeden Katalog sich ne neue Nummerierungsmöglichkeit aussuchen muss.;)[/quote]

    Also: Die Philosophie der Kataloghersteller zur Gliederung weicht in vielen Fällen von einander ab.

    Vor einigen Jahren hatte ich versucht, eine SW-Lösung für Zuordnung Scott/Michel zu finden. Bereits im Ansatz mußte ich aber feststellen (s. Philosophie ;) ;)) , das das nur für wenige Ausgaben möglich ist. Der Grund:

    SC listet weitestgehend nach zusammengehörigen Serien, trennt bestimmte Ausgaben (s. oben Flugpost usw.) und das unabhängig nach Erscheinungsdatum.

    Michel ist ein chronologischer Ausgabekatalog, unabhängig von den Serien und nur für BM - nicht für fiskalische Sachen (egal ob auch eine Frankaturnutzung vorliegt!)

    Damit wären Zuordnungen nur für jede Nummer (ja Zahlen sind es bei beiden - manchmal auch Buchstaben oder römische Zahlen) individuell zum Zeitpunkt der Erstellung einer solchen Datenbank möglich. Wer soll diesen Such- und Zuordnungsaufwand bei mehreren Tausend Marken machen und wer soll die aktuelle Pflege bezahlen?

    Ich vermute einmal, bis auf die genannte Ausnahme (Philex), ist das bei den anderen Katalogen ähnlich. Zumal die anderen Kataloge mehr oder weniger ihren Schwerpunkt länderspezifisch/sammlerspezifisch (s. Beitrag Kramix) setzen!

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • Vogelfuchs
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    413
    • 9. Januar 2017 um 13:27
    • #17

    Naja, eine Crosskonkordanz zwischen den einzelnen Katalogen herzustellen ist ja kein Problem.
    Ich frage mich viel eher: wollen (ich denke 'nein') oder erlauben es die Verlage überhaupt, oder können sie es verbieten?
    Wäre natürlich interessant zu sehen, was passiert, würden sich zwei Verlage im Digitalen zusammentun und eine solche Plattform als bspw. App anbieten...

  • Frankreichsammler
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    • 9. Januar 2017 um 13:30
    • #18
    Zitat


    Michel ist ein chronologischer Ausgabekatalog, unabhängig von den Serien und nur für BM - nicht für fiskalische Sachen (egal ob auch eine Frankaturnutzung vorliegt!)


    Veto!
    Beispiel:
    Die als Mi 1 katalogisierte Marke (Frankreich) hätte bei chronologischer Reihenfolge die Nr. 7. Bitte beachtet die in Klammern angegebenen Ausgabedaten.
    Ansonsten hilft vielleicht diese Seite:

    Gruß,
    Frankreichsammler

    Einmal editiert, zuletzt von Frankreichsammler (9. Januar 2017 um 13:31)

  • Filli
    Stamm Mitglied
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    1.872
    • 9. Januar 2017 um 14:53
    • #19

    Frankreichsammler

    Ich möchte keinen Streit, aber der Michelkatalog ist ein chronologischer Katalog nach Ausgabedaten. Dies ist unstrittig richtig.

    1. Nie vom Einzelnen auf das Große, sondern immer umgekehrt schlußfolgern.

    2. Einzelne "Katalogfehler" bzw. spezielle Auffassungen der Katalogherstellern darf man nicht verallgemeinern. Dein Beispiel kann unstrittig richtig sein, ist aber sicher ein Einzefall. Ich glaube, die frühen Jahre DDR haben da auch solch eine Differenz in der Nummernfolge (?).

    3. Dein Link bezieht sich auf den Zumsteinkatalog. Siehe:

    Übersetzung der Katalognummern aus den Katalogisierungssystemen Michel, Stanley Gibbons, Scott und Yvert in die [U]Zumstein Katalognummern.[U]

    4. Ich hatte von den Problemem SC/MI geschrieben und auch bemerkt, das Einzelfälle machbar sind. Ich habe für meine wichtigen / ausgewählten Hauptnummern auch eine selbst geschaffene Liste.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • Filli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.872
    • 9. Januar 2017 um 14:59
    • #20
    Zitat

    Original von Vogelfuchs
    Naja, eine Crosskonkordanz zwischen den einzelnen Katalogen herzustellen ist ja kein Problem.
    Ich frage mich viel eher: wollen (ich denke 'nein') oder erlauben es die Verlage überhaupt, oder können sie es verbieten?
    Wäre natürlich interessant zu sehen, was passiert, würden sich zwei Verlage im Digitalen zusammentun und eine solche Plattform als bspw. App anbieten...

    Hier gebe ich Dir völlig recht. Professionelle Hersteller könnten dies gemein mit Ihrer Datenerfassungskapazität schaffen. Aber es will keiner :(. Der Gedanke ist auch illusorisch, denn jeder hat ja einen Markt und natürlich ist sein Katalog (aus seiner Sicht) der Beste ;) ;).

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

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