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Mein Sammelsurium zu Mecklenburg und Vorpommern

  • Briefmarkentor
  • 6. Dezember 2016 um 18:45
  • Briefmarkentor
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    • 6. Dezember 2016 um 18:45
    • #1

    Hallo,

    mit diesem Beitrag möchte ich euch Teile meiner Sammlung mit Bezug zu Mecklenburg und Vorpommern vorstellen. Diese Sammelsurium beinhaltet Postwertzeichen, Stempelabschläge und Belege aus der Vormarkenzeit bis heute.

    Bitte erwartet hier aber keine Rosinen. Ich beschäftige mich mit ganz gewöhnlicher Hausmannskost.


    Viele Grüße

    Marko

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Briefmarkentor
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    • 6. Dezember 2016 um 19:02
    • #2

    Den Anfang macht eine Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 8. Februar 1973 aus dem Ostseebad Wustrow nach Groß Schönebeck.

    Das Ostseebad Wustrow, auf dem Fischland zwischen der Ostsee und dem Saaler Bodden gelegen, gehörte 1973 zum Bezirk Rostock in der Deutschen Demokratischen Republik.

    Bilder

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    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Briefmarkentor
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    • 6. Dezember 2016 um 19:32
    • #3

    Im Jahr 1973 betrug das Porto für eine Inlandspostkarte im Fernverkehr 0,10 Mark. Dieses wurde durch die Verwendung einer Briefmarke zu 0,10 Mark aus dem Satz "Flugzeuge" entrichtet. Diese Marke wurde am 25. April 1972 in einer Auflage von 18.000.000 Stück verausgabt und war bis zum 2. Oktober 1990 gültig. Die Briefmarke zeigt das in der CSSR produzierte Agrarflugzeug Let Z-37 Cmerlak mit der Kennung DM-SMC in den Farben der Interflug. Dieses Flugzeug mit der Werknummer 02-12 war vom 16. März 1967 bis 4. November 1976 (verschrottet) registriert. [1]

    [1] Flugzeuge der DDR, II. Band bis 1972

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    Einmal editiert, zuletzt von Briefmarkentor (6. Dezember 2016 um 19:46)

  • Briefmarkentor
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    • 6. Dezember 2016 um 19:42
    • #4

    Die Briefmarke wurde mit dem Kreisstempel mit Sehnensegment unten OSTSEEBAD WUSTROW / 2598 / c entwertet. Der Durchmesser des Stempelgerätes beträgt 28,5 mm.

    Bilder

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    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Ron Alexander
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    • 7. Dezember 2016 um 07:02
    • #5

    Hallo Marko,

    es müssen keine "Knaller" sein, es ist doch sehr schön wenn man Freude auch an "einfachen" belegen hat und zum anderen findet man auch hier, als Spezialist, seine Besonderheiten die andere übersehen.

    Sehr schön, weiter so :)! Was mir noch fehlt ist die Michel Nummer :D. Die Auflagenzahlen hast Du ja auch schon erwähnt.

    Grüße,
    Ron

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • Briefmarkentor
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    • 7. Dezember 2016 um 19:03
    • #6

    Heute folgt ein Brief bis 20 g mit der Zusatzleistung Einschreiben vom 16. Januar 1991 aus der Ortschaft Greven nach Halle-Neustadt. Da es in Greven selbst keine Postanstalt gab, wurde der Brief auf dem Postamt in der Stadt Lübz aufgegeben.

    Greven gehörte 1991 zum Bundesland Mecklenburg-Vorpommern in der Bundesrepublik Deutschland.

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  • Briefmarkentor
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    • 7. Dezember 2016 um 19:17
    • #7

    Das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern gehörte 1991 zum Verkehrsgebiet Ost. In diesem Verkehrsgebiet betrug das Porto für einen Brief bis 20 g bis zum 31. März 1991 0,50 DM. Die Gebühr für ein Einschrieben betrug 1,50 DM.

    Das fällig Porto in Höhe von 2,00 DM wurde durch die Verwendung von zwei Sondermarken (senkrechter Streifen) "750 Jahre Apothekerberuf" entrichtet. Diese Marke wurde am 8. Januar 1991 in einer Auflage von 30.000.000 Stück verausgabt und war bis zum 30. Juni 2002 gültig. Die Briefmarke zeigt eine Miniatur aus einem im frühen 13. Jahrhundert in Frankreich entstandenen Codex.

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  • Briefmarkentor
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    • 7. Dezember 2016 um 19:20
    • #8

    Die Briefmarken wurde mit dem Kreisstempel mit Sehnensegment unten LÜBZ / 2860 / l entwertet. Der Durchmesser des Stempelgerätes beträgt 28,5 mm.

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  • DKKW
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    • 7. Dezember 2016 um 20:44
    • #9

    Hallo Marko,

    prima Idee, es muss ja nicht immer Schleswig-Holstein sein ;). Ich freue mich schon auf weitere Beiträge aus Meckelnborg.

    Viele Grüße
    DKKW

  • Briefmarkentor
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    • 8. Dezember 2016 um 19:18
    • #10

    Heute zeige ich euch einen ganz anderen Beleg.

    Es handelt sich um einen Brief vom 1. Dezember 1953 aus Chicago in den USA nach Grabow, wo der Brief gemäß Stempelabschlag auf der Rückseite am 7. Dezember 1953 ankam.

    Kann ein Leser mehr zu diesem Brief sagen?

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    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Briefmarkentor
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    • 9. Dezember 2016 um 18:45
    • #11

    Nun ein Brief vom 19. Oktober 1847 aus Neustrelitz im Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz nach Schönberg. Der Brief war als Herzogliche Sache portofrei.

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  • Briefmarkentor
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    • 9. Dezember 2016 um 18:48
    • #12

    Die "Herzgliche Sache" ergibt sich aus dem Kürzel "HS" in deutscher Currentschrift links unten auf der Vorderseite des Briefes und dem rückseitig geprägtem Siegel.

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  • Briefmarkentor
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    • 9. Dezember 2016 um 18:54
    • #13

    In Neustrelitz erfolgte ein Abschlag mit dem zweizeiligen Zeilenstempel NEUSTRELITZ. Bei diesem Stempel schließen die Ortsbezeichnung und das Datum links bündig miteinander ab.

    Bei der Ankunft in Schönbeck erfolgte auf der Rückseite ein Abschlag mit dem zweizeiligen Zeilenstempel SCHOENBERG. Die Datumsangabe dieses Stempel beinhaltet keine Jahresangabe.

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  • Vogelfuchs
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    • 9. Dezember 2016 um 19:10
    • #14

    Hallo Marko,

    ich habe mal eine, vielleicht naive Frage, aber warum musste der Brief, der ja portofrei war, überhaupt mit Stempeln abgeschlagen werden? Zu entwerten gab es ja nichts und als Nachweis einer entrichteten Gebühr, benötigte man die Stempel ja eigentlich auch nicht. Einfach als Datumsnachweis des Versandes und Erhalts?

    Gruß,
    Stefan

  • Totalo-Flauti
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    • 10. Dezember 2016 um 16:57
    • #15

    Lieber Briefmarkentor,

    zu Deinem Sammelsurium kann ich folgenden Brief aus der DÖPV-Zeit zeigen. Er wurde in Leipzig am 9.11.1857 auf den Weg gebracht und noch am 09.11. über das preussische Bahnpostamt Leipzig-Berlin nach Schwerin spediert. Entsprechend der Entfernung von ca. 48 Meilen für den einfachen Brief kostete der Brief 3 Neugroschen. In Schwerin wurde am 10.11. ein Ausgabestempel vom wahrscheinlich 2'ten Bestellgang auf der Siegelseite des Briefes abgeschlagen.

    Mit lieben Sammlergrüßen

    Totalo-Flauti

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  • rumburak
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    • 10. Dezember 2016 um 22:02
    • #16

    Hallo Briefmarkentor,

    vielen Dank für Deinen interessanten Thread!

    Bzgl. des Greven/Lübz-Belegs:

    1984 gab es am Ort noch eine Poststelle (lt. PLZ-Verzeichnis). Ich besitze kein OV aus VGO-Zeiten, mag sein, daß diese Poststelle 1991 schon wegrationalisiert war? Der R-Zettel ja noch aus DDR-Zeiten zeigt aber die Sammelleitzahl 2861.

    Ein Beleg aus den 1980ern hätte genau so ausgesehen - bis auf die Frankatur - wäre er in der PST Greven aufgegeben worden.

    Viele Grüße

    Einmal editiert, zuletzt von rumburak (10. Dezember 2016 um 22:50)

  • Briefmarkentor
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    • 11. Dezember 2016 um 11:22
    • #17
    Zitat

    Original von Vogelfuchs ... aber warum musste der Brief, der ja portofrei war, überhaupt mit Stempeln abgeschlagen werden? Zu entwerten gab es ja nichts und als Nachweis einer entrichteten Gebühr, benötigte man die Stempel ja eigentlich auch nicht. Einfach als Datumsnachweis des Versandes und Erhalts?

    Hallo Stefan,

    hier muss man die Aufgaben von Poststempeln und Postwertzeichen unterscheiden.

    Vorweg, Poststempel gab es in Mecklenburg ab etwa 1810, Postwertzeichen in Mecklenburg-Schwerin ab 1856, in Mecklenburg-Strelitz gar erst ab 1864.

    Dienen Postwertzeichen als Nachweis über die Entrichtung einer fälligen Gebühr, wurden die Poststempel schon lange vorher zur Kennzeichnung der Briefe für Postzwecke genutzt. So unter anderem zur Kennzeichnung, welche Post den Brief wann übernommen hat.

    Bei Interesse empfehle ich dir das Buch "Deutsche Vorphilatelie - Stationskatalog" von Peter Feuser und Werner Münzberg.

    Bilder

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    Einmal editiert, zuletzt von Briefmarkentor (11. Dezember 2016 um 11:29)

  • Briefmarkentor
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    • 11. Dezember 2016 um 11:26
    • #18

    @ Totalo-Flauti

    Von diesen Belegen darfst du gerne viel mehr zeigen. Ich freue mich über jeden einzelnen.

    @ rumburak

    Herzlichen Dank für den Hinweis. Darauf habe ich gar nicht geachtet. Da gibt es wieder ein klein wenig zu forschen.

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • Briefmarkentor
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    • 11. Dezember 2016 um 12:19
    • #19

    Auch folgenden Beleg zähle ich zu meinem Sammelgebiet:

    Eine Postkarte eines Kriegsgefangenen im Stammlager (Stalag) Luft 1 in Barth [1] vom 15. Juli 1944 nach Milwaukee in den USA.

    Falls meine Aussagen jetzt falsch sein sollten, bitte ich um Korrektur.

    Gemäß Haager Landkriegsordnung war die gewöhnliche Post von und an Kriegsgefangene gebührenfrei. Die abgebildete Postkarte wurde mit der Zusatzleistung Luftpost versendet. Die betrug in die USA 0,40 RM. Dazu durften ausschließlich Briefumschläge und Postkarten mit Aufdruck oder Stempel "Mit Luftpost Par Avion" benutzt werden. Das Aufkleben von Luftpostklebezetteln war verboten. Außerdem war die Gebühr für die Luftpost in bar zu entrichten, die Verwendung von Freizeichen war ebenfalls verboten.

    Stellt sich für mich die Frage, wer in diesem Fall die 0,40 RM Gebühr entrichtete?

    Die Postkarte wurde mit einem Tarnstempel entwertet. Aus diesem wurden die Ortsangabe und der Unterscheidungsbuchstabe entfernt.

    Unten links auf der Vorderseite findet sich noch ein Stempelabschlag "11103 via Stalag Luft 3 / U.S. Censor".

    [1]

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    4 Mal editiert, zuletzt von Briefmarkentor (11. Dezember 2016 um 20:53)

  • Vogelfuchs
    aktives Mitglied
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    • 12. Dezember 2016 um 10:02
    • #20

    Hallo Briefmarkentor,

    vielen Dank für die Info und den Buchtipp.

    Gruß,
    Stefan

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