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Beleg mit 965III und 966V

  • narnia2009
  • 30. Juni 2015 um 19:21
  • narnia2009
    Gast
    • 30. Juni 2015 um 19:21
    • #1

    Hi!

    habe diesen Beleg bekommen...

    Mit Plattenfehlern auf beiden Marken :) Wieviel würdet Ihr dafür bieten wenn ich ihn verkaufte? Ich habe Ihn für 7 Euro gekauft... wenn ich richtig liege sind das in etwa 10% vom Michelwert.

    Von der Belegart her dürfte der Beleg leider nur ein philatelistisches Machwerk sein... (es ist kein Brief sondern nur eine dünne Pappkarte:-( allerdings mit Absendestempel Bad Blankenburg auf der Rückseite also auf jeden Fall trotzdem echt gelaufen)
    aber die Plattenfehler sind trotzdem schön.

    Bilder

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    3 Mal editiert, zuletzt von narnia2009 (30. Juni 2015 um 19:28)

  • mx5schmidt
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.415
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    25. September 1958 (67)
    • 30. Juni 2015 um 20:41
    • #2

    Hallo narnia2009,

    es handelt sich um die Plattenfehler 965III und 966V auf einem in der Tat rein philatelistischen Machwerk, das nach meiner Einschätzung die Briefbewertung nicht rechtfertigt!

    Somit ist die Bewertung für gestempelte Marken anzusetzen und laut meinem MICHEL Deutschland-Spezial 2014 komme ich auf einen Katalogwert von 13 Mi-€ plus 18 Mi-€, also 31 Mi-€.

    Beide Marken sind leider nicht voll gestempelt, so daß man aus diesem Beleg lediglich ein Briefstück mit beiden Marken gewinnen könnte, welches ich persönlich für meine zugegebenermassen sehr fortgeschrittene Sammlung des Kontrollrats als nicht besonders ansprechend einstufen würde.

    Bei der 966 gefällt mir der rechts ausgefranste Oberrand überhaupt nicht und, sofern ich das richtig sehe, fehlt der Marke oben rechts sogar ein Zahn und diese Marke wäre bei mir somit ein Fall für die Rundablage.

    Somit bleibt eine nicht perfekt gestempelte MiNr. 965III auf Briefstück übrig, für die ich mindestens die Hälfte der gezahlten 7 Euro an Deiner Stelle mal als Lehrgeld verbuchen würde!

    Liebe Grüße
    mx5schmidt

    Bilder

    • 965III.jpg
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  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.095
    • 1. Juli 2015 um 09:39
    • #3

    Der Einschätzung von mx5schmidt muss ich leider zustimmen. Siegfried Kluge war ein seinerzeit sehr bekannter Händler, von dem reichlich Belege bekannt sind. Eben auch solche, die nach den heutigen Maßstäben nicht als portorichtige Poststücke angesehen werden.
    Dein Beleg ist erheblich überfrankiert und sollte offenbar nur den in der Tat sehr interessanten Stempel dokumentieren. Bei der Ablösung verlierst Du auch die Prüfmöglichkeit der Marken, also würde ich das Teil so belassen, wie es ist und es als Beleg für die Plattenfehler einsortieren. Der genannte Katalogwert ist natürlich illusorisch.

    Gruß
    KJ

    Einmal editiert, zuletzt von Kontrollratjunkie (6. Juli 2015 um 11:50)

  • narnia2009
    Gast
    • 5. Juli 2015 um 09:48
    • #4

    also nur evtl. für Heimatsammler interessant....

    gibt es hier eine solche Klientel?

  • BUND
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    626
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    1. März 1997 (29)
    • 30. Mai 2023 um 15:53
    • #5

    Hallo zusammen,

    ergänzend dazu sei erwähnt, dass MiNr. 966 zusätzlich den Plattenfehler F02 a1 ("Punkt in weißer Linie unter U von "Deutsche"" und "Punkt über OR über 1. I von "Leipziger"") aufweist. Der Plattenfehler wird im Buch "Plattenfehler-Katalog: Alliierter Kontrollrat 1946 - 1948, Teil 4: Die 4 Messeausgaben Leipzig, Hannover" von Dr. Albrecht Ostermann auf Seite 53 gelistet.

    Viele Grüße

    BUND

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