Der umstrittene russische Präsident Putin hat es auch auf Briefmarken geschafft, zwar nicht auf Marken seines Heimatlandes, sondern mehr auf exotische Briefmarken von Ländern, denen er schon einen Staatsbesuch abgestattet hat. Das muß natürlich gleich auf Briefmarken oder besser auf teureren Blöcken dokumentiert werden, möglichst zusammen mit den heimischen Staatsoberhäuptern.
Russland selbst bildet wohl keine noch lebenden Personen auf seinen Briefmarken ab, ähnlich wie bei den deutschen Marken (mit Ausnahme von Helmut Kohl natürlich!). Lediglich zur Amtseinführung von Putin gab Russland eine Marke heraus, die aber keine Abbildung von ihm zeigt.
Vom Vatikan, den Putin auch erst kürzlich besuchte, wird dagegen keine Sonderausgabe angekündigt, die sind doch sonst so rührig mit vielen Ausgaben? Das ferne Ruanda hat das übernommen, die sind hier geschäftstüchtiger bei der Post. (s. Putin Teil 2!).
Gruß kartenhai