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Rollenmarken USA

  • Winnir
  • 3. Dezember 2014 um 19:07
  • Winnir
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    • 3. Dezember 2014 um 19:07
    • #1

    Hallo ,

    Wie liegen Rollenmarken?

    Sie sind ja oben und unten geschnitten und das Bild liegt.
    Nun habe ich eine dreiseiten geschnittene Marke ,von der ich glaube das es eine Rollenmarke
    ist ,habe ich dann einen Anfang oder eine endmarke?

    Lieben gruß
    Winnir

    Winnir

    Suche Tauschpartner für Berlin, DDR , BRD gestempelt . 


    Lg winnir

  • Winnir
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    • 3. Dezember 2014 um 19:13
    • #2

    Ach so ,es handelt um A. Lincoln Scott Nr. 1282 .

    Sorry ,ich kann gerade nicht Scannen.

    Vieleicht geht es auch so!

    Vielen Lieben Dank.

    Winnir

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  • Filli
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    • 3. Dezember 2014 um 20:43
    • #3

    Winnir

    Mir ist bei Deinen beiden Beiträgen vieles unklar :(.

    Wenn oben und unten beschnitten (es gibt auch Ausnahmen, die hier aber nicht zu treffen), was heißt: >> und das Bild liegt.<< ?(

    Wieso glaubst Du an eine Rollenmarke? Ohne Scan geht nichts und ich von einem "Scherenschnit" aus.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • Claude D.
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    • 3. Dezember 2014 um 22:09
    • #4

    Hallo Winnir,

    Dreiseitig ungezähnte gibt's leider nicht - d.h. jemand hat bei einer Rollenmarke auch noch von einer dritten Seite die Zähne abgeschnitten.

    Oder noch schlimmer: Jemand hat ein Rollenmarkenpaar, welches in der Mitte ungezähnt geblieben ist (diese gibt's), mit der Schere zertrennt. In dem Fall kann man natürlich nicht mehr beweisen, dass die dritte Seite wirklich ungezähnt war, und die Marke wird wertlos (als Paar $700.-).

    Liebe Grüsse,
    Claude D.

  • drkohler
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    15. Dezember 1957 (68)
    • 3. Dezember 2014 um 22:38
    • #5

    Wenn ein Flugzeug auf der breiten Marke ist, dann hast du wahrscheinlich die unterste Marke eines Markenheftchenblatts....
    Aber Rollenmarken "liegen" oder "stehen" nicht. Es gibt horizontale und vertikale Rollenmarken. Ohne Bild keine Auskunft....

  • wajdz
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    • 4. Dezember 2014 um 10:40
    • #6

    Die einfachste Erklärung ist in der Regel die richtige Lösung. Ich meine, es handelt sich um eine Marke aus einem Heftchenblatt. Siehe Beispiel.

    MfG wajdz

    Bilder

    • dreiseitig gez.jpg
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    Briefmarken sammeln, welch vernünftige Leidenschaft

  • Winnir
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    • 4. Dezember 2014 um 11:11
    • #7

    Guten Morgen ,

    Danke für eure Tips ,ich werde die Marken nochmal genaustens unter die
    Lupe nehmen.

    Der Scanner ist Defekt ,daher kein Bild ,Sorry .

    Aber auch so bin ich einen Schritt weiter gekommen,danke.
    Sobald der Scanner ok ist gibt es Bilder .

    Winnir

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    Lg winnir

  • Claude D.
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    • 4. Dezember 2014 um 12:27
    • #8
    Zitat

    Original von Winnir
    Ach so ,es handelt um A. Lincoln Scott Nr. 1282 .

    Ich bilde unten mal eine Scott 1282 (4seitig gezähnte Bogenmarke) und eine 1303 (2seitig gezähnte Rollenmarke) ab. Und ich wiederhole: es gibt von dieser Marke keine 3seitig ungezähnten. :)

    wajdz: Auch beim von Dir gezeigten Heftchenblatt gibt es keine 3seitig ungezähnten Marken. Das gab es nur bei den von drkohler erwähnten frühen Flugpostmarken, wo die unterste Marke nur an der oberen Seite perforiert war (auch ein solches Heftchenblatt bilde ich unten ab).

    Liebe Grüsse,
    Claude D.

    Bilder

    • 1282.jpg
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  • Filli
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    • 9. Dezember 2014 um 15:03
    • #9

    @winir,

    zur Veranschaulichung Deines Problems. So etwas meintest Du wohl.

    Gerade in einem Auswahlheft gefunden (Precancel aus SUMMIT/NJ) und vor einem USA-Spezialschlüssel gescannt. Da die Positionierung auf dem Scanner aller 3 Teile exakt nicht so ganz einfach war, liegt die Vergleichsmarke (260, W1, J, a) auf dem Schlüssel. Die schwarzen Teile bei der unteren Marke sind also nicht auf der Marke - falls sich jemand wundert.

    Es handelt sich also um eine am linken Rand beschnittene Marke.

    Nachtrag: Text präzisiert

    Bilder

    • RM USA.jpg
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    2 Mal editiert, zuletzt von Filli (9. Dezember 2014 um 15:08)

  • Winnir
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    • 9. Dezember 2014 um 17:01
    • #10

    Hallo Filli,

    Ja genau , so kann ich es besser sehen,von diesem Schlüssel wuste ich nicht das es ihn gibt .
    Ein sehr interessanter Tip ,vielen lieben Dank dafür.

    ??wo bekomme ich solch einen Schlüssel oder kann ihn kopieren ?

    Eine schöne Weihnachtszeit

    Winnir

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  • Claude D.
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    • 9. Dezember 2014 um 20:13
    • #11

    Es handelt sich um den "Precision US Specialty Multi Gauge" (Präzisions-Vielfach-Zähnungsschlüssel) von Sonic Imagery Labs. Den kannst Du im Internet bei verschiedenen Anbietern für etwa 15 US-Dollars kaufen (u.a. auch bei eBay).

    Kopieren ist keine Lösung, da es sich eben um ein Präzisionsgerät handelt und beim Kopieren Ungenauigkeiten entstehen.

    Liebe Grüsse,
    Claude D.

    Bilder

    • Zähnungsschlüssel.jpeg
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    Einmal editiert, zuletzt von Claude D. (9. Dezember 2014 um 20:17)

  • Winnir
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    • 9. Dezember 2014 um 20:22
    • #12

    Hallo Claude,

    Vielen Dank für diesen Tip.

    Eine schöne Weihnachtszeit noch

    Winnir

    Winnir

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    Lg winnir

  • Filli
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    • 9. Dezember 2014 um 20:58
    • #13

    Claude D.

    Interessant. Ich wußte nicht, das es (vom gleichen Hersteller) unterschiedliche Ausgaben des Schlüssels gibt. Im Anhang meine Variante aus 2007.

    Winnir

    Der (die) Schlüssel sind durchsichtig und aus einer speziellen Plaste hergestellt, die auch bei Temperaturschwankungen keine Maßänderung zuläßt. Deswegen "Präzisionsschlüssel". Wie Du auf den beiden Bildern siehst, geht es bei der Arbeit mit diesem/diesen Schlüsseln teilweise um feinste Abmessungen im Bereich unter einem Millimeter.

    Bilder

    • USA-Schablone.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von Filli (9. Dezember 2014 um 21:00)

  • Winnir
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    • 10. Dezember 2014 um 12:27
    • #14

    Danke Filli ,Claude ,

    Ich werde mir einen solchen Schlüssel besorgen..

    Hat vieleicht noch ein User einen für mich ?

    Schöne Advendstage

    Winnir

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  • Filli
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    • 10. Dezember 2014 um 13:19
    • #15

    Winnir

    Angebote bei ebay liegen so bei 15,- € (incl. VK). Angebote allesamt aus derUSA. Aus den angegebenen Lieferzeiten so um die 30 Tage werden aberleicht 3-4 Monate - bedingt durch den deutschen Zoll.

    Ich habe noch einen zweiten aus 2007 - der aber ohne die Papphülle.

    Interesse? Siehe PN.

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  • Winnir
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    • 10. Dezember 2014 um 16:59
    • #16

    Hallo ,

    Danke Filli .

    Du hast eine Mail .

    Lieben Gruß
    Winnir

    Winnir

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  • Winnir
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    • 8. Oktober 2015 um 19:20
    • #17

    Warum den Thread nicht weiter benutzen ?

    Hallo USA Sammler ,

    Mit meinem einsortieren bin ich bis zum Jahr 2005 Vorran gekommen(dank eurer Hilfe)
    Nun habe ich Probleme mit dem ablösen der USA Marken.

    Viele der Marken , nach ca .2005 bekomme ich einfach nicht abgelöst .

    Ich habe versucht : warmes Wasser ,die M .bis zu einer Stunde Wasser liegen lassen,
    Nun habe ich Sie 24 Stunden gewässert ,kein Erfolg .

    Der nächste Versuch ,die M. einige Min. In Heises Wasser tauchen ,vorsichtig am
    Papier ziehen ,kein Erfolg.

    Das Ergebnis war immer das selbe :

    Der Kleber und dünnes Papier bleibt kleben ,versuche ich Vorsichtig
    Die Reste zu entfernen zerreißt die Marke oder ist so dünn ,das Sie
    Nicht mehr zum sammeln geeignet ist .

    Habt ihr auch diese Erfahrungen gemacht ?
    Wie löst ihr eure Marken ?

    Auf Tips und Anregungen freue ich mich sehr .


    Lieben Gruß Winni

    Winnir

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  • Wandervogelgelb
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    • 8. Oktober 2015 um 21:34
    • #18

    Ja, nichts hilft, und das ist wohl auch Absicht der US Post. Die Marken dicht um das Papier herumschneiden. Ist zwar nicht toll, aber wohl die einzige Möglichkeit, die Stücke dauerhaft zu bewahren. Es gibt übrigens auch andere Länder mit dem gleichen Phänomen, z.B. spanische Automatenmarken oder auch viele deutsche Privatpostmarken.

  • drkohler
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    15. Dezember 1957 (68)
    • 8. Oktober 2015 um 22:18
    • #19
    Zitat

    Original von Winnir
    Viele der Marken , nach ca .2005 bekomme ich einfach nicht abgelöst .
    Auf Tips und Anregungen freue ich mich sehr .

    Da gibt es Tipps am Laufmeter. Viele von den Tipps sprengen deine Hütte, fackeln sie ab oder machen Beides mit dir....

    Gerade bei den neueren selbstklebenden USA-Marken fehlt die wasserlösliche Schicht absichtlich, deshalb geben sich die Meisten damit zufrieden, die nicht-ablösbaren Marken halt knapp auszuschneiden und auf dem Papier zu lassen.

    Wer es dennoch versuchen will (i.A. einige Tropfen auf die Papierrückseite geben), die gängigen Tipps:
    1. Zitrusöl
    2. Eukalyptusöl
    3. tesa Professional Klebstoffentferner
    4. Farbverdünner
    5. Isopropyl-Alkohol
    6. Shellite/Naphta

  • wajdz
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    • 9. Oktober 2015 um 01:06
    • #20

    Bei Briefen oder Postkarten aus den USA erfüllen heutzutage die wenigsten die bei uns zur Zeit angestrebten zentrisch auf der Marke platzierten Vollstempel, die ja vom Markenbild im allgemeinen nicht viel übriglassen.(1) Bestenfalls zieren sie einige Wellen oder unleserliche Digitalstempeln (2); wenn überhaupt entwertet. Kann man ein Problem nicht lösen kann, muß man das Problem ändern. Das bedeutet eben, entweder als Briefausschnitt mit dem ganzen Stempel oder als Komplettbeleg sammeln. Das hat dann auch noch den Vorzug, daß die Codierung nachvollziehbar ist, vorausgesetzt, man kann sie deuten.
    Damit erledigt sich allerdings das Vordruckalbum und man muß die Seite selbst gestalten. Heutzutage mit einem PC und Drucker, wenn möglich bis A3 allerdings kein Problem mehr. Nichts bleibt so, wie es ist; weshalb soll sich also nicht auch die Art und Weise des Sammelns ändern?
    MfG Jürgen -wajdz-

    (1) und (2)

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    Briefmarken sammeln, welch vernünftige Leidenschaft

    Einmal editiert, zuletzt von wajdz (9. Oktober 2015 um 01:12)

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