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Dänemark 16-21 (AFA)

  • Wolffi
  • 17. November 2014 um 15:47
  • Wolffi
    Moderator
    Beiträge
    5.435
    • 17. November 2014 um 15:47
    • #1

    Hier mal wieder ein etwas seltenere Stück.

    48 Sk. von 1870 - kopfstehendes Wasserzeichen
    AFA 21 - braun/lila - Auflage (der 21): 265.300

    Die Zähnung finde ich für diese Marke ganz okay bis gut.
    Nummernstempel 1 - ich denke, auch der ist für diese Ausgabe im akzetablen Bereich.

    Hauptgruppe 1, denke ich mal. :)

    Habe ich noch etwas Wertbesteigerndes übersehen? :)

    .

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    Bis denne sagt Wolfgang
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  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.045
    • 17. November 2014 um 18:02
    • #2

    Nö,

    völlig korrekt beschrieben. Ovalfehler sind bei dieser Ausgabe ohnehin kaum zu erkennen, denn das lila des Ovals ist bei den meisten erhalten gebliebenen Marken arg blass.

    Viele Grüße
    DKKW

  • Wolffi
    Moderator
    Beiträge
    5.435
    • 18. November 2014 um 09:43
    • #3

    Guten Tag, DKKW,

    sind/waren die Marken lichtempfindlich oder sind es
    chemische Einflüsse (ähnlich Bleisulfidproblem) oder waren die
    schon immer was blass?

    Bis denne sagt Wolfgang
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  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.045
    • 18. November 2014 um 11:07
    • #4

    Hallo Wolfgang,

    ich habe bislang im Zusammenhang mit AFA 10, 17, 21 und der 50 Öre Druck 1a (lysbrun/bleg rødlila) immer nur von ausgebleichten Farben gelesen. Die norwegische 25 Öre, Posthorn Stenskrift, von 1877 ist auch so ein Kandidat.

    Bleisulfitschäden, so wie insbesondere von Preussen, Sachsen, T &Th, NDP und Brustschilden bei den orangefarbenen Marken bekannt und gefürchtet, keine ich von Skandinavien kaum. Obwohl ich sogar schon mal oxidierte 4 RBS gesehen habe. Weiss der Kuckuck wo die aufbewahrt worden sind.

    Viele Grüße
    DKKW

  • Wolffi
    Moderator
    Beiträge
    5.435
    • 26. November 2014 um 08:31
    • #5

    Hallo zusammen,

    im Bereich der 16-21 gibt es vor allem bei den kopfstehenden Rahmen einige etwas teurere Stücke. Daraus würde ich, zumal sie wie bei der 16y nur an einer Stelle im Bogen nachgewiesen wurden, eine gewisse Seltenheit ableiten. 4. Druck Mai 1872 mit 150.000 bedeutet 1.500 kopfstehende Rahmenexemplare.

    Wo kann man mal so Stücke sehen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Qualität bei diesen Ausgaben akzeptiert werden muss oder kann: die Schwelle liegt sicher (deutlich?) niedriger, oder?

    Bis denne sagt Wolfgang
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    Einmal editiert, zuletzt von Wolffi (26. November 2014 um 08:31)

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.045
    • 26. November 2014 um 17:02
    • #6

    Hallo Wolffi,

    ja, die kopfstehenden Rahmen bei der Skilling-Ausgabe sind selten, zudem begehrt und deshalb teuer. Seit des das Auktionshaus Thomas Høiland nicht mehr gibt, hat man die größte Chance bei Brun-Rasmussen oder Postiljonen, so etwas in guter Qualität zu erwischen. Eventuell auch Jay Smith in den USA (nach Scott), schön bebilderte Preisliste, in der Regel gute Qualität aber happige Preise (noch dazu beim aktuellen Wechselkurs).

    Ich würde auch hier keine all zu großen Zugeständnisse an die Qualität machen, lieber warten (und sparen) bis ein Stück in guter Qualität daherkommt.

    Viele Grüße
    DKKW

  • Wolffi
    Moderator
    Beiträge
    5.435
    • 26. November 2014 um 17:14
    • #7


    Hallo DKKW,

    wie ich schon mal geschrieben habe, lagen immer wieder viele Jahre zwischen meinen Sammel-Aktivitäten. Nach einer dieser Pausen gab es Thomas Høiland nicht mehr, was ich (bis heute) noch sehr bedaure.

    Ein Blick in seine Kataloge weckt heute noch Begehrlichkeiten, aber eine solche Ansammlung von "Traumstücken" gibt es heute nicht mehr.
    Das war schon Championsleauge.

    (Sehr lange) sparen ist bei so Stücken sicher angesagt.

    Jay Smith hatte ich noch nicht auf dem Schirm: da werde ich mal schauen, was er so anbietet.

    Bis denne sagt Wolfgang
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    Einmal editiert, zuletzt von Wolffi (27. November 2014 um 05:44)

  • Wolffi
    Moderator
    Beiträge
    5.435
    • 22. Dezember 2014 um 14:59
    • #8

    Hallo zusammen,

    heute mal was aus dem SK-Bereich 16-21.

    AFA 17a - 3 sk. - 1. Druck Januar 1871 purpurlila- Hauptgruppe 2.
    Ein farbfrisches Exemplar, mit ganz gut zentriertem Druck, Zähnung auch relativ gut, Stempel naja, schmunzel.

    Auffälligkeiten oder eine Zuordnung konnte ich nicht finden/treffen.
    Ausgehend von der linken obenren Ecke des "K" könnte man auf einer waagerechten Linie eine Unterbrechung im Ornament und der inneren Rahmenlinie vermuten, aber dazu habe ich in der Literatur nichts gefunden.

    -

    Bilder

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    Bis denne sagt Wolfgang
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  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.045
    • 22. Dezember 2014 um 21:04
    • #9

    Hallo Wolffi,

    bei der Zentrierung, Zähnung und Farbfrische ist es für mich absolut zweitrangig, ob ich einen Vollstempel habe oder nicht. Hauptsache der Stempelabschlag ist sauber und das ist er bei Deiner Marke. Bei der Plattierung kann ich Dir auch nicht weiterhelfen. Unter Umständen dritte senkrechte Reihe (Zähnungsmaschine KI).


    Viele Grüße
    DKKW

  • Wolffi
    Moderator
    Beiträge
    5.435
    • 27. Dezember 2014 um 09:34
    • #10

    Hallo zusammen,

    zuerst gefreut, aber jetzt gar nicht mehr so sicher...

    DK 18 mit kopfstehendem Rahmen. Sieht/Sah bis zum Scannen sehr schön aus: sehr farbfrisch, sauberer Stempel 43 (Nakskov), sehr schön zentriert. Ein Traum (dachte ich).

    Nach dem Scannen: der Zahn unten... der dürfte ruhig etwas besser an der Marke hängen. :)

    Zur Bestimmung:
    Vielleicht habe ich da die Zettel verwechselt... wie ich schon schrieb, kommen "die Schätze) der letzten 40 Jahre aus dem Untergrund wieder an Tageslicht. Hier etwa aus den letzten Jahren:
    Notiz lautet: Druck 9 , Feld A47, K 14:13½

    Wenn ich mir das jetzt online bei LN ansehe, dann sehe ich nichts, was dafür spricht, dass das stimmt...

    (Manchmal denke ich, dass eine mit Bund ** 1963-1966 nicht so überfordert wäre...)

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    Einmal editiert, zuletzt von Wolffi (27. Dezember 2014 um 09:35)

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.045
    • 27. Dezember 2014 um 15:07
    • #11

    Hallo Wolffi,

    hier kann ich Dir leider auch nicht weiterhelfen. Weder kann ich die Zähnungsreihe eindeutig bestimmen noch den kopfstehenden Rahmen. Die Merkmale die ich auf dem scan erkenne, finde ich nicht bei kopfstehenden Rahmen der 4 Sk. im Handbuch und die Rahmenmerkmale, die im Handbuch bei den 4 Sk. Marken abgebildet sind, finde ich nicht auf dem scan.

    Viele Grüße
    DKKW

    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (27. Dezember 2014 um 15:08)

  • Wolffi
    Moderator
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    • 27. Dezember 2014 um 15:19
    • #12

    Hallo DKKW,

    vom Sinn her bestätigst Du mir, was ich meine: das, was es sein sollte, passt nicht zu dem, was man in der Literatur findet.

    Ich weiß aber zwischenzeitlich, wo das Teil her ist, und habe bereits eine Mail dorthin gesendet. Mal schauen, was da kommt...

    Vielen Dank fürs Schauen.

    Bis denne sagt Wolfgang
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  • Wolffi
    Moderator
    Beiträge
    5.435
    • 17. Februar 2016 um 16:47
    • #13

    Viel Neues gibt es dazu nicht:
    Mi.-Nr. 17IAb
    Entwertet mit Duplexstemppel, wahrscheinlich Dampfschiffsbureau


    Zitat

    Original von Wolffi
    Hallo zusammen,

    heute mal was aus dem SK-Bereich 16-21.

    AFA 17a - 3 sk. - 1. Druck Januar 1871 purpurlila- Hauptgruppe 2.
    Ein farbfrisches Exemplar, mit ganz gut zentriertem Druck, Zähnung auch relativ gut, Stempel naja, schmunzel.

    Auffälligkeiten oder eine Zuordnung konnte ich nicht finden/treffen.
    Ausgehend von der linken obenren Ecke des "K" könnte man auf einer waagerechten Linie eine Unterbrechung im Ornament und der inneren Rahmenlinie vermuten, aber dazu habe ich in der Literatur nichts gefunden.

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