1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Forum
  3. User hilft User (Briefmarken, Stempel und mehr)
  4. Identifizierung und Wertbestimmung von Briefmarken

Kirchenstaat

    • identifizieren
  • Graf Zahn
  • 26. September 2014 um 10:22
  • Erledigt
  • Graf Zahn
    aktives Mitglied
    Beiträge
    366
    • 26. September 2014 um 10:22
    • #1

    Hallo Allerseits,

    ich versuche einmal, ob mir hier jemand behilflich sein kann mit meiner Steckkarte von Marken des altitalienischen Kirchenstaats.
    Ich habe versucht mich etwas einzulesen und meine, dass die Marken in Baj-Währung in den ersten beiden Zeilen mit Ausnahme der 3. von links in der ersten Zeile ( 2 Baj ) echt sein könnten.
    Die Marken in den letzten beiden Reihen habe ich für mich einmal in die Kategorie Nachdrucke/Fälschungen eingereiht, da das Papier rückseitig weiß und nicht farbig ist ( Ausnahme ist eine der 80 Cent-Marken ).
    Die eine Tre-Centesimi passt zwar wahrscheinlich von der Farbe, ist aber auf komischem Glanzpapier mit ganz glatter Oberfläche gedruckt, das es damals einfach noch nicht gegeben haben kann. Bei der anderen passt wohl weder Papierfarbe noch Druck.
    Kann jemand tiefergehende Erkenntnisse liefern was hier falsch ist oder echt sein könnte ?

    Herzlichen Dank im Voraus !

    Graf Zahn

    Bilder

    • Steckkarte Kirchenstaat dk -2.jpg
      • 422,6 kB
      • 1.154 × 677
      • 468
  • Online
    kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.092
    Geschlecht
    Männlich
    • 26. September 2014 um 15:28
    • #2

    Hallo Graf Zahn,

    vielleicht findest Du hier etwas, es gibt Neudrucke und Fälschungen beim Kirchenstaat:


    Der Michel schreibt noch: Nr. 2-9 zum Schutz vor Fälschungen: öliger Druck: Auflage von 1854.

    Wenn dieser ölige Druck mit Deinen Marken mit Glanzpapier mit ganz glatter Oberfläche identisch sein sollte, müßten sie eigentlich echt sein.

    Gruß kartenhai

  • Graf Zahn
    aktives Mitglied
    Beiträge
    366
    • 27. September 2014 um 10:39
    • #3

    Hallo kartenhai,

    vielen Dank - die Seite hatte ich mir bereits durchgeschaut, leider konnte sie mir auch nicht besonders helfen. Was das Glanzpapier angeht: die Marken der beiden letzten Reihen haben alle ein glänzendes Papier ( so soll es bei den Originalen ja auch sein ). Der Unterschied findet sich in der Papieroberfläche. Die Marken in der letzten Reiche haben eine ganz glatte Oberfläche und spiegeln extrem, sie haben irgendeinen Überzug - genau wie die Tre Centesimi - ich kann mir nicht vorstellen, dass das echt ist - in der vorletzten Reihe dagegegen ist es ein Papier, das glänzt, aber rauh ist - diese Marken sind dann aber rückseitig weiß - ich habe es so verstanden, dass die Marken auf farbigem Papier sind und dass es sich bei denen dann deswegen auch um Fälschungen handeln muss.
    Ohne Originale ist man insgesamt recht aufgeschmissen. Vielleicht meldet sich ja noch jemand.

    VG
    Graf Zahn

  • Schimmel
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.484
    Geschlecht
    Weiblich
    Geburtstag
    28. September
    • 2. März 2015 um 19:41
    • #4

    Hallo Graf Zahn,

    wenn Du bei Deinen Marken weitergekommen bist, melde Dich mal, habe da auch noch so ein hlabes Dutzend on, von denen ich zwar nicht glaube, daß sie echt sind, es aber doch gern sicher wüßte und auch nicht weitergekommen bin.

    Schimmel

    :suche: Tierkreiszeichen, Privatpost Bielefeld und DM-Briefe 2002
    momentan im teilweisen Ruhezustand...

  • Sleeran
    aktives Mitglied
    Beiträge
    143
    • 3. März 2015 um 07:58
    • #5

    Es gibt eine Faustregel: Marken in Baj Währung sind (ausgenommen der Höchstwerte) gestempelt oft echt. In ungebrauchter Erhaltung sind die Michelpreise deutlich höher. Neudrucke gibt es nicht. Diese Ausgabe eignet sich gut zum Kennenlernen echter Stempel. Die beiden Cent. Ausgaben sind ungebraucht sehr häufig, da es vier "Nachdruck"-Auflagen (sprich: Fälschungen) aus dem 19. Jh. gibt. Gestempelte Exemplare sind häufig falschgestempelte ND. Hier braucht man Literatur:

    - Rudolphi: Neus Handbuch der Briefmarkenkunde (2 Lieferungen zum Kirchenstaat)
    - Stiedl/ Billig Grosses Hdb.der Fälsch (1 Band zum Kirchenstaat)
    - Von der Firma Corinphila gibt es einige Names Sales Kataloge zum Thema Italienische Staaten. Gut geeignet, um sich echte Marken anzusehen.

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen

Benutzer online in diesem Thema

  • 1 Besucher
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™