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  4. Stempel

Poststelle I & II Stempel

  • DKKW
  • 15. August 2009 um 22:27
  • thjohe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.177
    • 15. August 2009 um 22:27
    • #1

    In den folgenden Beiträgen möchte ich die Poststellen II Stempel vorstellen. Diese werden auch oft als Landpoststempel bezeichnet. Dies ist nicht korrekt. Es gab diese "Hilfspoststellen" auch in Städten, hier spricht man dann von Poststellen (Stadt). Näheres dazu in dem neu erschienen Band 175 der Poststempelgilde von Peter Griese Poststellen Stempel 1928 - 1988.

    Die Bezeichnung erfolgte selbstverständlich nach Hans-Joachim Anderson, Die Bezeichnung der Poststempelformen, Heft 145 der Neue Schriftenreihe der Poststempelgilde e.V., Seiten 78 -80.

    Als erstes Rechteckstempel:

    - mit einer Zeile
    - mit zwei Zeilen
    - mit Kreis Strich und zwei Zeilen

    Bilder

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    Einmal editiert, zuletzt von thjohe (17. August 2009 um 22:32)

  • thjohe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.177
    • 15. August 2009 um 22:31
    • #2

    - mit einer Zeile
    - mit Strich und zwei Zeilen
    - Rechtecksehnenstempel

    Bilder

    • RechteckstempelEckenGerundetMit1Zeile.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von thjohe (16. August 2009 um 13:50)

  • thjohe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.177
    • 15. August 2009 um 22:35
    • #3

    - mit einer Zeile
    - mit zwei Zeilen
    - mit zwei Zeilen, offenbar umgearbeitet

    Bilder

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  • thjohe
    Stamm Mitglied
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    1.177
    • 15. August 2009 um 22:38
    • #4

    Nach Einführung der PLZ wurden etliche Stempel umgearbeitet, durch die PLZ Änderungen im Laufe der Zeit ergaben sich noch viele Möglichkeiten der Umarbeitung.

    Bilder

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    2 Mal editiert, zuletzt von thjohe (16. August 2009 um 18:21)

  • thjohe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.177
    • 15. August 2009 um 22:41
    • #5

    - Einzeiler
    - Zweizeiler
    - Zweizeiler mit Strich

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  • thjohe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.177
    • 16. August 2009 um 07:11
    • #6

    Die Poststellenstempel unterlagen Änderungen, sei es aus amtlichen Gründen oder aus technischen (Abnutzung). In den Anfangsjahren lautete die Bezeichnung wie hier im Beispiel "Dittlofsroda Gemünden (Main) Land" (1). Ab 1933 wurde die Bezeichnung "Dittlofsroda über Gemünden (Main)" eingeführt (2 u. 3). Nach 1944 sollten die einzelnen Poststelllen eigentlich die PLZ (hier 13 a) in ihre Stempel aufnehmen. Dies wurde in Franken bei Neuanschaffungen kaum durchgeführt (4). Nach Einführung der 4-stelligen PLZ wurden neue Stempel angeschafft, diesmal nach Bundes-Post Muster (5).

    Bilder

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  • Jurek
    Stamm Mitglied
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    1.038
    • 16. August 2009 um 11:04
    • #7

    Eigentlich kann ich mich meinem Nachschreiber, dem @Saguarojo nur anschließen, da ich selber das nicht besser hätte formulieren können.
    Danke!

    Grüße!

    Einmal editiert, zuletzt von Jurek (17. August 2009 um 06:16)

  • Saguarojo
    Gast
    • 16. August 2009 um 11:12
    • #8

    Obwohl es nicht mein Sammelgebiet ist, finde ich diesen Thread sehr interessant. Man lernt ja nie aus.
    Ich freue mich immer wieder, wenn Themen erscheinen, von denen man noch eine Menge lernen kann. Die Vielfalt in diesem Forum, das ist es, was das Ganze so spannend macht.
    Also, weiter so!!

  • thjohe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.177
    • 16. August 2009 um 16:26
    • #9

    Einschreiben wurden von den Poststellen angenommen, postalisch behandelt wurden diese erst in den entsprechenden Land-Poststellen des Leitamts. Hier in diesem Beispiel Brückenau.

    Bilder

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  • thjohe
    Stamm Mitglied
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    1.177
    • 16. August 2009 um 16:47
    • #10

    In der Literatur wird beschrieben, warum die PLZ 13a in Franken nach 1945 kaum Verwendung fand. (z.B. Lothar Schrimpf "Die amerkianische Militärpost nach dem Zweiten Weltkrieg in Bad Kissingen"). Anscheinend wurde auch die PLZ als Nazi-Errungenschaft betrachtet. Es liegen mir Stirl-Karten mit 13a Stempel vor,die bereits vor 1945 angefertigt sein müssen, die nach Griese erst in den 1950ern zum Einsatz kamen. Als Beispiel hier "Järkendorf über Gerlozhofen", lt. Griese eine Neuanfertigung aus den 50ern, nach den Beleg dieser Stirl-Karte tatsächlich eine Anfertigung von vor 1945.

    Bilder

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  • thjohe
    Stamm Mitglied
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    1.177
    • 16. August 2009 um 17:49
    • #11

    Eine weitere Möglichkeit für eine Änderung des Poststellen II Stempels ist die Änderung der Zuordnung zu eine Leitpostamt: Hier von Schweinfurt nach Volkach

    Bilder

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  • thjohe
    Stamm Mitglied
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    1.177
    • 16. August 2009 um 18:00
    • #12

    Ich habe hier öfters den Begriff Stirl-Karten verwendet. Herr Stirl sammelt offenbar Poststellen II Stempel. Nach dem 2. Weltkrieg schrieb er offenbar alle Poststellen II an. Er erhielt unter Umständen Abschläge von Stempel die nicht mehr oder noch nicht in Gebrauch waren. Diese Stempel sind wohl postalisch verwendet worden, jedoch nicht unbedingt in dem Zeitraum in denen diese auf den Stril-Karten abgeschlagen wurden (s.o. Franken).

    Sein Lebenswerk wurde wohl von einer Arge weitergeführt, nach meinen Erkenntnissen jedoch ohne schriftliche Auswertungen (leider).

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    3 Mal editiert, zuletzt von thjohe (17. August 2009 um 20:00)

  • eckkki
    neues Mitglied
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    6. April 1949 (77)
    • 16. September 2009 um 17:11
    • #13

    thjohe:
    Die Sammlung von Günter Stirl ist wohl unter den Hammer gekommen,
    ich habe kürzlich 67 Pst.II-Stempel bei Rauhut gekauft, davon annähernd die Hälfte an Günther Stirl oder die AG Landpost adressiert(gleiche Adresse).

  • TomWolf_de
    erfahrenes Mitglied
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    • 16. September 2009 um 21:30
    • #14
    Zitat

    Original von thjohe
    ...Er erhielt unter Umständen Abschläge von Stempel die nicht mehr oder noch nicht in Gebrauch waren...

    Sorry, kann ich absolut nicht nachvollziehen und auch nicht bestätigen. Ich habe ebenfalls etliche Stirl-Karten in meiner Heimatsammlung, die sich exakt in die Stempelhistorie des jeweiligen Ortes einfügen. Woher also diese Annahme???

    Gruß
    Thomas

    Heimatsammlung Esslingen am Neckar und Umgebung. Vorphila bis Gegenwart.

    Postzensurstelle Stuttgart und Friedrichshafen 1914 bis 1923.

  • thjohe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    • 17. September 2009 um 05:51
    • #15
    Zitat

    Original von TomWolf_de
    Woher also diese Annahme???

    1. Nach einem Rundbrief der ARGE Franz Zone aus dem Jahre 2003 erhielt Stirl Abschläge von Stempel die nicht mehr in Gebrauch waren.

    2.

    Zitat

    Original von thjohe
    Es liegen mir Stirl-Karten mit 13a Stempel vor,die bereits vor 1945 angefertigt sein müssen, die nach Griese erst in den 1950ern zum Einsatz kamen. Als Beispiel hier "Järkendorf über Gerlozhofen", lt. Griese eine Neuanfertigung aus den 50ern, nach den Beleg dieser Stirl-Karte tatsächlich eine Anfertigung von vor 1945.

    Herr Stirl hat nach dem oben zitierten Rundbrief wohl seine Sammlung durch Kriegseinwirkung zum Teil verloren. Er hat daher um Abschlag aller vorhandenen Stempel gebeten, auch solcher die nicht mehr in Gebrauch waren oder wie in Franken, nicht im Einsatz waren.

    Gruß

    Thomas

  • Erdinger
    aktives Mitglied
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    345
    • 17. September 2009 um 09:43
    • #16

    Lieber @tomwolf
    (beinahe hätte ich "ungläubiger Thomas" geschrieben, weil sich das so schön angeboten hätte :) ),

    es gibt unter den Nachkriegs-Stirl-Karten von 1947 tatsächlich einige, die eindeutige Vorkriegs-Stempel tragen:

    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/bcgpjpgwwxn94pj5b.jpg]

    Im Frühjahr tauchten bei eBay ganze Posten dieser Stirl-Karten, nach Leitpostämtern sortiert, auf. Ich konnte den Posten erwerben, der mich interessierte. (Tipp: Fragt mal bei Georg Kemser nach!)

    1936 wurde eine Kraftpostlinie von und nach Moosburg in Oberbayern eröffnet, die durch das Erdinger Holzland führte und die Orte (in alphabetischer Reihenfolge) Arndorf, Hofstarring, Niederstraubing, Schröding und Starzell berührte.

    Für mich war nun sehr überraschend, dass manche dieser Poststellen II noch 1947 über wenigstens zwei von drei aufeinanderfolgenden Stempelformen (1 Frakturschrift ohne Rahmen, wie hier gezeigt, 2 modernisierte Frakturschrift im Rahmen und 3 Halbspatelkreisstempel mit PLGZ) verfügten, wie die Karten aus dem Stirl-Bestand schön belegen.
    Hofstarring besaß noch Typ 1 und 2, die anderen vier nur Typ 1 und 3 (obwohl auch der Typ 2 an diesen Orten belegbar ist).

    Leider habe ich das Buch von Griese gerade nicht hier, sonst könnte ich die korrekten Typ-Bezeichnungen der Stempel angeben!

    Viele Grüße vom
    Erdinger

  • eckkki
    neues Mitglied
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    6. April 1949 (77)
    • 17. September 2009 um 09:50
    • #17

    thjohe + TomWolf:
    Herr Stirl hat wohl auch in seiner Eigenschaft als Chef der Arge Landpost
    eine bevorzugte Behandlung erfahren. Bei meinen Belegen sind zwar keine ungewönlichen Stempel dabei, aber offensichtlich hat das Leitpostamt die Stempel bei den Poststellen II für ihn eingesammelt(gleiches Datum Tagesstempel) und die nicht vorhandenen Beförderungsspuren lassen darauf schließen, daß die Karten nicht direkt verschickt wurden, sondern wohl im Umschlag.

    Gruß

    Eckhard

  • Erdinger
    aktives Mitglied
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    345
    • 17. September 2009 um 10:14
    • #18

    Hallo eckkki,

    das ist ein interessanter Aspekt - meine fünf Karten vom "Typ 1" tragen alle den Moosburger Tagesstempel 12.9.47, da könnte in der Tat zentral gesammelt worden sein. Die vom "Typ 2" bzw. "3" tragen jeweils verschiedene Daten aus dem November und Dezember 1947.

    Viele Grüße vom
    Erdinger

    Nachsatz: Möglicherweise lagen die Vorkriegsstempel als Reserve im Leitpostamt?

    Einmal editiert, zuletzt von Erdinger (17. September 2009 um 10:30)

  • thjohe
    Stamm Mitglied
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    1.177
    • 17. September 2009 um 10:49
    • #19

    Diese ARGE dürfte erst nach 1950 gegründet worden sein, zuvor war Herr Stirl wohl ein Einzelkämpfer.

    Herr Stirl hat schon vor dem Krieg Karten mit seiner Adresse in Chemnitz mit der Bitte um Abschlag von Poststellen II Stempeln versendet.

    Es liegen mir auch adressierte Belege an ihn aus der Zeit zwischen 1940 und 1945 mit einer Bad Mergentheimer Adresse vor.


    Gruß

    Thomas

  • eckkki
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    • 17. September 2009 um 18:19
    • #20
    Zitat

    Original von thjohe
    Diese ARGE dürfte erst nach 1950 gegründet worden sein


    Das wird so sein, mein frühester Beleg an die ARGE datiert vom 9.5.52,
    Herr Stirl wird wohl als Privatperson in der DDR nicht mehr an diese Stempel herangekommen sein, daher die ARGE-Gründung.
    Ich habe jetzt aber auch einen Stempel gefunden, der nicht in die Zeit paßt, die Frakturschriftstempel waren eigentlich nur bis 06/1944 in Benutzung, ansonsten kann ich aber durchaus belegen, daß oftmals verschiedene Stempeltypen paralell benutzt wurden. Aus welchen Gründen und ob die Reservestempel bei den Poststellen oder beim LPA aufbewahrt wurden ist mir leider nicht bekannt

    Gruß
    Eckhard

    Bilder

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