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  4. Stempel

Poststelle I & II Stempel

  • DKKW
  • 15. August 2009 um 22:27
  • Wolffi
    Moderator
    Beiträge
    5.618
    • 17. Februar 2018 um 14:19
    • #581

    Hallo zusammen,

    dann machen wir mal mit den Bienen weiter.

    (21b) BESTWIG (SAUERLAND) - UB: ab - 6.3.52. - 15

    beigesetzt: Düdinghausen (und dann ging die Farbe aus) :)

    Bis denne sagt Wolfgang
    Meine Literaturliste - September 2023
    Linkliste im Philaforum - Stand 17.02.2026

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.658
    • 21. Februar 2018 um 19:26
    • #582

    Hallo zusammen,

    heute möchte ich zwei Belege der Poststelle II Winnemark über Kappeln zeigen. Gut, Poststelle II Stempel "über Kappeln" habe ich schon einige gezeigt, diese Poststelle II stellt aber eine kleine Besonderheit dar.

    Winnemark gehört nämlich nicht wie das Leitpostamt Kappeln dem Landkreis Schleswig-Flensburg an sondern dem Landkreis Rendsburg-Eckernförde. Die Gemeinde liegt demzufolge auch nicht auf der Halbinsel Angeln sondern auf der südlich der Schlei gelegenen Halbinsel Schwansen.

    Winnemark (dän.: Vindemark) liegt etwa 5 km südlich von Kappeln und hatte im Jahr 2016 512 Einwohner.

    Beide von mir gezeigten Belege stammen aus der Zeit nach dem 2. Weltkrieg. Zunächst einmal ein Brief aus Winnemark nach Hamburg-Altona aus dem Jahr 1956. Vorschriftsmäßig wurde links neben der Marke der Halbspatelstempel "(24b) Winnemark / über Kappeln (Schlei)" abgeschlagen. Die 20 Pfg. Heuss-Marke wurde mit dem Zweikreisstegstempel "(24b) Kappeln (Schlei) d 24.5.56 - 21" entwertet.

    Dann ein Brief aus Winnemark an das Amtsgericht in Kappeln aus dem Jahr 1963. Hier wurde der Ra-Stempel "2341 Winnemark" links neben der Marke abgeschlagen. Die 20 Pfg. Berühmte Deutsche-Marke wurde mit dem Stempel "Kappeln 234 f 21.5.63 - 10" entwertet.

    Viele Grüße

    DKKw

    Bilder

    • Poststelle II, 24b Winnemark über Kappeln, 1956.jpg
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    • Poststelle II, 2341 Winnemark, 1963.jpg
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  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    9.658
    • 26. Februar 2018 um 18:50
    • #583

    Hallo zusammen,

    wieder zeige ich einen Poststelle II Beleg von der Halbinsel Angeln und zwar aus Weseby. Es gibt zwei Orte dieses Namens, zum einen das zur Gemeinde Kosel gehörende Weseby auf der Halbinsel Schwansen im Landkreis Rendsburg-Eckernförde und dann das zur Gemeinde Hürup im Landkreis Schleswig-Flensburg. Laut ARGE-Handbuch gab es in Weseby auf der Halbinsel Schwansen keine Poststelle II.

    Weseby (dän. Veseby) gehört seit 1970 zur Gemeinde Hürup, diese Gemeinde hatte im Jahr 2016 1.244 Einwohner. Weseby liegt nördlich von Hürup.

    Ich zeige einen Brief der Gemeindeverwaltung Weseby an das Landratsamt Flensburg aus dem Jahr 1932. Links neben der Frankatur (waagerechtes Paar der 6 Pfg. Ebert) ist vorschriftsmäßig der Ra2-Poststellenstempel "Weseby (Kr. Flensburg) / Flensburg Land" abgeschlagen. Es handelt sich hierbei um die Form der Poststelle II Stempel. Die Marken wurden mit dem KBS "Flensburg 1h 6.4.32 18-19" emtwertet.

    Viele Grüße

    DKKW

    Bilder

    • Poststelle II, Weseby Flensburg-Land, 1932.jpg
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  • miasmatic
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    • 1. März 2018 um 18:32
    • #584

    Moin zusammen,

    ich zeige heute einen Poststelle II Beleg aus Süderschmedeby, einem winzigen Ort im

    im luusangliter (=umgangssprachliche Bezeichnung für den westlichsten Teil der Landschaft Angeln am Übergang zur Schleswigschen Geest) Teil der Gemeinde Sieverstedt. Wie auf der Bildseite erkennbar, gibt es in Süderschmedeby, während des ganzen Jahres viel Landschaft zu bestaunen, genauer gesagt übersteigt die Zahl der Heugarben die der Einwohner um ein Vielfaches ;).

    Dies ändert sich aber regelmäßig an Pfingsten, denn am Pfingstwochenende findet in Süderschmedeby regelmäßig der Norddeutsche Kunsthandwerkermarkt statt (dieses Jahr zum 37. Mal). Übrigens wirklich eine Reise Wert :)

    Die Karte selbst gelangte am 7.8.1943 nach Flensburg und von dort zunächst nach Eckernförde, wo sie am 12.8.43 ankam (dies ist auch per "Ankunfts-Stempel" dokumentiert). Offensichtlich war der Adressat aber nicht in der TVA (Torpedoversuchsanstalt, heute WTD 71 der Bundeswehr) erreichbar, weshalb die Karte nach Twedt weitergeleitet wurde.

    Kann evtl. jemand das Wort nach "TVA" sowie die Worte rechts von und unter "Twedt" entziffern?

    Leider ist die Karte unten und seitlich etwas verkürzt, so dass ohnehin nicht mehr alles zu lesen ist :rolleyes:

    Einen schönen Abend wünscht

    miasmatic

    Im Gegensatz zum Hirn meldet sich der Magen, wenn er leer ist. - Unbekannt

    Einmal editiert, zuletzt von miasmatic (1. März 2018 um 19:31)

  • DKKW
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    • 1. März 2018 um 18:44
    • #585

    Hallo miasmatic,

    eine sehr schöne Karte. Zum Glück habe ich diesen Stempel von Süderschmedeby schon, sonst wäre ich sehr neidisch geworden. Beim Wort hinter TVA kann ich nur raten. Der erste Buchstabe scheint ein großes S zu sein, die zweite Silbe dürfte "lager" lauten. Ich kann mir aber keinen Reim daraus machen.

    Viele Grüße

    DKKW

  • Vichy
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    • 1. März 2018 um 19:01
    • #586

    Hallo,

    also mit schwarzer Tinte ist eindeutig >>Twedt Schleswig Land<< geschrieben.

    Ganz unten lese ich >>Compag. Lager<<

    Gruß

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • miasmatic
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    • 1. März 2018 um 19:31
    • #587

    Allerbesten Dank Euch beiden :)

    TVA bedeutet übrigens natürlich Torpedoversuchsanstalt, nicht Technische Versuchsanstalt;)

    Grüße auch von mir

    miasmatic

    Im Gegensatz zum Hirn meldet sich der Magen, wenn er leer ist. - Unbekannt

  • DKKW
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    • 7. März 2018 um 09:34
    • #588

    Hallo zusammen,

    ich konnte wieder einen Posten mit Poststelle II Stempeln aus Schleswig-Holstein schiessen. Also gibt es hier in nächster Zeit wieder einiges von mir zu sehen.

    Die Poststelle II in Gundelsby mit dem Leitpostamt Kappeln hatte ich bereits bei früherer Gelegenheit vorgestellt. Damals habe ich eine Postkarte mit Ra2-Stempel in Frakturschrift gezeigt.

    Heute zeige ich eine mit einer 7 Pfg. Heuss frankierte Drucksache aus dem Jahr 1960. Sie lief von Gundelsby nach Gelting (beide Orte liegen im Kreis Schleswig-Flensburg).

    Links neben der Marke wurde der Halbspatelstempel "(24b) Gundelsby / über Kappeln (Schlei)" abgeschlagen.Die Frankatur wurde mit dem Zweikreisstegstempel "(24b) Kappeln (Schlei) d 11-1-60" entwertet.

    Gundelsby ist heute Teil der Gemeinde Hasselberg und liegt an der Nordstraße (B199) die von Kappeln über Gelting auf der nördlichen Trasse der alten Flensburger Kreisbahn nach Flensburg führt.

    Viele Grüße

    DKKW

    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (21. März 2018 um 20:30) aus folgendem Grund: Lage von Gundelsby (südlich der Schlei auf der Halbinsel Schwansen) falsch beschrieben

  • miasmatic
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    • 7. März 2018 um 18:36
    • #589

    Moin DKKW,

    moin zusammen,

    in Ergänzung zum obenstehenden Beitrag bzw. Poststelle II Stempel aus Gundelsby kann ich ebenfalls einen solchen Abschlag zeigen :)

    Die Frankatur (20 Pfg. Heuss) wurde mit dem Zweikreisstegstempel "(24b) Kappeln (Schlei) d 15-5-57 (?) entwertet.

    Noch kurz etwas zum Adressaten des Briefes (wir möchten ja schließlich auch etwas lernen ;)):

    "Das Unternehmen Trüller blickt auf eine lange Tradition zurück. Im Jahre 1896 wurde von dem Fabrikanten Harry Trüller in Celle eine Fabrik errichtet, die sich auf die Herstellung von Keksen, Waffeln und Zwieback spezialisierte.

    Die erste Eintragung in das Handelsregister fand im Jahre 1907 unter "Harry Trüller" statt. Bereits nach kurzer Zeit hatte sich das Unternehmen großes Ansehen verschafft.

    1964 wurde die Harry Trüller GmbH von Nabisco, USA, übernommen. Seit dem Jahr 1977 ist Trüller ein Teil des Kölner Unternehmens Intersnack Knabber-Gebäck GmbH & Co. KG.

    2013 hat die Intersnack Knabber-Gebäck GmbH die Firma SnackPartners mit Ihrer Marke „Pauly“ übernommen. Im Zuge dessen wurde ein Brandswitch von „Trüller“ auf „Pauly“ vorgenommen. Dadurch hat sich das Snack-Sortiment im Bereich der gebackenen Produkte erweitert.

    Pauly ist heute der kompetente Lieferant salziger Snacks für Handelsmarken bei den meisten namhaften Handelsunternehmen in Europa." Quelle: http://www.trueller-snacks.de/de/geschichte.php


    Einen schönen Abend wünscht

    miasmatic

    Im Gegensatz zum Hirn meldet sich der Magen, wenn er leer ist. - Unbekannt

    4 Mal editiert, zuletzt von miasmatic (7. März 2018 um 19:35)

  • DKKW
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    • 8. März 2018 um 20:32
    • #590

    Hallo zusammen,

    miasmatic: Vielen Dank fürs zeigen, von der Trüller-Korrespondenz habe ich schon gehört. Bislang habe ich aber keinen Beleg aus dieser Korrespondenz in meiner Sammlung.

    Ich zeige heute eine Geburtstags-Glückwunschkarte aus Wittbek in Nordfriesland nach Ost Bargum über Langenhorn (ebenfalls Nordfriesland) aus dem Jahr 1937.

    Links neben der 6 Pfg. Hindenburg-Marke ist der Ra2-Poststellenstempel "Wittbek / über Husum" (Frakturschrift) abgeschlagen worden. Die Marke wurde mit dem Stegstempel (KGS) "Husum **a 9.8.37 - 18" entwertet.

    Die Gemeinde Wittbek gehört heute zum Amt Nordsee-Treene im Kreis Nordfriesland. Im Jahr 2016 hatte die Gemeinde 763 Einwohner. Der Ort liegt östlich von Husum aber abseits der Durchgangsstraßen so dass man dorthin wohl nur kommt wenn man wirklich nach Wittbek fahren möchte.

    Viele Grüße

    DKKW

  • Vichy
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    • 11. März 2018 um 17:06
    • #591

    Hallo,

    ich zeige euch mal wieder einen Stempel aus meiner Heimat.

    Stempelort ist ADENSTEDT - heute gehört der Ort zur Gemeinde Ilsede und hat fast 2000 Einwohner.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • DKKW
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    • 14. März 2018 um 20:06
    • #592

    Hallo zusammen,

    ich hatte ja versprochen, dass ich, nachdem ich wieder einen Posten schiessen konnte, diesen thread mit Material aus Schleswig-Holstein füttern kann.

    Heute zeige ich eine Postkarte aus Süderhackstedt an den Tabakhändler Preisler in Bredstedt im heutigen Landkreis Nordfriesland aus dem Jahr 1941.

    Die Zigarrenbestellung wurde bei der Poststelle II in Klein Jörl aufgegeben (Süderhackstedt liegt als Nachbarort südwestlich von Klein Jörl. Wie üblich wurde der Ra2-Poststellenstempel "Klein Jörl / über Flensburg" (Groteskschrift) links neben der Frankatur abgeschlagen. Die 6 Pfg Hindenburg-Marke wurde mit dem Zweikreisstegstempel des Leitpostamts "Flensburg 1 f 2.8.41" entwertet.

    Klein Jörl (dän. Lille Jørl) gehört heute zur Gemeinde Jörl. Diese ist ein Teil des Amtes Eggebek und gehört zum Landkreis Schleswig-Flensburg. Die Gemeinde Jörl hatte am 31.12.2016 732 Einwohner und liegt auf der schleswiger Geest südwestlich der Amtsgemeinde Eggebek und damit auch westlich der Bahnlinie Neumünster - Flensburg bzw. der Autobahn A7.

    Viele Grüße

    DKKW

  • Vichy
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    • 18. März 2018 um 15:52
    • #593

    Hallo,

    aus Rietze habe ich schon einen Stempelabschlag hier vorgestellt.

    Nun eine ältere Version.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Wolffi
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    • 19. März 2018 um 17:32
    • #594

    Nachdem ich nun ein Weilchen nichs mehr gezeigt habe, heute mal wieder ein paar Stempelchen.

    • St. Katherinen über Bad Kreuznach

    • Ötlingen über Lörrach

    • Behla über Donaueschingen

    • Elkeringhausen über Winterberg

    • Lippertzreute über Überlingen

    Bis denne sagt Wolfgang
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  • DKKW
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    • 19. März 2018 um 19:59
    • #595

    Hallo Wolffi,

    den letzten der von Dir gezeigten Belege finde ich schon sehr bemerkenswert. Üblicherweise wurde der Poststelle II Stempel immer links von der Frankatur abgeschlagen. Da wäre auch auf dem Brief an das Finanzamt Überlingen ausreichend Platz gewesen. Dieser Poststelle II Stempel wurde aber auf der Briefrückseite abgeschlagen. Sehr ungewöhnlich.

    Viele Grüße

    DKKW

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    • 20. März 2018 um 11:21
    • #596

    "Stempel auf der Brierückeite"

    Vielleicht waren der Absender und der Postler gut bekannt und der der Brief sollte durch die rückseitige Abstempelung sozusagen versiegelt werden. Wer weiß....?

    Gruß

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Wolffi
    Moderator
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    • 20. März 2018 um 11:38
    • #597
    Zitat von Vichy

    "Stempel auf der Brierückeite"

    Vielleicht waren der Absender und der Postler gut bekannt und der der Brief sollte durch die rückseitige Abstempelung sozusagen versiegelt werden. Wer weiß....?

    Gruß


    Eine Möglichkeit, Vichy,

    als Postler hätte ich dann aber beide Seiten gestempelt...

    Bis denne sagt Wolfgang
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  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    • 20. März 2018 um 18:43
    • #598

    Hallo Wolffi,

    es lässt sich wohl nie klären warum nur ein Stempel

    auf der " Brierückeite" zu finden ist. :) Die Tasten auf meinem alten Laptop haken etwas, grins.

    Gruß

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • DKKW
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    • 21. März 2018 um 20:40
    • #599

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich einen Poststelle II Beleg aus Brodersby über Kappeln (Schlei). Die älteste Form des Poststelle II Stempels aus Brodersby (Ra2-Stempel "Brodersby / Kappeln (Schlei) Land") hatte ich bereits bei früherer Gelegenheit gezeigt.

    Heute zeige ich das "Nachfolgermodell" auf einer Postkarte aus Schönhagen (Ortsteil von Brodersby an der Ostsee) nach Hannover aus dem Jahr 1939. Der Ra2-Stempel "Bordersby / über Kappeln (Schlei)" in Frakturschrift wurde wie üblich links neben der Frankatur abgeschlagen. Die 6 Pfg Hindenburg-Marke wurde mit dem KBS "Kappeln (Schlei) b 4.8.39 Uhrzeit" entwertet. Die Uhrzeit im Stempel ist leider unleserlich.

    Die Gemeinde gehört zum Landkreis Rendsburg-Eckernförde und liegt südlich der Schlei auf der Halbinsel Schwansen, trotzdem wurde die Poststelle II landkreisübergreifend dem nahe gelegenen Postamt Kappeln zugeordnet.

    Viele Grüße

    DKKW

  • miasmatic
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    5. September 1971 (54)
    • 10. April 2018 um 19:34
    • #600

    Moin zusammen,

    um selbst auch mal wieder etwas "Konstruktives" ;)beizutragen, zeige ich heute

    einen Brief aus Damendorf an die Geschäftsstelle des Arbeitsgerichtes Kiel aus dem Jahr 1933.

    Der Poststellenstempel "Damendorf Eckernförder Land" (Groteskschrift) wurde links neben der Frankatur abgeschlagen. Die 12 Pfg Hindenburg-Marke (Mi.-Nr. 466) wurde mit dem Stegstempel des Leitpostamts "Eckernförde Land 8.4.33 18-19" entwertet.

    Damendorf ist eine Gemeinde im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Die Gemeinde Damendorf hatte am 31.12.2016 430 Einwohner und liegt im Dreieck Rendsburg-Schleswig-Eckernförde ca. 8 km südwestlich von Eckernförde.

    Ende des 17. Jahrhunderts wurde dort eine Fanggrube für Wölfe angelegt, die immer noch als Bodenvertiefung und Flurname erhalten ist. In Damendorf wurden zahlreiche Moorleichen gefunden. Eine von ihnen ist als Mann von Damendorf bekannt und wird heute im Landesmuseum Schloss Gottorf ausgestellt.

    Einen schönen Abend wünscht

    miasmatic

    Im Gegensatz zum Hirn meldet sich der Magen, wenn er leer ist. - Unbekannt

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