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Fluoreszenz bei Freimarkenserie Große Bauten 1966

  • pco28790
  • 16. Juli 2014 um 13:58
  • pco28790
    neues Mitglied
    Beiträge
    2
    • 16. Juli 2014 um 13:58
    • #1

    Hallo zusammen,

    Michel nennt 2 Verfahren zur Herstellung von Fluoreszenzpapier in der Mitte der 60er Jahre, nämlich das Fluoreszenzmittel wird 1. in den Papierbrei gegeben oder 2. nach Papierherstellung auf einer Seite aufgedruckt. Auf eine gesonderte Katalogisierung verzichtet Michel, "da nicht bei ein und derselben Marke beide Verfahren auftreten."

    Bei Durchsicht meiner Dubletten habe ich nun aber festgestellt, dass doch einige Werte der Bautenserie 1966 nach beiden Verfahren hergestellt worden sind (z.B. Mi 493, 495, Berlin 272). Bei der 493 (30 Pfg. rot) fällt zusätzlich auf, dass die Markenfarbe unter UV-Licht bei der nach Verfahren 1. hergestellten Marke dunkelorange-braun erscheint, während sie bei der nach Verfahren 2. hergestellten Marke eher nach lilarot tendiert (s. Fotos anbei, Farben unter Normallicht recht originalgetreu, unter UV-Licht sind sie im Original nicht ganz so dunkel, Unterschied ist aber auch im Foto gut erkennbar).

    Meine Fragen hierzu:
    1. Ist die Michel-Aussage, dass Marken nur nach der einen oder der anderen Methode hergestellt worden sind, bei Dauerserien zu relativieren? Wenn ja, gibt es signifikante Unterschiede in den nach beiden Verfahren hergestellten Mengen?
    2. Kamen bei der 493 unterschiedliche Farbzusammensetzungen zur Anwendung?

    Bilder

    • Mi 493 kl.jpg
      • 307,28 kB
      • 1.000 × 668
      • 207
    • Mi 493 UV kl.jpg
      • 245,61 kB
      • 1.000 × 655
      • 244
  • jmh67
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.271
    • 16. Juli 2014 um 20:40
    • #2

    Vielleicht fehlt mir ja ein Stück Film, aber fluoreszieren die Bund-Marken aus den 1960ern nicht alle gelblich? Die rechte Marke könnte mal nähere Bekanntschaft mit optischen Aufhellern geschlossen haben, die die "wahre" Fluoreszenz irgendwie verdorben haben.

    Jan-Martin

  • pco28790
    neues Mitglied
    Beiträge
    2
    • 17. Juli 2014 um 08:14
    • #3

    Hallo jmh67,
    da kann ich Dir nicht ganz recht geben: Unter meiner UV-Lampe (L80, 366 nm) erscheint das Papier, bei dem das Fluoreszenzmittel zugemischt worden ist, hell- bis dunkelgrünlichgelb, bei dem Papier, das mit dem Mittel einseitig bedruckt ist, gelblich von (fast) weiß bis mittelgelb, und dies bei postfrischen Marken. Es ist natürlich möglich, dass bei meiner Marke 2 das Mittel beim Ablösen der Marke ausgewaschen ist (Reste sind auf dem Foto im Giebel und links über dem Tor erkennbar), die Rückseite fluoresziert nicht. Damit dürfte klar sein, dass diese Marke nach Verfahren 2. hergestellt worden ist, während bei Marke 1. auch die Rückseite im UV-Licht herrlich gelb strahlt, also wohl eindeutig nach Verfahren 1. hergestellt ist.
    Mit besten Sammlergrüßen und Dank für Deinen Beitrag
    Peter (pco28790)

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