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DDR Dienstmarken B #1-5

    • identifizieren
  • StampEde
  • 10. Juli 2014 um 15:05
  • Erledigt
  • StampEde
    neues Mitglied
    Beiträge
    80
    Geschlecht
    Männlich
    • 10. Juli 2014 um 15:05
    • #1

    Hallo,
    tue mich etwas schwer mit dem genauen identifizieren der Marken - das es Nr. 1-5 sind erkenne sogar ich noch. Aber die Formulierungen der Unterscheidungsmerkmale im Michel bereiten mir Schwierigkeiten. Ohne Vergleichsmaterial werf ich hier das Handtuch.

    Die Neudrucke sollen fettere Zahlen haben. Da ich bei meinen Marken keinen Unterschied erkennen kann, habe ich entweder nur Originale, nur ND oder einen Augenfehler.

    1. Reihe - glänzende Stempel.
    Hinweis auf Klischee-Entwertung. Für gedruckte Stempel sehen die teilweise ganz schön unregelmäßig aus (10,40), aber na gut.
    Bei der 70er ist eine leichte Prägung vorhanden, also kein Druck sondern Bogenentwertung mit Hand. Aber Stempel glänzt - haben eben die selbe Stempelfarbe genommen?

    2. Reihe - matte Stempel.
    5er ist deutlich geprägt und hat als einzige noch Gummi. Da den ND der Gummi fehlt und alle Zahlen gleich fett sind, sind alles Originale?

    Weil alles so Eckstempel sind ist vermutlich keine davon (mit Poststempel entwertet) echt gelaufen? Und mal haben sie matte, mal glänzende Farbe verwendet?

    So richtig anfreunden konnte ich mich mit der DDR noch nie, aber deren Marken geben mir den Rest X( Was habe ich hier nu?
    Wie gesagt, mich interessiert weniger die Zeile als vielmehr die Spalte der Einordnung.

    Bilder

    • Dienstmarken B.jpg
      • 369,55 kB
      • 1.732 × 1.800
      • 372
  • wolleauslauf
    Gast
    • 10. Juli 2014 um 18:55
    • #2

    Hallo,

    schau doch mal im Michel am Anfang von DDR, welche Stempel für Maschinenentwertung genommen wurden, damit kannst Du schon einschränken und damit ist Deine 70er garantiert echt gelaufen !

    Es gibt auch Listen ( Internet, oder bei den ARGEN ) der verwendeten Stempel für maschinelle Entwertung.
    Achtung: Wenn nur das Datum zu lesen ist und die Uhrzeit auf 10 Uhr eingestellt ist, kannst Du zu 99,9 % von maschineller Entwertung ausgehen.

    Grüße von Wolle

  • Lumpus2000
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.687
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    30. September 1968 (57)
    • 10. Juli 2014 um 19:51
    • #3

    DDR ist doch soooo ein schönes Sammelgebiet :)

    Das mit den fetten Zahlen hast du falsch rausgelesen, das betrifft die Zahlen am Bogenunterrand, Reihenzähler, nicht die Zahlen auf den Marken.

    Die Frage ist was du für einen Katalog hast, ich empfehle natürlich immer den Michel-Spezial. Es muß nicht immer die neuste Auflage sein, ein alter gebrauchter tut es auch erst mal .... aber der Spezial muß schon sein, da steht einfach mehr drin!

    Aber du hast schon ganz gut sortiert, oben sind die Neudrucke unten die Originale. Das Problem ist leider das es auch die Originale mit Bogenentwertung/Klischeeentwertung (billig) gab.
    Die 70 Pf ist da ja immer am interessantesten, Stempel kann ich leider nicht identifizieren und die Marke sieht leider auch schon recht mitgenommen aus.

    Als kleine Bestimmungshilfen kannst du auch unten auf meine Homepage klicken, da habe ich zu den DDR-Dienstmarken auch etwas geschrieben. Muß ich beizeiten aber noch mal auf den aktuellen Stand bringen
    Viele Grüße
    Swen

    DDR-Homepage (inkl. Bestimmungshilfen für 5-Jahr-Plan und Dienstmarken)
    DDR-Plattenfehlerübersicht (Sondermarken, Dauerserien, Dienstmarken)

  • StampEde
    neues Mitglied
    Beiträge
    80
    Geschlecht
    Männlich
    • 10. Juli 2014 um 20:31
    • #4

    Mein Michel kennt nach SBZ am Anfang der DDR nur Wasserzeichen, keine Stempel. Aber der vermutlich entscheidende Hinweis ist "Michel Spezial". Da schrecke ich noch etwas vor zurück, da ich befürchte weitere Kataloge könnten am Ende mehr Wert sein wie die Marken.

    Das Inet war entweder wenig Aussagekräftig oder gleich ... diachronische, komparative drucktechnische Systematik. Zumindest schau ich jetzt anders auf die Stempel, erst recht die Ränder.
    Weitere hilfreiche Abbildungen habe ich nicht gefunden, wobei fraglich ist was bei den Stempeln oben hilfreich wäre.

    Unweit von mir ist ein Prüfer der Materie, der nix gegen Hausbesuche hat, zumindest für Einlieferungen. Ich werd' mal versuchen dem meine kleinen Cretins charmant unter die Nase zu reiben. Richtig sortiert müssten die ja jetzt sein, dank eurer Hilfe. Mal sehen ob der mich gleich wieder rausprügelt oder was dabehält.

    Aber erstmal Wasserzeichensucher für die A-Serie besorgen. Über zwei Dutzend gefasterte Frischlinge und ich kann nicht sagen ob die von 56 oder 57 sind :ups:

    Danke für die Antworten.

  • wolleauslauf
    Gast
    • 11. Juli 2014 um 18:43
    • #5

    Hallo StampEde,

    was ich nicht verstehe ist, dass Du gleich am Anfang in die Details gehen willst und Dich scheust einen gebrauchten Michel-Spezial zu kaufen ??????? ?(

    DDR endet 1990, da genügt ein alter Spezial von 1991 :D :P :P

    Wie willst Du Untergruppen einer Marke bewerten, wenn Du nicht die entsprechende Literatur hast ?????
    Und da gibt es noch mehr als den Michel-Spezial :D

    Es gibt nicht an jeder Ecke Jemanden, der für Dich sichtet, vor Allem kann Dir Derjenige Alles erzählen, wenn Du selbst keine Ahnung hast ;) :P

    Wissen ist Macht und die Gewissheit, dass mich Keiner über den Tisch ziehen kann !

    Entweder ein paar Euro für Literatur und natürlich etwas Zeit, oder bei einem Auktionshaus einliefern.

    Sammlergrüße von Wolle

    Einmal editiert, zuletzt von wolleauslauf (11. Juli 2014 um 19:08)

  • StampEde
    neues Mitglied
    Beiträge
    80
    Geschlecht
    Männlich
    • 11. Juli 2014 um 22:08
    • #6
    Zitat

    Original von wolleauslauf
    was ich nicht verstehe ist, dass Du gleich am Anfang in die Details gehen willst und Dich scheust einen gebrauchten Michel-Spezial zu kaufen ??????? ?(

    Steht hier am Ende:

    Zitat

    Original von wolleauslauf
    ... ein paar Euro für Literatur und natürlich etwas Zeit.


    Check!

    Danke für die Antworten.

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